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BWL (Fach) / Grundlagen (Lektion)

In dieser Lektion befinden sich 59 Karteikarten

Grundlagen der BWL

Diese Lektion wurde von KWalcker erstellt.

Lektion lernen

  • Definition Marktwirtschaft In einer Marktwirtschaft können Kundenbedürfnisse schneller, besser und effizienter befriedigt werden als in einer Planwirtschaft. Davon ausgehend lassen sich Betriebe zusammenfassend als wirtschaftende ...
  • situativen Kontextfaktoren Einflussfaktoren auf Betriebe ... Politik: Polarisierung (Mehr Gesetze gegen Extremismus und Radikalisierung), Mitbestimmung, Internationalisierung Märkte: Selektierung und Differenzierung,  Globalisierung (abnehmendes Wirtschaftswachstum) ...
  • Stakholder eines Unternehmens Interessensgruppen Betriebliche Entscheidungen sind heutzutage von verschiedenen Stakholdern abhängig, da diese Entscheidungen maßgeblich beeinflussen: Koalitionspartner Management (kein Eigentümerunternehmen) Leitung ...
  • Internationalisierung bezieht sich auf landesübergreifende Intensivierung der geschäftlichen Aktivitäten aus Sicht eines Einzelunternehmens. Beispiele hierfür sind die Produktion und Vertrieb im Ausland. Betriebe weiten ...
  • Wirtschaftliche Globalisierung Globalisierung ist ein historischer Prozess, das Ergebnis menschlicher Innovation und technologischen Fortschritts. Sie bezieht sich auf die steigende Integration der Volkswirtschaften auf der ganzen ...
  • Globalisierung Gründe für eine Globalisierung Sättigung des inländischen Marktes und Zugang zu neuen Märkten Risikosteuerung durch Einbezug zusätzlicher Märkte (Diversifikation) Auslastung vorhandener Fertigungskapazitäten durch internationale ...
  • Probleme der Globalisierung: Kosten: Transaktionskosten, Sondierungskosten, Anbahnungskosten, Vertragskosten Organistation: Globalisierung sämtlicher Bereiche eines Unternehmens sind notwendig Kultur: Mitarbeiter sollten global ...
  • Die multifokale Strategie verbindet Globalisierungsvorteile mit nationalen Besonderheiten. Lockere Verbindungen zu internationalen Partnern können geknüpft werden ohne einen  eigentumsrechtlichen Zusammenschluss in einen Konzern ...
  • Die EWG Verträge von 1957 Die EWG Verträge von 1957 regeln den Binnenmarkt zwischen den Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Holland, Italien und Luxemburg. Vorteile eines Binnenmarktes: -          Steuerharmonisierungen ...
  • Steuerrecht und Betriebe: Das Steuerrecht stellt einen wesentlichen Rahmenfaktor für Betriebe dar. Gesetzlich verankert sind die Bestimmungen über Steuerklassifikationen, - Systeme und –erhebungsformen in der Abgabenordnung ...
  • Betriebstypen und –Klassen Betriebe lassen sich dabei nach vielerlei Kriterien einteilen und ordnen: - maßgebliche Produktionsfaktoren (arbeits-, kapitalintensiv):Personalintensiven Betrieb (Dienstleistung), Anlagen/ kapitalintensiver ...
  • Produktionsfaktoren von Erich Gutenberg Systematisierung von Einsatzgütern: Elementarfaktoren: ausführende Arbeit, Betriebsmitteln, Werkstoffe Dispositive Faktoren: Leitung, Planung, Organisationen, Überwachung
  • Bedürfnisklassen nach Maslow Grundbedürfnisse Sicherheitsbedürfnisse Bedürfnis nach menschlicher Zuwendung Bedürfnis nach Anerkennung Bedürfnis nach Selbstverwirklichung
  • Ökonomisches Handeln Bedarf schaffen oder Bedarf analysieren: Durch die Dringlichkeitsordnung sollen erst untergeordnete Bedürfnisse befriedigt werden bevor ein höherrangige Bedürfnisses erfüllt werden kann. Permanente ...
  • Zielbildungsprozess Operative Ziele und deren Entwicklung ... Ziele bestehen aus: den Zielinhalten (Beispiel: Umsatz steigern) dem konkreten Zielausmaß (Umsetzung)· einem zeitlichen Geltungsbereich (ein Jahr) einem sachlichen Geltungsbereich Erst wenn diese ...
  • Zielbildungsprozess Haupt und Nebenziele Zielrealisierung in einer zeitlichen Abfolge nennt man Haupt- und Nebenziele. Zeitpunktbezogene persönliche Präferenz teilt Ziele (also Haupt und Nebenziele) in Ober – und Unterziele ein. Durch Gewichtung ...
