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Motivationspsychologie (Fach) / Motivation Rudolph (Lektion)

Kurzer Überblick

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  • Murrays Taxonomie menschlicher Bedürnisse (Ausgangspunkt Atkinson) Was ist das Leistungsmotiv und warum interessiert es uns? Nenne den Test. Leistungsmotiv = Bewältigung von Aufg, die als herausfordernd erlebt > Freude, wenn wir Fähigkeiten erwerben/ anwenden, Hindernisse überwinden, mit anderen konkurrieren Entwicklung eines projektiven Tests (TAT - Thematischer Apperzeptionstest) zur Messung des LM Gründe für Interesse an LM: Operationalisierbarkeit von Erfolg/ Misserfolg/ Erfolgswahrsch; gesellschaftliche Relevanz (Leistung, Notenbeurteilung)
  • Indikatoren für Bedürfnisse (Ausgangspunkt Atkinson) typische Verhaltenstrends/ Handlungsweisen/ Emotionen (Freude vs Unwillen) Suche nach vs Vermeidung von Infos/ Objekten (Leistungsvgl mit anderen) Befriedigung vs Unzufriedenheit: Stolz vs Scham > typische Emotionen: Freude vs Unwillen
  • Atkinsons Risikowahlmodell der Leistungsmotivation Berücksichtigung interindividueller Unterschiede (ähnlich Hoppe; Merkmale von Person/ Situation), unterschiedliche emotionale Reaktionen auf Erfolg/ Miss~ (emotionale Disposition) Wahl Handlungsalternative bestimmt der subjektiven Erwartung, Ziel zu erreichen und subjektivem Wert dieses Ziels (=Erwartungs- x Wert-Modell) Annäherungs-Vermeidungs-Konflikt: Erfolg = angenehm, Misserfolg = abschreckend Mathemat Darstellung
  • Vgl. Lewins Konzept der Valenz mit dem Risikowahlmodell nach Atkinson Valenz (Lewin) und Anreiz (Atkinson) abh von Merkmalen der Person (spannungszustände in Personbereichen) und Eigenschaften des Zielobjekts bei Atkinson ist Personvariable eine überdauernde Disposition (unabh von Situation/ Aufg, in der Leistung erbracht wird)
  • T(r) der Leistungsmotivation für versch Motivgruppen T(r)=M(e)*W(e)*A(e)+ M(m)*W(m)*A(m) erfolgsmotiviert (M(e)>M(m) - 2>1) 2*.1*.9+1*.9*-.1= .09 (schwere Aufg); Mittelschwere Aufgaben am motivierendsten misserfolgsmotiviert (M(e)<M(m) - 1<2) alle T(r) im Minusbereich, nie mortivierend, mittelschwere Aufgaben sind am unmotivierendsten > keine Rückschlüsse über eigene Fähigkeiten
  • Person und Situations-Determinanten von Lewin und Atkinson Personvariable Lewin: Spannung (nicht stabil); Atkinson: M(e)/(m) als überdauernde Fähigkeit zur Antizipation von Stolz nach Erfolg und Scham nach Misserfolg (Disposition) situationale Determinanten Lewin: Zielmerkmale; Atkinson: W(e)/(m), A(e)/(m)
  • Exp zum Anspruchsniveau: Moulton (Atkinson) UV1: Schwierigkeit der Aufg - Angabe der Erfolgswahrsch (W(e) = .75, .5, .25) UV2: Erfolgs-/ Misserfolgsrückmeldung UV3: Motivgruppe (erfolgsmotiviert, misserfolgsvermeidend) AV1: anfängl Aufgabenwahl für unterschiedlich schwierige Aufg  AV2: Anspruchsniveau-Verschiebung (typisch, atypisch) bzgl der zweiten Aufg-Wahl typisch = nach mittelschwerer Aufg, die nicht bewältigt, dann leichtere Aufg wählen Ergebnis: Tendenz für Unterschied zw Erfolgs-/ Misserfolgsmotivierten; erfolgsmotivierte präferieren mittelschwere, misserfolgsmotivierte auch (geringer ausgeprägt); typische Anspruchsniveauverschiebung bei erfolgsmotivierten sowie miss~, wobei atypisch leicht stärker ausgeprägt bei misserfolgsmotivierten
  • Exp zur Ausdauer bei Vorgabe unlösbarer Aufg - UV, AV, Ergebnisse -Feather (Atkinson) UV1: Objektive Schwierigkeit der Aufgabe (Erfolgswahrsch, .05 - schwer, .7 - leicht) UV2: Motivgruppe (leistungsmotiviert, misserfolgsvermeidend) AV: Ausdauer bei insgesamt 3 Aufg.durchgängen Ergebnis: Theorie von Atkinson bestätigt erfolgsmotivierte mit anfängl leichtem Schwierigkeitsgrad = hohe Ausdauer/ schwerem = niedrige Ausdauer (Erklärung: Erfolgserwartung schiebt sich zur Mitte, leichte Aufg > auf Dauer schwerer werdend bei keiner Lsg > länger durchhaltend) misserfolgsmotivierte mit anfängl schwerem Grad =hohe Ausdauer/ leichtem = niedrige Ausdauer
