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Online-Marketing (Fach) / Klausur OM (Lektion)

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  • Kundenbeziehungslebenszyklus ? Beschreibt wie sich die Beziehung eines Kunden zu einem spezifischen Unternehmen über die Zeit entwickelt (gemessen bspw. am Customer Lifetime Value / Kundenwert).Dabei sind drei wichtige Kernphasen zu unterscheiden: RecruitmentInteressenten-Management RetentionKundenbindungs- sowie Kundenentwicklungs-Management RecoveryRückgewinnungs-Management
  • Conversion-Funnel und Conversion Rate beschreibt den Weg vom Erstkontakt bis hin zum Abschluss einer Transaktion.Die Conversions werden anhand der Conversion Rate gemessen, die den Prozentsatz aller Besucher, die letztendlich auch etwas gekauft haben, beschreibt. Er bietet die Möglichkeit zu analysieren, auf welchen Ebenen / Seiten die Absprungrate am höchsten ist. Klassische Konvertierungspfade sind bspw. Bestellprozesse in Online-Shops, Anfragen über Web-Formulare oder Newsletterbestellungen Online Marketing Kanäle + Direkteingabe der URL                     Landing Page                                        -> Ausstiegsseite                     Product View                     Bestellprozess/ Check-Out                     Bestellbestätigung 100% der Besucher -> x% der Besucher (CRGesamt) 
  • Wie entwickelt sich die Nutzung von TV sowie Tablet, Smartphone, PC/Laptop? Die mobilen Endgeräte werden zunehmend parallel zum TV genutzt. Vorteil: Ausnutzen und bspw. auf Apps hinweisen Nachteil: Aufmerksamkeit auf dem Handy (TV wird zunehmend von Streaming Diensten ohne Werbung abgelöst.)
  • Was ist der Marketing Mix und aus welchen Themenfeldern besteht er? Der Marketing-Mix beschreibt die optimale Kombination an Maßnahmen und Eigenschaften der 4 P's/ Marketing Instrumenten um ein Produkt o. Unternehmen bestmöglich am Markt zu platzieren/positionieren.  Mittelpunkt: Vermarktung Product - ProduktpolitikDefinition und Gestaltung der Eigenschaften eines Produktes:Produktinnovation - Produktverbesserung - Produktvariation i.w.S. Namensgebung - Serviceleistungen Price - PreispolitikEinen Preis finden der am Markt wettbewerbsfähig ist und die eigenen Kosten deckt.Rabatte - Boni u. Skonti - Lieferbedingungen - Zahlungsbedingungen Promotion - KommunikationspolitikSicher stellen, dass die Zielgruppe weiß, dass das Angebot existiert und einen Mehrwert liefert. Beinhaltet alles, was die Kunden auf das Produkt aufmerksam macht-Social Media - Mitarbeiterkommunikation - Sponsoring - Verkaufsförderung - persönliche Kommunikation Place - Vertriebspolitik/ Distributionspolitikdie richtigen Vertriebskanäle wählen: Wo biete ich meine Produkte an, welche Vertriebskanäle passen zu meinem Produkt? Über welche Front-Ends spiele ich das Produkt/ die Werbung aus?+ Vertriebsweg vom Anbieter bis zum EndverbraucherVertriebssysteme - Verkaufsorgane - Logistiksysteme Interaktion zwischen Kunde und Unternehmen ist i.d.R. nicht auf einen Kanal/ ein Endgerät/ eine Anwendung beschränkt.
  • Transaktionsmarketing Marketingziel: Kundenakquisition  Kurzfristigkeit Fokus: PRODUKT Leistungsdarstellung
  • Beziehungsmarketing Marketingziel: Kundenakquisition, Kundenbindung, Kundenrückgewinnung Langfristigkeit Fokus: PRODUKT UND INTERAKTION Diaglog
  • ROI Return on Investment Kennziffer, die das prozentuale Verhältnis zwischen den investierten Kapital und dem Gewinn, den das Unternehmen erwirtschaften konnte, beschreibt.  Anhand des ROIs kann man u.a. überprüfen ob gesetzte Gewinnziele erreicht wurden.
  • SERP Search Engine Result Page Auf den SERPs von Suchmaschinen werden die Suchergebnisse aufgelistet.Dabei werden sie der Relevanz nach absteigend angeordnet. Die Rangordnung wird durch die Suchmaschinenanbieter durch viele verschieden Faktoren berechnet und kann durch die Änderung der Suchalgorithmen wechseln.
