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Tier Zucht (Fach) / Nutztierzucht (Lektion)
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- PSE - Hoher Wasserverlust Lagerung + Erhitzen (Tropfsaftverluste)- Fleisch wird zäh und trocken- 1.Stunde pH-Wert < 5,8Ursachen- Genetische Stressanfälligkeit- Störung Ca Regulation im Muskel
- DFD - hohes Wasserbindungsvermögen- nicht für Dauerware geeignet- keine Säuerung im Fleisch- 24 h immer noch (pH-Wert > 6,0)
- Vor Nachteile Eberfleisch Vorteile:- geringere N u. P Ausscheidungen- Kastration entfällt, Kostenersparnis- Höhere tägl. Zunahmen- Höherer Magerfleischanteil (MFA %)- Image Nachteile:- Geschlechtsgeruch kann beim Erhitzen des Fleisch auftreten- evtl. höhere Aggressivität der Tiere während der Mast- am Markt noch nicht überall akteptiert
- Laufgänge -> Ansprüche - Laufgänge 4m breit- Vollspaltenboden oder aufgerauter Beton- offene Tränken stets zugänglich und hygienisch einwandfrei- keine Sackgassen
- Fressplätze -> Ansprüche - 10cm über Standfläche -> Weideschritt- Tier/Fressplatzverhältnis 1:1 - 70 cm Fressgitterabstände- 3-4m Platz vom Fressgitter
- tiergerechte Liegebox aufgebaut - Liegeplatz/Tierzahlverhältniss 1:1- Boxenbreite: Länge durch 2- Nackenbügel nicht zu tief- Kopffreiheit, damit die Kuh Schwung holen kann zum Aufstehen- 10% der Herde messen (Rumpflänge, Wiederristhöhe)- weiche Einstreuh oder Gummi- Gelmatte
- Vor Nachteile freie Abferkelung Vorteile- besseres Säugeverhalten Ferkel- bessere Vitalität der Sau und Ferkel- tiergerechter- besseres ImageNachteile- höhere Erdrückungsverluste- Bucht ist teurer- Höherer Platzbedarf
- nicht Transport fähige Tiere sind ? - Verletzte Tiere- Tiere mit physiologischen Schwächen- Offene Wunden- Jünger als 7 Tage- Trächtige Tiere über 90% Tragezeit
- Unterschied Station zu Feldprüfung beim Schwein Stationsprüfung- Einzeltierdaten,- einheitliche Umweltbedingungen- Objektivität- Höhere Kosten/TierFeldprüfung -> Praxisbetriebe- wenige tierindividuelle Daten (Futteraufnahme & tägl. Zunahmen fehlen)- Gefahr der Subjektivität- unterschiedliche Bedingungen- geringe Kosten/Tier
- Ablauf bis zum Schlachten 1. Nüchterung 12 – max. 24h- untere Grenze: Verdauung -> zusätzliche Belastung- obere Granze: Mindestmengen an Energie im Muskel, Stress durch hunger2. Transport3. Ruhezeit vor Schlachtung 1-3 h im Sommer mit Dusche4. Zutrieb zur Betäubung Allgemein Ruhiger Umgang, gestresste Schweine mit Fleischfehlern
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- Ablauf beim Schlachten 1. Betäubung- Bolzenschuss, Elektrozange, CO2 2. Entblutung- Best. Zeit nach Betäubung, je früher desto besser, im hängen o. Liegen 3. Brühen und Entborsten- 1-3sec Wanne oder Wasserdampfbad 4. Ausweiden uns spalten - in weniger als 45 min nach Tod 5. Fleischanteil messen- FOM, AutoFOM 6. Kühlung- unter 30°C Kerntemp nach 120min- bei 0-4°C -> 7°C Kerntemp. bei Transportoder6. Kühlung - 70 min bis zu -28°C -> 7°C Kerntemp. - schnell erreicht, PSE Anteil geringer, Problem "Cold shortening"
- Genotypfrequenz relative Häufigkeit eines Zygotentyps in der Population (GG, gG, gg)-> zählen der Individuen-> in Summe immmer auf 1 rechnen (relativ)
- Genfrequenz relative Häufigkeit eines Allels an einem bestimmten Locus in der Population (G, g)-> zählen der Gene -> in Summe immer auf 1 gerechnet (relativ)
- Gene die für die Behornung bei Rinder verantwortlich sind 4 Genorte, nur für gängige Rassen wichtig P Polled = Hornlos- dominant über HS Wackelhorn- führt durch Überlagerung (Epistasie) von P zu Wackelhörnern - H normal Behornt
- Zuchtprogramm 7 Schritte Ziemlich zügig lernen Zecken spanisch parallel schreiben Ziemlich zügig lernen Zecken spanisch parallel schreiben - Zuchtziel - Zuchtbuch- Leistungsprüfung - Zuchtwerschätzung- Selektion - Paarung - Selktionserfolg + Übertragung
- Definition Zuchtprogramm - systematische Abfolge von züchterischen Maßnahmen - definiertem Zuchtziel näher zu kommen - Zuchtfotschritt erreichen