  • Ringwurfexp von Atkinson und Litwin UV: unterschiedlich leistungsmotivierte Personen (hoch, niedrig) AV: Stärke der Präferenz für mittelschwere Aufg (Distanz zum Stab) Ergebnis: auch misserfolgsmotivierte bevorzugen mittelschwere Aufg (schwächer ausgeprägt) - sollten leichte oder schwierige Aufg bevorzugen; erfolgsmotivierte präferieren sehr stark mittlere Schwierigkeit
  • Konzept der Diagnostizität (Trope) nicht hedonistische Bestrebungen (Maximierung Stolz, Minimierung Scham) sind leistungsmotivierend, sondern die Suche nach Information (=Grundlage der Attributionstheorien) > Informationsgewinn als motivierendes Prinzip Diagnostizität ist wichtiger als Einfachheit von Aufgaben; einfache + schwierige Aufg ohne Diagnostizität Diagnostizität: Rückmeldung über tatsächl Leistungen > Infos über Fähigkeiten
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  • Vgl Hull Skinner Lewin Atkinson Personkonstrukt Hull: Trieb | Skinner: Verstärkungsgeschichte | Lewin: Spannung | Atkinson: Motiv Umweltkonstrukt Anreiz | Umweltkontingenzen | Valenz | Anreiz von E und M Lernen Habbit | Verbindung R > S | psychologische Entfernung | Wahrsch 
  • Zshang zw Wirtschaftsentw & LM Analyse von Wirtschaftsentwicklung versch Gesellschaften zu versch Zeiten in Zshang mit Verhalten/ Persönlichkeit von Unternehmensgründern, leistungsthematische Inhalte in Kinderbüchern zeitversetzte Wirkung
  • Einteilung der Attributionstheorien Situation/Umwelt > Attributionstheorien > Ursachenzuschreibung/ Attribution > attributionale Theorien für > Vorhersage von Erleben (Emotion)/ Verhalten
  • Menschenbild der Attributionstheorien, Bedingungen für das Auftreten von Warum-Fragen Mensch als naiver Wissenschaftler, der Umwelt verstehen/ Vorhersagen will > entgegen Hedonismus > Wille zum Erkenntnisgewinnung, kann schmerzhaft sein Grundlage: Philosophie des brit Empirismus (Hume, Mill) subjektive Tatsachen zählen (wie Lewin) Suche nach Ursachen von negativen, wichtigen, überraschenden Ereignissen, denn nur richtige Beantwortung dieser Frage ermöglicht Verstehen, Erklären, zukünftige Kontrolle eines Ereignisses nicht normale Ereignisse, da vorhersagbar
  • Naive Handlunganalyse nach Heider ... Beschreibung unserer intuitiven Annahmen über das Zswirken von Ursachenfaktoren von Ereignissen, die wir anstreben oder die bereits eingetreten (Anlehnung an Lewin) Handlungsergebnis = effektive Kraft der Person + effektive Kraft der Situation Personkraft = Motivation (physische Fähigkeit) * Macht (finanzielle Mittel, Angst; psych Fäh) Umweltkräfte = Schwierigkeit (Entf), Zufall (Strömung), Gelegenheit (Geld) Können = Macht - (Schwierigkeit, Zufall) > Macht muss größer sein für Verhaltensresultat/ Zielerreichung Ergebnis = Motivation * Können
  • Konzept der phänomenalen Kausalität ... Anwendung gestalpsycholog Prinzipien auf Wahrnehmung kausaler Beziehungen Interpretation von schematischen Darstellungen von Bew als Ausdruck von Intentionen/ Handlungen von Personen > Personifizierung, Erfinden von Ereignissen, Absichten, Meinungen, Wünschen Suche nach Gründen für sich verändernde Situation > Suche nach Kausalität
  • Differenzmethode Bezug zu John Stuart Mill: diejenige Gegebenheit wird für einen Effekt verantwortlich gemacht, die vorhanden ist, wenn der Effekt vorhanden ist, und die nicht vorhanden ist, wenn der Effekt nicht vorhanden ist.
