Ernährung (Fach) / Klausur SS16 (Lektion)
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Altklausur
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- 1. Welche Aussage trifft nicht auf die Paläoernährung zu? A. Zucker, Kartoffeln,Magarine sind nicht erlaubt B. Fisch,Fleisch,Eier,Gemüse,Früchte,Pilze,Kerne,Samen,Nüsse sind erlaubt C. Ernährungsform des Menschen, die sich an der vermuteten Ernährung der Altsteinzeit Z D. Getreide,Hülsenfrüchte, Milch- und Milchprodukte sind nicht erlaubt E. Ernährungsform des Menschen, die sich an der vermuteten Ernährung der Neusteinzeit orientiert E
- 2. Ergänzen Sie folgenden Satz: Die sogenannte ‘‘Wasserintoxikation‘‘ ist gefährlich, weil sie zu einer Erniedrigung des Blutzuckerkonzentration von... führt. A. Magnesium B. Harnstoff C. Kreatinin D. Kalzium E. Natrium E
- 3. Bei Welchen Zuordnungen von Elementen (erster Begriff) zu Kategorien (zweiter Begriff) der folgenden Begriffe sind alle Zuordnungen richtig? A. Palliativ-regenerativ B. Förderung von Stressbewältigungskompetenzen C. Handlungsfeld D. Ernährung E. Sucht F. Problemlösetraining G. Nordic Walking H. Bewegungsgewohnheiten I. Entspannungsverfahren J. Stressmanagemant A. I-A;D-C;A-B B. F-E;J-B;B-C C. C-B;G-H;F-J D. G-H;H-C;A-J E. B-C;F-I;B-J A
- 4. Durch Entspannungsverfahren wird eine Vielzahl von physiologischer Prozesse in Gang gesetzt. Über verschiedene Messsysteme können physiologische Veränderungen gemessen werden, die ein Anzeichen für Entspannung darstellen. Welche der folgenden Aussagen ist kein Marker für Entspannung. A. Steigerung des Speichelcortisolwertes B. Senkung des Hautleitwerts C. Senkung des arteriellen Blutdrucks D. Verlangsamung der Herzrate E. Steigerung der Herzratenvariabilität A
- 5. Dynamische Stadienmodelle zur Erklärung von gesundheitsbezogenem Verhalten haben gezeigt, dass sie versuchen, die sogenannte ‚‘‘Intentions-Verhaltens-Lücke‘‘ zu schließen. Im Prozess des gesundheitlichen Handelns (HAPA) wird diese Lücke insbesondere geschlossen durch die Betonung der Rolle der A. Selbstregulation B. Implentation C. Resumption D. Kontemplation E. Motivation A
- 6. Welche der folgenden Aussagen zu Determinanten der Aufrechterhaltung körperlicher Aktivität ist falsch: A. Entsprechend des Health-Belief Modells nehmen Personen, bei denen der Arzt gesundheitliche Beeinträchtigung diagnostiziert hat eher dauerhafter an einem Gesundheitsprogramm teil, als noch gesunde Personen. B. Die Wahrscheinlichkeit für eine dauerhafte Teilnahme an einem Gesundheitskurs hängt eher von der subjektiven Einschätzung des Gesundheitszustands als von einem Arzt ab. C. Trotz einer positiven Auseinandersetzung mit dem Körper und günstigen ..Veränderungen neigen Personen mit psychosomatischen Beschwerden Bewegungen eher früher abzubrechen. D. Bei Befragungen mit dem Health Survey Short Form zeigt sich, dass grundsätzlich Aufnahme und Aufrechterhaltung von Sportangeboten führen E. Das physische Selbstkonzept übt eine reziproke Wirkung auf Teilnehmer von Sportprogrammen aus A
- 7. Veränderungsprozesse sind ein wichtiges Merkmal des Transtheoretischen Modells Prochaska und DiClemente. Diese Veränderungsprozesse können....Welche Veränderung..Phase der Contemplation? A. Verhaltensprozesse B. Volitionsprozesse C. Internale Kontrollprozesse D. Erlebensprozesse E. Selbstwirksamkeitsprozesse D
