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Biologie (Fach) / Steop1 (Lektion)

Tiere, Pflanzen, Pilze

Diese Lektion wurde von juliakruselburger erstellt.

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  • Was ist ein Generationswechsel? Einen Generationswechsel findeet man bei vielen Pflanzen vor, es beschreibt den Wechsel zwischen geschlechtlichen und und ungeschlechtlichen Generationen, wechseln sich haploid und diploid auch ab (=Kernphasenwechsel) , so spricht man von einem heterophasischem Generationswechsel, sonst von einem homophasischen 
  • Beschreibe den Generationswechsel beim Pilz sexuelle Vermehrung: heterokaryotisches Stadium - Karyogamie - Zygote - Meiose - Sporen bildende Strukturen- Spoern- Keimung - Hyphe/Myzel - Plasmogamie asexuelle Vermehrung: Sporen bildende Strukturen --> Sporen --> Keimung 
  • Fakten zu Pilzen - einzellig (Hefe) bis vielzellig ( Flechtthallus - Plektenchym), bei höheren Pilzen keine Geißeln  - Ernährung heterotroph - Symbionten, Parasiten, Saprionten  - Reservestoff Glykogen  - Hyphen --> Myzel: rasches Wachstum (1000m/Tag)  - Zellwand aus Chitin und Glucanen - intranucleäre = geschlossene Mitose = Kernhülle bleibt erhalten  . Lipid und Zentralvakuolen . ER aber keine Didytosomen = GA  . Peroxisomen und Glycoxisomen  . asexuelle und sexuelle Sproen  . Haplonten Haplo Diplonten Dikaryoten Diplonten Plasmogamie --> Dikaryoten --> Karyogamie 
  • Welche Hyphenarten gibt es? coenocytische Hyphen = eine Zellwand viele Zellkerne  septierte Hyphen = eine Zellwand mit quasi Zellkompartimenten mit jeweils 2 Zellkernen 
  • Pilz Zweig Acomycota Basidiomycota  Glomeromycota  1. Ast: Mucorles, Entomorphtales und Kickxellares 2. Blastochladiales, Mortiella und Chytridiales 
  • Chitin Pilze Ascomykota  Schlauchpilze mit Asci, in denen die Sporen gebildet werden  Basidiomykota  Ständerpilze mit keulenartigen Strukturen zur Sporenproduktion Zygomykota Jochpilze mit Zygosporangien  --> Glomeromykota mit abuskulärer Mykhorriza  Chytridomykota Flagellatenpilze mit begeißelter Spore 
  • Ascomykota 3000 Arten -  mit Funghi imperfecti 6000 Arten  Symbiose mit Algen --> Flechten  Mykhorrizabildner  zweischichtige Zellwände aus Chitin und Glucanen  Hyphen septiert und dikaryotisch durch Plasmogamie  Asexuelle Konidien  Ascocarpien - Karyogamie und Meiose in Asci 
  • Wichtige Ascomycota tuber sp. - weißer trüffel Penicilliunum chrysogenum - pinselschimmel claviceps purpure- Mutterkorn  morchella esculenta - Speisemorchel saccaromyces cerevisiae - Backhefe 
  • Basidiomykota + bekanntes bsp der chinesischen Medizin einzellig (hefe) bis vielzellig (Destruenten von Holz, Mykhorrizabildner und Parasiten) - Rost und Brandpilz Ustilago Maydis  Hyphen septiert mit Doliporus und manche nach Somatogamie  dykaritotisch Zellwände aus Chitin und Glucanen Basidiocarpien tragen die Basidien = Holobasidie - Phragmoobasidie  asexuelle Konidien seltener  Glänzender Lackporlong - Genoderma lucidum 
  • wichtige basidiomyzeten Cantharellus cibarius - Eierschwammerl Amanita sp  amanita muscari  Macrolepiota sp  ustilago maydis 
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  • Beziehungen zwischen Lebewesen 1. Unterscheidung nach Grad der wechselseitigen Abhängigkeit  Prokooperation Mutualismus  Endosymbiose  2. Unterscheidung durch räumliche Beziehung  Endosymbiose : einer im anderen --> Bakterium im Darm  Ektosymbiose: Partner körperlich getrennt --> Blüte und Bestäuber 
  • Wie kann man Protista einteilen? tierische  pilzliche  pflanzliche  tierisch:  protoozoa  Actinipoda (Kieselsäure oder Strontiumsulfatbildner, heliozoa limnisch, radiolarien marin)  Foraminifera (Kammerling, kalkbildend, marin oft in Symbiose mit Algen)  Ciliophora ( Cilien für die Fortbewegung, mehrere Micronuklei und polyploiden Makronukleus) 
