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Wirtschaftsethik (Fach) / Witschaftsethik WiSe 2015/16 (Lektion)
für die Lehrende aus dem Fach Wirtschaftswissenschaft geeingnet.
Diese Lektion wurde von kattywunder erstellt.
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- 01. Was ist Moral? Moral ist ein Komplex von Releln und Normen, die das Verhalten von Menschen bestimmen oder bestimme sollen, und derene übertretung zur den Schuldvorwürfe gegenüber sich selbst oder anderen führt.
- 02. Was sind moralische Normen? Nennen Sie Beispiele. Moralische Normen stellen die Regeln für ein gutes Zusammenleben dar. Beispiele: Hilsbereitschaft Ehrlichkeit Gerechtigkeit Höflichkeit Ernsthaftichkeit Mut Respekt usw.
- 03. Was ist Problem bei moralischen Normen? Anforderungen an persönliche Lebensführung, wenn man die moralischen Normen befolgen will. Diese sind: Fleiß (wenn ich fleißig bin, dann verfüge ich über eigenes Vermögen) Sparsamkeit (...wenn ich sparsam bin, kann ich damit andere unterstützen) Mäßigung (ich handele gerecht, wenn ich jedem das SEINE gebe) Toleranz (wenn ich tolerant bin, akzeptiere ich das SEINE der anderen Menschen.
- 04. Was ich zentrale Frage der Moral? Wie stimme ich miene Interesse mit den Interessen meiner Mitmenschen ab?
- 05. Ursprung moralischen Normen? Moralischen Normen sind geschischtich und gesellschaftlich gewachsen.Daswegen unterscheiden sich moralische Normen wieniger oder mehr nach Kulturen und Ländern.
- 06. Was beeinflusst das Unterschien zwischen moralischen Normen? Die Umwelt, Gesellschaft, Klima, Religion bestimmen auch erforderlichen Regeln für ein gutes Zusammenleben.
- 07. Ebene der kulturellen Unterscheidungsmerkmale? 1 Ebene: Hören Sehen Fühlen 2 Ebene: Werte Normen Verhalten Kern - Überlebensstrategie
- 08. Was ist Ethik? Ethik ist die wissenschaftliche Theorie der Moral, die sich bescgäfting mit: der Prinzipien der Moral ihre Konsistenz und Begründung dem Zusammenhang der einzelnen Normen ihrer Entstehung
- 09. Arten von Ethik? 1. Normative Ethik (bewertet Normensystemen, sagt welche Handlungen moralisch gut und böse sind). 2. Beschreibende (deskriptive) Ethik (beschreibt, erklärt, systematisiern verschiedene Normensystemen, ohne sie zu bewerten). 3. Methaethik (reflektiert darüber, wie moralischen Normen beschaffen sind. z.B. Gibt es überhaupt eine objektive Norm?).
- 10. Stufen der moralischen Entwicklung nach Lawrence Kohlberg? (vom lateinischen conventio für „Übereinkunft“ oder „Zusammenkunft“, hier bedeutet Vereinbarung, Übereinkommen, Absprache)Es gibt 6 Stufen die auf drei Ebenen verteilt sind. 1. Präkonventionele Moral. 1.1.Gehörsam und Strafe1.2. Instumentalen Zweck und Austausch. "Wie du mir, so ich die"Für die Kinder gut ist wofür sie von Eltern gelobt sind und schlecht - wovon beschtrafft.2. Konventionele Moral.2.1. Interpersonele Erwartungen, Bezihungen und Komformität. "good boy, nice girl".2.2. Einhaltung des soziales Systems. Ordnungs- und Pflichsbewisstsein. 3. Postkonventionele Moral.3.1. Am sozialvertrag orientiert. (Vertrag, Recht, Gesetz)3.2. Am universellen ethischen Prinzipien orientiert. (Der Gesetzgeber, die Metadiskussion)
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- 11. Drei Schritte der Wissenschaftliche Arbeit? Reduktion der Komplexität eines Problems. Anwendung von Theorien zur Lösung des Problems. Übertragung der Lösungsergebnisse zurück in die komplexe Realität.
- 12. Was ist Homo-Oeconomicus? Homo-Oeconomicus (Wirtschaftsmensch) bedeutet einen fiktiver Akteur, der eingeninteressiert und immer rational handelt, über vollständige Information verfügt, einegen Nutzen maximiert, feststehende Präferenzen hat. Mit diesem Model werdem gesellschaftlische Markophönomene erklärt und nicht das individuelle Verhalte.
- 13. Hautmerkmale von "Homo-Oekonimocus"? eigene Nutzenmaximierung ausschlißlich rationales Handeln handelt eigenständig oder nach Regeln Durchschnittsmensch
- 15. Methodologischer Individualismus? Alle Handlungen werden von Individuen, nicht von dem Organisation begangen.
