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Prüfungsfragen Alte Klausuren (Fach) / diverses (Lektion)

- diverses

Diese Lektion wurde von hermina erstellt.

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  • charakteristisches Merkmal bei TP-Gruppentherapie Verfolgung eines therapeutischen Konzeptes einer Konfliktorientierung 
  • Infektion mit Helicobacter pylori Risikofaktor für Entwicklung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür
  • Gewichtszunahmen bes. bei atypischen Neuroleptika
  • 2 zentrale Prozesse bei der Traumarbeit nach Freud Verdichtung  Verschiebung
  • genetische Deutung Verbindung zwischen  gegenwärtigem Erleben und Verhalten und vergangenen Erfahrungen
  • Biofeedback auch gut bei ADHS
  • Ich habe Bauchweh, es war Gift im Essen - spricht für? zönästhetische Wahnvorstellung, NICHT hypochondrischer Wahn
  • Extraversion Inhalte Häufigkeit und Intensität zwischen-menschlicher Interaktion, das Bedürfnis nach Stimulation und die Fähigkeit zum "Erleben von Freude". E1: Herzlichkeit (Warmth)E2: Geselligkeit (Gregariousness)E3: Durchsetzungsfähigkeit (Assertiveness)E4: Aktivität (Activity)E5: Erlebnishunger (Excitement-Seeking)E6: Frohsinn (Positive Emotions)
  • Verträglichkeit (Agreeableness) Inhalte  - Einstellungen und gewohnheitsmäßige Verhaltensweisen in sozialen Beziehungen A1: Vertrauen (Trust)A2: Freimütigkeit (Straightforwardness)A3: Altruismus (Altruism)A4: Entgegenkommen (Compliance)A5: Bescheidenheit (Modesty)A6: Gutherzigkeit (Tender-Mindedness)
  • Ziele der Musterberufsordnung Sicherung der freien Berufsausübung Förderung des Vertrauens zwischen Patient und Therapeut Hinwirkung auf berufswürdiges Verhalten
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  • Ebenen der Moralentwicklung nach Kohlberg Ebene 1: Präkonventionelle MoralIm Mittelpunkt steht das Vermeiden von Schaden für die eigene Person. Auf dieser Ebene befinden sich die meisten Kinder unter neun Jahren.1. Stufe (heteronome Stufe)Das Kind handelt streng nach Regeln, deren Übertretung mit Strafe bedroht ist. Das Handeln ist an Strafe und Gehorsam orientiert. Das Kind berücksichtigt Interessen anderer nicht.2. Stufe (Stufe des Individualismus)Der Egozentrismus der Kinder wird teilweise aufgehoben, wenn es daraus einen Nutzen ziehen kann. Beispielsweise „wenn du mir hilfst, helfe ich dir auch". Das Kind gesteht anderen also zu, dass deren Bedürfnisse befriedigt werden, solange seine eigenen Bedürfnisse auch befriedigt werden. Ebene 2: Konventionelle MoralAuf dieser Ebene befinden sich die meisten Jugendlichen und Erwachsenen.3. Stufe (Stufe gegenseitiger interpersoneller Erwartungen)Hier fängt das Individuum an auf die Bedürfnisse anderer einzugehen. Ihm sind bestimmte Erwartungen anderer bewusst und es versucht diese zu berücksichtigen und auch zu erfüllen.4. Stufe (Stufe des sozialen Systems und Gewissens)Der Mensch entwickelt nun langsam ein bewussteres Verhältnis zu seiner sozialen Umgebung. Er versteht deren Bedeutung und ihm wird klar, dass es eine soziale Ordnung gibt. In dieser Stufe orientiert sich das moralische Urteil auch oft an Institutionen. Ebene 3 (postkonventionelle Moral)Über 20.5. Stufe (Stufe des Sozialvertrags)Der Mensch fängt an, gesellschaftliche Aspekte zu reflektieren. Es wird abgewägt zwischen dem Befolgen eines Gesetzes und einem Handeln, durch das evtl. ein Gesetz gebrochen wird.6. Stufe (Stufe universelle ethische Prinzipien)Der Mensch ist nun in der Lage sich die Rollen anderer bewusst zu machen. Im Idealfall kann sich ein Mensch in die Lage aller an einer Situation beteiligten Personen hineinversetzen, inklusive der eigenen, und sich so vorstellen, welche Ansprüche alle einzelnen Personen haben. Bei seinem Handeln kann er all diese verschiedenen Ansprüche berücksichtigen. Dieses Stufenmodell beschreibt die kognitive Entwicklung, nicht jedoch zwangsläufig die emotionale oder die Entwicklung des Handelns. Wissen wird nicht unbedingt in Handeln umgesetzt. Nach Kohlberg ist es nicht möglich, Stufen zu überspringen oder auszulassen. Denken auf einer höheren Stufe schließt Denken auf der darunterliegenden jedoch nicht aus.
