allg2 (Fach) / motivation (Lektion)
In dieser Lektion befinden sich 49 Karteikarten
yyy
Diese Lektion wurde von fickdieuni erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
- 5 ebenen der verhaltensteuerung? instinkte und reflexe bedürfnisgesteuertes verhalten (hulls neobehav triebtheorie +erweiterungen: kontrasteffekte crespi, fragmentarische antizipatorische zielreaktionen spence, lernen vs. performance tolman, sekundäre tribehebb, millers konflikttheorie, verschiebung -- aktivationstheoretische ansätze hebb, yerkes-dodson, berlyne) erfahrungsabhängiges verhalten (assoziatives lernen) intentionale handlungen (zielrepräsentationen, effekt-/ affektantizipation, verhaltensselektion, erwartung_ x_wert-theorien, theorie der leistungsmotivation) volitionale selbstregulation (bedürfnisantizipation, selbstkontrolle, unterdrückung aktueller motive, belohungsaufschub, präventive ziele, rubikon-modell (heckhausen/gollwitzer, handlungskontrolltheorie (kuhl)))
- Was versteht man unter Motivation? Prozesse die zielgerichettes verhalten auslösen und aufrechterhalten (warum verhalten wir uns so wie wir uns verhalten? richtung, ausdauer, intensität des verhaltesn erklären) zielselektion, auswahl eines ziels und bildung einer verbindlichen absicht
- merkmale von reflexen und instinkten (klassiche instinkttheorie darwin)? angeborene reaktionsprogramme die durch spezifische reize ausgelöst werden und automatisch ablaufen, keine antizipation der verhaltenskonsequenzen, keine anpassung an wechselnde umstände, unflexibel, stereotyp, erfahrungsunabhängig,
- Gliederung instinkttheoretischer ansätze? klassische instinkttheorie ethologie evolutionspsychologische ansätze
- instinktkonzept von mc dougall? kognitive, affektive, konative komponente kognitiv: wahrnehmung des objektes affektiv: emotionale reaktion auf das objekt konativ: streben hin oder weg vom objekt adaptive funktion von instinkten instinkte sind in begrenztem maß durch erfahrung modifizierbar (zb lernen neuer auslösereize) lange instinktlisten (mind. 18, bsp: nahrungssuche, ekel, sexualtrieb, besitz)
- kritik instinkttheorien? unklare definition (anzahl/art von instinkten, abgrenzung zu erlerntem verhalten) postulation von zahlreichen instinkten für jedes verhalten erklärt nichts (zirkulär) erklärt m´nur kleinen teil des menschlichen verhaltens
- ethologie? weiterentwicklung des instinktkonzepts erbkoordinationen (endhandlungen) artspezifisch, angeboren, lernunabhängig, ausgelöst durch spezifische schlüsselreize, auf endzustand ausgerichtet (wird nicht unterbrochen, bsp: ei-rückholverhalten graugänse), stereotyper ablauf, intensität durch inneren motivationszustand moderiert (handlungsbereitschaften), bsp: nüsse vergraben eichhörnchen auch nach deprivierter aufzucht ablauf: triebenergie --> appetenzverhalten --> schlüsselreiz (angeborene auslösemechanismen) --> endhandlung (instinkt i.e.s.) appetenz und endhandlung sind von spezifischen emotionen begleitet, appetenz wird mit zunehmenden kognitiven fähigekiten immer flexibler , beimenschen rudimentierung der instinkte zu den spezifischen emotionen auslösemechanismrn können durch erfharung ergänzt oder auch erworben werden auslösereize: bauchfarbe stichlinge bildung von reaktionsketten/komplexen sequenzen möglich, jedes element wird durch eigenen schlüsselreiz ausgelöst (balz der stichlinge) instinkthandlungen sind hierarchisch organisiert (reproduktionsintinkt, nestbau, materialsuche) erbkoordination beim menschen: eyebrowflash, hairflip, lächeln als fixe muster intentionsbewegungen: abgeschwächte/unvollständige ausführung eines musters, kommunikative funktion
- kritik ethologie? konzept der erbkoordination zu unflexibel, modifikation von verhaltensmustern durch lernen, erfahrung, kognitive prozesse und interaktion erbe-umwelt nicht ausreichend berücksichtigt
- evolutionspsychologische ansätze? weiterentwicklung instinktkonzept, betonung evolutionär entstandener verhaltensdispositionen und kognitiver strukturen gegenposition zum tabularasakonzept (mit domänenunspezifischer angeborener lernfähigkeit durch belohung/bestrafung und imitation) --> angeborene domänenspezifische lern- und verhaltensdispositionen grundannahmen: proximate (wie? welche mechanismen (lernerfahrung, infoverarbeitungsprozesse, biochemische prozesse?) und ultimate (wozu? funktion? evolutionäre entstehung?) erklärungen adaptive probleme: nahrung, nachwuchs, schutz .. anpassung durch domänenspezifische (auch psychische) mechanismen (gesichter erkennen, vertrauenswürdigkeit einschätzen, orientierung im raum, gruppe ...), mechanismen sind artspezifisch universell --> evolution spezifischer motivationssysteme (zb reproduktionsstrategien, partnerwahl, eifersucht) beachte: umwelt der adaptiven anpassung = pleistozän vor ca. 200.000 jahren