  • Zsspiel von Anstrengung, Fähigkeit, Aufgschwierigkeit (Heider) Anstrengung = (obj) Schwierigkeit / Fähigkeit (Kalkulation der Anstrengung bei eigenem Leistungsverhalten - Vorbereitung auf Prüfung) Fähigkeit = Schwierigkeit / Anstrengung (Inferenzen über eigene Fähigkeiten und die anderer - nach Prüfungsbewertung) Ziele in Klammern
  • Kovariationsprinzip (Kelley) Anwendung der Differenzmethode auf menschl Verhalten - Effekt wird derjenigen seiner mgl Ursachen zugeschrieben, mit der er, über die Zeit hinweg, kovariiert (gemeinsam, gleich gerichtet variiert) Konsensusinfo > Effekt über versch Personen, Häufigkeit; hoch = viele Personen erleben diesen Effekt - Generalisierbarkeit hoch Distinktheit > Spezifität (ob Effekt für best Entität spezifisch), Effekt bei einer oder mehreren Entitäten (Aufgaben, Situationen); hoch = spezifisch = wenige Bereiche Konsistenz > Effekt an einem oder mehreren Zeitpunkten; hoch = hohe Wahrsch eines nochmaligen Eintretens des Ereignisses, Effekt über versch Zeitpunkte generalisierbar
  • Alltägliche Beispiele für Kovariationsinformationen Lehrer (bzw. Führungskraft) hat Infos zu mehreren Schülern, bei versch Art von Aufg, zu versch Zeitpunkten Arzt untersucht Wirkung eines Medikamentes bei versch Patienten mit versch Krankheitbildern (Konsistenz = Wirkung schwächt sich ab)
  • Wann attribuiert man auf die Person, Entität bzw auf den Zufall? (Kelley) Person: Konsensus niedrig, Distinktheit niedrig, Konsistenz hoch Entität: hoch, hoch, hoch  Zufall: niedrig, hoch, niedrig
  • Grenzen des naiven Wissenschaftlers Anteil selbstwertdienlicher Verzerrungen im Attributionsprozess relativ gering; realitätsentsprechend Verzerrung hat tw motivationale Gründe, aber beruht primär auf Merkmalen der Informationsverarbeitung (mehr Infos über mich als andere) mitgeteilte Attributionen sind des Öfteren nicht mit 'wahren' Attributionen identisch > Entschuldigungen = selbstwertdienlich
  • Implizite Kausalität in Sprache Michael BEWUNDERT PETER, weil er so klug ist. > viele Menschen bewundern etwas, bewundert zu werden = selten; Effekt auf Peter attribuiert MICHAEL ÜBERRASCHT Peter, weil er so klug ist. > Überraschung auszulösen ist selten, überrascht zu werden passiert häufiger; Effekt auf Michael attribuiert explizit ist Attribution unklar, da 'er' auf beide Männer anwendbar
  • Anwendung der impliziten Kausalität in Sprache Analyse von Gerichtsprotokollen zu Unterschieden des Sprachgebrauchs bei Staatsanwälten (Attribution auf Person) vs Verteidigern (Attribution auf Umstände) Berichterstattung über Sportereignisse
  • Lokationsdimension (Rotter) - Systematisierung von Ursachen internal (in Person; Anstrengung) / external (in Situation; Aufgschwierigkeit) dichotome Unterscheidung
  • Stabilitätsdimension (Weiner) stabil (in Zukunft wirksam; Begabung/Fähigkeit) / variabel (nicht in Zukunft wirksam; Anstrengung) eher kontinuierlicher Charakter
  • Kontrollierbarkeitsdimension (Weiner) kontrollierbar (Anstrengung) / nicht kontrollierbar (Begabung/Fähigkeit) durch Person eher kontinuierlicher Charakter
  • *Bsp. für internal-stabil-kontrollierbar im Leistungs- und sozialen Kontext Misserfolg bei Prüfung: Faulheit als stabiles Personenmerkmal Ablehnung für Kinoeinladung: andauernd ungepflegtes Äußeres
