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Qm (Fach) / QM Theorie (Lektion)

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Diese Lektion wurde von dianarosien erstellt.

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  • Qualität -Gesamtheit zugehöriger Merkmale einer Einheit, bezüglich ihrer Eignung, festgelegter und vorausgesetzter Erfordernisse -Erwartungen werden erfüllt Beschaffenheit, Merkmal, Eigenschaft, Zustand a) neutral: die Summe aller Eigenschaften eines Objektes, Systems oder Prozesses b) bewertet: die Güte aller Eigenschaften eines Objektes, Systems oder Prozesses 
  • DIN EN ISO DIN = Deutsches Institut für Normung EN = Europäische Norm ISO = Internationale Standard Organisation
  • DIN EN ISO 9000 Qualitätsmanagementsysteme – Grundlagen und Begriffe (ISO 9000:2005) Begriffe zu Qualitätsmanagementsystemen in englischer, deutscher und französischer Sprache
  • Qualitätsmanagementsystem (QMS) -System für die Festlegung der Qualitätspolitik und von Qualitätszielen -und wie diese Ziele zu erreichen sind -nötig für den ständigen Verbesserungsprozeß
  • Prozess System von Tätigkeiten, das Eingaben mit Hilfe von Mitteln in Ergebnisse umwandelt Eingaben für den Prozess sind üblicherweise Ergebnisse anderer Prozesse Prozesse in einer Organisation sind üblicherweise geplant, werden unter beherrschten Bedingungen durchgeführt um Mehrwert zu schaffen
  • Effizienz Verhältnis zwischen dem erzielten Ergebnis und den eingesetzten Mitteln
  • Bereiche der Personalentwicklung Fachliche Kompetenz Soziale Kompetenz Methodische Kompetenz Strategische Kompetenz
  • Was versteht man unter Fachlicher Kompetenz Fachwissen des Mitarbeiters Fähigkeiten und Fertigkeiten eines bestimmten Aufgabengebietes
  • soziale Kompetenz Wichtige Vorrausetzung für den Erfolg des Mitarbeiters in der Organisation Beherschen von Team und Gruppenarbeitsregeln Erlernen von sozialen Fähigkeiten Soziale Qualifikation wird zunehmend auch von Sachbearbeitern oder den Arbeitern in der Produktion verlangt
  • Methodische Kompetenz beinhaltet Arbeits und Managementmethoden, die die Mitarbeiter befähigen ihre fachlichen Potenziale zu nutzen und sich selbst zu organisieren PlanungsmethodenInnovationsmethodenEntscheidungsmethodenOrganisationsmethodenMethoden der Strategieplanung
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  • Handlungskompetenz Fachkompetenz Methodenkompetenz Sozialkompetenz Persönlichkeitskompetenz
  • strategische Kompetenz wird sichtbar als visionäres DenkenGespür für Entwicklungenvernetztes Denkenkonzeptionelle Fähigkeitenanalytische Fähigkeiten
  • Die fünf Schritte des Motivationsprozesses 1.Bedürfnis entsteht 2.Es baut sich eine Bedürfnisspannung auf 3.Unter der Voraussetzung, das eine reale Chance zu Bedürfnisbefriedigung besteht     werden Energien frei 4.Während der zunehmendn Bedürfnisbefriedigung kommt es zum Spannungsabbau 5.Schließlich entsteht ein neues Bedürfnis
  • Wie sind die Annahmen der Inhaltstheorie nach Maslow -Festlegung der Bedürfnisse in 5 Klassen -allgemeiner Gültikeitsanspruch für alle Individuen -stufenweise Bedürfnisordnungen -befriedigte Bedürfnisse -unbefriedigte Bedürfnisse motivieren generell
  • Bedürfnispyramide nach Maslow (2Faktoren Theorie) Motivation -Wachstumsbedürfnisse (Bedürfnisse nach Selbstverwirklichung, Leistung Erfolg   Aufstieg; Anerkennung) - Bedürffnis nach Wertschätzung Hygienefaktoren -soziale Bedürfnisse -Defizitbedürfnisse (Ich Bedürfnisse....Lohn, Personalpolitik) Geselligkeitsbedürfnisse,Sicherheitsbedürfnisse fundamentale physiologische Bedürfnisse -Existenzbedürfnisse
  • Zwei Faktoren Theorie von Herzberg Herzberg betrachtet die Zufriedenheit und die Unzufriedenheit als 2 unterschiedliche Kontigente Faktor 1: Faktoren, die Unzufriedenheit verhindern, aber keine Zufriedenheit bewirken Faktor 2: Faktoren die Zufriedenheit oder eine positive Einstellung herbeiführen
  • Wie sollten Aufzeichnungen beschaffen sein? lesbar, archivierbar, wiederauffindbar
  • Welche Aspekte muss die Dokumentation eines QM-Systems auch enthalten? Qualitätspolitik, Qualitätsziele, QM-Handbuch
  • Die Verantwortung und Befugnisse innerhalb einer Organisation müssen geregelt sein. Was ist dabei zu berücksichtigen? festgelegt und bekannt gemacht werden.
