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Psycholgoie (Fach) / Persönlichkeit Klausur (Lektion)
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- Persönlichkeitspsychologie Empirische Wissenschaft von den individuellen Unterschieden im Erleben und Verhalten von Menschen
- Persönlichkeitsmerkmale Stabile interne Faktoren, die Menschen konsistent voneinander unterscheidbar machen
- Aufgaben der PP Beschreibung von Persönlichkeit, Erklärung ihrer Determinanten und Vorhersage ihrer Konsequenzen
- Persönlichkeitsunterschiede Psychoanalytisches Paradigma (3) – Differentielle Stärke der Instanzen Es, Ich, Über-Ich – Differentielle Fixierung auf Entwicklungsphasen – Differentielle Bevorzugung von Abwehrmechanismen
- Persönlichkeitsunterschiede BP durch Lerngeschichte: – Unterschiedliche Reizkonstellationen in Umwelt – Unterschiedliche Reaktionen auf eigenes Verhalten – Unterschiedliche Lernmodelle
- Persönlichkeit im Eigenschaftsparadigma Gesamtheit relativ stabiler Eigenschafts- unterschiede zwischen Personen
- Fokus Informationsverarbeitungsparadigma Fokus auf Prozesse der Reiz-Reaktions- (Situations-Verhaltens-) Kette
- Oft welche Verarbeitung? Oft duale Info-Verarbeitung (implizit, explizit)
- Persönlichkeitsunterschiede Info-verarb. P in/aufgrund von – Prozessparametern (Geschwindigkeit, Kapazität) – Wissen/Informationen – Wahrnehmungs-, Speicher-, Erinnernsschwellen
- Persönlichkeitsunterschiede behav. Paradigma – Architektur und Feinstruktur biologischer Systeme – Physiologischen Aktivität
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- Methodik Neurowissenschaftliches Paradigma – Peripherphysiologie (EKG, EDA, auch ambulatorisches Assessment) – Neuroimaging (MRI, PET) – EEG – Hormone & Neurotransmitter
- Peigenschaften im Evolutionspsychologisches Paradigma als... Persönlichkeitseigenschaften als alternative Strategien zur Lösung adaptiver Problemeneue Fragestellungen und Konzepte
- Punterschiede im Evolutionspsychologisches Paradigma urch Umweltunterschiede, neue adaptive Mutationen, Ansammlung maladaptiver Mutationen
- Person & Umwelt sind mittelfristig stabil, aber können sich langfristig ändern, durch Änderung der Person und/oder Umwelt und gegenseitige Beeinflussung: - Umweltdeterminismus - Entfaltung - Kodetermination - dynamischer Interaktionismus
- Handlungsüberzeugungen: Erwartungen bzgl. der Wahrscheinlichkeit, der Kontrolle und der Ursachen von Handlungen
- Werte Unterschiede in der Bewertung abstrakter Ziele (breite Objektklassen) – Messung mit Fragebögen, z.B. Rokeach Value Survey, Social Value Inventory
- Einstellungen Unterschiede in der Bewertung spezifischer Objekte der Wahrnehmung oder Vorstellung (konkrete Objekte) – Messung mit Fragebögen oder indirekten Verfahren, z.B. affektives Priming, impliziter Assoziationstest