- 9. Welche Aussagen zur Proteinzufuhr bei Kraftsportlern treffen zu? 1 Training stimuliert den Proteinabbau 2 Für eine auszureichende Versorgung mit Proteinen sind grundsätzlich Supplemente erforderlich 3 Bei Beginn einer neuen Trainingsart steigt der Proteinbedarf 4 Für das Muskelwachstum sind die essentiellen Aminosäuren- vor allem Leucin erforderlich 5 Kraftsportler benötigen deutlich mehr Eiweiß als Ausdauersportler A. Alle Aussagen sind richtig B. Nur 1,3 und 4 sind richtig C. Nur 1,2,3 und 4 sind richtig D. Nur 1,3,4 und 5 sind richtig E. Nur 2 und 5 sind richtig D
- 10. Es gibt verschiedene Konzeptionen zur Einteilung von Prävention. Die klassische Unterscheidung stammt von Gerald Caplan aus dem Jahre 1964, der insbesondere primäre und sekundäre Prävention unterscheidet. Dabei dient sekundäre Prävention. A. Der Eindämmung des Fortschreitens einer Erkrankung B. Der Vermeidung von sekundären Erkrankungen C. Der Förderung von Schutzfaktoren D. Der Veränderung des Auftretens einer Erkrankung E. Der Reduktion der Wahrscheinlichkeit eines Wiederauftretens A
- 11. Nach dem Berliner Sportstadienmodell versteht man unter Disposition am ehesten A. Die generelle Absicht zum Sporttreiben B. Die konkrete Absicht zu einer bestimmten Sportaktivität C. Die fehlende Absicht Sport zu treiben D. Die Absicht, eine Sportaktivität wieder abzubrechen E. Die Absicht, eine abgebrochene Sportaktivität wieder aufzunehmen A
- 12. Welche Aussagen über die Energiebereitstellung treffen zu? w 1 Mit steigender Belastung verliert Fett als Energiequelle an Bedeutung 2 Kohlenhydrate liefern gegenüber Fett pro mol Sauerstoff schneller und mehr Energie 3 Mit zunehmender Arbeitsintensität steigt der Anteil der Kohlenhydrate an der Energiegewinnung 4 Von anaerob/alaktazid über anaerob/laktazid und aerob/alaktazid nimmt die Geschwindigkeit der Energiebereitstellung ab 5 Die Energiebereitstellung im Muskel aus Kohlenhydraten und Fettsäuren erfolgt in Abhängigkeit der prozentualen Ausnutzung der VO2max A. Nur 2,3 und 4sind richtig B. Nur 2,3 und 5 sind richtig C. Nur 1,3 und 4 sind richtig D. Alle Aussagen sind richtig E. Nur 1,3,4 und 5 sind richtig D
- 13. Welches ist ein klassisches Problem zu Beginn eines Entspannungskurses? Die Teilnehmer... A... sind während der Übung entspannt, fühlen sich aber nach der Übung zu wach und zu frisch B... haben zu schnell ein gutes Gefühl für ihren Körper C... nehmen den Herzschlag zu deutlich und unangenehm wahr D...warten zu geduldig auf Wirkungen und Empfindungen E... können nicht einschlafen C
- 14. Welche Nahrungsergänzungsmittel wurden in der vorgestellten Arbeit von Herrn Haupt unter Footballspieler in Deutschland am meisten konsumiert? A. Proteine,Kreatin,Koffein und Steroide B. Proteine,Kreatin,Vitamine und Mineralien C. Koffein, Taurin, BCAA, und Pyruvat D. Vitamine, Mineralien, Glutamin und Ephedrin E. Kreatin, Taurin,BCAA und Melatonin B
- 15. Das Mo-Vo Konzept zur Gestaltung von Programmen zur Veränderung von Gesundheitsverhalten betont die Rolle von Intentionen bei der Handlungsimitiierung. Wovon wird jedoch die Wirkung der Intention auf die Initiierung beeinflusst? A. Von den Konsequenzerwartungen B. Vom Selbstkonzept C. Von der intrinischen Motivation D. Von der Selbstkonkordanz E. Von der Verhaltenskontrolle D
- 16. Welche Frequenzbänder im Elektroenzephalogramm kennzeichnen den Entspannungszustand? A. Alpha B. Gamma C. Beta D. Theta E. Delta A. B und E sind richtig B. Nur A ist richtig C. Nur D ist richtig D. A,B und D sind richtig E. A und D sind richtig E
