KONSTRUKTIONSLEHRE (Fach) / 25 Umgebungsarbeiten (Lektion)
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Grundlagen, Spielanlagen, Aussentreppen, Hangsicherungen, Wasseranlagen, Parkplätze, Aussenbeleuchtung, Zäune und Einfriedungen
Diese Lektion wurde von Fundii erstellt.
- Anforderungen an Spielanlagen Keine Gefährlichen Gegenstände weiche Materialien wie Kunststoff, Holz und Natursteine verwenden dornige, stachlige und giftige Pflanzen sind verboten Keine Materialien welche mit giftigen Mitteln behandelt wurden Wasseranlagen nicht höher als 10cm Wasserstand und muss Trinkwasser enthalten
- Spielplatzgestaltungselemente Rutschbahn Schaukel Klettergerüst Sandkasten
- Vorgaben an den Sandkasten wasserdurchlässiger Boden Sickerleitung umfassung aus warmem material z.B. Holz als Sitzgelegenheit
- Verschiedene Stützmauern bis 6.0m Höhe nennen Schwergewischtsmauer Winkelstützmauer Trockenmauer Böschungsmauer aus Steinkörben oder ELementen
- Verschiedene Stützmauern bis 6.0m Höhe: Schwergewichtsmauer massiver Mauerquerschnitt nie ganz senkrecht oft ein entsprechend geneigtes Mauerfundament
- Verschiedene Stützmauern bis 6.0m Höhe: Winkelstützmauer aus bewehrtem Stahlbeton Fundamentplatte zur Hangseite verhältnismössig schlank
- Verschiedene Stützmauern bis 6.0m Höhe: Trockenmauer Aus Steinkörben oder plattigen Steinmaterial ohne Mörtel im mauerverband geschichtet Wasser kann durch offene Fugen abfliessen Pflanzenwachstum ind er Mauer möglich Lebensraum für Kleintiere
- Verschiedene Stützmauern bis 6.0m Höhe: Steinkörben oder Elementen Drahtkörbchen, sogenannte Gabione, die mit Steinen gefüllt und aufeinander gestapelt werden üblicherweise mit Fundament max. Stützhöhe ca. 6m
- Begründe weshalb Schwergewichtsmauern angewendet werden Platzmangel
- Begründe weshalb Winkelstützmauern angewendet werden genügend Platz vorhanden Wenn die Erdarbeiten maschinell gemacht werden können
- Begründe weshalb Trockenmauern angewendet werden Wasser kann abfliessen Lebensraum für Tiere
- Begründe weshalb Steinkörbe oder Elemente angewendet werden überwachsen mit der Zeit und fallen dann nicht mehr auf
- Nachweise vom Ingenieur Kippsicherheit Sicherheit gegen gleiten statischer Grundbruch (brechen des Bodens)
- Merkpunkte einer Hinterfüllung einigermassen wasserdurchlässiges Erdmaterial Hinterfüllung schichtweise verdichten (Senkungen verhindern) Bein EInbringen Drainage und Mauer nicht beschädigen Lastfreie Zone 2m abstand hinter der Mauer
- Was versteht man unter einer ingenieurbiologische Hangsicherung Schützen Bodenund Gestein, gegen Erosion und Rutschungen mit Hilfe von lebenden Pflanzen
- ingenieurbiologische Hangsicherungen Heckenbuschanlage Holzgrünschwelle Steckhölzer
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- ingenieurbiologische Hangsicherung: Heckenbuschanlage Einbau zwischen Drahtschotterbehälter
- ingenieurbiologische Hangsicherung: Holzgrünschwelle asu Rundholz mit ausschlagfähigen Ästen kombiniert
- ingenieurbiologische Hangsicherung: Steckhölzer am einfachsten 4-6 Weiden-Steckhölzer pro m2 so tief wie möglich
- Anforderungen einer Biotopanlage Vernetzung mit der Umgebung: Tiere und Pflanzen ein- und auswandern
- Welche Details muss man bei er Planung einer Wasseranlage beachten Abdichtung: natürliche Materialien Vor Kleinkindern sichern