- evolutionspsychologie: sexuelle strategien? reeproduktionsvorteil vs. überlebensvorteil reproduktionsrate niedrig vs. hoch (strategien: hoch --> anzahl der partner erhöhen, niedrig (intrasexuelle konkurrenz)--> qualität der partner erhöhen (fähigkeiten partnerauswahl)) intrasexuelle konkurrenz vs. intersexuelle selektion (konkurrenten ausschalten vs. anziehungskraft erhöhen) bindungsbezogene eifersucht vs. sexuelle eifersucht minimales elterliches investment
- geschlechtsunterschiede reproduktive strategien: empirie? kurzfristige partnerwahl: männer nach kürzerer zeitdauer des kennens zu sex bereit, niedrigere ansprüche an die intelligenz des partners, wünschen höhere zahl von sexualpartnern im laufe des lebens interpretation: evolutionär größerere reproduktionserfolg wenn männer mit vielen partnerinnén kinder zeugen (nutzen übersteigen kosten, zb geschlechtskrankheiten, weniger fürsorge für eigenen nachwuchs, konkurrenzkämpfe) --> weniger anspruchsvoll, viele und neue partnerinnen interessant langfristige partnerwahl: gleich gewünscht: intelligenz, freundlichkeit, verständnis; unterschiedliche präferenzen: frauen: einkommen, status männer: fruchtbar, treu, gesund empirie: kontkztanzigen, befragung zu verdienst/status des gewünschten partners eifersucht: frauen: emotional, männer: sexuell; empirie: imagination entsprechender situationen: scr, emg, puls, befragung kritik: structural powerless hypothesis
- was ist der unterschied zwischen erwartungs*wert-theorien und der volitionspsychologie? e*w behandelt zielsetzung volitionsprozesse dienen der zielumsetzung, dem zielstreben motivation = zielselektion und bildung einer verbindlichen absicht volition = zielabschirmuing, handlungskontrolle, aufrechterhaltung von zielen, realsierung von absichten
- volitionale prozesse: bewusstseinslagen: welche auswirkungen der beiden bewusstseinslagen (abwägen vs. planen) wurden experimentell untersucht? erinnerungsleistung beusstseinslagenkongruenter information bewusstseinslagenkongruente gedankliche assoziationen offenheit für informationsaufnahme / breite der aufmerksamkeit kontrollillusionen
- welche möglichkeiten gibt es abwägende oder planende bewusstseinslagen zu induzieren? über ungelöstes persönliches entscheidungsproblem nachdenken oder verbindlich vorgenommenes projekt konkret planen material für einen kreativitätstest auswählen ohne sich abschließend zu entscheiden oder mit entscheidung
- Ursprung Hulls Triebtheorie (neobehav)? erlernte r-r-assoziationen wurden von ratten in abhänigkeit vom sättigungsgrad gezeigt. trieb als intervenierende variable soll das erklären. trieb wird dabei als nicht dirket beobachtbarer organismischer zustand betrachtet. (hat aber keinen kognitiven charakter)
- erkläre hulls grundkonzepte und verhaltensgeichung! 2 verhaltensdeterminanten: habit und drive (gewohnheit und trieb), gewohnheiten drücken sich nur dann aus wenn der organismus durch trieb motiviert ist. ein unspezifischer allgemeiner trieb summiert sich aus allen spezifischen bedürfnissen (dh triebe sind auch substituierbar) reaktionspotenzial (verhaltensstärke, operationalisiert über reaktionshäufigkeit oder löschungsresistenz) = habit (anzahl vorangeggangener lernvorgänge) * drive (deprivationsdauer) später erweiterung der formel um (situative) anreize (zb attraktivität einer belohnung) (anreiz als zugkraft, trieb als stoßkraft), anreiz ist eine "quasi-kognitive"-variable
-