  • *Bsp. für internal-variabel-kontrollierbar im Leistungs- und sozialen Kontext Mangel an Anstrengung Einladung zu spät vorgebracht
  • *Bsp. für internal-stabil-unkontrollierbar im Leistungs- und sozialen Kontext Geringe Begabung geringe Attraktivität des Einladenden
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  • *Bsp. für internal-variabel-unkontrollierbar im Leistungs- und sozialen Kontext Müdigkeit/ Erschöpfung bei Einladung einen kranken Eindruck gemacht
  • *Bsp. für external-stabil-kontrollierbar im Leistungs- und sozialen Kontext Lehrer ist voreingenommen Eingeladene/r lernt abends eigentlich immer
  • *Bsp. für external-stabil-unkontrollierbar im Leistungs- und sozialen Kontext Aufgabenschwierigkeit religiöse Gebote der Eingeladenen
  • *Bsp. für external-variabel-kontrollierbar im Leistungs- und sozialen Kontext die Hilfe eines Freundes bleibt aus Eingeladene will eig heute Abend Fernsehen
  • *Bsp. für external-variabel-unkontrollierbar im Leistungs- und sozialen Kontext Zufall/Pech Eingeladene muss kranke Mutter pflegen
  • Nenne die Kausaldimensionen Lokalität, Stabilität, Kontrollierbarkeit Intentionalität (Merkmal einer Person >> keine Kausaldimension (zB Strafrecht: Absicht des Täters, sich so zu verhalten?)) vs Kontrollierbarkeit (Merkmal von Ursachen) Globalität (Konfundierung Stabilität & Globalität = Generalisierbarkeit) > spezifische (meist variabel - Blindheit nur auf einen Lebensbereich bezogen) vs globale Ursachen (meist stabil - erstrecken sich über versch Domänen hinweg, zB epileptische Anfälle)
  • Nenne die Kausaldimensionen Lokalität, Stabilität, Kontrollierbarkeit Intentionalität (Merkmal einer Person) Globalität (Konfundierung Stabilität & Globalität = Generalisierbarkeit) > spezifische vs globale Auswirkungen (Erkältung > nur in diesem Moment krank, aber schlechtere Leistungen in vielen Bereichen) Intentionalität & Intentionalität = kein Bestandteil naiver Psychologie
  • Attributionale Analyse des Leistungsverhaltens attributionsunabh emotionale Reaktionen: Freude nach Erfolg vs Unzufriedenheit nach Misserfolg (Weiner) attributionsabh. emotionale Reaktionen: Stolz nach Erfolg durch internale Ursachen (Fähigkeit, Anstrengung) Schuld/ Scham nach intern-kontrollierbarem (mangelnde Anstrengung) / intern-unkontrollierbarem Misserfolg (mangelnde Fähigkeit/ Begabung) subjektive Erfolgserwartungen sind höher, wenn Erfolge auf internale stabile Ursachen zurückführbar (Einfluss auf künftige Erwartung/ Verhalten)
  • Vorhersage von Hilfeverhalten und Aggression & einschränkende Bedingungen +Kontrollierbarkeit/ Verantwortlichkeit (Kognition) > -Mitleid, +Ärger (Emotion) > -Hilfeverhalten, +aggr Verhalten (Verhalten/ Phänotyp1&2) (Genotyp = Kogn + Emotion) Hilfeverhalten ist immer emotional vermittelt, aggressives Verhalten auch direkt von Gedanken > Verhalten (Reflex) keine Kulturunterschiede Einschränkungen:  weitere Determinanten soz Verhaltens - Anzahl anwesender Personen, Sympathie, Verwandtschaft; Alter, Wohnort, Armut reaktive Aggression (folgt aggr Verhalten mir gegenüber) Modell gilt nicht für alle Arten von Situationen
  • Strategien zur Reduktion von Verantwortungszuschreibungen Leugnung, Entschuldigung (external Ursachen) Entschuldigung (unkontrollierbare Ursachen) Verweis auf mildernde Umstände, Eingeständnis, Entschuldigung