  • Sporozoa Endoparasiten  Plasmodium - envavis - Wirtwechsel (Menschen - Anophelesmücke) 
  • Pilzähnliche Protesten? Amoebozoa  Destruenten  Eumycetozoa Myxtogastria (echte Schleimpilze) : heterotroph, auffällig gefärbt, Kerne meist diploid, amöboides zellwandloses Plasmodium , synchrone Mitose  Plasmodium, richtet sich auf wenn sich Lebensbedingungen verschlechtern, bildet Sporangium, durch Meiose entstehen im Sporangium zahlreiche Sporen - Myxoamöben und flagellate, die aufeinander zushwimmen und Zygote bilden, durch MItose neue Plasmodien 
  • Eumycetozoa - Dictyiosteliomykota grundsätzlich lebt Amöbe allein, ernährt sich und teilt sich vegetativ, geht Nahrung aus führt es zur Aggregation --> Conusbilund, Migrationsphase, Kulmination --> Sporenkeimung --> Vermehrungsphase 
  • Chromista - Pflanzen werden oft in eine Gruppe zusammengefasst, ABER  Chromista haben Chloroplasten, die aus ehemaliger ganzer Zelle sind, habe Cytoplasmarest, ein e lamelle udnd einen rudimentären Kern  Pflanzen haben normale Chloroplasten  plantae haben sich aus algen entwickelt 
  • Organisationsformen von Pflanzen Protophyten  einzeller oder lockere Verbände davon  Thallophyten  feste Verbände mit arbeitsteilung (Gewebethallus)  Cormophyten  Teilung in Wurzel Blatt Spross 
  • Braunalgen Phaeophyta - Tange  In Zellen chlorophylliert Cellulose richtig energisch  Kühlere Meeresgegenden  Zellfäden bis Gewebethalli Chlorophyll a,c carotionoide und Fuxoxanthine  Cellulose Alginat und Fucoidan  Rhizoid Caulloid Phylloid  Es gibt Zoosporen mit Augenfleck und Chromatophor 
  • Wieso werden Embryophyta so genannt und welche Gruppen zählen zu ihnen? und was ist typisch für sie? Embryo = sporophyt verbleibt auf Mutterpflanze  moose, farne, samenpflanzen  Sporophyt entwickelt sich zur selbstständigen pflanze, entwickelt sich und trägt gametophyt  haben Zellwand aus cellulose und Proteinen  Chlorphyll a und b und carotionoide, die stärke prdozuieren  Stärke lipide und proteine als reservestoffe  und bei diploiden Sporophyten stomata 
  • Epidermis = primäres Abschlussgewebe und Stomata nieren oder hantelförmig (bei Gräsern)  Flügeltür Expansion Puffer und Aufblähung  Schließzellen und Nebenzellen umgeben Porus, die Verbindung zur Außenwelt, dieser wird mit osmotischen Druck und Dick/Dünnwandigkeit geregelt  Häufigkeit mit Spaltöffnungsindex berechnet (Stomatax 100 : Stomata x Epidermiszellen)  Größe vorallem bei Verwandschaftsgruppen unterschiedlicher Ploidie von Chromosomenzahl abhängig 
  • Lage von Stomata bei schwimmblättern auf OS  sonst auf US oder beiden 
  • Unterscheidung bei Embryophyta in Moose = Caulloid, Rhizoid, Phylloid und Gefäßpflanzen = Wurzel Achse Blatt  Moose haben keine Stomata, Cuticula und Gefäßbündel 
  • Wie sind Gefäßbündel aufgebaut? Phloem: Faserkappe + Leptom (Aggregation aus Leitzellen und SiebRöhren - von CHloroplast weg)  Xylem (Tracheen und Tracheeiden aus abgestorbenen Zellen zum Transport von Wasser hinauf)  dazwischen Kambium = Wachstumsschicht 
  • Thallöse Lebermoose Marchantiopsida  Marchantia polymorpha unbewegliche Atmenöffnungen  Querschnitt  durch stämmchen zeigt stärkere Leitbündel im Zentrum  Rhizoid zu Wasserspeicher Archegonie nach unten offen - Spermalift Antheridien nach oben offen - Regentropfen 
  • Beblätterte Lebermoose Jungermanniopsida  1/2 Blattreihen mit einschichtigen Blättern  Querschnitt durch Stämmchen zeigt Mykhorriza
  • Laubmoose Bryopsida  Blättchen ungeteilt, Blattspreite meist einschichtig und mit oder ohne Mittelnerv fällt Deckel der Kapsel ab, so kommen Peristomzähne "Rund um den Mund herum"  zum Vorschein - auf Luftfeuchtigkeit empfindlich 
  • Wasserspeichermoose Ordenkissenmoos und Torfoose haben große Oberfläche und Wandverfestigung für Wasserspeicher  in Torfmoor Schutz vor anderen Pflanzen, durch Ersäufen dieser 
  • Haarmützenmoos und Torfmoos latein Polytrichum und Sphagnum sp. 
