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Prüfungsfragen Alte Klausuren (Fach) / diverses (Lektion)

- diverses

Diese Lektion wurde von hermina erstellt.

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  • Motivational Interviewing Beratungskonzept zielt auf Lösung ambivalenter Einstellung geg. VHänderung ab auf Veränderungsbereitschaft Diskrepanz entwickeln Selbstwirksamkeitserwartung stärken "change talk" "confidence talk"
  • neuropsychologische Defizite bei Asperger motorische Defizite Defizite in visu-motorischen Integration
  • Allegiance "Treuepflicht, Gehorsam, Loyalität" erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass sich von Untersuchern bevorzugte Therapieverfahren sich in Studie in der mehrere miteinander verglichen werden diejenigen besser abschneiden 
  • 4 Arten von Stichproben Klumpenstichprobe- Klumpen (Teil Gesamtpopulation) ausgewählt, innerhalb des Klumpens alle in Stichprobe parallelisierte Stichprobe- Zusammenstellung möglichst vergleichbarer Untersuchungsgruppen Quotenstichprobe- Stichprobenanteile sollen möglichst Gesamtpopulation gleichen randomisierte Stichprobe- zufällige Auswahl aus Gesamtpopulation
  • NEO PI-R Costa und McCrae Erfassung der Persönlichkeitsdimensionen der Big Five mit 5 Hauptskalen jeder der Skalen 6 Facetten zugeordnet NeurotizismusN1: Ängstlichkeit (Anxiety) N2: Reizbarkeit (Angry Hostility) N3: Depression (Depression) N4: Soziale Befangenheit (Self-Consciousness) N5: Impulsivität (Impulsivity) N6: Verletzlichkeit (Vulnerability) E: Extraversion - Häufigkeit und Intensität zwischen-menschlicher Interaktion, das Bedürfnis nach Stimulation und die Fähigkeit zum "Erleben von Freude". E1: Herzlichkeit (Warmth) E2: Geselligkeit (Gregariousness) E3: Durchsetzungsfähigkeit (Assertiveness) E4: Aktivität (Activity) E5: Erlebnishunger (Excitement-Seeking) E6: Frohsinn (Positive Emotions) O: Offenheit für Erfahrungen (Openness to Experience) - Interesse an (und das Ausmaß der Beschäftigung mit) neuen Erfahrungen, Erlebnissen und Eindrücken. O1: Offenheit für Phantasie (Openness to Fantasy) O2: Offenheit für Ästhetik (Openness to Aesthetics) O3: Offenheit für Gefühle (Openness to Feelings) O4: Offenheit für Handlungen (Openness to Actions) O5: Offenheit für Ideen (Openness to Ideas) O6: Offenheit des Werte- und Normensystems (Openness to Values) A: Verträglichkeit (Agreeableness) - Einstellungen und gewohnheitsmäßige Verhaltensweisen in sozialen Beziehungen  A1: Vertrauen (Trust) A2: Freimütigkeit (Straightforwardness) A3: Altruismus (Altruism) A4: Entgegenkommen (Compliance) A5: Bescheidenheit (Modesty) A6: Gutherzigkeit (Tender-Mindedness) C: Gewissenhaftigkeit (Conscientiousness) - individuelle Unterschiede hinsichtlich der Planung, Organisation und Durchführung von Aufgaben. C1: Kompetenz (Competence) C2: Ordnungsliebe (Order) C3: Pflichtbewusstsein (Dutifulness) C4: Leistungsstreben (Achievement Striving) C5: Selbstdisziplin (Self-Discipline) C6: Besonnenheit (Deliberation)
  • Follow-Up Kohortenstudie
  • Phasen nach Freud Orale Phase - 1. LJ Narzisstische Phase - 2. Hälfte des ersten LJ Anale Phase - 2. und 3. LJ Phallische Phase - 4. bis 5. LJ Latenzphase - 6. bis 12. LJ, bes. durch Anpassung an die Anforderungen der Umwelt gekennzeichnet. Genitale Phase - Ab dem 13. LJ 
  • Alexithymie Unfähigkeit bei anderen oder sich selbst Gefühle wahrzunehmen, zu differenzieren oder beschreiben
  • Parathymie Gefühlsausdruck anders als das eigentlich empfundene Gefühl Lachen auf Beerdigung
  • Reaktionsbildung Abwehrmechanismus Gegenteil zum Ausdruck bringen, worauf bedrohliche Impulse zielen und  was tatsächlich gefühlt wird
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  • Verschiebung Abwehrmechanismus Bsp: der Ärger wird nicht beim kritisierenden Chef gelassen, sondern dafür wird der Praktikant gerügt
  • Verleugnung Abwehrmechanismus reales wird verleugnet Aggressionen gegen jmd, welche für andere offensichtlich sind
  • Verdrängung Abwehrmechanismus verdrängte Triebimpulse kommen als Körpersymptome, Träume oder Fehlleistungen wieder 
  • Rationalisierung Abwehrmechanismus Erklärung Gedanken, Gefühle, etc. durch logische oder moralisch akzeptable Erklärung Bin traurig weil das Wetter heute schlecht ist
  • Projektion Abwehrmechanismus Projektion der eigenen Wünsche auf andere(s)
  • Sublimierung Abwehrmechnanismus eig. Triebe durch sozial besser anerkannte Ersatzhandlungen ersetzt
