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Prüfungsfragen Alte Klausuren (Fach) / diverses (Lektion)
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- Erkrankungen der Atemwege Asthma bronchiale COPD - chronic obstruvctive pulmonary disease Bronchitis HyperventilationsSyndrom
- Einsicht Patient versteht sich in anderer Art und Weise bringt therapeutische Veränderungen in Gang
- Metaanalyse auf Grundlage statistischer Aggregation der Ergebnisse mehrerer empirischer Studien ob Effekt vorhanden und wie groß
- Zusatzskalen CFT-20-R Zahlenfolgetest, Wortschatztest
- Gewaltprävention an Schulen ist aus Bereich der Primärprävention, nicht Verhältnisprävention
- EEG Frequenz von 1/s, weitgehend synchron ist Tiefschlaf
- Feststellungen zu Behandlungsleitlinien Basis u.a. Ergebnisse kontrollierter klinischer Studien Behandlungsempfehlungen enthalten unterschiedliche Evidenzgrade Formulierungen von Handlungsanleitungen Begründet durch vorhandenes und systematisch gesammeltes objektives Fachwissen
- Problemlösetraining Hauptmerkmale Analyse von Ausgangs- und Zielzuständen Einüben von sequentieller und strukturierter Herangehensweise an Alltagsprobleme
- Selbstwirksamkeitstheorie nach Bandura, vier beeinflussende Komponenten Eigene Erfolgserlebnisse (Performance accomplishments) Stellvertretende Erfahrung (Vicarious Experience) Verbale Ermutigung (Verbal Persuasion) emotionale Erregung (Emotioinal Arousal)
- Vorgehensweise TP? Therap. Gegenübertragungsreaktion wahrnehmen und reflektieren regressive Wünsche wahrnehmen, aber nicht fördern
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- Typisch Mukoviszidose chronischer Husten rezidivierende Bronchialinfekte chronische Durchfälle Leberschäden
- Mutismus zutreffend? A) Nicht-Sprechen in allen sozialen Kontexten B) Erstmanifestationen im Vorschulalter C) Mädchen viermal häufiger als Jungen B!
- Glukagon und Insulin werden wo gebildet? Pankreas
- Unterschied Resilienz und Hardiness Resilienz: Widerstandsfähigkeit, übergeordnet Hardiness: Eigenschaft, personale Ressource, Umgang mit Stress, Fähigkeit, Stresssituationen etwas Positives abgewinnen können, Forschung: Erkrankungsrisiko nach Stresssituation
- Motivorientierte Beziehungsgestaltung nach Caspar individuelle plananalytische Fallkonzeption
- Gedankenentzug und -Ausbreitung gehören zu Ich-Störungen
- Dyslalie Artikulationsstörung
- Pupillenerweiterung Mydriasis
- Bedingt strafmündig 14-18
- Psychobiologisches Persönlichkeitsmodell nach Cloninger - vier Temperamentsdimensionen - drei Charakterdimensionen Temperament1. Harm Avoidance ("Schadensvermeidung"): "ängstlich, pessimistisch" ↔ "aufgeschlossen, optimistisch"2. Novelty Seeking ("Neugierde"): "impulsiv, hitzig" ↔ "rigid, schwerfällig"3. Reward Dependence ("Abhängigkeit von Belohnung"): "warm, bestätigungssuchend" ↔ "kalt, unnahbar"4. Persistence ("Beharrlichkeit"): "ausdauernd, ambitioniert" ↔ "leicht entmutigt, unter Möglichkeit bleibend" Charakter1. Self-Directedness (Verantwortung, Sinn-Orientierung, Einfallsreichtum, Selbstakzeptanz, enlightened second nature)2. Cooperativeness (Soziale Akzeptanz, Empathie, Hilfsbereitschaft, Mitgefühl, aufrichtiges Gewissen)3. Self-Transcendence (Selbstvergessenheit, Transpersonale Identifikation, Spirituelle Akzeptanz)
- Hardiness, inkl. Komponenten Persönlichkeitsfaktor, Widerstandsfähigkeit, Umgang mit Stressoren Komponenten: - Commitment - Selbstverpflichtung und Engagement- Control - Challenge - Herausforderung