  • Warum kollateral offen? Phloem und Xylem hintereinander  offen weil Kambium dazwischen 
  • Warum kollateral offen? Phloem und Xylem hintereinander  offen weil Kambium dazwischen 
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  • Wie wird Nervatur geregelt? Wassertransport in beide Richtungen gztg. möglich  durch Ober - oder Unterdruck geregelt 
  • Wie werden Moose, wie Gefäpßflanzen noch genannt? Moose = Kryptogamen und Nontracheophyta  Gefäßpflanzen = Gefäßkryptogram und Tracheophyta 
  • Fakten über Torfmoose Wasserspeichernde Moose  wachsen ca 10-15cm/ Jahr  ca. 40 Arten davon  Rhizoid - Wandverstärkung für besseren Wasserspeicher 
  • Fakten über Torfmoose Wasserspeichernde Moose  wachsen ca 10-15cm/ Jahr  ca. 40 Arten davon  Rhizoid - Wandverstärkung für besseren Wasserspeicher 
  • Wozu Rhizoiden bei Thallösen Lebermoosen/ Marchantiosida? Rhizoiden sind einzelne Zellen, die haben große äußere und innere Oberfläche, durch welche schnell Mineralstoffe und Wasser aufgenommen und auch gespeichert werden können 
  • Warum können Polytrichum so groß werden? Haben Rhizoidfilz an Stängel, primitive Leitbündel im Stamm und Längrippen auf Blättchen, die alle auf Kapillarwirkung ausgerichtet sind 
  • Welche 3 Gruppen gehören zu Farnen? Wie lautet ihr lateinischer Name? Farne = Pteridophyta 1. Schachtelhalme = Equisetopsida 2. Bärlappgewächse = Lycopodiopsida 3. Farne = Pterdidopsida 
  • Nenne jeweils ein Bsp. für die 3 Hauptgruppen der Farne Equitetopsida = Equisetum sylvaticum = Waldschachtelhalm Lycopodiopsida = Huperzia selago = Tannenbärlapp  Pterdidopsida = Woodsia = Wimpernfarn
  • Wie läuft der Generationswechsel bei Farnen ab? Was ist besonders ? Sporophyten - Meiose - Sporen, die keimen und VOrkeim bilden = Rhizoid - Archegonien und Antheridien, Spermatozoiden schwimmen bei genug Wasser zu archegonien und bilden Embryo, der aus Prothallium wächst und wieder einen neune Sporophyt mit Sporenkapseln auf Blattunterseite entstehen lässt  besonders daran ist die primäre homorrhizie, die besagt, dass es keine primäre Wurzel gibt, sondern nur eine sprossblütige Wurzel, die aus Rhizom unter der Erde wächst 
  • Welche 3 Bärlappgewächse waren ursprünglich 1 Gattung (& welche)? Huperzia selago - Tannenbärlapp  Lycopodium annotinum - Schlangenbärlapp und Diphasum complanatum - Alpenbärlapp  .. waren ursprünglich die gattung Lycopodium 
  • Welche 3 Bärlappgewächse waren ursprünglich 1 Gattung (& welche)? welches Merkmal? Huperzia selago - Tannenbärlapp  Lycopodium annotinum - Schlangenbärlapp und Diphasum complanatum - Alpenbärlapp  .. waren ursprünglich die gattung Lycopodium  Blätter immergrün 
  • Moos oder Farn? - Welche Gattung ist gemeint? Gattung selaginella = so klein wie Moos, aber eigentlich Farn, auf kalkigem Untergrund auf 700/ 800m  selaginella helvetica oder selaginnella selaginoide (Der Moosfarn ähnliche Moosfarn) sind heterospor 
  • Wie werden Schachtelhalme noch genannt? Welche 2 Ausbildungen gibt es? Nenne 2 Bsp + 1x die Besonderheit Equisetopsida = Sphenopsida = Schachtelhalme  chlorophylle Form und chlorophyllfreie Form = Schachtelhalm bildet im Frühjahr gerne chlorophyllfreien = brauen Sporophyllstand aus, dieser verwelkt und der die chlorophylle Form wächst nach  sie haben eine subaxilläre Verzweigung  und in der Makroaufnahme ist zu erkennen, dass sich am Sporophyllstand "Knöderl" befinden, die den Ackerchachtelhalm rau machen  Ackerschachtelhalm equisetum arvensae  Waldschachtelhalm equisetum sylvaticum es gibt ein Prothallium = VOrkeim, aus dem der diploide Sporophyt herauswächst 