  • Ungeschehenmachen Abwehrmechanismus faktisch unwirksame Handlungen oder Rituale einsetzen, um Strafe bei Verbots- oder Gebotsübertretung zu vermeiden Zwangshandlungen: Waschen um von Sünde rein...
  • Affektisolierung Abwehrmechanismus Trennung von Gefühl, welches ehemals mit Ereignis verbunden war
  • Verschiebung Abwehrmechanismus ähnlich wie Projektion hier von einer Person,der es ursprünglich galt, auf andere Person verschoben
  • Hawthorne Effekt Teilnehmer einer Studie ändern ihr Verhalten, wenn sie wissen dass sie an einer Studie teilnehmen bei Placebo zu berücksichtigen
  • Rosenthal-Effekt Versuchsleitereffekt
  • Zeigarnik-Effekt man erinnert eher unabgeschlossene Aufgaben, als erledigte
  • Echolalie stereotype, sinnlose Nachsprechen von Wörtern, Lauten, Sätzen
  • Koprolalie unangemessenes Benutzen von Fäkalsprache
  • Echokinese mech. Nachahmen von Bewegungen und Handlungen
  • Kopropraxie unangemessene obszöne Bewegungen
  • Palilalie unwillkürliche Wiederholung eigener Laute, Wörter
  • IQ-Bereiche unter 55 - schwere Retadierung 55-69 - leichte Intelligenzminderung 70-84 - unterdurchschnittliche Intelligenz 85-99 - Grenzbereich niedriges Niveau 100 - Normwert 101-114 - Grenzbereich oberes Niveau 115-129 - überdurchschnittliche Intelligenz 130-145 - Hochbegabung über 145 - Höchstbegabung
  • Verhaltensprävention Einfluss auf individuellen Gesundheitszustand zB Impfung
  • Verhältnisprävention durch Veränderung der Lebensbedingungen/Umwelt primäre Verhältnisprävention:Verbot Zigarettenautomaten in Nähe von Schule
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  • Oxybutinin anticholinerge Behandlung bei Dranginkontinenz
  • Paroxetin SSRI
  • Risperidon Neuroleptika Schizophrenien
  • Haloperidol Neuroleptika Schizophrenien, Manien manchmal auch Tic
  • Frühdyskenisie UAW unwillkürliche Bewegungen reversibel
  • §828 BGB Deliktsunfähig bis? 7 Jahre
  • Bandura therapeutische Veränderungen der Kompetenzerwartungen self-efficacy theory - Selbstwirksamkeitserwartungen
  • durch Einbezug von mehr als zwei Generationen tieferes gegenseitiges Verstehen Einsicht in Wiederholungen von Beziehungsmustern Weitergabe von Konfliktmustern Mehrgenerationenperspektive
  • reflecting team system. gemeinsamer offener Gedankenaustausch über das Wahrgenommene im Gespräch Formulierung Hypothesen und Lösungsideen
  • VT Strukturierung Schlaf-Wach-Rhythmus durch Stimuluskontrolle Schlafhygiene
  • Dyslexie Leseschwäche Schwierigkeiten in Lautdiskrimination
  • 5 Grundprinzipien des "motivational interviewing" nach Miller und Rollnick Sucht Grundprinzipien1. Widerstand aufnehmen, "simple reflection", "amplified reflection", "double-sided reflection", "shifting focus", "reframing", "agreeing with a twist" etc.2. Diskrepanzen zwischen Problemverhalten und wichtigen Werten entwickeln, change talk, kognitive Dissonanz stärkt Änderungsbereitschaft3. Förderung der Selbstwirksamkeit4. Empathie zeigen, aktives Zuhören (reflective listening) 5. Beweisführung vermeiden
  • Effectiveness Efficacy Efficiency Effectiveness - Effektivität; Vermögen therap. Maßnahme unter Realbedingungen positive Ergebnisse Efficacy - Wirksamkeit; Maßnahme unter Idealbedingungen gute Resultate Efficiency - Effizienz; Verhältnis zwischen Aufwand und Ergebnis
  • Strukturqualität Prozessqualität Ergebnisqualität - was beinhalten sie und wer legts fest? Gemeinsamer Bundesausschuss! Struktur - Qualitsät der Leistungserstellung, personelle Voraussetzung, Teilnahme an Weiterbildungsveranstaltungen  Prozess - diagn. und therapeut. Maßnahmen, "Wie?" Ergebnis - Behandlungsergebnis, Patientenzufriedenheit
  • mögliche komorbide Diagnosen bei Autismus Epilepsie fragiles x-Syndrom (Mutation am X-Chromosom) Neurofibromatose (Erbkrankheit, verursacht Nerventumore) tuberöse Sklerose - Fehlbildungen, Tumore des Gehirns
  • Medikament bei Selbstverletzungen und Aggressionen Risperidon atypisches Neuroleptikum
  • Randomisierte kontrollierte Therapiestudie welchem Ansatz am ehesten zuzordnen Experiment
  • administrative Prävalenz mittels Routinestatistiken in best. Behandlungseinrichtungen (zB PTPraxen) erfasste Prävalenz
  • Therapiemotivation äußere Rahmenbedingungen eingehalten Leidensdruck hoch Mitarbeit, Neues ausprobieren etc nur schwierig
  • überaktive Störung mit Intelligenzminderung und Bewegunsstereotypien gehört zu? F84 - tiefgreifende Entwicklungsstörungen