- 14. Auf der Basis von was wird das Subjekt "Homo-Oeconomicus" charakterisiert? Auf der Basis von Vortel-/Nachteilkalkulation charachkterisiert man das Subjekt als Homo-Oeconomicus.
- 16. Die Ökonomik-Methode nach Karl Homann? Wie definiert man Ökonomik? Ökonomik befasst sich mit der Erklärung und Gestaltung der Bedingungen und Folgen sozialer Interaktionen auf der Basis von individuellen Vorteils-/Nachteils-kalkulationen.„ökonomischer Imperialismus“ auch Ökonomik ist die Wissenschaft, die menschliches Verhalten untersucht als eine Beziehung zwischen Zielen und knappen Mitteln, die unterschiedliche Verwendung finden können, so Lionel Robbins.
- 17. Problem der Ökonomik? Es wird davon ausgegangen, dass Situationen wegen der begrenzten Ressourcen Dilemmastrukturen aufweisen, d.h. für den einzelnen Menschen weist jede Situation Vor- und Nachteile auf.
- 18. Wie kann man Dilemmastrukturen lösen? Dilemmastrukturen werden durch Kompromisse gelöst. Der einzelne Mensch gibt sich ein Zielsystem vor und setzt seine begrenzten Mitte effizient zur Zielrealisierung ein. Die Partner eingnen sich auf einem Ausgleich ihrer unterschiedlischen Interessen und legen diesen Kompromiss möglichst als Regel oder Instutition nieder.
- 19. Menschliches Zusammenleben ist durch Dilemmastrukturen gekennzeichnet. Ein höhres Nutzenniveau kann nur durch Zusammenarbeit/Kooperation mit anderen Menschen errecht erden. Durch Vervolgung eigener Interessen wird der Mensch defektieren (Regeln verletzen). defektieren - meint hier das Ablehnen eines Angebotes zur Zusammenarbeit (http://www.enzyklo.de/Begriff/Defektion)
- 20. Welche Umstände hindern Menschen am Defektieren? man stellt klare, eindeutige, transpatente Regeln auf Defektieren wird beschtraft Mehrmalige Zusammenarbeit mit dem Partner (Vertrauen, Angst vor Reaktion des Partners) Verlust des gutes Rufs bei Menschen, die einem wichtig sind Schlechtes Gewissen - Defektieren verstößt gegen das Wertsystem
- 21. Anwendung der Ökonomik-Methode auf das Unternenmensbereich? Die formelle Organisationskultur beeinflusst als "System von Regeln" das Verhalten der Mitrarbeiter Aus Angst vor Konsequenzen wird der Mitarbeiter in aller Regeln die mit seiner Stelle verbundenen Rollenerwartungen erfüllen.
- 22. Was beschreibt das Gefangenesdilemma? Das Gefangenesdilemma beschreibt eine spezielle Situation in der Spieltheorie, bei der das rationale Verhalten von zwei Personen zu einem gemeinschaftlich schlechteren Ergebnis führt. Unabhängig davon, was der andere macht, ist es immer rational, den anderen zu verraten, denn man kommt damit besser weg. Wenn nun aber beide einander verraten, ergibt sich daraus das insgesamt schlechteste Ergebnis.
- 23. Was besagt ethischer Relativismus? Ethischer Relativismus sagt, dass alle Urteile sind Willensentscheidungen. daswegen gibt es keine objektiv richtigen Urteile.
- 24. Aussage von David Hume? Was behauptet der? Davin Hume sagt: Eine Aussage ist dann richtig, wenn sie mit der Wirklichkeit übereinstimmt. David Hume behauptet, dass nicht die Vernunft, sondern die Menschenliebe Grundlage der Moral ist; und, dass die Handlungen immer von Affekten geleitet werden.
- 25. Das Problem bei der Aussage von David Hume? Für Willensakte ist die Frage nach der Einstimmung mit der Wirklichkeit ist sinnloss."Ist das richtig oder falch, wenn ich die Zestörung der ganzen Welch einem Kratzer an meine Finger vorziehe?"
- 26. Aussage über die Beurteilung von Bertand Russel? "Auch wissenschaftlicher Urteile hängen von der Theorie ab, die der Beobachter anwendet, d.h. sie sind subjektiv".
- 27. Welche 3 Grungbedürnisse hat der Mensch nach Deci und Ryan? Befriedigung phisiologischer Sicherheitsbedürfnisse Wertschätzung Selbsverwirklichung
- 28. Förderungen für ein Moralsystem? Die Regeln müssen so gestalten werden, dass sie das körperliche und geistige Unversehrkeit gewährleisten. Auserdem sollten sie das persönliche Eigentum bewahren.
- 29. Aussage von Andreas Suchanek (ökonomische Ethik)? "Moralische Regeln sollen das Wollen aller subjekten miteinander virmitteln".