- 17. Ordnen Sie die Ernährungsformen dem jeweiligen Typ zu 1 DGE 2 Atkins 3 LOGI 4 Omish A low fat B low carb A. 1a,2b,3b,4a B. 1a,2b,3a,4b C. 1b,2a,3a,4b D. 1b,2b,3a,4a E. 1a,2a,3b,4b A
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- 8. Es gibt eine Reihe an Modellen, die gesundheitsbezogenes Verhalten erklären und vorhersagen wollen. Diese Modelle haben tatsächlich eine Reihe von Einflussvariablen aufgewiesen. Bitte ergänzen Sie den folgenden Lücken Text korrekt. In der sozial-kognitiven Theorie hängt die 1 von den Selbstwirksamkeitserwartungen ab, sie wirkt auf 2 und 3. A. 1: subjektiv wahrgenommene Schwierigkeit eines Verhaltens, 2: die Intention; 3: die Verhaltensausführung B. 1: Kontrollüberzeugung über ein Verhalten; 2: die Intention 3: nicht auf die Verhaltensausführung C. 1: subjektive Norm eines Verhaltens; 2: die Absicht 3: die Verhaltensausführung D.1: Ergebnisbewertung eines Verhaltens; 2: die Einstellung; 3: die Intention E.1: Einwilligungsbereitschaft zu einem Verhalten; 2: nicht auf die Intention; 3: direkt auf die Verhaltensausführung A
- 19. Welche Vorbereitungen für die Durchführung eines Entspannungskurses sind unbedingt nötog? 1. Reduktion von akustischen und visuellen Störeinflüssen 2. Bequeme Sitz- oder Liegeposition erklären und ausprobieren lassen 3. Anreize schaffen für die, die sich am besten entspannen können (zb Preise,Urkunden) 4. Aufklären über mögliche störende körperliche Empfindungen während der Entspannung 5. Zur Motivation beschreiben, welche körperlichen Empfindungen die Teilnehmer bereits in der ersten Einheit erleben sollten. A. Nur 1,2,4 und 5 B. Alle C. Nur1und2 D. Nur1,2und3 E. Nur 1,2 und 4 E
- 20. Man weiß heute, dass bei koronarer Herzkrankheit Sport erhebliche gesundheitsförderliche Konsequenzen haben kann. Die Erwartung solcher gesundheitlichen Konsequenzen spielt vor allem bei Älteren eine große Rolle bei der Aufnahme einer körperlich-sportlichen Aktivität. Welche der folgenden Aussagen zur Förderung der Aufrechterhaltung einer körperlich-sportlichen Aktivität trifft am ehesten zu? A. Wahrgenommene Barrieren, wie weite Anfahrten oder zeitliche Nutzungsbeschränkungen, stellen vor allem für Männer einen Grund zum Dropout dar. B. Die Aufrechterhaltung einer Sportaktivität wirkt vor allem auf den wahrgenommenen Gesundheitszustand, sie ist nicht von ihm abhängig C. Ein von Beginn vom Arzt als eher ‚‘‘krank beeinträchtigt ‚‘‘ eingeschätzter Gesundheitszustand wird zu einer hohen Bindung an die Sportaktivität führen. D. Trotz der positiven gesundheitlichen Konsequenzerwartungen sind bei Älteren vor allem die erwarteten wahrgenommenen ‚‘‘Kosten‘‘ entscheidend für die Aufnahme und Aufrechterhaltung E. Je positiver die Einstellung zu Sport, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit des Dropouts D
- 21. Zur Beschreibung und Vorhersage von Gesundheitsverhalten werden verschiedene Modelle diskutiert, unterschieden werden vor allem kontinuierliche und dynamische Stadienmodelle. Kontinuierliche Modelle zeichnen sich vor allem durch die Annahme aus, A. Dass die Modelle nicht nur für Gesundheitsverhalten gelten sondern kontinuierlich auf jegliches Verhalten übertragen werden können B. Dass sich Gesundheitsverhalten kontinuierlich und nicht schrittweise verändert C. Dass sich Personen kontinuierlich mit gesundheits- und krankheitsbezogenen Kognitionen auseinandersetzen D. Dass gesundheitsbezogenene Variablen kontinuierlich über alle Handlungsphasen wirksam sind E. Dass die Ausprägung in einer Variable, zum Beispiel der Selbstwirksamkeit, kontinuierlich linear mit dem Verhalten zusammenhängt E
