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Klinische Psychologie und Psychotherapie (Fach) / Psychische Störungen (Lektion)
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- Wieviel % der vorzeitigen Berentnungen gehen auf psychische Erkrankungen zurück? Jahr 2012 2010 1993 2012 42% 2010 39% 1993 15%
- Durchschnittsalter Frührentner mit psychischen Erkrankungen? 49 Jahre
- Kosten für frühberenteten Akademiker für 16 Jahre? 16 mal 60.000 = 940 €
- Womit befasst sich die kliische Psychologie laut Bauann und Perrez? psychische Störungen psychische Aspekte somatischer Störungen und Krankheiten
- Was sind klinisch-psychologische Einsatzgebiete? - Stationäre Versorgung psychisch Kranker - Ambulante Versorgung psychisch Kranker Weitere (Krankenkassen, Betriebe, Unternehmen)
- Was sind Voraussetzungen zur Ausbildung zur Psychologin? PsychThG 1999 Ausbildungsregelung Masterin Psycho mit Klinischer
- PychThG 1999 Psychotherapeutengesetz 1999, = Grundlage der selbstständigen Tätigkeit
- PsychTH-APrV Regelung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung
- Wieviele Stunden beinhaltet die Ausbildung zum Psychoterapeuten? 4200 600 Theorie 600 Behanflung 150 Supervision 120 Selbsterfahrung 1200 Psychiatriejahr 600 psychiatrische oder andere Praxiseinrichtung
- Wie wird man Kinder- und Jugendpsychotherapeut? Psychologie, Pädagogik, Sozialpädagogen begrenzt bis 21
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- Was ist normal? (5 Normen) Statistische Norm Idealnorm Sozialnorm Subjektive Norm Funktionale Norm
- Statistische Norm? Normal ist, wer sich in einem bestimmten Bereich um den Mittelwert befndet
- Idealnorm Zustand einner vorher definierten Vollkommenheit
- Sozialnorm gesellschaftich definierte Verhaltensnorm
- Subjektive Norm Individuelle Definition
- FUnktionale Norm Normal ist wer bestimmte Funktionen erfüllt
- Was ist Krankheit laut Bundesgerichtshhof? Krankheit ist jede Störung der normalen Beschaffenheit oder der normalen Tätigkeit des Körpers, die geheilt, das heißt beseitigt oder gelindert werden kann.
- Was ist Krankheit laut Bundessozialgericht? - jeder regelwidrige Körper- und Geisteszustand, der Behandlugsbedürftigkeit oder Arbeotsunfähigkeit oder beides zur Folge hat
- Was muss gegeben sein, damit eine Person (laut WHO bzw ICF 2001) funktional gesund ist? Konzeopt der Körperfunktionen und -strukturen Konzept der Aktivität Kozept der Teilhabe/Partizipation
- Konzept der Körperfunktionen und -strukturen? wenn die körperlichen Funktionen und Strukturen allgemein anerkannten statistischen Normen entsprechen
- Konzept der AKtivität? All das tun können, was ein Mensch ohne Gesundheitsprobleme können sollte
- Konzept der Teilhabe/Partizipation Entfaltung in allen subjektiv wichtigen Lebensbereichen, so weit jemand ohne Beeinträchtigung von Körüerfunktionen oder -sturkturen das kann
- Was ist laut DSM 5 eine psychische Störung? Syndrom, das durch bedeutsame Störungen in Kognitionen, Emotionsregulation oder Verhalten einer Person charakterisiet ist verbunden mit Leiden oder Behinderung bei sozialen/ berufsbezogenen/ anderen wichtigen Aktivitäten
- Wie funktioniert der Klassifikationsprozess? (simpel) Symptome -> Syndrom -> Diagnose
- Wann war kraepelin? 1896
- Welche Aufteilung hat Kraepelin 1896 erstmals vorgeommen? erster Klassifikationsansatz mit Zuordnung u ätiologischen Vermutungen Aufteilung vn STödungen in Psychosen und Neurosen
- Aufteilung von Psychosen nach Krapelin 1896? exogene (durch aktive Hirnschädigung, Unfall, Drogen) endogene (manisc-depressive, Dementia praecox, genetisch, biologisch)