  • Qualitätsziele müssen ... genau definiert und messbar sein.
  • Was gehört zu der Verantwortung und den Befugnissen des Beauftragten der obersten Leitung? QM-System Prozesse eingeführt, verwirklicht, aufrechterhalten werden
  • Zu welchem Zweck fordert die ISO 9001 eine Ermittlung und Bereitstellung von Ressourcen? Wirksamkeit QM-Systems verbessern
  • Qualitätsmanagement Aufeinander abgestimmte Tätigkeiten zur Leitung und Lenkung einer Orgnisation bezüglich der Qualität
  • Produkt Ergebnis eines Prozesses. 4 anerkannte übergeordnete Produktkategorien: - Hardware( z.Bsp. mechanisches Motorteil) - Software ( z.Bsp. Rechnerprogramm) - Dienstleistungen ( z. Bsp. Transport) - Verfahrenstechnische Produkte  ( z.Bsp. Schmiermittel)
  • Qualität Die Gesamtheit inhärenter (zugehöriger) Merkmale einer Einheit, bezüglich ihrer Eignung, festgelegter und vorausgesetzter Erfordernisse zu erfüllen.   Qualität ist, wenn meine Bedürfnisse / Erwartungen erfüllt werden !
  • 8 Grundprinzipien QM (Grundsätze QMS ISO 9000) 1. Kundenorientierte Organisation 2. Führung 3. Einbeziehung aller MA 4. Prozessorientierter Einsatz 5. Systemorientierter Managementeinsatz 6.Ständige Verbesserung 7. Sachlicher Einsatz und Entscheidungsfindung 8. Lieferantenbeziehung zum gegenseitigen Nutzen
  • 1. Grundprinzip QM 1. Kundenorientierte Organisation Organisationen sind von ihren Kunden abhängig und sollten daher gegenwärtige und künftige Kundenbedürfnisse verstehen, sie sollten die Anforderungen der Kunden erfüllen und danach streben, die Kundenerwartungen zu übertreffen.
  • 2.Grundprinzip QM 2. Führung Führungskräfte sorgen für die einheitliche Zielsetzung und Ausrichtung der Organisation. Sie sollten das interne Umfeld schaffen und aufrecht erhalten, in dem die Mitarbeiter sich voll und ganz für die Erreichung der Ziele der Organisation einsetzen können.
  • 3.Grundprinzip QM 3. Einbeziehung der Mitarbeitenden Die Mitarbeitenden sind auf allen Ebenen der prägende Faktor der Organisation. Ihre umfassende Einbeziehung ermöglicht es, ihre Fähigkeiten zum Vorteil der Organisation zu nutzen.
  • 4.Grundprinzip QM 4. Prozessorientierung Ein gewünschtes Ergebnis lässt sich effizienter erreichen, wenn Tätigkeiten und dazugehörige Ressourcen als Prozess geleitet und gelenkt werden.