- 22. Der Satz‘‘ Menschen essen eine Speise, nicht weil sie sie mögen, sondern sie mögen eine Speise weil sie sie essen‘‘ beschreibt den/die/das A. Mere-exposure Effekt B. Flexible Kontrolle C. Orthorexia nervosa D. Rigide Kontrolle E. Gezügeltes Essverhalten A
- 23. Stellen sie sich vor: ihr Arzt hat Ihnen mitgeteilt, dass Sie Ihre Bewegungsgewohnheiten deutlich ändern sollen. Sie beschließen schließlich vor allem, Ihren Lebensstil zu ändern , und zum Beispiel die treppe statt den Aufzug zu nehmen. Nach einigen Tagen kommen Sie an den Georg-Brauchle- Ring 60 und müssen in den 4. Stock zur Sprechstunde zu Dr. Ehrlenspiel. Als aufmerksamer und regelmäßiger Besucher seiner Vorlesung Gesundheitspsychologie merken Sie, dass Sie noch keine Gewohnheit entwickelt haben, weil Sie an den Aufzug kommen und denken A. SOS B. TTM C. SMS D. SAP E. BSM A
- 24. Stellen Sie sich vor,Sie leiten eine Nordic-Walking Kurs. Sie wissen, dass sich die Freude an der sportlichen Bewegung als wichtiger Faktor erwiesen hat bei der Erklärung der Aufrechterhaltung von sportlicher Aktivität. Auf welchem Wege können Sie diese Erkenntnis am besten nutzen, um Ihre Teilnehmer an den Kurs zu binden? A. Garnicht, denn Bewegungsfreude ist vor allem in der Motivationsphase als Konsequenzerwartung relevant und damit zeitlich VOR der Teilnahme an meinem Kurs B. Garnicht den Beweungsfreude ist eine personale Variable, die bereits vor Beginn eines Kurses über den Interverentionserfolg entscheidet C. Bewegungsfreude ist als Mediator abhängig von sozialer Unterstützung, daher versuche ich z.B Lebenspartner mit in den Kurs einzubinden D. Bewegungsfreude versuche ich zu steigern, indem ich die Teilnehmer selbst Laufstrecken wählen lasse und ihnen kleinere Aufgaben mit Verantwortung gebe E. Garnicht denn Bewegungsfreude setzt intrinische Motivation voraus, die kann ich als Kurleiter praktisch nicht beeinflussen D
- 25. Welche Aussage trifft nicht zu? Zu den Folgen einer erhöhten Proteinzufuhr können zählen (bei gesunden Nieren): A. Vermehrter Anfall von Purinen, die Harnsäure im Blut kann ansteigen B. Die glomeruläre Filitrationsrate sinkt ab C. Ausscheidung von Kalzium steigt an D. Aussscheidung von Harnstoff steigt an E. Ausscheidung von Oxalat steigt an B
- 26. Wie lässt sich das Verhältnis der Begriffe ‚‘‘Gesundheitsförderung‘‘ und ‚‘‘ Prävention‘‘ zueinander am besten beschreiben? A. Prävention ist eine Teilmenge von Gesundheitsförderung B. Gesundheitsförderung verbessert den allgemeinen Gesundheitszustand, Prävention ist spezifischer wirksam C. Gesundheitsförderung ist eine Teilmenge von Prävention D. Während Gesundheitsförderung voraussetzt, dass Menschen aktiv gesundzeitsbezogen handeln, nimmt Prävention Menschen als eher passiv gegenüber Krankheitsfaktoren an. E. Die Begriffe bedeuten letztlich das Gleiche , enstammen jedoch einem salutogenetischen bzw einem pathogenetischen Modell von Krankheit/Gesundheit D