- Quantitative Bewusstseinsstörungen Benommenheit - leicht schläfrig, leicht erweckbar Somnolenz - erweckbar durch lautes Ansprechen Sopor - nur durch starke Reize weckbar Präkoma - nicht erweckbar, veget. Funktion gestört, Pupillenreflex erhalten Koma - nicht erweckbar, veget. Funktion gestört, kein Puillenreflex
- vier Instrumentelle Gruppenbedingungen Kohäsion Offenheit Vertrauen kooperative Arbeitshaltung
- Drei Komponenten der neuropsychologischen Therapie Restitution Kompensation Adaption
- Metabolisches Syndrom - vier Faktoren abdominelle Fettleibigkeit Hypertonie Insulinresistenz veränderte Blutfettwerte / Dyslipidämie
- Bildgebendes Verfahren bei Stoffwechselprozessen Positronenemissionstomografie
- Migräne - Vorgehensweise beim Biofeedback? Plethysmografie (Vasokonstriktionstraining) Hauttemperatur (Erhöhung im intervallfreien Zustand)
- Aktivationsmodell / Yerkes-Dodson-Gesetz Zusammenhang zwischen Physiologischer Aktivierung / zentralvervösem Erregungsniveau und kognitiver Leistungsfähigkeit
- Reliable Change Index Prä-/Postwertmessung einer TP
- Wie kann man Spezifität steigern? Cut-Off-Wert hochsetzen
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- Propriozeption Wahrnehmung von Körperlage, -Bewegung im Raum, Sehnen, Gelenke, quergestreifte Muskulatur
- Familiensysteme nach Richter symptomneurotisch charakterneurotisch
- Absolutes Risiko Inzidenz, Wahrscheinlichkeit, mit der Erkrankung ohne Risikofaktor auftritt
- Besonderheiten von Erinnerungen bei PTBS An das Trauma erinnernde Bedrängnisgefühle werden situativ ausgelöst In Erinnerungen wird Trauma erneut durchlebt
- Wo Hormonproduktion, die Wachstum bei Feten und Säuglingen anregen, Energiestoffwechsel steigern Fehlen in Kindheit kann zu Retardierung führen Schilddrüse T3 - Triiodthyronin und T4 - Tetraiodthyronin
- Häufigste Nebenwirkung von Lithium Tremor
- Mögliche Manifestationen diss. Störungen im KA Amnesien Krampfanfälle psychogenes Weglaufen Trancezustände NICHT Einkoten
- Komplementäre Beziehungsgestaltung - Beziehung kann besser gestaltet werden wenn Beziehungsmuster bekannt- therap. Grundhaltung- Bedürfnisse des Pat. befriedigt- Therapeut "Kredit", wenn Sättigung der Bedürfnisse, dann Intervention/Konfrontation möglich
- DTK? drei Subskalen 9-14 Jahre
- Was versteht man unter Vollerhebung? Wenn Grundgesamtheit mit untersuchten Stichprobe identisch ist
- Wie berechnet man für randomisierte klinische Studie mit Messungen einer abhängigen Variable vor und nach der Intervention die Stärke des Interventionseffektes anhand cohens d? Differenz von Kontroll- und Experimentalgruppe in der abhängigen Variable im Posttest dividiert durch Streuung
- Emotionsentstehung nach Schacht u.a. physiolog. Basis und kognitive Verarbeitung
- Allostatische Belastung Überforderung der körperl. Anpassungsreaktionen an chronische psychosoziale oder physiologische Belastungen
- Körperschemastörung ist eine? überwertige Idee, keine Bewusstseinsstörung
- Akute Belastungsreaktion bildet sich wie schnell zurück? innerhalb weniger Stunden
- Plananalytische - wie nennt man die beiden Gruppen, in denen Pläne (auch Ziele, Schemata) eingeordnet werden können? Annäherungs- und Vermeidungspläne
- S3 Leitlinien evidenz- und konsensbasierte Leitlinien mit allen Elementen systematischer Entwicklung
- Adaptation langfristige Anpassung des Organismus an Gegebenheiten Beispiele: Familientherapie: Anpassung an Gruppenmeinung Auge: Nachlassen der Rezeptorempfindlichkeit bei andauernder Reizung PA: Ich adaptive Aufgabe zwischen Über-Ich und Es zu vermitteln und Außengegebenheiten dabei berücksichtigen
- AAS - Allgemeines Adaptionssyndrom Alarmreaktion- Schockphase- Gegenschockphase Widerstandsphase Erschöpfungsphase
- Objektiv falsche Aussagen oder Erzählungen Konfabulation