- Neurose nach Kraepelin 1896? vor llem durch Umwelt ausgelöst (Erziehung, Tramata) durch Umwelt ausgelöst
- Meilensteine der Entwicklung von Klassifikationssystemen in der Psychiatrie? 1948 1955 1952 1965 1968 1972 1975 1977 1980 1987 1992 1994 2000 2013
- Entwicklung von Klassifikationssystemenen in der der Psychiatrie? 1948 ICD-6 erste offizielle KLassifikation der WHO
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- Entwicklung von Klassifikationssystemenen in der der Psychiatrie 1995 ICD 7 (nix neues)
- Entwicklung von Klassifikationssystemenen in der der Psychiatrie 1942 DSM-I (Definition der Kategorien, Beschreibung der Syndrome)
- Entwicklung von Klassifikationssystemenen in der der Psychiatrie 1965 ICD-8 (Neue Krankheitesgruppen, internationale Kooperation bei Entwicklung)
- Entwicklung von Klassifikationssystemenen in der der Psychiatrie 1968 DSM-II
- Entwicklung von Klassifikationssystemenen in der der Psychiatrie 1972 SLK (St.Louis-Kriterien)
- Entwicklung von Klassifikationssystemenen in der der Psychiatrie 1975 RDC (Research DIagnostic Criteria)
- Entwicklung von Klassifikationssystemenen in der der Psychiatrie 1977 ICD-9
- Entwicklung von Klassifikationssystemenen in der der Psychiatrie 1980 DSM-III (erste offizielle Operationalisierung psychischer Störungen, multiaxiale Klassifikation, Feldstudien vor Einführung)
- Entwicklung von Klassifikationssystemenen in der der Psychiatrie 1978 DSM-III-R (Einführung Komorbiditätsprinzip==> so viele diagnose stellen, wie für gesamtbeschreibung der klinischen Problematik nötig sind)
- Entwicklung von Klassifikationssystemenen in der der Psychiatrie 1992 ICD-10 (klinisch diagnostische Leitlinien)
- Entwicklung von Klassifikationssystemenen in der der Psychiatrie 1994 ICD-10 DSM IV ==> Forschungskriterien
- Entwicklung von Klassifikationssystemenen in der der Psychiatrie 2000 DSM IV (Textrevision)
- Entwicklung von Klassifikationssystemenen in der der Psychiatrie 2013 DSM 5
- ICD 9 Beispiel: neurotische Depression Neurose mit starker Depression Trauma vorangegangen übermäßige Beschäftigung damit Psychose oder Neurose --> durch Vorhandensein solcher Züge, nicht nur am Grad der Depression feststellen
- Was ist am DSM III revolutionär gewesen? (7) kriteriumsorientierte Diagnostik (klare Kriteren!!) Operationale DIagnostk (klare Entscheidungsregelen) nicht Krankheit sondern Störung Ablehnung des Neurosenbegriffs (atheoretisch, schulenunabhängig) rein deskriptive Orientierung, nicht ätiologisch Ablehnung der Dichotomie endogene Psychose und Neurose Komorbiditätsprinzip, nicht hierarchisch
- Komorbiditätsprinzip Stelle so viele Diagnosen, bis das geamte psychopathologische Bild abgedeckt ist
- Interrater-Reliabilität Frage, mit welcher Wahrscheinlichkeit zwei Diagnostiker bei einenm Patienten zur selben Diagnose kommen (Cohens Kappa)
- Sind die Interrater-Übereinstimungen i modernen (DSM III) oder traditionellen Klassifikationen (bis 1972) besser? Liste absteigend auf! Und Cohens Kappa !! Moderne natürlich!! Affektive Störungen (0.4/0.8) Bipolare Störungen (0.3/0.7) Neurosen (0.5/0.7) Persönlichkeitsstörung (0.3/0.6) Schizophrenie (hier kein Unterschied...traditionell sogar etwas besser) (9.5/0.4)
- Was sind die 5 Achsen des DSM-IV? (Multiaxionale Diagnostik und so, 1994) Klinische Störungen Persönlichkeitsstörung, Geistige Behinderung Medizinische Krankheitsfaktoren Psychosoziale um umgebungsbedingte Probleme (im soz Umfeld, Ausbildung, Beruf, Wohnung, Rechtssystem) Globales Funktionsniveau (GAF 1-100)
- GAF Global Assessment of Functioning; Skala 1-100 (Achse V bei DSM IV)