- hulls triebtheorie: empirische überprüfung? (ineraktion habit drive, triebsummation, kontraseffekte) (1) ratten, unterschiedliche deprivationsdauer (hunger, 2 kurven) und anzahl vorheriger bekräftigungen (hebel drücken für futter, x-achse), anzahl der reaktionen bis zur extinktion als av (y-achse) --> kurven werden logarithmisch (obwohl sie eigentlich linear sein sollten, dass ist aber nicht schlimm) (2) summaion?: ratten lernten hebel drücken für futter, dann wasserdeprivation vs. futterdeprivation; av wieder löschungsresistenz, bei wasserdeprivation höher als bei kontrollgr. (gar keine deprivation), aber nicht so hoch wie bei futterdeprivation (beachte: durstige tiere fressen auch weniger) (3) furchtkonditionierte ratten (lautes geräusch) zeigten nach längerer futterdeprivationn auch eine stärkere schreckreaktion auf das konditionierte geräusch fazit zu summation/substitution: konnte emprisch nur eingeschrämkt bestätigt werden, zt. gegenteilige effekte (hunger dämpft durst und umgekehrt) (4) zusätzliche anreizvariable führt zu kontrasteffekten: gewohnte belohnung wird verringert --> verringerte verhaltensstärke, gewohnte belohung wird erhöht --> erhöhte verhaltensstärke empirie: lazúfgeschwindigkeit von ratten in einem gang an dessen ende es unterschiedloch viele futterpillen gab
- modifikationen der triebtheorie hull: was versteht man unter fragmentarischen reaktionen? (spence) energetisieren verhalten. stellen eine assoziation zwischen inneren reizen (als reaktion auf die annäherung an das zielobjekt) und objekten in der nähe des zielobjektes nach und nach werden schon bei annäherung an das zielobjekt fragmente der zielreaktion ausgelöst (fragmentarische reaktionen) --> assoziationistisches äquivalent zum konzept der erwartung /antizipation
- modifikationen der triebtheori hull: lernen vs. performance labyrinth, ratten belohnung erst ab späteren durchgang vs. belohnung ab 1. durchgang --> bedeutend schnelleres lernen ab späteren durchgang (kognitive karte) mögliche erklärung mit hull: ab durchgang 11 plötzlich starker anreizanstieg
- erweiterung der triebtheorie hull: was sind sekundäre triebe? (hull) primäre triebe beruhen auf physiologoschen bedürfnissen und werden ungelernt ausgelöst. jedoch ist der überwiegende teil menschlichen verhaltens nicht direkt durch solche bedürfnisse motiviert --> deshalb annahme sekundärer triebe. diese beruhen nicht auf physiolog. bedürfnissen, sind jedoch durch lernerfahrungen mit primären trieben assoziiert (zb: furcht als sekundärer trieb ist assoziiert mit schmerzvermeidungstrieb und mit reizen die zukünftiges bedrohliches ereignis ankündigen) empirie zu furcht: shuttle-box, versuchsttiere lernten vermeidungsverhalten zb rolle drehen, hebel drücken etc, um tür zur "sicheren hälfte" zu öffnen, obwohl gar keine schocks mehr --> furcht bekommt triebcharakter und motiviert lernen (verhalten das furcht reduziert wird verstärkt, erklärt löschungsresistenz bei phobien,(siehe aber auch mowrers 2faktorentrheorie (1 klass. kondi, 2 intru.kondi)) leiches mit hunden und hürde --> extrem löschungsresistent humanexperiment: lidschlusskondi (ton) mit starkem vs. schwachen luftstoß + niedrige vs. hoher ängstlichkeit -- ergebnis: beide triebquellen (stärke luftstoß und ängstlichkeit) summieren sich --> einklang mit hulls verhaltensgleichung
- welche 3 möglichkeiten gibt es die löschungsresistenz von phobien zu erklären? 2 faktorentheorie mowrer furcht als sekundärer trieb kognitiv (erwartungen, antizipation)
- problem des konzepts sekundärer triebe? beliebige innere reize können mit primären trieben assoziiert werden --> extreme ausweitung des erklärungsanspruchs (zb geld macht besitz) --> postulierung zahlreicher sektriebe
- hulls verhaltensgleichung: interakktion von triebstärke und aufgabenschwierigkeit - experimenteller beleg paarassoziationslernen: habit wird über aufgabenschwierigkeit operationalisiert (hund katze = leicht vs. hund-apfel = schwer), triiebstärke wird über ängstlichkeitsfragebogen operationalisiert (hoch vs. niedrig ängstliche) hochängstliche bei einfachen listen besser (hoher trieb führt zu großem unterschied der dominanten reaktion zu den konkurrierenden reaktionen), bei schwierigen listen schlechter (hoher trieb aktiviert viele konkurrierende reaktionen überschwellig)
- millers konflikttheorie: welche arten von konflikten? aufsuschen-meiden, a-a, m-m
- ergänzun hull: millers konflikttheorie: experimentelle untersuchung? folie226-230, ratten zuggeschirr schockbox vs. futterbox, manipulation, von nahrungsdeprivation, schockstärke, zielnähe, messung der zugkraft im geschirr oder der entfernung des konfliktpunktes vom ziel auch verschiebung: gänge in verschiedenen graustufen