  • Primärprozesse in der PA vom Lustprinzip beherrschte Prozesse, die nicht der Realitätüberprüfung unterworfen sind
  • § 35a Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche
  • Hypothalamus wo Zwischenhirn
  • Frontalhirnsyndrom Veränderung im Antriebsverhalten
  • systematische Desensibilisierung in kindgerechter Variante u.a. bei Mutismus
  • Nicht geeignete Vorgehensweise um Zuverlässigkeit zu bestimmen, mit der ein Instrument ein bestimmtes Merkmal messen soll Korrelation mit einem Außenkriterium
  • Mahler welche Phasen nicht mehr? autistische Phase,  symbiotische zumindest problematisch
  • Untersteuerung Regulationsstörungen strukturelle Pathologien (PA) Leiden resultiert aus unerträglich erlebtem Verhalten anderer Menschen spielen sich im Außen ab 
  • Übersteuerung konfliktbedingte Pathologien (PA) Leiden entsteht oft aus blockierten Ansätzen des eigenen Handelns
  • Ursprung strukturelle Störungen entwicklungsbedingt, defizitäre Entwicklung oder Resultat regressiver Entdifferenzierung (Intoxikation, Trauma)
  • vier Dimensionen der Strukturachse Fähigkeit zur Selbst- und Objektwahrnehmung Selbststeuerung und Regulierung des Objektbezugs zur emotionalen Kommunikation nach innen und außen zur Bindung nach innen und außen
  • alpha-Fehler Kranke Gesunde
  • beta-Fehler gesunde Kranke
  • überaktive Störung mit Intelligenzminderung und Bewegungsstereotypien gehört wozu? tiefgreifenden Entwicklungsstörungen F 84
  • Transsexualismus Diagnose - wie lange muss vorliegen um Diagnose zu stellen? mind. 2 Jahre
  • systemische Therapie wissenschaftlich, berufsrechtlich anerkanntes Verfahren nicht sozialrechtlich,   d.h. keine Abrechnung mit GKK, keine Anerkennung als Richtlinienverfahren
  • o-Variable Selbstregulationssystem
  • 5 Schemadomänen nach Young Abgetrenntheit und Ablehnung (sichere Bindung, Schutz) Beeinträchtigung von Autonomie und Leistung  (Autonomie, Kompetenz) Beeinträchtigung im Umgang mit Begrenzungen (realistische Grenzen, Selbstkontrolle) Fremdbezogenheit (Selbstwerterhöhung) übetriebene Wachsamkeit und Gehemmtheit (Lustgewinn, Unlustvermeidung)
  • 3 Copingstrategien auf ungünstige,maladaptive Schemata (Young) Unterwerfung Vermeidung Kompensation
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  • Schemadomäne Abgetrenntheit und Ablehnung - welche Schemata? Verlassenheit Instabilität Misstrauen Missbrauch Emotionale Entbehrung Unzulänglichkeit Scham Soziale isolation
  • Schemadomäne Beeinträchtigung von Autonomie und Leistung - welche Schemata? Abhängigkeit Inkompetenz Anfälligkeit für Verletzungen und Krankheiten Verstrickung unentwickeltes Selbst
  • Schemadomäne Beeinträchtigung im Umgang mit Begrenzungen - welche Schemata? Anspruchshaltung Grandiosität Unzureichende Selbstkontrolle / Selbstdisziplin