  • GAFA Google Amazon Facebook Apple GAFA steht für die Anfangsbuchstaben der größten Player in der Ökonomie. Diese beherrschen große Teile des (westlichen) Internets, indem sie den Zugang zum Netz kontrollieren (Gate Keeper).
  • Bounce Rate Mit der Absprungrate (Bounce Rate) bezeichnet man im Bereich Web Analytics den prozentualen Anteil von Besuchern einer Webseite, die die Seite wieder verlassen, ohne eine weitere Unterseite der jeweiligen Domain aufzurufen. Es liegt also, anders als bei der Ausstiegsrate, immer nur ein einzelner Seitenaufruf vor. Maßstab für Besuchsqualität Möglichkeiten um Absprungrate zu verringern:- schnellere Ladezeiten- weniger eingebundene Werbung- ansprechendes und hochwertiges Design- einfache Navigation- Bereitstellung von relevantem Content
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  • AdFraud Debatte über Anzeigenbetrug
  • Wandlung Kundenverhalten und Kaufprozess Kundenverhalten u. Kaufprozess haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt - durch Informationstransparenz ist der Wettbewerb zwischen Anbietern gestiegen
  • CLV Customer Lifetime Value Der durchschnittliche Wert, den ein Kunde während seines gesamten "Kundenlebens" für ein Unternehmen hat. Gefahr: In die Kunden werden hohe Kosten investiert, ohne jegliche Sicherheit auf einen Kauf oder dass der Kunde bestehen bleibt. 
  • Online-Marketing Instrumente Affiliate-MarketingSuchmaschinen-MarketingDisplay-/ Online-WerbungMobile-MarketingCouponingE-Mail-MarketingSocial-Media-MarketingOnline-PR
  • Kundendialog-Instrumente E-Mail-MarketingSocial-Media-MarketingOnline-PRForenChatHotline
  • Offline-Marketing Instrumente HotlineTV-WerbungRadio-WerbungPrint-WerbungPlakate
  • Affiliate Marketing Im Rahmen des Affiliate Marketings werden Werbeflächen auf Partner-Websites eingebunden, um Nutzer auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen. 1. Merchant lässt Werbung beim Affiliate integrieren2. Nutzer besucht die Website des Affiliate3. Nutzer klickt auf ein beim Affiliate geschaltetes Werbemittel und wird zum Merchant weitergeleitet4. Transaktion zwischen Nutzer und Merchant
  • Affiliate-Marketing: Affiliate Netzwerke vs. in Eigenregie In Eigenregie:Online Händler o. Serviceanbieter können ein eigenes Affiliate Programm betreiben, müssen aber einige technische Herausforderungen meistern. + keine Setup-Fee-Tracking-Technik muss in Eigenregie implementiert werden (durch Entwicklung o. Zukauf einer Drittsoftware)- vertragliche Basis muss selbst erstellt werden+ keine zusätzliche Provision+ jeder Affiliate liefert einen Backlink zur eigenen Seite (kann sich positiv auf Suchmaschinenoptimierung auswirken)- Partner müssen in Eigenregie akquiriert werden (oft sehr arbeitsintensiv) Affiliate Netzwerke:ermöglichen die Zusammenarbeit zwischen einer Vielzahl an Händlern sowie einer Vielzahl an Affiliates. Für Website-Betreiber gibt es zahlreiche Anlaufstellen mit einer Auflistung von Partnerprogrammen/ Affiliates, um Werbung auf der eigenen Seite zu platzieren.  - häufig Setup-Fee+ Tracking-Technik vorhanden+ Verträge bereits juristisch geprüft und einsetzbar- zusätzliche Provision für d. Netzwerk (ca. 30% der Provision zusätzlich)+ Zugang zu großer Zahl von potentiellen Partnern+ teilweise: Mitarbeiter d. Netzwerkes helfen bei der Akquisition von Partnern