- millers konflikttheorie: 6 postulate? 1. tendenz positives ziel aufzusuchen nimmt mit nähe zum ziel zu (grund: reaktion ist am stärksten mit reizen in zielnähe assoziiert) 2. tendenz negatives ziel zu meiden nimmt mit nähe zum ziel zu (grund wie 1) 3. meidentendenz steigt schneller als aufsuchentendenz (beruht auf relativ konstanten, von der zielnähe unabhängigem trieb, meiden tendenz beruht auf erlernten furchttrieb und ist stärker mit reizen in zielnähe assoziiert) 4. stärke der meiden- und aufsuchentendenz hängt von der stärke des zugrundeliegenden triebes ab 5. reaktionstendenz steigt mit der zahl der verstärkungen 6. im konfliktfall setzt sich die jeweils stärkere durch (resultierende tendenz)
- was kann hulls triebtheorie nicht erklären? sponatnes explorationsverhalten, neugier lernen vs. performanz (es sei den über den anreizumweg) triebreduktion sollte lernen erklären, hat sich aber nicht bestätigt
- aktivationstheoretischer ansatz: annahmen und zentrale merkmale? kontinuum der wachheit von koma bis stress, auch leistungskontinuum intensitätsaspekt (parallele zum triebkonzept, ras-aktivität ~ trieb) aktivation / erregung / arousal löst unspezifisches triebkonzept annahme eines optimalen mittleren aktivierungsniveaus (das ist wirklich wichtig!) retikuläres aktivierungssystem von medulla bis thalamus (wird unspezifisch über aufsteigende sensorische bahnen aktiviert und aktiviert kortex, aktivierung des ras auch über absteigende bahnen vom kortex dient der steuerung der aufmerksamkeitsintensität) -- indikatoren des aktivationsniveaus: subjektive anspannung/erregung, scr, herzrate, puslvolumen, eeg-alpha, emg, lidschlagrate, atemform) yerkes-dodson-gesetz, 2 theoretiker: hebb und berlyne
- aktivationstheorie: annahmen hebb phasensequenzen (geordneter ablauf neuronaler aktivität) setzen zum einen minimales aktivationsniveau voraus, zum anderen brechen diese bei zu hoher ras-aktivität zusammen reizinput aktiviert und steuert optimales mittleres aktivationsniveau aktivierung hängt von informationsgehalt, neuheit und komplexitätdes reizinputs ab (nicht von der rein physikalischen intensität) leichte abweichungen vom optimalen erregungsniveau werden als angenhem erlebt, große abweichungen nach oben oder unten werden als unangenehm empfunden (nach unten --> suche nach stimulation, nach oben --> vermeidungsverhalten, desintegration
- vergleich hebb - hull kurvilineare beziehung mit optimalen mittleren aktivationsniveau statt linear ansteigender triebstärke
- yerkes-dodson-gesetz --> inhalt, experimentelle belegfe, theoretische erklärungen? zusammenhang zwischen leistungsniveau und aktivation leistung am besten bei mittlerem aktivationsniveau bei leichten aufgaben höher als bei schwierigen experimentelle belege: manipulation der aktivation durch e-schocks unterschielicher stärke die bis zur richtigen lösung einer aufgabe erteilt wurden, aufgabenschwierigkeit -- ergebnisse: bei leichter aufgabe anstieg der leistungsfähigkeit mit zunehmender aktivation, bei schweren aufgaben erst anstieg, dann abfall hoch ängstliche lösen leichte aufgaben besser als schwere erklärungen: 1) aufmerksamkeitstheoretisch: fokus wird mit zunehmender aktivierung enger --> leichte aufgaben ausblenden störender reize, schwierige aufgaben --> alle relevanten reize werden erfasst 2) informationsverarbeitungsmodell: automatische reizverarbeitung bei leichten aufgaben wir durch hohe aktivierung erleichtert, kurzzeitspeicherbeanspruchende schwierige aufgaben werden durch niedrigere aktivation begünstigt
- probleme aktivationskonzept? aktivationsindikatoren korrelieren nur wenig untereinander, teilweise gegenläufig, individuell verschieden muster der aktivation aktivation ist mit multiplen verhaltensbeeinflussenden veränderungen verbunden (aufmerksamkeit, emotion, kognition), deshalb annahme multipler neuromodualtorischer systeme sinnvoller (zb beteiligung verschiedener neurotransmitter)
-
- aktivationstheorie: annahmen berlyne? empirie? aktivationsniveau (motivation) wird durch infogehalt=anregungspozenzial der reize relativ zu gespeicherten gedächtnisinhalten bestimmt (inkongruenz mit vertrautem) dabei führt ein mittleres anregungspotenzial zu angenehmer niedriger aktivation, zu niedriges oder zu hohes anregungspotenzial führt zu hoher, unangenehmer aktivation kollative variablen die das anregungspotenzial bestimmen: neuigkeit, veränderung, ungewissheit, konflikt, komplexität, zweideutigkeit, überraschungsgehalt - weiterhin wirken aktivierend: emotinale reize, intensive reize, innere bedürfniszustände veränderung des anregungspotenziasl in richtung des mittleren, angenehmen optimums wirkt verstärkend anregungspotenzial und