- 30. Was ist Utilitarismus? Utilitarismus ist die Erhebung der Nützlichkeit zum Bewertungskriterium der sittlichen Qualität einer Handlung (Nützlichkeitsprinzip). Entscheidend ist dabei Beitrag der Nützlichkeit zum größtmöglichen Glück für die größtmögliche Zahl von Menschen.
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- 31. Aussage von Epikur über eine Handlung? Begründung? "Eine Hadlung ist dann moralisch, wenn sie mir eine größte Freunde bringt". Begründung: Der Mensch handelt um seine Bedürfnisse zu befriedigen, d.h. seine Freunde zu vergrößern. Geistige Freuden sing wichtiger als körperliche Freuden. Menschen stellen sich über anderen und schaden den womöglich.
- 32. Aussage von Jeremy Bentham über eine Handlung (Utilitarismus)? Begründung? "Eine Handlung ist dann moralisch, wenn sie erwartungsgemäß eine größere Menge an Nutzen für die größte Anzahl von Menschen, die von dieser Handlung betroffen sind, hervorbringt als eine Alternativhandlung". Begründung: Es entspricht der menschlischen Natur
- 33. Aussage von John Stuart Mill über die menschliche Handlung (Utilitarismus)? Begründung? "Es ist besser, ein unzufriedener Mensch zu sein, als ein zufriedengestelltes Schwein".Begründung:Obwohl anspruchsvolle Menschen eher unzufrieden sind, tragen Sie durch ihre Handlungen mehr zum Wohl den abderen. (hier stehr gesitige Befriedigung über körperliche)
- 34. Bewertungmethode. Handlungsutilitarismus? Einwände? Bewertung: einzelne Handlung wird beurteilt es ist die Handlung moralisch, deren Folgen zu einem maximum an allgemeiner Wohlgehen führen Einwände: Zukünftige Folgen lassen sich schwere abschätzen Selbsttäuschung über negative KonsequenzenDas Unglück anderer wird niedriger bewertet.
- 35. Bewetrungsmethode. Regelutilitarismus? Einwände? Bewertungsmethode: Nicht die einzelne Handlung bewertet wird, sonder die Regeln die dieser Handlung zugeordnet sind. Falls die Regel als moralisch eingestuft ist, dann gilt auch die Handlung als moralisch. Einwände: Das Resultat der Regelbefolgung kann nur aus vergangenen Situationen beurteilt werden. Deren Verhältnisse können aber von den gegenwärtigen abweichen.
- 36. 6 Einwände gegen den Utilitarismus? Naturalistischer Fehlschluss: Aus dem, was ist, darf man nicht folgern, dass es so sein soll. Der Begriff des Nutzens ist unbestimmt. Es kann zu einer ungleichen Vermögensverteilung führen. Eine utilitaristische Analyse kann dazu führen, dass ein Mensch ungerecht handelt. Ein Außenstehener kann den Nutzen der Beteiligten nicht beurteilen. Es wird kein Mechanismus angegeben, der den einzelnen dazu bringt, das Gesamtwohl anzustreben.
- 37. Schritte einer utilitaristischen Analyse? (4 stück) Genaue Beschreibung der Handlung Direkt und indirekt Betroffene Falls es ein gültiges Prinzip gibt, ist es anzuwenden Sonst für jede Person: Freude > Schmerzen S Personen, bei denen die Freude überwiegt ./. S Personen, bei denen die Schmerzen überwiegen——————————————————————————— > 0 à Handlung ist moralisch < 0 à Handlung ist unmoralisch
- 38. Die Philosophie von Kant. Seine Aussage? "Es ist überall nichts in der Welt, ja überhaupt auch außer derselben zu denken möglich, was ohne Einschränkung für gut könnte gehalten werden, als allein ein guter Wille."
- 39. Grundvoraussetzungen der Philosophie von Kant? Jeder Mensch muss die Freiheit haben, sich eigene Ziele zu setzen. Es lassen sich keine inhaltlichen Ziele vorschreiben, da nicht jedes Ziel auf jeden Menschen zutrifft. Es kann nur das Ziel eines Menschen beurteilt werden, nicht die Ergebnisse der Handlungen, die zur Realisierung dieses Ziels durchgeführt werden, denn auf diese Ergebnisse hat ein Mensch nur eingeschränkt Einfluss. Man kann den Menschen zwar keine Ziele vorschreiben, aber eine Vorschrift, wie sie sich Ziele bilden sollen. „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ (Kategorischer Imperativ)
- 40. Kant will dennoch ein inhaltliches Ziel angeben, das man verfolgen sollte, wenn man moralisch handelt. Welche Bedingungen muss ein solches allgemeingültiges Ziel erfüllen? Ziel muss einen objektiven Wert haben. Objektiv wertvoll ist die Fähigkeit eines Menschen, sich „vernünftige Ziele zu setzen, d.h. autonom zu handeln. Diese Fähigkeit muss erhalten werden. Daraus leitet Kant die Selbstwertformel ab:„Gebrauche niemanden als Mittel zur Erreichung deiner persönlichen Ziele.“
- 41. Kritik der Philosophie von Kant? (3 Punkte) Ein Mensch kann alleine nicht feststellen, welche Beschränkung seiner Entscheidungsfreiheit und welche Beschränkung der Entscheidungsfreiheit der anderen gerechtfertigt sind. Bei geringer Wahrscheinlichkeit des „Wiedersehens“ ist Defektieren die rationale Strategie. Der kategorische Imperativ bietet keine Lösung für Interessens-konflikte.