  • Konzept der internalen Kontrolle (Rotter) - wahrgenommene Kontrolle, persönl Verursachung; Anwendung attributionaler Theorien (Dispositioneller) Unterschied zw Personen, inwiefern sie Ergebnisse des Handelns als internal (hohe Kontrolle, Selbstwirksamkeit) / external verursacht ansehen I-E-Skala zur Erfassung dieser Persondisposition > Entdeckung eher bereichsspezifischer und wenig genereller Kontrollüberzeugungen
  • Konzept der persönl Verursachung (deCharms) - Anwendung attributionaler Theorien Origins (Urheber, kontrollierbares Verhalten, internal) vs Pawns (Bauern im Schachspiel, external) als stabile Persondisposition Unterstützung Pawns durch Urheber-Training zum sogenannten 'Verursacher-Erleben' in Schule > Eigenverantwortlichkeit für eigenes Lernen anerkennen > realistische Ziele setzen > konkrete Pläne zur Zielerreichung entwickeln > Fortschritte bei Umsetzung der Pläne fortlaufend überwachen
  • Intrinsische/ extrinsische Motivation intrinsisch: Handlung um ihrer selbst willen ausgeführt Extrinsisch: Handlung wegen ihrer Konsequenzen ausgeführt (Belohnung/ Bestrafung) intrinsische Motivation fördert Güte der Lernleistung; kann gefördert werden extrinsisch kann neg Folgen auf intrinsisch
  • Förderung der intrinsischen Motivation Herausforderung (höchster Effekt) Neugier Kontrolle Fantasie
  • Im Hinblick auf die Psychologie des Willens unterscheidet man welche Arten von Motivation? Selektionsmotivation = Wahl von Aufgaben (Lewin, Atkinson) Willenspsy = alle motivationalen Phänomene, die mit der Realisierung (Umsetzung) eines einmal gefassten Entschlusses zshängen  Realisierungsmotivation = diese Phänomene (Handlungsbeginn, Handlungsabbruch, Überwinden von Handlungshindernissen) > Betrachtung der im Anschluss an eine Absicht oder einen Entschluss sich vollziehende Determinierung = Kontrolle von Handlungen im Dienst eines einmal gefassten Entschlusses (Festlegen auf Aufg > Verpflichtung)
  • Was ist Determinierung nach Ach Kontrolle von Handlungen im Dienste eines einmal gefassten Entschlusses (Festlegen auf Aufgabe - Verpflichtung)
  • Was ist die erste Phase des Rubikon-Modells? Vor-Entscheidungsphase (prä-dezisionale Phase) Ausbilden Präferenzen durch Abwägen von Erwartung und Wert (Attraktivität der Handlungsalternativen) Inhalt: Wahrsch & Wert versch Handlungsoptionen/ Ziele Ergebnis: Intentionsbildung, Zielintentionen (Fazit-Tendenz) motivationale Bewusstseinslage
  • Was ist die zweite Phase des Rubikon-Modells? folgt dem Überschreiten des Rubikon (Entscheidung) Vor-Handlungsphase (prä-volitionale Phase) bestimmen geeigneter Handlungsgelegenheiten Inhalt: Umsetzungsmöglichkeiten zur Realisierung der Zielintention (Aus 1. Phase) Ergebnis: Handlungsplan (Fiat-Tendenz), Umsetzungsintentionen volitionale Bewusstseinslage
  • Was ist die 3. Phase des Rubikon-Modells? Handlungsphase (volitionale/ aktionale Phase) Inhalt: Ausführen der Handlungen, Handlungsplan und Handlungsergebnis fortlaufend miteinander verglichen Ergebnis: Abschluss/ Abbruch der Handlung volitionale Bewusstseinslage
  • Was ist die letzte Phase des Rubikon-Modells? Post-aktionale Phase (post-volitionale Phase) Inhalt: Bewertung des Handlungsergebnisses, Vgl ursprüngl Wunsch und Wirklichkeit Ergebnis: Neu-Bewertung von Erwartung und Wert motivationale Bewusstseinslage