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Basiszertifikat GPM (Fach) / meine Lerneinheit (Lektion)

zs. fragen RR

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  • Das Verfahren, einen Ablaufplan unter Verwendung eines Projektkalenders in einen Terminplan zu überführen, heißt Kalendrierung j
  • Der beste Führungsstil ist der Autoritäre, denn damit können schnell Entscheidungen gefällt werden. n
  • Der KVP wurde aus dem Qualitätszyklus von W. Deming und lautet Plan, Do, Check, Act gebildet. ja
  • Der Lenkungsausschuss dient dem Projektleiter als Berichts-, Entscheidungs- und Eskalationsgremium j
  • Der Prozess der Kostenplanung lautet Kostenarten- und Verrechnungssätze ermitteln, Macht- und Konfliktpotenzial ermitteln, Maßnahmen planen, Controlling n
  • Der Prozess der Ressourcenplanung lautet Bedarf ermitteln, Kapazität ermitteln, Abgleich, Optimierung j
  • Der Ressourcenbedarf wird durch genaue Berechnung ermittelt n
  • Der Risikowert wird berechnet mittels der Formel: Tragweite x Eintrittswahrscheinlichkeit = Risikowert ja
  • Die 2 Ebenen im Eisbergmodell lauten Sach- und Kommunikationsebene n
  • Die 2-Faktoren-Theorie setzt sich aus Extrinsischer und Hygienefaktoren zusammen. n
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  • Die 3-Punkt-Schätzung heißt so wegen pessimistischem, optimistischem und realistischem Schätzungswert j
  • Die 4 Anordnungsbeziehungen lauten Anfangsfolge, Endfolge, Normalfolge und Hüpffolge n
  • Die 4 Ebenen der Kommunikation lauten Sach, Beziehungs-, Appell- und Selbstoffenbarungsebene j
  • Die 4 Hauptgruppen möglicher Kostenarten können sein: Personal-, Sach-, Material- und Kapitalkosten ja
  • Die 4 Prozesschritte der Projektabschlussphase lauten Restarbeiten, Abschlusssitzung, Lessons Learned, Abschlussfeier n
  • Die 5 Projektmanagement Phasen nach DIN lauten Initialisierung, Definition, Planung, Abschluss, Nachbearbeitung N
  • Die 5 Regeln zur Zielformulierung lauten: Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Unrealistisch, Terminiert n
  • Die Bedürfnispyramide nach Maslow beinhaltet die Stufen Grund-, Sicherheit-, Soziale-, Ich-Bedürfnisse und Selbstverwirklichung j
  • Die Delphi-Methode ist eine Methode zur Ermittlung des Fortschrittwertes eines Projekts n
  • Die Formel zur additiven Berechnung des Kostentrends lautet: Gesamte geplante Kosten x Ist-Kosten / Fertigstellungswert n
  • Die Formel zur Errechnung des Fertigstellungswertes lautet: Fertigstellungsgrad x Kplan nein FW = GKolan x FGist
  • Die Formel zur linearen Berechnung des Kostentrends lautet: Gesamte geplante Kosten x Ist-Kosten / Fertigstellungswert j
  • Die ISO 9000 ist eine Aufgabenbeschreibung für den Einkauf. n
  • Die Kommunikation findet nur auf einer Ebene statt. n
  • Die Kommunikationsmatrix ist ein wesentliches Element der Kommunikationsplanung in Projekten j
  • Die Kostensummenlinie ist eine grafische Darstellung der kumulierten Kosten eines Projektes j
  • Die Rolle des Projektleiters in der Storming Phase ist Katalysator. j
  • Die sachlich-logische Reihenfolge der Erstellung des Projektstrukturplans lautet: Identifizieren, Interessen analysieren, Macht-und Konfliktpotenzial ermitteln, Maßnahmen planen, Controlling n
  • Die Stufen von Glasl lauten Forming, Storming, Norming, Performing und Adjourning n
  • Die Teamphasen nach Tuckman lauten Plan, Do, Check, Act n
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  • Die Teamrollen nach Belbin lauten Forming, Storming, Norming, Performing, Adjourning n
  • Ein Konsens ist eine loose-loose Lösung n
  • Ein Meilenstein ist gekennzeichnet durch einen definierten Anfang, eine Dauer und ein definiertes Ende n
  • Ein Projekt kann mit einem Netz- oder Balkenplan gesteuert werden. j
  • Ein Projektmanagement Audit prüft den Projektleiter j
  • Eine alternative Bezeichnung für Arbeitspaket ist Teilaufgabe n
  • Eine Normalfolge ist eine Anordnungsbeziehung mit einer Ende-Anfang-Beziehung (EA) j
  • Einsatzmittel sind Personal-und Sachmittel, die zur Durchführung von Vorgängen, Arbeitspaketen oder Projekten benötigt werden. j
  • Im Johari Fenster wird die Kommunikation nach Sach, Beziehungs-, Appell- und Selbstoffenbarungsebene aufgeteilt n
  • Im Projektstrukturplan ist die sachlich-logische Reihenfolge der Aufgaben dargestellt, in der sie abgearbeitet werden. n
  • In der Phase Adjourning gibt es Konflikte im Team, Aufbegehren gegen die Leitung und die Grenzen werden ausgelotet n
  • Jeder Stakeholder ist ein Risikofaktor, weshalb die Stakeholder-Analyse und die Risiko-Analyse identische Analysen sind. n
  • Konflikte können sehr gut mit dem Harvard Konzept gelöst werden j
  • Konfliktstile sind win-win, win-loose, loose-win und loose-loose. j
  • Kosten sind die Werte des Einsatzes von Gütern zur Erstellung von Leistungen ja
  • Kostenarten sind Personalkosten, Sachkosten, Materialkosten, Kapitalkosten, Kalkulatorische Kosten j
  • Kostenstellen ist der Ort an dem die Kosten entstehen j
  • Die sachlich-logische Reihenfolge des Risikomanagements lautet: Identifizieren, Interessen analysieren, Macht-und Konfliktpotenzial ermitteln, Maßnahmen planen, Controlling n
  • Kostenstellen sind die Produkte oder Leistungen, die letztendlich die Kosten tragen nein, denn das ist der Kostenträger
  • Messtechniken zur Ermittlung des Fortschrittgrades sind 50/50, 0/100, Schätzung, Mengen-und Sekundärproportionalität, Zeitproportionalität ja