- Welche Massnahmen muss man beim Umgang mit Humus beachten Keine falsche + langfristige Lagerung (nicht höher als 2m) Nicht mit schweren Maschinen befahren Rohplanie gute Wasserdurchlässigkeit (sonst Drainage) Ausführung bei nasser Witterung = Verdichtungshorizont = schlecht Setzmass ca. 25% Je nach Nutzung unterschiedliche Dicken
- übergriffe der Pflanzenarten Bäume, (hoch-, mittel-, nieder-, ein- und mehrstämmig) Sträucher und Stauden Zwiebel- und Kletterpflanzen
- Auf was muss man achten bei der Pflanzung? Grenzabstände Ein und Ausfahrten
- Grenzabstände der Pflanzen: Hecken bis 1.20m hoch 0.5m
- Grenzabstände der Pflanzen: hochstämmige Bäume bis 5m
- Funktion der Pflanzen Sichtschutz Gestaltungselement ökologischer Nutzen Düfte, Farben, Formen Hobby, Liebhaberei, Sammlung Nutzwert (Gemüse, Obst, Schnittblumen) Schattenspender
- Mögliche Themen für Pflanzen Nutzgarten, Gemüsegarten Naturgarten Waldgarten (Baumgarten) Alpinum / Steingarten Feuchtstandorte / Trockenstandorte Prachtstauden / Blüterabatten Gehölzesaum Moorbeete Fassadenbegrünung / Dachbegrünung
- Wiesen beschrieben und verschiedene Wiesen nennen nicht intensiv für Sport- und Freizeitaktivitäten genutzte Flächen Ansaat Frühling und Herbst Keimzeit bis zur Nutzung 3-8 Wochen - Fettwiesen - Magerwiesen (Trockenwiesen) - Feuchtwiesen
- Rasen beschreiben und Rasenarten nennen intensiv genutzt und häufig gschnittene Flächen - Zierrasen - Gebrauchsrasen - Sport- und Spielrasen - Extensivrasen
- Möglicher Aufbau eines Rasens - entwässerte Rohplanie - Drainageschicht - vermischte Humustragschicht - Grasnarbe, Rollrasen
- Kunstrasen lange Haltbarkeit uneingeschränkte Nutzung regelmässig geschleppt, gebürstet und gereinigt werden gesamter Bodenaufbau 50-60cm
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- Kunstrasen Aufbau Kunstrasensystem mit Verfüllung gebundene Tragschicht Feinplanie ungebundene Tragschicht Filterschicht Erdplanum mit Drainage
- Kunststoffbeläge, Sportbeläge Eigenschaften - uneingeschränkte Nutzung - weniger intensiver Unterhalt - lange Lebensdauer - wasserdurchlässig oder undurchlässig
- Kunststoffbeläge, Sportbeläge Aufbau Betonbundstein Betonriegel, Bankett 1.5cm Kunststoffbelag auf Deckschicht von ca. 2.5cm Wasserdurchlässige Tragschicht 50cm Reinplanie (Kies) 40-50cm Kieskoffer Vliesmatte Splitt 8-11mm oder Rundkies 4-8mm Sickerleitung
- Verschiedene Aussenbeleuchtungen nennen Bodeneinbauleuchten Wand-, Decken-, Weg- und Mastleuchten Strahler
- Aussenbeleuchtung: Bodeneinbauleuchten Fassadenbeleuchtung Orientierungshilfen
- Aussenbeleuchtung: Wandleuchten Gehwege oder Treppentritte
- Aussenbeleuchtung: Wegleuchten Wege zu markieren
- Aussenbeleuchtung: Mastleuchten öffentliche Anlagen
- Aussenleuchten: Strahler Fassadenbeleuchtung
- spezielle Einrichtungen Gartenhäuser, Deponieanlagen Container- Boxenanlagen Briefkasten
- Zweiradstellplätze Standort gut zugänglich in der Nähe vom hauseingang ideal gedeckt
- Zweiradstellplätze: höhengleiche Anordnung gerade 80cm Abstand von Velo zu Velo Länge: 1.80-2.00m
- Zweiradstellplätze: höhenversetzte Anordnung gerade 50cm von Velo zu Velo Länge 1.80-2.00cm
- Zweiradstellplätze: höhengleiche Anordnung schräg von Velo zu Velo: 70cm Länge: 1.5m gerade gemessen
- Zweiradstellplätze: höhenversetzte Anordnung schräg 40cm von velo zu Velo länge 1.5m in der Geraden
- verschiedene Einfriedungen Lebende und tote EInfriedungen
- Lebende Einfriedung Pflanzenhecken dichtwüchsige Pflanzen
- Tote Einfriedungen Palisadenzaun Staketenzaun Weidezaun Metallgitterzaun Natursteine Natursteine Mauer Kunststoffzaun
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