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Biologie (Fach) / Steop1 (Lektion)
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- Gegenüberstellung: Homologie Farn - Spermatophyt männlich (6) mikrospore - pollenkorn mikrosporophyll - staubblatt mikrosporangium - staubbeutel mikroprothallium - pollenschlauch antheridien - nicht mehr gebildet spermien - nur bei ginkgo gebildet
- Gegenüberstellung: Homologie Farn - Spermatophyt männlich (6) mikrospore - pollenkorn mikrosporophyll - staubblatt mikrosporangium - staubbeutel mikroprothallium - pollenschlauch antheridien - nicht mehr gebildet spermien - nur bei ginkgo gebildet
- Was haben Spermatophyten, was pteridophyten und bryophyten nicht haben? (4) axilläre Verzweigung sekundäres Dickenwachstum = Ausbildung eines Kambiums mit Leitgewebe und Festigungsgewebe Blütenhülle- Perianth zum Schutz der fertilen Organe und Anlockung der Bestäuber, da man nicht auf Wind setzen kann Sporophylle stehen an Kurzsprossen - Blüten
- Lärche Magnolie und Mahonie Larix decidua Magnolia sp. Mahonia aquifolium
- Wie sieht der Generationswechsel bei Gymnospermen aus? Nenne Bsp. ursprüngliche Form sind Gymnosperma, Angiosperma entwickeln sich daraus männlicher Stand erzeugt Pollenkörner, die vom Wind vertragen werden, sie kommen direkt auf die Samenanlage, die nicht von einem Fruchtknoten umgeben ist, keimen und bilden einen Pollenschlauch aus, der nach chemischen Signalen in die Samenanlage eintritt und bis zur Eizelle wächst, die so befruchtet wird es gibt auch Gymnosperma bei denen Zapfen wie Früchte sind Bsp. Wacholderbeere juniperus communis Beerenzapfe, hat Zapfen mit Schuppenblättern worauf sich die Samenanlagen befinden, haben die Pollenkörner gekeimt schließen sich die 3 Schuppenblätter wieder
- Bsp. für Gymnosperma Wacholder- juniperus communis larix decidua - Lärche thuja occidentalis - abendländischer Lebensbaum thuja orientalis - orientalischer Lebensbaum
- Bsp. für Gymnosperma Wacholder- juniperus communis larix decidua - Lärche thuja occidentalis - abendländischer Lebensbaum thuja orientalis - orientalischer Lebensbaum sequoiadendron- mammutbaum
- 8 Fakten über die Lärche larix decidua bis zu 1000 Jahre alt nur sommergrün - verliert im Winter die Nadeln Anpassung an Sibirien und inneralpine Trockentäler Langtriebe mit Kurztrieben und buscheligen Nadeln - typisch für Lärche Lärchenhölzer in Wasser immer härter, früher anstatt Beton --> Venedig darauf gebaut männliche Blüte und weiblicher Blütenstand von außen: Borke, Kambium, hellbraunes Splint und dunkelbraunes Kernholz