  • Affiliate Netzwerk vs. in Eigenregie In Eigenregie:Online Händler o. Serviceanbieter können ein eigenes Affiliate Programm betreiben, müssen aber einige technische Herausforderungen meistern. + keine Setup-Fee-Tracking-Technik muss in Eigenregie implementiert werden (durch Entwicklung o. Zukauf einer Drittsoftware)- vertragliche Basis muss selbst erstellt werden+ keine zusätzliche Provision+ jeder Affiliate liefert einen Backlink zur eigenen Seite (kann sich positiv auf Suchmaschinenoptimierung auswirken)- Partner müssen in Eigenregie akquiriert (oft sehr arbeitsintensiv) Affiliate Netzwerke:ermöglichen die Zusammenarbeit zwischen einer Vielzahl an Händlern sowie einer Vielzahl an Affiliates. Für Website-Betreiber gibt es zahlreiche Anlaufstellen mit einer Auflistung von Partnerprogrammen/ Affiliates, um Werbung auf der eigenen Seite zu platzieren.  - häufig Setup-Fee+ Tracking-Technik vorhanden+ Verträge bereits juristisch geprüft und einsetzbar- zusätzliche Provision für d. Netzwerk (ca. 30% der Provision zusätzlich)+ Zugang zu großer Zahl von potentiellen Partnern+ teilweise: Mitarbeiter d. Netzwerkes helfen bei der Akquisition von Partnern
  • dynamische Preissetzung Dynamic Pricing dynamisches Preismanagement die Preisgestaltung ist eine zentrale strategische Komponente, die Auswirkungen auf die Profitabilität eines Unternehmens hat.Dynamic Pricing ist eine Preisstrategie, bei der Unternehmen die Preise für Produkte o. Dienstleistungen auf Basis des aktuellen Marktbedarfs anpassen. Modell, welches Preise anhand automatischer Algortihmen berechnet. Faktoren wie Preisgestaltung der Konkurrenten, Angebot und Nachfrage und weitere spielen eine Rolle.
  • Offline-Marketing Instrumente mit Online-Push Postsendungen/FlyerKunden durch zB Angebote in den Online-Shop locken Plakatwand-/Citylight-AnzeigeOut.Of.Home Marketing-Instrumente MagazineLifestyle-Magazine um Produkte zu inszenieren Sortiment-Kompetenz demonstrieren KatalogeUrsprünglich: VertriebswegHeute: Inspiration der Kunden/ Präsent sein Radio und TV-Werbung mit Online-Push Paketbeilegerauch zur NeukundengewinnungRabatte/ Gutscheincodes..etc sollen Leute in den Online-Shop locken Ergänzende Offline-WerbeformenÜnterstützung des Brand-Buildings - bekannt werden Plakatwand-Interaktion via Bluetoothregen Mobilfunknutzer zur Interaktion an und können Transaktionen nach sich ziehen
  • Out-Of-Home Außenwerbung Verkehrsmittelwerbung, Plakatwerbung, ..Außenwerbung erreicht die mobilen Zielgruppen punktgenau – in Situationen, in denen sie offen sind für Informationen und Markenbotschaften. Genauso flexibel wie die angesprochenen Konsumenten ist dabei die Gattung selbst: Out-of-Home-Medien sind sehr kurzfristig planbar. Eine bundesweite Kampagne können Werbekunden mit Unterstützung von P.O.S. Werbeproduktion innerhalb weniger Wochen, manchmal auch schon innerhalb weniger Tage, realisieren.
  • Herausforderung Offline-Marketing Messbarkeit der Marketing-Maßnahmen Herausforderung beim Offline-Marketing ist i.d.R. ein Medienbruch, so dass eine direkte Zuordnung des Impulses bzw. Kaufauslösers erschwert wird Nahezu bei allen Offline-Werbeformen besteht die Gefahr eines MedienbruchsDer potentielle Kunde sieht die Werbung bzw. den Impuls, muss die Transaktion aber auf einem anderen Kanal durchführen. Um die Leistung der Werbung messen zu können, sind geeignete Tracking-Verfahren notwendig z.B. - Gutschein-Code mit Werbemittel-Zuordnung-Spezieller Link in QR-Code verschlüsselt- Gesonderte URL für die Werbemaßnahme - Gesonderte Landing-Page für Kampagne- Zeitfenser nach Ausstrahlung (TV & RADIO)- Zeitfenster nach Aussendung (Postsendungen)- Bestellnummern mit Werbekennziffernhäufig Kombination 
  • Browser Push-Notifications Bei Einwilligung des Nutzers kann man mit Hilfe von Browser Push-Notifications Kontakt zum Nutzer aufnehmen, unabhängig davon ob dieser direkt bekannt ist.