explorationsverhalten: zu niedrig --> diversive exploration, zu hoch --> spezifische exploration/neugier (ziel: vertrautheit/verständnis des reizes erhöhen) empirie: auswahl von als engenehm beurteilten mehr oder weniger komplexeren mustern nach dämmerlicht oder betrachtung komplexer reize mittlere anzahl von ecken einer figur präferiert (10) bei kindern: mit zunehmenden alter beschäftigung mit komplexeren objekten zusammen: empirische Befunde sprechen dafür, dass Lebewesen Reizebevorzugen, die etwas komplexer sind als die, an die sie gewöhntsind komplexität = f (verschiedenartigkeit) der teile eines ganzen Informationsgehalt eines Ereignisses ist maximal, wenn die Wahrscheinlichkeiten aller möglichen Ereignisse gleich verteilt sind = maximale Unsicherheit (z.B. Würfel) Je wahrscheinlicher ein Ereignis wird, umso geringer ist sein Informationsgehalt = umso weniger Unsicherheit wird durch das Ereignis reduziert Neue, zweideutige, komplexe, unerwartete Reize habengemeinsam, dass sie im Organismus subjektiveUnsicherheit auslösen Neugierverhalten hat die Funktion, Unsicherheit zureduzieren, indem neues Wissen erworben wird, so dassüberraschende oder diskrepante Reize in bestehendekognitive Schemata integriert werden könnenReduktion von Unsicherheit durch Wissenserwerb Lernenwirkt positiv verstärkend • Eysenck: Extraversion/Introversion• Gray: Behavioral inhibition und activation system• Zuckermann / Cloninger: Sensation seeking / novelty seeking
- vergleich optimales anregungspotenzial / aktivation bei hebb und berlyne? hebb: aktivation steigt mit dem anregungspotenzial, mittlere aktivation optimalberlyne: niedriges + hohes anregungspotenzial = hohe aktivation, mittleres anregungspotenzial = niedrige aktivation, je niedriger die aktivation um so angenehmer
- erwartung * wert - theorien, intentionale handlungen? erweitertes kognitives motivationsmodell heckhausen? motivation ist das ergebnis der einschätzung von anreiz und erfolgserwartung antizipation von handlungseffekten und alternativen zielen subjektive einschätzung der erreichbarkeit von zielen bewertung der attraktivität von zielen arten von erwartungen: situation --> handlung --> ergebnis --> folgen handlung beinhaltet tätigkeitsspezifische vollzugsanreize (intrinsische motivation), folgen beinhalten anreize zukünftiger zustände (extrinsische motivation) heckhausen: erweitertes kognitives motivationsmodell: ergebnis durch situation festgelegt? -> ergebis durch handeln beeinflussbar? -> folgen des ergebnisses wichtig genug? --> führt das ergebnis auch zu den gewünschten folgen? grundmodell zielgerichteten handelns: verhalten ist auf zielzustände ausgerichtet - pos. affekte sollen maximiert, negative minimiert werden -- motivation erfolgt durch affektantizipation -- situative anreize sind mit affekten assoziiert (angeborene anreize (schmerz, nahrung), erlernte anreize (durch assoz. mit angeborenen), tätigkeitszentrierte anreize (intrinsische motivation)) motivation = interkation von situation (anreize), bedürfnissen, zielen, motiven erwartungen sind subjektiv, müssen nicht der objektiven erfolkgswkt. entsprechen, können unbewusst sein, emtionale folgen können falsch bewertet werden, abweichungen von optimaler e*w-regel möglich
- kognitive ansätze: grundmodell? was sind motive? was ist motivation? motive als evolutionäre anpassungen? grundmodell. person hat motive, erwartungen, bewertunge, antizipiert affekte -- bietet die situation entsprechende anreize und gelegenheiten, dann führt dies zu motivation die sich in verhalten ausdrückt motive sind eher als trait zu verstehen - individuell spezifische (affektive) bewertung möglicher zielzustände -individuell spezifische handlungsbereitschaft in bestimmten situation - individuell spezifische bevorzugung von anreizklassen (macht, leistung ...) motive sind konstrukte die interindividuelle stabilität und interindividuelle variabilität im verhalten erklären sollen motivation eher als state: aktueller anregungszustand von motiven durch situative reize und die daraus resultierende tendenz den motiven entsprechende zielzustände durch verhalten zu erreichen, aufmerksamkeitausrichtung, denken und handeln in richtung zielzustand evolutionäre anpassung: adapitve anpassung an erfordernisse, genetische basis, ausprägung/ausdruck abhängig von kultur und lernerfahrung