  • Zielplanungsprozess Die Zielbildung ist die erste Phase eines Planungsprozesses. Zielsuche: kann über Kreativitätstechniken erarbeitet werden Prüfung der Operationalisierung durch die Zielbestandteile: Ziele werden präzisiert ...
  • Sach- und Fromalziel von Erich Kosiol Das Sachziel (öffentliche und ethische Unternehmen/ Leistungserstellung wichtiger als finanzwirtschaftliche Ziele): Stellt die konkreten Handlungs- oder Leistungsprogramme dar, die angeben wie viele ...
  • Unternehmensziele Operativ Beschaffung und Lagerhaltung: Verfügbarkeit von Produktionsfaktoren, Rechtzeitigkeit der Lieferung, Lieferqualität, Optimale Bestellmenge, Optimale Transportzeit, Optimales Transportmittel Produktion ...
  • Definition Unternehmensstrategie Der Begriff Strategie wurde aus dem militärischen Sprachgebrauch entnommen. Strategie bezeichnet die langfristige Planung von Eckwerten für ein Unternehmen. Zusätzlich kommt es darauf an, mögliche ...
  • Strategiearten im Unternehmerischen Umfeld Organisatorischer Geltungsbereich:• Unternehmensstrategie (corporate strategies)• Geschäftsbereichsstrategie (business strategies)• Funktionsbereichsstrategien (functional area Strategies) Funktionsbereich ...
  • Portfolioanalyse zur Strategiebildung Die Portfolioanalyse dient der Unterstützung des Strategiebildungsprozess (Managementtechnik). Bei der Portfoliotechnik im Rahmen der Strategieentwicklung werden in einer Matrix (Mehrzahl Matrizen).Diese ...
  • strategischen Geschäftseinheiten (SGE) Die strategischen Geschäftseinheiten (SGE) sind der Ausgangspunkt für Portfolioanalysen (in der Matrix). Die SGE ist ein Mikrounternehmen im gesamt Unternehmensbereich und trifft Entscheidungen weitgehend ...
  • Marktanteils- Marktwachstums-Portfolio Wurde von der Boston Consulting Group (BCG) entwickelt. Durch die Einteilung der beiden Faktoren Marktanteil (MA) und Marktwachstum (MW) in den Ausprägungsformen „hoch“ und „niedrig“ entsteht ...
  • Das ökonomische Prinzip Maximalprinzip Einsatz von zur Verfügung stehenden Mitteln = maximale Zielerreichung (operativ u. strategisch) Minimalprinzip Genügend Ressourcen stehen zur Verfügung = Zielerreichung mit minimalem ...
  • Produktivität (Kennzahl) Produktivität = Menge Output / Menge Input Wenn ein Betrieb unwirtschaftlich arbeitet liegt die Lösung ausschließlich in einer Verbesserung der Produktivitätskennziffer. Dies gilt nicht nur für den ...
  • Die Bilanz (Abl. von lat. „bilaux“ sich im Gleichgewicht befindlicher Waage) ist die Gegenüberstellung der Vermögensgegenstände (Aktiva) und der Summe des Eigen- und Fremdkapitals (Passiva) zu einem bestimmten ...
  • Gewinn und Verlustrechnung (GuV) Gewinn und Verlustrechnung (GuV) ist eine periodische Erfolgsrechnung in der die Erträge den Aufwendungen eines Abrechnungszeitraumes (Quartal oder Halbjahr) gegenübergestellt werden. Die GuV muss allerdings ...
  • GuV Umsatzkostenverfahren in Anlehnung an §275 (3) ... Hier werden die einzelnen Bereiche (Herstellung, Verwaltung, Vertrieb) unterteilt. Den Umsatzerlösen der Abrechnungsperiode werden die Herstellungskosten der abgesetzten Produkte (verkaufte Autos) sowie ...
  • GuV Gesamtkostenverfahren in Anlehnung an §275 (2) ... Bei diesem Verfahren wird primär eine Unterteilung nach Aufwandsarten vorgenommen. Umsatzerlöse +Erhöhung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -Verminderung des Bestandes an fertigen ...
  • Kennzahl Wirtschaftlichkeit Ist der wertmäßige Ausdruck des ökonomischen Prinzips. Betrachtung der Relation aus wertmäßigem Einsatz und Ausbringungsmenge: Wirtschaftlichkeit= Wert Output/ Wert Input im engeren Sinne: Wirtschaftlichkeit ...
  • Kennzahl Rentabilität Messung des Gewinns im Verhältnis zum eingesetzten Kapital und ist letztlich vom Inhalt der zugrundgelegten Gewinngröße abhängig. Im Allgemeinen wird der Gewinn/Verlust vor Steuern in das Verhältnis ...