  • Referral-Marketing Form des Empfehlungsmarketing Referral-Marketing ist eine Form des Empfehlungsmarketings, das aktiv von Unternehmen in die Wege geleitet wird. Dabei empfehlen bestehende Kunden einer Firma ein Produkt oder einen Service weiter, z. B. an ihre Familie oder Freunde. Das Unternehmen schreibt dazu meist einen Anreiz oder eine Belohnung aus, die der Werber für seine Weiterempfehlung erhält. Unternehmen nutzen unterschiedliche Kommunikationswege, um Referrals zu generieren. Insbesondere das Internet hat sich als Kanal für Referral-Marketing etabliert. bewusst erzeugte „Mundpropaganda“ durch ein Unternehmen Im Unterschied zum Word of Mouth Marketing wird die virale Werbewirkung beim Referral Marketing durch Benefits unterstützt, die Multiplikatoren durch das Verbreiten eines Angebots erhalten. i.d.R. erfolgsabhängig provisioniert
  • Virales Marketing ist eine Marketingform, die soziale Netzwerke und Medien nutzt, um mit einer meist ungewöhnlichen oder hintergründigen Nachricht auf eine Marke, ein Produkt oder eine Kampagne aufmerksam zu machen. Kampagnen, die sich mit exponentieller Geschwindigkeit in der Zielgruppe über verschiedene Social-Media-Kanäle verbreiten werden als Viral-Marketing bezeichnet. Virales Marketing besticht durch seinen Unterhaltungswert und die einfache Teilbarkeit, so dass eine schnelle und vor allem freiwillige Verbreitung erfolgt einfachhumorvoll u. unterhaltsambelohnend / Anreiz-stiftendemotionalkostenlosinnovativeinzigartig
  • Guerilla-Marketing geht meist einen Schritt weiter als das Virale Marketing und definiert sich durch Außergewöhnlichkeit und Überraschungseffekt Die verschiedenen Ausprägungsformen des Guerilla-Marketings lassen sich in die Kategorien "Low Budget", "New Media" und "Out of Home" einteilen Low BudgetAnwendung primär bei kleinen und mittelständigen Unternehmenmit möglichst geringem Budget sollen große Effekte erzielt werden New MediaViral MarketingGuerilla Mobile Out of HomeAmbient MarketingSensation MarketingAmbush Marketing Häufig werden die Guerilla-Kampagnen gefilmt, um virale Effekte über bspw. YouTube auszunutzen uns so eine merklich weitere Verbreitung zu realisieren.
  • Social Influencer Marketing Social Influencer verbreiten "Produkt-Vorstellungen" und "Produkt Tests" an ihre YouTube Fans und lassen sich für dieses Product-Placement vergüten. Diverse Agenturen übernehmen inzwischen die Vermittlung zwischen Influencern und Werbetreibenden - inklusive Beratung bei der Auswahl und Konditionen
  • Entwicklung Kundenkommunikation 1. Stufe: One-to-massUndifferenzierte KommunikationStandardisierte Angebote 2. Stufe: Onte-to-manyDifferenzierte KommunikationDifferenzierte Angebote  3. Stufe: One-to-oneIndividualisierte KommunikationIndividualisierte Angebote4. Stufe: Many-to-manyKommunikation zwischen GruppenAngebote von und für Gruppen
  • Digitale Kundenkommunikation Zur Kommunikation und Interaktion mit potentiellen Kunden stehen Herstellern sowie Händlern eine Vielzahl digitaler Kanäle zur Verfügung. Über Kontaktformulare, E-Mails. oder interaktive Chats können Kundenanfragen gezielt bearbeitet werden -  eine zeitnahe Bearbeitung sollte gewährleistet sein Ein übersichtlicher Kundenservice-Bereich sowie zahlreiche Informationen zu typischen Fragen können dem Kunden eine "Hilfe zur Selbsthilfe" ermöglichen Persönliche Kundenkontakte verursachen Kosten - diese sollen durch Kontakt-Formulare mit Pflichtangaben und Automation vermieden bzw. reduziert werden Auch Twitter und Facebook lassen sich für die Lösung kundenspezifischer (An-)Fragen nutzen und bieten so ergänzende Zugangswege für Kunden Da Mitarbeiter u.U. als "öffentliche Botschafter" eines Unternehmens wahrgenommen werden, empfiehlt sich eine Erstellung von Social Media Guidelines Einzelne Nutzer haben die Möglichkeit, ihren Frust mit einfachen Mitteln online öffentlich zu verbreiten und so möglicherweise auf "Leidensgenossen" zu stoßen Die Auswirkung solcher Fehlleistungen können in Form eines "Shitstorms" weite Kreise ziehen und auch noch lange nach dem Vorfall anhalten Von fehlendem Social-Media-Monitioring bis zu übertriebenen Reaktionen Multi-Channel Unternehmen sollten sich bemühen, einen einheitlichen Auftritt zum Kunden über alle Touch-Points, Kanäle und Endgeräte zu gewährleisten