- klassifikation von motiven (freud, maslow, murray)? und weitere freud: libido vs. destrusio maslow: physilogische bedürfnisse, sicherheit, soziale bindungen, selbstachtung, selbstverwirklichung murray: motivlisten: leistung, anschluss, macht, aggression, selbstdarstellung, leidvermeidung ... primäre (biologische (hunger durst atmung, ausscheidung)) motive vs. sekundäre (soziale (leistung anschluss macht ...)) motive
- kognitive motivationstheorien: definition leistungsmotiv? anerkennung eines gütemaßstabs für bestimmte tätigkeiten und die disposition die tüchtigkeit in diesen hoch zu halten und zu steigern belohungserwartung für erfolg, bestrafungserwartung für misserfolg lm wird durch die antizipation von leistungsbezogenen affekten (tolz vs. scham) angeregt evolutionär: unterstützt aktive erprobung von verhaltensmöglichkeiten und fördert damit das lernen --> optimaler lerngewinnbei mittelschweren aufgaben, dh auch genetische grundlage, aber individuell/kulturell/umwelt-bedingte unterschiedliche ausprägung 2 komponenten des lm: hoffnung auf erfolg --> antizipation stolz --> annäherungskomponente, furcht vor misserfolg --> antizipation von scham --> meidenkomponente wird mit tat erfasst, coverstory: fantasietest
- leistungsmotiv: risikowahlmodell atkinson? rklärt wahl der aufgabenschwierigkeit anspruchsniveausetzung und persistenz bei der zielverfolgung (aufgabenlösung) konflikt zwischen erfolgsannäherung und misserfolgsmeidung tendenz erfolg aufzusuchen = subjektive erfolgswkt. (erwartung) * subjektiver erfolgsanreiz (wert, freude-stolz) * erfogsmotiv (leistungsmotiv, hoffnung auf erfolg) tendenz misserfolg zu meiden = subjektive misserfolgswkt. * subjektiver negativer anreiz misserfog (angst scham) * motiv misserfolgsmeidung (furcht vor misserfolg) hoffnung auf erfolg / furcht vor misserfolg wird mit tat erfasst erfolgswkt. wird über aufgabenschwierigkeit operationalisiert, erfolgsanreiz über 1-erfolgswkt. (steigt mit aufgabneschwierigkeit), misserfolgswkt. und erfolgswkt. addieren sich zu 1,negativer anreiz misserfolg = - erfolgswkt. (hoch bei leichten aufgaben) resultierenede tendenz (motivationsstärke) = (me-mm) * [we*(1-we)] (erfolgsmotiv - misserfolgsmotiv * (we*(1-we)) ---> erfolgsmotivierte bevorzugen mittlere aufgabenschwierigkeiten, misserfolgsmotivierte leichte / schwere siehe folie 359 (motivationsstärke ist bei me>mm umgekehrt u-förmig im positiven bereich und bei mm>me u-förmig im negativen bereich, max/min jeweils bei aufgabenschwierigkeit 0.5) Erfolgsmotivierte bevorzugen mittelschwere Aufgaben, weil diese ammeisten Information über die eigenen Leistungsfähigkeit gebenMisserfolgsmotivierte bevorzugen sehr leichte oder sehr schwierigeAufgaben, weil sie dann Misserfolg entweder vermeiden oder nichtihren Fähigkeiten zuschreiben müssen extrinsische motivation wird der formel additiv hinzugefügt um zu erkläören warum sich misserfolgsmotivierte trotzdem in leistungssituationen begeben empirie aufgabenwahl: ringwurfspiel, inmsgesamt meiden zwar auch misserfolgsmotivierte die extrembereiche, zeigen aber eine relative bevorzugung dieser aufgaben empirie anspruchsniveausetzung: (ansprichsniveau wird aus der kenntnis des eigenen leistungsniveaus abgeleitet, em leicht darüber, mem=extrem datüber oder darunter --> manipulaton der rückmeldung über aufgabenlösung einer angeblich mittelschweren aufgabe --> welche aufgabe wird dann gewählt? (atypisch vs typische anspruchsniveausetzung) Erfolgsmotivierte sollten nach Erfolg die schwerere, nach Misserfolg die leichtere Aufgabe wählen (typische Anspruchsniveauverschiebung) Misserfolgsmotivierte sollten nach Erfolg die leichtere, nach Misserfolg die schwerere Aufgabe wählen (atypischeAnspruchsniveauverschiebung) -----bestätigt persistenz: bearbeitung objektiv unlösbarer aufgaben, angeblich sehr leicht oder sehr schwer, misserfolgsrückmeldung verschiebt subjektive aufgabenschwierigkeit merh hin oder weg von 0.5, daraus folgt entsprechendes verhalten----bestätigt alternative erklärung des risikowahlverhaltens: informationsgewinn = diagnostizität = differenz zwischen %-hochbegabter und %-niedrigbegabter die eine aufgabe lösen --> empirie: hoch leistungsmotivierte wählen gegenüber niedrig leistungsmotivierten mehr aufgaben mit hoher diagnostizität und weniger aufgaben mit niedriger diagnostizität (= mittlere aufgabenschwierigkeit)
