Qualitätsmanagement (Fach) / Prinzipien des Qualitäts- und Risikomanagement (Lektion)
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Normen, Standards, PCDA, Risikoorientierung, KVP, Prozessorientierung, Kundenorientierung
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- Definition Risikomanagement Risikomanagement ist das - Erkennen - Analysieren und Bewerten - Bewältigen Von Unsicherheiten, Gefahren, Fehlermöglichkeiten
- Mögliche Risiken (nach ISO 9001) - Ausfall von Lieferanten - Lieferprobleme → Produktionsausfälle - Verfügbarkeit von Maschinen und Geräten - Fehler bei der Einleitung von Korrekturmaßnahmen - Fehler bei der Handhabung von Reklamationen - Mangelnde interne Kommunikation - Unzureichend qualifiziertes Personal - Verstöße gegen geltendes Recht - Änderung des politischen Umfelds
- Ziele Risikomanagement - Risikopotential wird durch gezielte Analyse und Bewertung minimiert - Handlungsfähigkeit von Verantwortlichen wird durch Objektivierung von Entscheidungen erhöht - Dadurch wird der Erfolg des Unternehmens gesteigert
- Fragen, die ein RMS beantworten können sollte - Welche Risiken gibt es für das Unternehmen überhaupt? - Wie lassen sich Risiken priorisieren? - Wie wirkt sich ein Ernstfall auf das Unternehmen aus? - Welche Szenarien müssen im Ernstfall angenommen werden? - Wie kann der Ernstfall verhindert werden? - Was muss beim Ernstfall getan werden? - Kann jmd anderes das Risiko tragen (z.B. Lieferanten?) - Versicherung möglich? - Wer ist für die Überwachung des Risikos im Unternehmen zuständig?
- AMOR-Prinzip gehört zum Prinzip der Kundenorientierung AMOR = Allianzen Mutual Organisation Risikoorientierte Prüfstrategien 2 Dimensionen: Zusammenarbeit mit anderen Akteuren der Wertschöpfungskette zum gegenseitigen Nutzen risikoorientierte Gestaltung der Prüfung
- Ziele von AMOR - Verbesserte Nachverfolgung und Rückverfolgung (tracking and tracing) von Produkten und Prüfergebnissen in kurzer Zeit - Anzahl bestehender Prüfungen reduzieren; Aufwand und Kosten von zusätzlichen Prüfungen teilen - Prozesse in Wertschöpfungsketten aufeinander abstimmen und optimieren, Effizienz vergrößern - Kunden-Lieferantenbeziehung stärken und damit die Wertschöpfungskette - Bestehende Prüfungen neu bewerten, um sie zu modifizieren und neue Prüfstrategien anzuwenden
- Prinzipien des QM und RMS Normen und Standards PCDA-Zyklus Risikoorientierung KVP (kontinuierliche Verbesserung) Prozessorientierung interne und externe Kundenorientierung
- Ishikawa-Diagramm Ursache-Wirkungsdiagramm 6 oder 7 M Mensch Maschine Milieu (Umwelt) Material Methode Messung Money