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  • Abnehmender Grenznutzen im Online-Marketing Im Online-Marketing ist ein abnehmender Grenznutzen festzustellen, denn mit jeder weiteren eingesetzen Input-Einheit steigt der Output unterproportional
  • SEA Search Engine Advertising Beim SEA werden einzelne Anzeigen zu Keywords gebucht, die bei entsprechenden Suchanfragen der Nutzer angezeigt werden Werbetreibende wollen durch SEA zusätzlichen Traffic auf die Webseite ziehen, um im Anschluss einen Lead oder einen Kauf zu generieren. Def.:Entgeltliche Platzierung von kommerziellen Anzeigen zumeist in Form einer kurzen Textbeschreibung Synomyme:  Paid Placement, Sponsored Links, Performance-Marketing ZieleSteigerung des TrafficsGewinnung von Interessenten/LeadsGewinnung von Kunden (teilweise unmittelbarer Kauf, soweit das Geschäftsmodell dies unterstützt
  • SEA-Kampagnen Umsetzungsprozess von der Auswahl der Keywords bis hin zur Buchung der Suchmaschine 1. Definition der relevanten Suchbegriffe (Keywords) zur Verknüpfung mit Anzeigen sowie der Festlegung der auszuschließenden Keywords 2 Entwicklung der Online-Werbemittel 3 Festlegung des maximalen Geldbetrags für die Buchung des Anzeigenplatzes - insgesamt- für einen bestimmten Zeitraum (z.B. pro Tag / Woche / Monat) 4 Entscheidung über die zu belegenden Suchmaschinen (z.B. Google, Bing, etc.)  Google -> Nummer 1 in Deutschlad Marktanteil von 90 bis 95 %häufig werden aber die Anzeigen bei mehreren Anbietern geschaltet
  • Pay-per-Sale Cost-per-Sale / Cost-per-Order Varianten: - Provision die an einen konkreten Kauf gebunden ist - Provision auf Umsätze, die in einem bestimmten Zeitraum erfolgen - Provision für Erstkauf und alle Folgekäufe: Lifetime-Provisionierung
  • Pay-per.Lead Cost-per-Lead / Pay-per-Sign-up / Cost-per-Sign-up vergütet die Vermittlung von Interessenten Beispiele:Abonnement eines Newsletters, Preisgabe von persönlichen Daten  Vorallem sinnvoll, wenn (online) kein direkter Kaufabschluss möglich istz.B. Verkaufsprozess läuft über mehrere Stufen abKunde ist nicht beim ersten Kontakt kaufwillig
  • Pay-per-Click Cost-per-Click Provision wird fällig, sobald das eingebundene Werbemittel angeklickt wird Sinnvoll,bei dem Ziel der Erreichung einer hohen Reichweite ProblemKlicks sagen nichts über die Qualität eines Kontaktes ausMögliches Betrugsrisiko durch sog. "Klick-Generatoren" (autom. erzeugte Klicks) Merhfachklicks eines Nutzers in einem bestimmten Zeitraum sollten nur einfach provisioniert werden
  • Pay-per-Click-out Cost-per-Click-out Provision wird erst fällig, wenn der Nutzer auf der Zielwebseite auf ein dort eingebundenes Werbemittel klickt (häufig von Drittpartnern)
  • Pay-per-Install Cost-per-Install -  Provision wird fällig, sobald der Nutzer erstmalig eine Software / App auf seinem Computer installiert -  Zum Beispiel die Installation einer Demo-Version der Software / Ap 
  • Pay-per-Print-out Cost-per-Print-out -  Vergütung erfolgt, sobald der Nutzer die Ausgabe von werblichen Informationen über eine Print- Schnittstelle veranlasst -  Zum Beispiel an einem Selbstbedienungsterminal in einem Kaufhaus, bei dem der Nutzer Informationen / Coupons ausdruckt 