- 27. Entspannungsverfahren lassen sich grundsätzlich unterscheiden in Verfahren, die Top-Down und solche, die Bottum-Up zu einer Entspannung führen. Zusätzlich kann man zwischen kognitiven, imaginativen, sensorischen und motorischen Verfahren unterscheiden. Welche Wirkmechanismen werden hinter der ‚‘‘Progressive Muskelrelaxion‘‘(PMR) angenommen, die zu einem Entspannungszustand führen sollen? A. Bottom-up und imaginativ B. Top-down und kognitiv C. Bottom-up und sensorisch D. Top-down und imaginativ E. Bottom-up und motorisch C
- 28. Es hat sich in vielen Studien als wirksam erwiesen, dass sich Personen, die eine sportliche Aktivität aufnehmen wollen, Unterstützung bei ihrer Familie oder Freunden suchen.Interessanterweise hat diese Variable lange Zeit in keinem Modell zur Vorhersage und Erklärung von gesundheitsbzeogenem Verhalten Berücksichtigung gefunden. Welches Modell postuliert eine Wirkung von sozialer Unterstützung auf Sportverhalten? A. Keines B. Die Theorie des geplanten Verhaltens C. Das Berliner Sportstadienmodell D. Das Health-Belief-Modell E. Der Healt-Action-Process-Approach A
- 29. Welche Aussagen treffen zu? Als typische männliche Verhaltensweisen beim Thema Essen werden üblicherweise angesehen: 1 unbekümmertes, kräftiges Zulangen 2 Zurückhaltendes Nippem am Trinkglas 3 Starke Orientierung am Genuss 4 Starke Orientierung am Gesundheitswert des Lebensmittels 5 Starke Orientierung am Kaloriengehalt der Lebensmittel A. Nur 1,2,3 und 4 sind richtig B. Alle Aussagen sind richtig C. Nur 3 und 4 sind richtig D. Nur 1 und 3 sind richtig E. Nur 2,3 und 5 sind richtig D
- 30. Welche der folgenden Entspannungstechnik zielt auf die Regulierung der sympathischen Aktivität durch Beeinflussung des Muskeltonus ab? A. PMR B. Tai Chi C. Feldenkrais D. Autogenes Training E. Hatha Yoga A
- 31. Menschen essen anders als sie sich ernähren sollten: Zwischen dem Bedarf des Körpers und den Bedürfnissen des Menschen gibt es nur eine kleine Schnittmenge. Ordnen Sie die Begriffe der ersten Liste jeweils nach Bedarf und Bedürfnisse (2. Liste) 1 Geschmack 2 Kohlenhydrate für die Energiegewinnung 3 Soziale Aspekte 4 Sättigung 5 Eiweiß als Baustoff A Bedürfnis des Körpers B Bedürfnisse des Menschen A. 1b,2b,3a,4b,5a B. 1b,2a,3b,4b,5a C. 1a,2b,3b,4b,5a D. 1b,2a,3a,4b,5a E. 1a,2a,3b,4a,5a B
- 32. Unser Alltagsleben ist geprägt von (guten und schlechten) Gewohnheiten. Dabei lassen sich wichtige Aspekte von Gewohnheiten beschreiben. Welche der folgenden gehört nicht dazu? A. Wiederholung B. Situative Einbettung C. Intentionalität D. Automatizität E. Regelmäßigkeit C
- 33. Welche Aussage trifft zu? Die Vorwettkampfernährung sollte sein... A. Reich an Proteinen und komplexen Kohlenhydraten B. Reich an Fett und arm an Proteinen C. Arm an Ballaststoffen und sehr reich an Proteinen D. Reich an leicht verdaulichen KH und arm an Ballaststoffen E. Reich an Ballaststoffen und nicht unbedingt fettreduziert D
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- 34. Ordnen Sie den Begriffen der ersten Liste die passenden Erklärungen aus der zweiten Liste zu. 1 Ausgeglichene Stickstoffbilanz 2 Positive Stickstoffbilanz 3 Negative Stickstoffbilanz a Ausscheidung von Stickstoff übersteigt die Zufuhr b Ausscheidung von Stickstoff entspricht der Zufuhr c Ausscheidung von Stickstoff ist geringer als die Zufuhr A. 1c,2b,3a B. 1a,2b,3c C. 1b,2c,3a D. 1a,2c,3b E. 1c,2a,3b C