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  • 5.Grundprinzip QM 5. Systemorientiertes Management Prozesse, die miteinander in Wechselwirkung stehen, als System zu erkennen, zu verstehen und zu steuern trägt dazu bei, die Ziele der Organisation effektiv und effizient zu erreichen.
  • 6.Grundprinzip QM 6. Ständige Verbesserung Die kontinuierliche Verbesserung aller Leistungen sollte eine ständige Aufgabe der Organisation sein.
  • 7.Grundprinzip QM 7. Sachliche Entscheidungsfindung Wirksame Entscheidungen beruhen auf der Analyse von Daten und Informationen.
  • 8.Grundprinzip QM 8. Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen Eine Organisation und ihre Lieferanten sind voneinander abhängig. Beziehungen zum gegenseitigen Nutzen erhöhen die Wertschöpfung beider Seiten.
  • Qualitätsdimensionen Struktur-, Prozess,- Ergebnisqualität
  • Prozesslandschaft besteht aus: -Führungs-, -Kern-, -Stütz-,Mess-,Unterstützungsprozess →Nebenprozessen
  • Hauptprozess Rettungseinsatz KT IT Infektionsfahrt Med.Sicherstellung
  • EFQM -ist ein Qualitätsmanagement-System des Total-Quality-Management -1988 von der European Foundation for Quality Management (EFQM) entwickelt.
  • KTQ -Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen -2001 gegründet und entwickelte zunächst ein Zertifizierungsverfahren, welches auf die spezifischen Anforderungen der Krankenhäuser zugeschnitten ist. -kein Qualitätsmanagementsystem -Ziel des Zertifizierungs-Verfahrens ist die Verbesserung von Prozessen und Ergebnissen innerhalb der Patientenversorgung
  • Strukturqualität vorhandene Infrastruktur,personelle und fachliche Ressource/materielle - Fahrzeug/RW ausstattung Dienstpläne Quali MA...Ortskenntnis, optimaler Wachenstandort
  • Prozessqualität Art und Weise des tatsächlichen Tuns (der Dienstleistungserbringung) schnelle Anfahrt freundliche und kompetente MA (erfolgreicher Zugang..) Voranmeldung richtige Zielklinik Beratung, Empathie
  • Ergebnisqualität Ergebnis der Dienstleistungserbringung, Output- und Outcome wie gehts dem Pat...Schmerzfreiheit usw. aber nur  Erkenntnisse über soziale Kompetenz (soft skills)
  • Organigramm Hilfsmittel der Organisation zur Darstellung von Strukturen veranschaulicht v.a. die Aufgabengliederung Hierachein Kommunikationswege Besetzung der Stellen wer für was verantwortlich?
  • Führungsprozess auch Leitungs-, Lenkungs-, Strategie- oder Managementprozesse   genannt Bsp Dienst/Urlaubsplanung, Personalentwicklung, Erstellung Unternehmensphilosophie/Leitbild
  • Kernprozess Hauptprozesse, operative Prozesse, Realisierungsprozesse oder Wertschöpfungskette
  • Nebenprozesse begleitende Prozesse,Hilfsprozesse,Serviceprozesse,Supportprozesse,Unterstützungsprozesse oderDienstleistungsprozesse Bsp Lohnbuchhaltung,Beschaffung, Beschwerde-, Hygienemanagement,
  • DIN EN ISO 9001:2008 -legt die Anforderungen an ein Qualitätsmanagement-System (QMS) fest -Norm basiert auf den vier Hauptprozessen einer Organisation, welche den Input in einen Output umwandeln. 4Hauptkategorien: Verantwortung der Leitung Management von Ressourcen Produktrealisierung Messung, Analyse und Verbesserung
  • Management aufeinander abgestimmet Tätigkeiten zum Leiten und Lenken einer Organisation.
  • Kundenzufriedenheit -bezeichnet das Verhältnis von Kundenerwartung zu Bedürfnisbefriedigung des Kunden . -Zufriedenheit entsteht als Empfindung durch den Vergleich von erwartetem und tatsächlich wahrgenommenem Wertgewinn.
  • Ressourcen Hilfsquellen (Personal, P-Qualifikation, Zeit, Finanzmittel etc.).