- Wie läuft die Befruchtung bei Angiospermen ab? + Bsp. für Anzahl der Samenanlagen/Pollenkörner Angiosperma- Pflanzen haben Narbe auf Kaspel, an denen die Pollenkörner hängen bleiben; fällt Pollenkorn auf Narbe, so wird der Pollenschlauch von einem Nährgewebe ernährt, sodass er bis zu einige cm groß (Pollenkorn nur einige micrometer) wird und zur Eizelle chemotaktisch vordringen kann der Unterschied zu den Gymnospermen ist, dass das primäre Endosperm nicht immer vorhanden sind, also nicht wenn keine Babies vorhanden sind, denn es wird erst gebildet, wenn ein Kern aus dem Pollenschlauch auf die Eizelle trifft und 1 weiterer Kern mit 2 anderen Kernen zu einem triploiden Endosperm wächst Bsp: Klatschmohn - Papaver rhoeas: so viele Pollenkörner angeheftet, wie Samenanlagen in der kapsel sind
- Die Rotbuche Die Rotbuche zählt zu den Angiosperma, ihre Samen befinden sich in einer Frucht, der Nuss, die in eine stachelige Hülle, die Cupula eingehüllt ist sie wird für Holz verwendet gehört wie Eiche zur Familie der Fagaceaen: Frucht = Nuss = Embryo mit Nährgewebe + hartholzig trockenene Fruchtwand unauffällige Blüten wegen Windvertragung
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- Funktion der Blüten (2) bei den Angiosperma + Gestalt (6) sie dienen der sexuellen Fortpflanzung und da Pflanzen unbeweglich sind auch der Anlockung von Bestäuben je nachdem welche Funktion sie haben unterscheiden sie sich in ihrer Gestalt 1) radiär symmetrisch: dreht man das Objekt, erscheint wieder das selbe Objekt 2) Zygomorph = 2 spiegelgleiche Hälften --> Symmetrieachse 3) Verwachsungen (synsepal, sympetal, Filamente, Fruchtblätter) 4) Stellung des Fruchtknotens (ober- unter- mittelständig) 5) Anzahl und Farbe der Elemente 6) Behaarung
- Wie sind die tpyischen Blüten der Angiospermen aufgebaut? heteroclamydeisch, d.h. sie haben eine doppelte Blütenhülle = Periant = Kelchblätter + Kronblätter zum Schutz der fertilen Organe Staubbeutel + Staubfaden = Staubblatt - erzeugen die Pollen, diese treffen auf Narbe der Kapseln und müssen einen Samenschlauch ausbilden, überwelche die Pollenkörner = Samenzellen zu den weiblichen Samenanlagen = Eizellen gelangen und diese befruchten
- Beschreibe die wichtigsten Organe einer Blume + lat. namen Kelchblätter = Sepalen Kronblätter = Petalen - Pentalen und Sepalen bilden Perianth Bei heteroclamydeisch Staubblätter = Stamen Fruchtblätter = Kapelle tragen Samenanlage = Ovar Stigma und Stylus
- Blütenformel c.. Kronblätter, K.. Kelchblätter, A.. Staubblätter, G... Fruchtblätter runde Klammer und unterstrichen = verwachsen eckige Klammer = Elemente darin miteinander verwachsen Kreis mit Kreuz = radiär symmetrisch = wenn man dreht gleiches Objekt pfeil = Zygomorph= symmetrieachse Bsp. Verbascum sp- königskerze = Pfeil + Kreis mit Kreuz Weidenröschen - Epilobium alpestre - radiär
- Einteilung der Samenpflanzen in 2 grundsätzliche Gruppen Monokodyle und Dikodyle aus keimenden Samen entsteht nur 1 bzw. 2 Keimblatt Bsp. für 1: Liliadeae = Zwiebel, Getreide, Tulpen Bsp. für 2: Magoliidae + Rosidae = Karotte, Apfel, Kastanie EINTEILUNG SO NICHT MEHR RICHTIG!!!