- grundannahmen der volitionspsychologie? beispiele vol. kontrollprozesse? menschliches verhalten folgt nicht ausschließlich den erwartungs * wert-theorien realisierung von langfristigen zielen ist schwierig, wenn diese im konflikt zu aktuellen bedürfnissen stehen, unangenehme nebeneffekte auftreten, konkurrierende motivationstendenzen vorhanden sind, gewohnheiten unterdrückt werden müssen vollitionale kontrollprozesse dienen der aufrechterhaltng, realisierung und abschirmung von absichten beispiele für volitionale kontrollprozesse: konzentration auf relevante reize, störende informationen ausblenden, aufrechterhaltung von absichten, unterdrückung von gewohnheiten, hemmung von emotionalen impulsen und aktuellen bedürfnissen, belohnungsaufschub, tolerieren unangenehmer nebeneffekte klassische willenspsychologie beschäftigt sich mit erwartung*wert-theorien (zielsetzung), moderne willenspsychologie mit zielrealisierung (rubikon-modell (heckhausen/gollwitzer), handlungskontrolltheorie (kuhl))
- rubikonmodell der handlungsphasen (heckhausen/gollwitzer)? abwägen (motivation prädezisional / auswahl eines ziels) -> intentionsbildung + planen (volition präaktional) -> intentionsinitiierung -> handeln (volition aktional) -> intentionsdeaktivierung -> bewertung (motivation postaktional) abwägen = zielauswahl nach erreichbarkeit und wünschbarkeit intentionsbildung + planung = bildung einer verbindlichen absicht (fazittendenz), zeitliche sequenzierung einzelner handlungsschritte, bildung von konkreten gelegenheits-, durchführungs- und terminierungsvorsätzen intentionsinitiierung + handeln = wenn mehrere absichten gleichzeitig aktiv sind, stzt sich diejenige mit der stärksten fiattendenz durch, aufmerksamkeit wird fokussiert (bei ungeübten handlungen auf konkrete handlungsschritte, bei geübten handlungen auf abstrakte ziele), bei schwierigkeiten werden kontrollprozesse mobilisiert, die anstrengung gesteigert und durchführungsvorsätze gebildet intentionsdeaktivierung + bewertung = bei zielerreichungwird intention deaktviert, bei diskrepanz zwischen handlungsergebnis und ziel: ursachensuche, neue vorsätze bilden, revision von absicht u. handlungsplan, mangeknde intentionsdeaktivierung nach wiederholtem misserfolg führt zu perseveration, dh kreisende gedanken um den misserfolg, handlungslähmung, lageorientierung die handlungsphasen sind mit verschiedenen bewusstseinslagen verbunden: realitätsorientierung in den phasen abwägen und bewerten, realisierungsorientierung in den phasen planen und handeln
- rubikonmodell: bewusstseinslagen? welche gibt es, was beeinhalten sie? emprische überprüfung? bewusstseinslagen spiegeln die anforderungen an die informationsverarbeitung in den handlungsphasen: abwägen --> realsitische einschätzung der erreichbarkeit von zielen, planen --> effiziente realisierung von absichten abwägende bewusstseinslage: aufmerksamkeitsfokus auf entscheidungsrelevante info, offene und unparteiische informationsverarbeitung, realistische einschätzung der erreichbarkeit von zielen planende bewusstseinslage: aufmerksamkeitsfokus auf realisierungsrelevante info (zb durchführungsgelegenheiten), selektive verarbeitung zielrelevanter info, parteiische verarbeitung der positiven anreize des ziels, optimistische einschätzung der erreichbarkeit des ziels bewusstseinslagen wirken global, dh. sie wirken sich icht nur auf die verarbeitung entscheidungsrelevanter info aus empirische überprüfung: erinnerung bewusstseinslagenkongruenter informationen, bewusstseinslagenkongruente gedankliche assoziationen, breite des aufmerksamkeitsfokus, kontrollillusionen erinnerung: induktion (kreativitätstest), dias, sätze zu enstscheidung mit entscheidungsrelevanter und realisierungsrelevanter info, distraktor, satzergänzungsaufgabe assozi: induktion, märchen weitererzählen, inhaltsanalyse aufmerksamkeizsfokus: induktion, d' + inzidentelle wörter, rekognitionstest (anzahl, rt) kontrollillussion: licht, taste
- unterschied zielintentionen und vorsätze? zielintentionen spezifizieren angestrebten zielzustand vorsätze spezifizieren wann und wie das ziel erreicht werden soll "wenn ..., dann"
- unterschied zielintentionen und vorsätze? was fördern sie? wirkung von vorsätzen? intentionen beschreiben gewünschten zielzustand, intentionen "wenn ..., dann" beschreiben wann und wie das ziel erreicht weren soll. vorsätze fördern die verwirklichung von absichten wirkung: bevorzugte wahrnehmung günstiger gelegenheiten, automatische aktivierung entsprechender ausführungshandlungen, (handlungssteuerung wird teilweise an die umwelt abgegeben)