  • EBITDA EBITDA  ist die Abkürzung für englisch: earnings before interest, taxes, depreciation and amortization. Das bedeutet „Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (auf Sachanlagen) und Abschreibungen ...
  • Gesmatkapitalrendite / Umsatzrendite Die Bestimmung der Renditen nach Steuern wird durch die Spezifikation EAT (Earnings after Tax) vorgenommen (Bei der Gesamtkapitalrendite werden die Fremdkapitalzinsen zum eigenen Gewinn addiert. Sie stellen ...
  • Definition Liquidität Liquidität (Zahlungsfähigkeit) bedeutet, dass alle Zahlungsverpflichtungen termingenau beglichen werden können. Sollte dies dem Unternehmen nicht gelingen, oder bereits Zahlungsaufschub erhalten, kann ...
  • Kennzahl Liquidität 1 Barliquidität Liquidität 1= Kasse + Bankguthaben (vorhandene Zahlungsmittel) / kurzfristige Verbindlichkeiten
  • Kennzahl Liquidität 2. Grades Liquidität 2. Grades= Zahlungsmittel+ Forderungen+ Wertpapiere / kurzfristige Verbindlichkeiten
  • Kennzahl Liquidität 3. Grades Liquidität 3. Grades = Zahlungsmitttel+Forderungen+Wertpapiere+Vorräte/ kurzfristige Verbindlichkeiten Liquidität 3. Grades (engl. Current Ratio) hingegen stellt das kurzfristige Umlaufvermögen dem ...
  • Liquidität Beurteilung der Bewertung von Zahlungsfähigkeit ... Achtung: eine umfassende Bewertung hinsichtlich der Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens ist nicht möglich da die Fristenkongruenz zwischen der Höhe der kurzfristigen Verbindlichkeiten und dem Zeitpunkt ...
  • Finanzplanung Sicherheitsziel der Liquidität Der Finanzplan dokumentierte diese künftigen Ein- und Auszahlungsströme. Es ist wichtig eine Unter- bzw. Überliquidität zu vermeiden, jedoch immer die anfallenden Verbindlichkeiten zu bedienen. Das ...
  • Cashflow Cashflow ist eine Maßgröße Beurteilung der Selbstfinanzierungskraft eines Unternehmens gibt Auskunft über die Herkunft und die Verwendung der Mittel Jahresüberschuss bzw.-Fehlbetrag aus (Gewinngröße) ...
  • Working Capital Working Capital = Umlaufvermögen – kurzfristiges Fremdkapital Wenn bei dieser Berechnung ein positiver Wert zustande kommt ist dies ein Hinweis auf die Sicherheit des Unternehmens. Ein Teil des Umlaufvermögens ...
  • Berechnung Kapitalstruktur Unternehmen Anlagenintensität (langfristgkeit der Kapitalbindung) Eigenkapitalquote Verschuldungsgrad Wichtig: Immer Brachenvergleich anstreben, da die Kennzahlen unterschiedlich ausfallen. Anlagenintensität = ...
  • Shareholder-Value -Ansatz Hierbei handelt es sich um die Fragestellung, ob ein Unternehmen sich konsequent auf die Steigerung des Unternehmenswertes (Value) speziell für Anteilseigner (Shareholder) ausrichten soll. Dabei werden ...
  • Market Value Added (MVA) Ist der MVA positiv, schätzt der Markt das Unternehmen besser bzw. höherwertiger ein, als dies aus der Bilanz oder anderen Analysen des Geschäftswertes deutlich wird. In jedem Fall scheint dann der ...
  • Unternehmensethik Unternehmensethik basiert auf einem Dialog aller vom Betriebsgeschehen Betroffenen zur Entwicklung verbindlicher Verhaltensnormen im Rahmen einer Selbstverpflichtung. Einführung einer Unternehmensethik ...
  • Wertschöpfungsbilanz In dieser Wertschöpfungsrechnung sollen alle Leistungen des Unternehmens die für die Gesellschaft zum Ausdruck kommen (Löhne Mitarbeiter, Steuerzahlungen, Einkaufspreise sowie Zinsen an Gläubiger, ...
  • Sozialbilanz eines Unternehmens Enthält die Auflistung der Personalstände und Zahlungen verschiedener Sozialleistungen (Altersvorsorge/ Krankheit)
  • Phasen unternehmerischer Tätigkeit Motive für Betriebsgründung ... das Streben nach Unabhängigkeit Selbständigkeit Streben nach höherem Einkommen Eintritt eines Erbfalles Nutzung öffentlicher Förderung- etc.
  • Unternehmensgründung Verschiedene Risiken Ungewisser Wettbewerb Unsicheres Einkommen Nicht vorherbestimmbarer Umsatz Schwer kalkulierbare Kooperationsbereitschaft externer Partner Staatliche Stellen Risiken durch Fremdkapitaleinsatz

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