- Homoclamydeisch bedeutet ... die Blütenhülle ( nun das PERIGON) besteht nur mehr aus einem Typ Blätter (nicht mehr aus Kelch- und Kronblätter), jedoch kann der eine Typ Blätt einen äußeren und einen inneren Kreis ergeben, wobei sich in der Blütenformel x+x ergibt der innere Kreis steht immer auf Lücke mit dem äußeren Kreis = Alternanzregel, dies kann man zB. gut beim Allium Ursinum aus der Familie der Liliaceaen, dem Bärlauch betrachten radiärsymmetrisch, P3+3 A3+3 und G3 beim Maiglöckchen (P) und G(3) + oberständig
- allgemeine Blütenformeln verschiedene Familien können die gleichen Blütenformel haben, bspw. Boraginaceae und Solanaceae mit den Arten borago officinalis = Borretsch und solanum dulcamarum = Bittersüßer Nachtschatten radiärsymmetrisch K5verwachsen C5verwachsen verwachsen mit A5 und G2oberständigundverwachsen diese Blütenformel wird auch für anderen Vertreter der Solanaceae, den solanum tuberlosum = die Kartoffel angewendet
- Blütenformel für Solanaceae, Boraginaceae, Laminaceae + Bsp. Solanaceae + Boraginaceae = K(5) {C(5) A5} G(2oberständig) Solanum dulcamarum /tuberlosum - Borago officinalis = Borretsch Laminaceae - Bunter Hohlzahn - Galeopsis speciosa K(5) {C(5) A4 -->2} G(2oberständig) Galeopsis speciosa = lila und gelbes saftmahl,das für Bienen besonders gut zu erkennn ist
- Genidentität und Meristombereiche bei Blüten Kelchblätter entwickeln sich aus dem Meristombereich, in dem nur A Gene aktiv sind Kronblätter bei A +B Staubblätter bei B+C Fruchtblätter nur bei C
- Aufbau eines Staubblattes und Verteilen der Pollenkörner anhand der Heidekrautgewächse grundsätzlich besteht ein Staubblatt = Andröceum aus einem Staubfaden (Filament) + einem Staubbeutel, der aus 2 Theken besteht, die jeweils 2 Pollensäcke beinhalten und die durch das Konnektiv (Mittelband) miteinander verbunden sind bei den Ericaceaen = Heidekrautgewächse, mit den Heidlelbeeren und Preiselbeeren als wichtigste Vertreter, besitzen die Theken Poren, durch welche die Pollenkörner meist als Tetraden entlassen werden
- Pollenkörner und Pollenkeimöffnungen Pollenkörner sind essentiell für die Pflanze, da sie die menschlichen Geschlechtszellen enthalten und auch praktisch wichtig, da sie ein Charakteristikum für Pflanzen sind und somit eine große Rolle bei der Pollenidentitätt für Allergiker sowie zur Herstellungskontrolle für Honig spielen Pollenkörner haben eine widerstandsfähige Außenwand aus dem Naturstoff Sporopollenin (Sporoderm) und innen einen Plasmabereich, indem auch Meiosen stattfinden können Da der Pollenschlauch das Pollenkörn durchdringen muss, muss es irgendwo Lücken geben im Panzer, das sind Stellen an denen die Exine Schicht = das Sporopollenin fehlt = Pollenkeimöffnungen verschiedene Arten von Pollenkeimöffungen sulcus = langgestreckte Pollenkeimöffnungen porus = Keimöffnungen entweder auf der ganzen Oberfläche oder an der Äquatorialebene ulcus= 1 Pore meist am Pol colpus = auf der ganzen Oberfläche verteilt
- Pollenkörner und Pollenkeimöffnungen Pollenkörner sind essentiell für die Pflanze, da sie die menschlichen Geschlechtszellen enthalten und auch praktisch wichtig, da sie ein Charakteristikum für Pflanzen sind und somit eine große Rolle bei der Pollenidentitätt für Allergiker sowie zur Herstellungskontrolle für Honig spielen Pollenkörner haben eine widerstandsfähige Außenwand aus dem Naturstoff Sporopollenin (Sporoderm) und innen einen Plasmabereich, indem auch Meiosen stattfinden können Da der Pollenschlauch das Pollenkörn durchdringen muss, muss es irgendwo Lücken geben im Panzer, das sind Stellen an denen die Exine Schicht = das Sporopollenin fehlt = Pollenkeimöffnungen verschiedene Arten von Pollenkeimöffungen sulcus = langgestreckte Pollenkeimöffnungen porus = Keimöffnungen entweder auf der ganzen Oberfläche oder an der Äquatorialebene ulcus= 1 Pore meist am Pol colpus = auf der ganzen Oberfläche verteilt je nach Anzahl unterscheidet man mono tri oder Stephano