- was versteht man unter kontrolldilemmata? (2 stück) persistenz-wechsel-dilemma (zielbezogen) selektions-überwachungs-dilemma (aufmerksamkeitsbezogen) immer steht die kognitive stabilität der flexibilität gegenüber starke zielabschirmung vs. schwache
- handlungskontrolltheorie kuhl? 2 formen von motivationsprozessen: selektionsmotivation und realisierungsmotivation (sel. = zielauswahl, absichtsbildung (motivation i.e.s), realis. = aufrechterhaltung, abschirmung, realisierung von absichten, handlungskontrollstrategien/volition) handlungskontrollstrategien vermitteln im konflikt zwischen - aktuellen bedüfnissen und antizipierten zukünftigen bedürfnissen - momentanen impulsen und gewohnheiten vs. langfristigen zielen vermitteln also zwischen mehreren motivationstendenzen, verstärken die vorsatzdienlichen reaktionstendenzen verschieden kontrollsyseme, die zu unterschiedlichen zeitpunkten im laufe der evolution entstanden sind, existieren parallel die fähigkeit zum belohnungsaufschub spielt eine wichtige rolle bei der handlungskontrolle strategien der handlungskontrolle: 1. umweltkontrolle (delegation an die umwelt) 2. aufmerksamkeitskontrolle (zb bewusste ablenkung zur unterdrückung aktueller impulse, fokussierung auf absichtsrelevante inhalte, selbssteuerung durch inneres sprechen) 3. enkodierkontrolle (absichtsrelevante info werden bevorzugt und tiefer enkodiert) 4. emotionskontrolle (generierung absichtsdienlicher emos) 5. motivationskontrolle (fokussierung/aufwertung positiver anreize des ziels) 6. sparsame infoverarbeitung (beschränkung auf relevanteste info) 7. mißerfolgsbewältigung (zielablösung)
- empirie zu handlungskontrolle kuhl: absichtsüberlegenheitseffekt? experiment zum absichtsgedächtnis: 2 handlungen lernen (tischdecken, büro aufräumen) intentionsinduktion: handlung später ausführen vs. beobachten --> kürzere rt für begriffe aus dem handkungsablauf (besteck, büro ...) in enem nachfolgenden rekognitionstest in der handlungsausführungsgruppe verschwindet nach der handlungsusführung größerer effekt bei prospektiv lageorientierten
- persönlichkeitsunterschiede bei der volitionalen kontrolle? handlungs vs. lageorientierung (jeweils prospektiv und misserfolgsbezogen) prospektive lagerientierung -> zögern prospektive handlungsorientierung -> initiative misserfolgsbezogene lageorientierung -> präokkupation misserfolgsbezogene handlungsorientierung -> ablösung zögern: abwägen wird nur schwer beendet, absichtsrepräsentationen werden aufrecht gehalten, ausführungshemmung, reduzuierte mobilisierung pos. affekte (empirie: weniger absichten werden umgesetzt, richtiger moment zur ausführung wird verpasst, neigen zum aufschieben, handlungsalternativen werden wenig effizient ausgeschlossen, bevorzugte ausführung von gewohnheitshandlungen und fremdaufträgen) initiative: initiierung handlung, mobilisierung pos. affekte, deaktivierung von absichtsrepräsentationen präokkupation: keine ablösung von unrealistischen zielen, intrusive misserfolgsgedanken,reduzierte bewältigung negativen affekts, selbsthemmung, verwechslung von fremdaufträgen mit eigenen absichten ablösung: von unerreichten zielen, aktive reduzierung herabregulierung negativen affekts, selbstbestimmtheit interpretation: reduizierte volitional effiszienz bei lageorientierten empirie: intentions-verhaltens-kongruenz, erlernte hilflosigkeit, absichtsüberlegenheitseffekt, selbstdiskrimination von zielen, intentions-verhaltens-kongruenz: schüler, aktivitäten nachmittag^, lageorientierte (prospektiv) setzten weniger zeit für geplante aktivitäten ein, außer gewohnheittgshandlungen und fremdaufträge hilflosigkeit: nach wiederholter misserfolgsinduktion zeigten lageorientierte schlechtere leistungen in einer testaufgabe (angramme) (funktionale hilflosigkeit durch störende intrusive gedanken) absichtsüberlegenheitseffekt: lageorientierte (prospektiv) zeigen bgrößeren effekt (rt) selbstdiskrimination: (eigene und fremde ziele können nicht unterschieden werden, da schwierigekiten auf die repräsentationen eigener präferenzen zuzugreifen) vp sollten tätigkeiten aus liste auswählen und bekamen genausoviele vom vp zugeteilt ein teil verblieb in der liste, danach gedächtnistest
- was kann aktivationstheoretisch erklärt werden? lernen reduktion der unsicherheit durch spezifische exploration eines reizes wirkt positiv verstärkend