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Qm (Fach) / QM Theorie (Lektion)
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- Kundenorientierung - die Ausrichtung sämtlicher unternehmerischer Tätigkeiten und Abläufe auf Wünsche, Erwartungen und Anforderungen der Kunden - Kundenbezogene Sichtweise auf die Qualität im Unternehmen.
- KTQ Kategorien Patientenorientierung Mitarbeiterorientierung Sicherheit der Einrichtung Informationswesen Führung der Einrichtung Qualitätsmanagement
- Fehler- und Beschwerdemanagement -Identifikation des aufgetretenden Fehlers oder Problems -Bericht (anonym oder namentlich) -Bewertung -Analyse der Ursachen -Formulierung von Lösungsvorschlägen -Übertragung von Verantwortung für die Durchführung der Maßnahmen -Überprüfung der Wirksamkeit
- Audit -untersucht, ob Prozesse, Anforderungen und Richtlinien die geforderten Standards erfüllen
- Qualitätssicherung -Summe aller Maßnahmen um konstante Produktqualität sicher zu stellen
- QMB Aufgaben in RW -Einführung und Überwachung des QM -Erstellen der QM Doku -Entw.von Standards und Prozeßbeschreibungen - Aufstellen des Auditsprogramms -Durchführen interner Audits -Schulung der MA -Berichte an Bereichsleiter und GF
- PDCA -Deming-Kreis ist nach William Edwards Deming (1900–1993) benannt -vierphasigen Problemlösungsprozess Plan Do Check Act
- PDCA Plan -umfasst das Erkennen von Verbesserungspotentialen (in der Regel durch den Arbeitnehmer beziehungsweise Teamleiter vor Ort) - die Analyse des aktuellen Zustands und -das Entwickeln eines neuen Konzeptes (unter intensiver Einbindung des Arbeitnehmers)
- PDCA Do - das Ausprobieren beziehungsweise Testen und praktische Optimieren des Konzeptes mit schnell realisierbaren, einfachen Mitteln (z.B. provisorische Vorrichtungen) an einem einzelnen Arbeitsplatz (wieder unter starker Einbindung des Arbeitnehmers (Gemba)).
- PDCA Check -der im Kleinen realisierte Prozessablauf und seine Resultate werden sorgfältig überprüft und bei Erfolg für die Umsetzung auf breiter Front als Standard freigegeben.
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- PDCA Act - neuer Standard (aus Checkphase) auf breiter Front eingeführt, festgeschrieben und regelmäßig auf Einhaltung überprüft (Audits) - „große Aktion“, die im Einzelfall umfangreiche organisatorische Aktivitäten (z.B. Änderung von Arbeitsplänen, NC-Programmen, Stammdaten, die Durchführung von Schulungen, Anpassung von Aufbau- und Ablauforganisation) sowie erhebliche Investitionen (an allen vergleichbaren Arbeitsplätzen, in allen Werken) umfassen kann -Verbesserung dieses Standards beginnt wiederum mit der Phase Plan.
- interner Kunde -MA, die durch die Bereichsleitung DP bekommen -Lohnbuchhaltung liefert MA Lohnabrechnung -GF liefert Angestellten Vertragsverhandlungen -Controller erstellt Kennzahlen oder Statistiken
- Kunde im Sozialmarkt -Pat/Bewohner/Klienten -Angehörige -Kostenträger -Träger des RD -Ärzte- Kliniken -Aufsichtsbehörden
- externer Kunde -Endkunde der Dienstleistung -Dialyse-, NF,- Pflegepatient -Versicherter der KK
- Kriterien externes Audit -1x im Jahr -Doku des QMS -Rückmeldung von den Kunden (Zufrieden, Beschwerden?) - Führung (Qualitätspolitik,DP,Kommunikation) -Arbeitsschutz -Hygiene -Fehlermeanagement -Fort-und Weiterbildung -Beschaffung
- Ziele QM-Einführung -Verbessung der Arbeitsprozesse und Dienstleistung -Steigerung der Kundenzufriedenheit -Sicherung der Arbeitsplätze -Vergleich gegenüber Mitbewerbern -Imagewirkung nach innen und außen -Standardiesierung→ Fehlerminimierung -Verbesserung der Effektivität zur Zielerreichung und Effizienz
- Effektivität -das Verhältnis zwischen der eingesetzten Arbeit und dem durch sie bewirkten Ergebnis.-ein gutes/nützliches/lohnendes Verhältnis zwischen Arbeit und Ergebnis.
- Effizienz -Kosten-Nutzen-Relation oder rationeller Umgang mit knappen Ressourcen
- 7 QM-Werkzeuge • Fehlersammelliste• Histogramm• Qualitätsregelkarte• Pareto-Diagramm• Ursache-Wirkungs-Diagramm• Brainstorming• Korrelationsdiagramm
- Grundwerkzeuge zum Fehler sammeln, Datenerfassung • Fehlersammelliste • Histogramm • Qualitätsregelkarte
- Grundwerkzeuge zum Fehler analysieren, Datenanalyse • Pareto-Diagramm• Ursache-Wirkungs-Diagramm• Brainstorming• Korrelationsdiagramm
- Strichliste / Fehlersammelkarten Urform vieler Graphiken bei manuellerDaten-Erfassung (Inventur, Fehlersammelkarte usw.) eingesetzt für jede Merkmalsausprägung die Häufigkeit ihres Vorkommens durch eine entsprechende Anzahl von Strichen symbolisiert. Ausgangspunkt einer sinnvollen Darstellung ungefähr richtigen visuellen Eindruck von der Verteilung der Daten
- Qualitätsregelkarte stellt Messwerte über die Zeit dar, wobei die Messwerte um den Mittelwert streuen, der im Idealfall gleich der Sollwert ist
- Histogramm grafische Darstellung der Häufigkeitsverteilung von Daten, basierendauf Messprotokolle und Strichlisten.
- Pareto-Diagramm (auch ABC-Analyse genannt) bildliche Darstellung, mit der man aus einer Vielzahl von Einflußgrößen diejenigenherauszufinden kann, die unter einem bestimmten Gesichtspunkt die bedeutendsten sind. soll helfen, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen
- Ursache-Wirkungs-Analyse -dient dazu, alle möglichen und denkbaren Ursachen für ein Problem zufinden -Zur Darstellung wird das Fischgrät-Diagramm (Ishikawa-Diagramm) verwendet -Ursachenthemen werden mit Hilfe der „4M´s" (Mensch, Maschine, Material, Methode) strukturiert - können aber um alle benötigten Einflussgrößen ergänzt werden, z. B. „8 Ms“(4 Ms plus Management, Mitwelt (Milieu), Messung und Geld (Money).
- Streudiagramm/ Korrelationdiagramm untersucht den Zusammenhang zweier gleichberechtigter Merkmale und quantifiziert die Stärke des Zusammenhangs in grafischer Form -Die Korrelationszahl drückt die Stärke der Korrelation in einer Ziffer aus.
- 7neue QM-Werkzeuge -Affinitätsdiagramm -Relationen Diagramm -Portfolio -Baum-Diagramm -Matrix-Diagramm -Problem-Entscheidungs Plan -Netzplan