- 35. Über die Gestaltung ihres Sportangebots können Kursleiter einen großen Einfluss nehmen auf die Abbrecher-Quote unter ihren Kurs Teilnehmern. Welche Aussage zum Einfluss der Belastungshöhe auf die Bindung an ein Sportprogramm ist richtig? A. Frauen wünschen sich zum Einsteig vor allem eine geringe Belastungshöhe B. Weil eine mittlere Trainingsintensität förderlich ist, sind Leistungstests zur Bestimmung individueller Trainingsbereiche sinvoll C. Nach dem Motto ‚‘‘variatio delectat‘‘ sind wechselnde Belastungsintensitäten abwechslungsreich und dadurch bindungsförderlich D. Eine mittlere Belastungsintensität wirkt sich positiv auf die Stimmung aus und dadurch auf die Bindung E. Einzeltraining ermöglicht individuell optimale Belastungsintensitäten, was zu niedrigen Abbruchquoten führt D
- 36. Welche Aussagen über Proteine im Zusammenhang sportlicher Aktivität treffen zu? 1 Proteine werden auch in Ruhe zur Energiegewinnung heran gezogen 2 Die Proteinoxidation ist von der Trainingsintensität abhängig 3 Die Empfehlung zur Proteinzufuhr für Ausdauersportler lautet 0,7 g/kg/Tag 4 Sind die Glykogenreserven gering, erhöht sich die Proteinoxidation 5 Eine positive Stickstoffbilanz spricht für die Verwendung von Proteinen zur Energiebereitstellung A Alle Aussagen sind richtig B Nur 1,2 und 4 sind richtig C Nur 1,3,4 und 5 sind richtig D Nur 2,3 und 4 sind richtig E Nur 2 und 5 sind richtig B
- 39. Was besagt das bipolare Konzept von Gesundheit und Krankheit? A. Es gibt ein Gesundheits-Krankheits-Kontinuum B. Gesundheit und Krankheit haben biologische und soziale Aspekte als Gegenpole C. Das Leben besteht aus einem Ständigen Wechsel zwischen Gesundheit und Krankheit D. Die beiden Pole sind objektive Befunde und subjektives Empfinden E. Menschen verfügen sowohl über Risikofaktoren als auch Gesundheitsressourcen D
- 40. Das Health-Belief-Modell war als eines der ersten expliziten Modelle des Gesundheitsverhalten Grundlage für frphe Interventionen zu Krankheitsprävention auf epidemiologischer Ebene. Diese Interventionen etwa zur Raucher Prävention beinhalten entsprechend vor allem A. Drastische Darstellungen der negativen gesundheitlichen Konsequenzen von Rauchen B. Angebote zur Unterstützung, etwa in Form von Selbsthilfegruppen C. Realistische Darstellungen der positiven gesundheitlichen Konsequenzen nach der Rauch Entwöhnung D. Hinweise darauf, welche Strategien zur Raucher- Entwöhnung hilfreich sind E. Eine Reihe an Merksätzen zur Steigerung der Selbstwirksamkeit A
- 41. Der Leitfaden Prävention der GKV definiert Kriterien, nach denen Maßnahmen in den Handlungsfeldern begutachtet werden. Stellen Sie sich vor: Zwar noch ohne Bachelor- Abschluss doch nach dem Besuch der Vorlesungen und des Seminars Entspannungsverfahren fühlen Sie sich ausreichend qualifiziert, einen Entspannungskurs anzubieten. Auf der Basis welches Kriteriums wird der Kurs nicht durch eine Krankenkasse gefördert? A. Ergebnisqualität B. Planungsqualität C. Strukturqualität D. Konzeptqualität E. Prozessqualität C
- 42. Welche Aussage trifft zu? Die Biologische Wertigkeit eines Nahrungsproteins gibt Auskunft darüber, A. Ob ein Eiweiß tierischen Ursprungs BSE- frei ist B. Wie leicht sich das betreffende Eiweiß verdauen lässt C. Ob die Eiweißerzeugung biologisch-dynamisch erfolgte D. Ob das Eiweiß tierischen oder pflanzlichen Ursprungs ist E. Wie gut es den Körper mit essenziellen Aminosäuren versorgt E
- 43. Der im Sozialgesetzbuch V,§20 formulierte Präventions-Auftrag der Krankenkassen lässt sich an der Hand des Schemas von z.B Schlicht und Schwenkmezger (1995) am besten einordnen in A. Primäre Prävention B. Quartäre Prävention C. Sekundäre Prävention D. Tertiäre Prävention E. Primordiale Prävention A