- Pollenkörner und Pollenkeimöffnungen Pollenkörner sind essentiell für die Pflanze, da sie die menschlichen Geschlechtszellen enthalten und auch praktisch wichtig, da sie ein Charakteristikum für Pflanzen sind und somit eine große Rolle bei der Pollenidentitätt für Allergiker sowie zur Herstellungskontrolle für Honig spielen Pollenkörner haben eine widerstandsfähige Außenwand aus dem Naturstoff Sporopollenin (Sporoderm) und innen einen Plasmabereich, indem auch Meiosen stattfinden können Da der Pollenschlauch das Pollenkörn durchdringen muss, muss es irgendwo Lücken geben im Panzer, das sind Stellen an denen die Exine Schicht = das Sporopollenin fehlt = Pollenkeimöffnungen verschiedene Arten von Pollenkeimöffungen sulcus = langgestreckte Pollenkeimöffnungen porus = Keimöffnungen entweder auf der ganzen Oberfläche oder an der Äquatorialebene ulcus= 1 Pore meist am Pol colpus = auf der ganzen Oberfläche verteilt je nach Anzahl unterscheidet man mono tri oder Stephano
- Aufbau der Fruchtblätter ein fruchtblatt (stomata) besteht aus einem Fruchtkörper, dem Ovar; einem Griffe, dem Stylus, und einer Narbe, der Stigma; diese 3 bilden gemeinsam den Stempel = pistill ist die Narbe gelappt, so können die Narbenlappen Auskunft über die Anzahl der Fruchtblätter geben
- Lagen von Fruchtknoten oberständig: Fruchtknoten befindet sich auf der Höhe von Staub, Kelch und Kronblättern Bsp: Hypericum maculatum - Fleckiges Johanniskraut aus der Familie der Hypericaceae unterständig: Epilodium hirsutum - Zottel Weidenröschen mittelständig: Hypanthium nicht mit Fruchtblätter verwachsen = Hagebute halbunterständig
- Was versteht man unter Monodie und Diözie? Mönozie: männlich und weiblich auf einer Pflanze bei zwittrig sogar auf einer Blüte bei eingeschlechtrig auf 2 Blüten derselben Pflanze Diözie m und w befinden sich auf verschiedenen Pflanzen = Bspw. die Brennessel
- Was verseht man unter Allogamie? = Fremdbestäubung Anemophilie - Windbestäubung, Zoophilie - Tierbestäubung
- Wie nennt man Selbstbestäubung? wann ist sie von Vorteil? wie Kann man sie unterdrücken?= Autogamie von Vorteil bei Pflanzen in hohen Gebirgen bei kühlen Temperaturen und Pflanzen, die im Winter blühen, da es keine Bienen zur Bestäubung gibt Dichogamie: zeitliche Unterschiede in der weiblichen und männlichen Reife Proterandie: m vor w Protergynie: w vor m genetische Inkompatibilität
- Evolution der Blüten (6) schraubig - wirtelig radiär - zygomorph/ assymmetrisch ober - unterständig Periant- Kelch und Krone eingeschlechtrig - zwittrig/ eingeschlechtrig windblütig - tierblütig/ windblütig
- Generationswechsel bei den Spermatophyten, v.a. bei Angiosperma Staubblatt mit Mikrosporangium mit Pollensäcke: Mikrosporenmutterzelle --> durch Meiose 4 Tetraden, wobei sich aus jeder ein Pollenkorn entwickelt; man braucht 2 Kerne für die Befruchtung Samenanlage mit Megasporangium: Megasporenmutterzelle, durch Meiose bleibt eine Megaspore übrig, die zu 8 Kernen wird, wobei nur 3 übrig bleibe, 1 Eizelle und 2 Kerne für triploides Endosperm Pollenkorn trifft auf Narbe und wird vorerst von Narbe und Griffel ernährt, es wächst zu Fruchtknoten und tritt über Mikropyle ein; Zellmembran Pollenschlauch und Eizelle treffen aufeinander --> wenn alles passt Befruchtung
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