  • Wie werden Schachtelhalme noch genannt? Welche 2 Ausbildungen gibt es? Nenne 2 Bsp + 1x die Besonderheit Equisetopsida = Sphenopsida = Schachtelhalme  chlorophylle Form und chlorophyllfreie Form = Schachtelhalm bildet im Frühjahr gerne chlorophyllfreien = brauen Sporophyllstand aus, dieser verwelkt und der die chlorophylle Form wächst nach  sie haben eine subaxilläre Verzweigung  und in der Makroaufnahme ist zu erkennen, dass sich am Sporophyllstand "Knöderl" = Zähne auf Seitenachsen befinden, die den Ackerchachtelhalm rau machen  Ackerschachtelhalm equisetum arvensae  Waldschachtelhalm equisetum sylvaticum es gibt ein Prothallium = VOrkeim, aus dem der diploide Sporophyt herauswächst 
  • Eigentliche Farne - Untergruppen und Merkmale Eigentliche Farne = Pteridopsida = Eusporangiatae und Leptosporangiatae  Eusporangiatae = isospor, Sporangien einfach gebaut, einziges Blatt trägt vegetativen und sporentragenden Teil --> Bsp. Mondraute (Botrychium lunaria)  Leptosporangiatae = isospor, Baumfarne = mehrere Blätter, Sporangien können kompliziert gebaut sein -->  Bsp. Wurmfarn = aus der Gattung Dryopters sp.  Sporenkapselhäufchen an der Unterseite = Sori: haben am Rand Uförmige Verdickung und in der Mitte einen Becher mit den Sporen, ist die Kapsel reif, so sterben die Zellen am Rand ab und werden beweglich --> die Kapsel reißt auf und die Sporen werden frei 
  • Wie kann man Speramtophyta generell einteilen? + Bsp. man unterscheidet Gymnosperma und Angiosperma, wobei beiden gemeinsam ist, dass sie ein Gebilde haben, indem der Embryo = die Babies verstaut werden, nämlich den SAMEN, währen Gymnospermen keine Hülle über Samen haben, verfügen Angiospermen über eine Frucht, inder sich der Samen befindet  Angiospermen haben zusätzlich Blüten  Gymnospermen werden weiters in Ginkgogewächse, Gnetumgewächse, Nadelbäume und Palmfarne unterteilt  Bsp. für Gymnospermen sind Pinus Mugo (Latsche), taxus baccata (Eibe) und picea abies (Fichte)  Bsp. für Angiosperma sind Aesculus hippocastanium (Rostkastanie), Colutea arborescens (Blasenstrauch) 
  • Erkläre wie der Kürbis keimt? Kürbis hat harte Schale und bleibt am Boden liegen, ist also unberührt, im Frühjahr wird er weich = Zeichen, das Keimung einsetzen kann --> Babies keimen im Saft der Frucht 
  • Was versteht man unter Atavismus? alte Merkmale tauchen in Generationen wieder auf Bsp. Zuchini - jemand gestorben, weil Frucht total giftig war 
  • Unterschied Pollenkorn, Sporen beide sind haploid, aber Pollenkörner haben eine andere Aufgabe, sie erzeugen nämlich Gameten, die nicht mehr schwimmen könnnen --> Staubblätter erzeugen Pollenkörner, die nicht dasselbe sind wie Sporen  Sporen bei Moosen und Farnen und Pollenkörner bei Gefäßpflanzen 
  • Gegenüberstellung: Homologie Farn - Spermatophyt männlich (6) mikrospore - pollenkorn mikrosporophyll - staubblatt mikrosporangium - staubbeutel  mikroprothallium - pollenschlauch  antheridien - nicht mehr gebildet  spermien - nur bei ginkgo gebildet 
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