  • Schemadomäne Fremdbezogenheit - welche Schemata? Unterwerfung Selbstaufopferung Streben nach Zustimmung und Anerkennung
  • Schemadomäne übertriebene Wachsamkeit oder Gehemmtheit - welche Schemata? Negativität / Pessimismus Emotionale Gehemmtheit Überhöhte Standards / übertrieben kritische Haltung Bestrafen
  • psychobiologisches Persönlichkeitsmodell - vier Temperamentsdimensionen nach Cloninger Beharrungsvermögen (persistence) - "ausdauernd, ambitioniert" ↔ "leicht entmutigt, unter Möglichkeit bleibend" Belohnungsabhängigkeit (reward dependence) -  "warm, bestätigungssuchend" ↔ "kalt, unnahbar" Neugierverhalten (novelty seeking) - "impulsiv, hitzig" ↔ "rigid, schwerfällig" Schadensvermeidung (harm avoidance) - "ängstlich, pessimistisch" ↔ "aufgeschlossen, optimistisch"
  • peritraumatische Dissoziation während Trauma
  • Durchführen von bisher schlecht beherrschtem oder angstbesetztem Verhalten in der Vorstellung kognitive Probe
  • Hexaflex der ACT Kontakt mit dem jetzigen Moment Werte zielgerichtetes Handeln transzendentes Selbsterleben Defusion ('Entschmelzung' mit Gedanken, Du bist nicht Deine Gedanken, Du hast Gedanken!) Akzeptanz
  • Erwerb von Konditionierung Akquisition
  • Kontiguität räumliche und zeiltiche Nähe von Reiz und Reaktion
  • Kontingenz Vorhersagbarkeit/Prädiktion, wenn-dann-Beziehung Verknüpfung von Ereignis (Reaktion oder Verhalten) mit Verstärker oder Verhalten mit anderem Verhalten  Wechsebeziehung - Kontingenzmanagement
  • Ich- Funktionen unbewusst:  Abwehr, Frustrationstoleranz, Affektdifferenzierung, Selbst-Objekt-Differenzierung,... bewusst:  wahrnehmen, erinnern, denken, lernen, planen,...
  • Bewältigungstonbänder zB bei Alkoholsucht - welche Technik? coverants
  • Unterscheidung von erzielten Effekten in kontrollierten Studien von zufälligen Effekten oder Trends? durch Umkehrversuchspläne mit Aussetzung der Intervention Erfassung von Grundraten, mit denen Interventionsdaten verglichen werden
  • Traumabewältigung VT-Methoden? durch Aktivierung sensorischer Systeme (zB starke Sinnesreize) diss. Vorgang unterbrechen lernen Diskriminationstraining zur Unterscheidung objektiv bedrohlicher und vermeintliche bedrohlicher Reize gestuftes Expositionstraining KEINE entspannende Imagination parallel.
  • Konfliktmodell zur Entstehung psychischer Symptome - Komponenten Abwehr Angst auslösende Situation reaktualisierter Konflikt
  • Komponenten ----icf Körperfunktion, -strukutren Aktivitäten Partizipation Umweltfaktoren personenbezogene Faktoren
  • Pygmalioneffekt Andorra-Effekt Galatea-/Golem-Effekt Rosenthal Lehrer Schüler Allg. gesellschaftliche Vorurteile eigene Erwartungen an sich Autoritäten gegenüber, Golem negative Erfüllung
  • Asthma bronchiale Messung Medikamente Peak-Flow-Meter Sympathikomimetika, Kortikosteroide