- 44. In der vorgestellten Arbeit von Hr. Haupt über Footballspieler und Konsum von Nahrungsergänzungsmitteln (NEM ) stellte sich heraus, dass sich die Trainingsziele von NEM- Konsumenten signifikant von Nicht- NEM- Konsumenten unterscheiden. Welche drei Trainingsziele waren hier signifikant? A. Verbesserung der Ausdauer, Gewichtsverlust, Spass B. Soziale Kontakte, besseres Aussehen, Genuss C. Hypertrophie, Rehabilitation und Gesundheit, besseres Aussehen D. Rehabilitation und Gesundheit, Gewichtsverlust, soziale Kontakte E. Hypertrophie,Spaß, Verbesserung der Ausdauer unsicher
- 45. Stadienmodelle, gehen davon aus, dass Interventionen zur Veränderung des Gesundheitsverhaltens zu den Adressaten passen müssen. Welche der folgenden Interventionen passt im Rahmen des HAPA-Modells am besten zu einem ‚‘‘Intender‘‘, um zu helfen , Sport zu treiben? A. Informationen über die positiven Gesundheitsfolgen von Sport B. Informationen für ein ‚‘‘richtiges‘‘ Sporttreiben und Tipps, wie man trainiert C. Informationen über Gesundheitssportangebote in seiner Stadt D. Informationen zum Sportabzeichen und andere Möglichkeiten zum Leistungsvergleich E. Informationen über die Risiken und Gesundheitskonsequenzen bei mangelnder sportlicher Aktivität C
- 48. Welche Aussagen über Kohlenhydrate im Zusammenhang sportlicher Aktivität treffen zu? 1 Die Empfehlung für die Kohlenhydratzufuhr beim Läufer lautet 45-65% der Energiezufuhr pro Tag 2 Glykogenverarmung kann zu Kraftverlust und Muskelabbau führen 3 Der Kohlenhydratverbrauch hängt vom metabolischen Phänotyp des Sportlers ab 4 Glykogenverarmung kann die Entstehnung von Übertraining begünstigen 5 Glykogenverarmung führt zu deutlich höheren Laktatwerten A. Nur 1,3,4 und 5 sind richtig B. Alle Aussagen sind richtig C. Nur 2,3 und 4 sind richtig D. Nur 1,2,3 und 4 sind richtig E. Nur 2 und 5 sind richtig D
- 49. Das Transtheoretische Modell (TTM) besteht aus verschiedenen Phasen: In der Phase der Contemplation führt die Person das Zielverhalten... A. Aus, denkt aber darüber nach , ob es die richtige Entscheidung ist B. Nicht aus und wägt ab, ob sie es ausüben will C. Aus, wird es aber nicht beibehalten D. Nicht aus und denkt nicht darüber nach, etwas zu ändern E. Nicht aus, hat aber für die Zukunft die feste Absicht es auszuüben B
- 53. Füllen Sie folgende Lücken aus: Die Bedeutung des Health-Belief-Modells zur Erklärung gesundheitsbezogenen Verhaltens liegt vor allem darin, dass es als erstes die Rolle von... für Gesundheitsverhalten beschrieben hat, zudem wird der Mensch als .... handelnd angesehen, der... abwägt. E A. Verhaltenskontrolle-motivational-die subjektive Bedrohung B. Sozialer Unterstützung-selbstkonkordant- Konsequenzerfahrung mit den Konsequenzerwartungen C. Selbstregulaltion-habituell-Barrieren und Gelegenheiten D. Selbstwirksamkeit-intentional-Konseqzenerwartungen E. Wahrgenommener Bedrohung- rational – Kosten und Nutzen E
- 56. Welche Aussage trifft auf den Ernährungswissens-Score in Deutschland zu? A. Ernährungswissen bei Männern und Frauen gleich B. Ernährungswissen bei Männern ist höher als bei Frauen C. Ernährungswissen in den höheren sozialen Schichten gleich wie in den Niedrigen D. Ernährungswissen in den höheren sozialen Schichten ausgeprägter als in den Niedrigen E. Ernährungswissen in den höheren sozialen Schichten geringer als in den Niedrigen D