- 42. Problem bei der Philosophie von Kant: Unsere Entscheidungs- und Handlungsfreiheit muss notwendigerweise wegen der knappen Ressourcen eingeschränkt werden. Lösung? Lösung:Die Beschränkung der Entscheidungsfreiheit sollte dem anderen eine bessere Nutzung seiner Freiheit ermöglichen.
- 43. Was ist Diskursethik? Diskursethik (Rationale Ethik) ist eine von Jürgen Habermas und Karl Otto Apel begründete ethische Theorie, die davon ausgeht, dass in der Ethik ein als vernünftig bestimmter Konsens nur diskursiv zu erreichen ist.
- 44. Diskursethik: Interessenskonflikte werden im Dialog gelöst. Was sind die Voraussetzungen dafür? Es muss ein von allen geteiltes Grund-verständnis über den idealen Zustand einer Gesellschaft vorhanden sein. Wenn dieses Grundverständnis fehlt, dann muss man sich auf Verfahrensregeln einigen, wie z.B. einen Mehrheitsentscheid.
- 45. Die ideale Sprechsituation nach Haberman? (5 Punkte) 1.Alle von einem Problem Betroffenen (Tote, Lebende, Ungeborene) nehmen an dem Diskurs teil.2.Alle Teilnehmer haben die gleichen Chancen zur Kritik.3.Alle Teilnehmer haben die gleichen Chancen, ihre Einstellungen, Gefühle und Intentionen zum Ausdruck zu bringen.4.Alle Teilnehmer haben als Handelnde die gleiche Chance zu befehlen, sich zu widersetzen, zu erlauben und zu verbieten.5.Der Diskurs muss stattfinden, bevor der Konfliktfall eingetreten ist. ●Aber: Es bleibt dem Einzelnen überlassen, ob er sich an den Beschluss bindet.
- 46. Vier Geltungsansprüche für jeden Teilnehmer nach Apel und Haberman? Meine Rede muss, wenn sie etwas besagen will, verständlich sein. Ich muss mein eigenes Argument für wahr halten, also unterstellen, dass jeder dem zustimmen kann. Ich muss mich mit dem Anspruch der Richtigkeit auf für alle verbindliche Normen beziehen. Ich muss sinnvoll argumentieren, also wirklich das meinen, was ich sage.
- 47. Bei Einhaltung der Bedingungen des Argumentierens ist der Diskurs eine Verhandlung, bei der? (3 Punkte nennen) im Prinzip niemand ausgeschlossen oder benachteiligt sein darf, nur Argumente und nicht etwa rhetorische Kniffe zählen, der Rechtsspruch nicht von einem einzelnen gefällt wird, sondern in zwangloser Übereinstimmung, also in einem Konsens der Beteiligten.
- 48. Vier Praktische Beschränkung des idealen Dialogs? sachlich: Teilnehmern fehlt notwendiges Wissen. Lösung: Wahl von Experten als Vertreter. zeitlich. räumlich. Lösung 2+3 = fiktive Dialog. personell: Teilnehmer spielen Konsensbereitschaft vor, halten sich aber später nicht an die Beschlüsse. Lösung 1. Langfristig. Durch Erzihung weckt man das Verständniss für Berücksichtigung der Interessen von anderer.Lösung 2. Kurzfristig. Die gutwillige Geschprächspartner achten darauf, dass Diskurs nicht so endet, dass zukunftige Gescpräche verbaut sind.
- 49. Was kann man von der Diskursethik für die Ökonomie lernen? Die Institutionen sollen von kompromissbereiten Betroffenen aufgestellt werden. Die Institutionen müssen den Betroffenen Vorteile bringen.
- 50. Teil Unternehmensethische Konzepte! Der Ansatz von Steinmann (aug Grundlage von Diskursethik von Haberman)? es wird nicht nach fiktiven Instutitionen gesucht sondern es werden ausgehend von den bestehenden Institutionen der sozialen Marktwirtschaft unternehmensethische Normen formuliert.