  • Postview-Verfahren ‣ Beim Postview-Verfahren wird im Moment der Anzeige eines Banners ein Cookie gesetzt, ohne dass ein Klick auf das Banner erfolgen muss ‣  Sobald ein Nutzer zu einem späteren Zeitpunkt den dort beworbenen Shop aufsucht, wird dieser Besuch auf das zuvor gesehene Banner zurückgeführt und entsprechend vergütet ‣  Auf diesem Wege wird eine Branding- Wirkung belohnt, die erst mit Zeitversatz zum Online-Besuch führt ‣  Diese werbliche Beziehung ist weniger intensiv als ein direkter Klick auf das Banner selbst 
  • Pay-per-Action Cost-per-Action
  • Set-up-Fee Einrichtungsgebühr - Hybride Abrechnungsmodelle Für den Aufbau der erforderlichen Schnittstellen berechnet der Affiliate in der Regel eine initiale Einrichtunggebühr
  • Tracking Methoden im Affiliate-Marketing URL-Tracking Cookie-Tracking Session-Tracking Datenbank-Tracking Pixel-Tracking
  • CTR Click trough rate Anzahl der klicks durch Anzahl der Aufrufe
  • Dark Post - Ein Dark Post wird als Werbeanzeige angelegt und erscheint nicht organisch an der Timeline der Page - Nutzer können die Anzeige also nicht selbst auf der Page eines Unternehmens finden - Für Performance-Kampagnen werden i.d.R. immer Dark Posts verwendet - Im Gegensatz dazu kann aber auch ein bereits veröffentlichter, organischer Post vom Kampagnenmanager aufgegriffen und mit Werbebudget hinterlegt werden  - Dann sieht die Werbe-Zielgruppe denselben Post wie die Nutzer, die den Post organisch oder direkt auf der Page sehen 
  • Targeting Mit Hilfe des Targetings wird versucht, Werbung so exakt wie möglich auf die Zielgruppe auszurichten. Als Targeting bezeichnet man im Online-Marketing-Kontext alle Strategien, Werbekampagnen möglichst genau bestimmten passenden Nutzern zu zeigen und damit Streuverluste zu vermeiden und Conversionwahrscheinlichkeiten zu erhöhen.
  • Content- oder Umfeldtargeting Das Content- oder Umfeldtargeting ist die einzige Targetingvariante, die es auch schon in der prä-Internet-Ära gab. Dieser Targetingstrategie liegt die Annahme zugrunde, dass bestimmte Inhalte bestimmte Nutzerzielgruppen anziehen und dementsprechend im Umfeld dieser Inhalte auch Anzeigen platziert werden sollte, die sich an die entsprechenden Zielgruppen richten. Beispielsweise wirbt also Maggi in der Zeitschrift Brigitte für Tütensuppen, weil diese Zeitschrift überwiegend von Hausfrauen gelesen wird, die wiederum die eindeutigste Käuferzielgruppe für Tütensuppen darstellen.
  • Such- oder Keyword-Targeting Das Keyword-Targeting ist mit den Suchmaschinen im Internet entstanden. Die Verknüpfung von Anzeige und Nutzer erfolgt dabei über die Suchanfrage des Nutzers. Beispielsweise werben also Schuhhändler auf den Suchergebnisseiten zu Suchbegriffen wie “Schuhe” oder gern auch noch spezieller, “rote Damenstiefel”. Das Search-Targeting hat im allgemeinen die besten Conversionraten, weil Nutzer, die nach bestimmten Produkten oder Dienstleistungen aktiv suchen, eine hohe Wahrscheinlichkeit aufweisen, diese auch kaufen zu wollen.
  • Personalisiertes Targeting Die neueste Form des Targeting ist die auf (üblicherweise anonym erhobene) Nutzerprofile zugeschnittene Auslieferung von Werbeanzeigen. Die am weitesten verbreitete Variante dieser Targetingform ist das Retargeting. Hierbei werden Nutzerprofile erstellt, die beispielsweise beinhalten, welche Produkte sich ein bestimmter Nutzer in Online-Shops angesehen aber nicht gekauft hat, um ihm diese später mittels Werbebannern erneut zum Kauf vorzuschlagen.
  • Lookalike Audiences Lookalike Audiences sind von Facebook gebildete statistische Zwillinge einer sogenannten Seed Audience Es können Lookalike Audiences in den Größen von 1% bis 10% der Nutzergesamtheit des jeweiligen Landes gebildet werden  Wichtig ist eine qualitativ hochwertige Seed Audience, wie z.B. Käufer oder WCA-Segmente