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SQ Sport (Fach) / Entspannung und Bewegung (Lektion)
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- Handlungsergebniserwartung Verhaltensabhängigkeit Gesundheitszustand als Resultat des eigenen Verhaltens Verhaltensänderung als Risikosenkung Beispiel: die stark übergewichtige Person sieht das eigene Verhalten (ungesunde/unausgewogene Ernährung und wenig körperliche Aktivität) als Ursache und Risikofaktor für gesundheitliche Einschränkungen und erwartet, dass sich der Gesundheitszustand bei Aufrechterhaltung dieser Verhaltensweisen zunehmend verschlechtert, aus diesem Grund beschließt sie ihre körperliche Aktivität zu erhöhen, um ihr Gewicht zu reduzieren und somit die Beschwerden und Einschränkungen im Alltag (z.B. Treppensteigen) zu verbessern
- Selbstwirksamkeitserwartung Subjektive Einschätzung Gesundheit in Abhängigkeit der subjektiven Überzeugung gesunde Verhaltensweisen erfolgreich ausüben zu können Fähigkeit Veränderung zu bewirken Beispiel: die stark übergewichtige Person war früher sportlich aktiv und ist davon überzeugt wieder sportlich aktiv zu werden, ihr eigenes Verhalten zu verbessern und hat sich dafür bei einem Kurs in einem Gesundheitssportverein angemeldet
- Verschiedene Autoren bzw. Modelle berücksichtigen folgende Aspekte als relevante Einflussfaktoren zur Aufrechterhaltung eines positiven Verhaltens: Hedonistisches Prinzip: Maximierung von Lustvollem und Minimierung von Aversivemo Schlüsselrolle der Kosten-Nutzen-Analyse i.S.e. Erwartungswerterahmens (positive bzw. negative ergebnisbezogene Überzeugungen) bzw. der Vor- und Nachteile von Handlungen/Verhalteno Schlüsselrolle der Selbstwirksamkeitserwartung -> trotz einer hohenErgebniserwartung ist die Umsetzung eines Verhaltens gefährdet, wenn die Selbstwirksamkeitserwartung gering isto Positive Fantasien, negative Realität, Kontrastierung, Handlungsbedarf und Erfolgserwartungen als einander beeinflussende Faktoren der Handlungsmotivationo Stabilität der Intentionen als entscheidender Faktor der (langfristigen) Aufrechterhaltungo Wahrgenommene Befriedigung durch die erwarteten Verhaltensergebnisse
- Selbstregulierende Strategien nach Kuhl (1985): Selektive Aufmerksamkeit Enkodierungskontrolle Emotionskontrolle Motivationskontrolle Umweltkontrolle Sparsame Informationsverarbeitung
- Was unterscheidet naive von klinischen Entspannungsverfahren? Im Vergleich zu naiven Entspannungsverfahren (EV) sind klinische EV speziell entwickelte Verfahren zum Zweck der Entspannung, die Anwendung in der Therapie finden Klinische EV sind wissenschaftlich fundiert, naive basieren hingegen auf Alltagserfahrungen nach dem „Versuch und Irrtum“-Prinzip Bsp. naive EV: tiefes Ein-/Ausatmen, Verwendung von Musik, Tagträumen, körperliche Aktivität, Lesen, Sonnenbaden etc. Bsp. klinische EV: Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation (Überschneidung mit ostasiatischen, körperzentrierten Verfahren (ohne wissenschaftliche Empirie), z.B. Yoga, TaiChi, Qigong, Massage)
- Was bewirken Entspannungsverfahren? Physische Effekte von Entspannungsverfahren:o Senkung der Herz- und Atemfrequenzo Förderung der Durchblutung (Hautgefäße/Darmtrakt)o Verbesserung der Stimmungslage/des Kontrollerlebens/der subjektiven Stressorenbewertungo Steigerung der Konzentration/Informationsaufnahme und –verarbeitung Verbesserung des psychosomatischen Beschwerdebildes Basis für Lernprozesse, Motivationsaufbau, Angst-/Stressbewältigung
- Worin liegt der Hauptunterschied in der Anwendung von autogenem Training zu progressiver Muskelrelaxation? Ziel beider Verfahren ist die Linderung psychosomatischer Beschwerdeno Autogenes Training (AT) mittels Autosuggestion (Schwere-/Wärmegefühl)o Progressiven Muskelrelaxation (PMR) mittels tatsächlicherAnspannung/Entspannung einzelner Muskelgruppen Autosuggestion des AT als individuell unterschiedliche/z.T. schwierig zu erlernende Fähigkeit, PMR folglich leichter erlernbar als AT
- Warum ist es nicht sinnvoll, sportpsychologisches Training auf die Anwendung von Entspannungsverfahren zu reduzieren? Sie bilden die Basis für eine verbesserte kognitive Leistungsfähigkeit (Informationsaufnahme/-verarbeitung) sowie Einstellungs-/Verhaltensänderungen Entspannungsverfahren folglich nur ein Teilaspekt sportpsychologischen Trainings
- Gesundheitsmodelle - Risikofaktoren-Modell - Salutogenese-Modell - Systemisches Anforderungs-Ressourcen-Modell (SAR)
- Risikofaktoren-Modell Risikofaktoren = Einflussgrößen, die in einem statistischen Zusammenhang zu einer Krankheit stehen physische Faktoren (Blutfett, Blutdruck, Blutzucker, Übergewicht) psychische Faktoren (erlebter Stress) Faktoren des Verhaltens (Bewegungsmangel, Fehlernährung) Faktoren der Lebenssituation (berufliche Belastung) Umweltfaktoren (hoher Schadstoffgehalt der Luft) Fazit:+ Risikofaktorenmodelle bedeutend hinsichtlich der Behandlung von Krankheiten sowie im präventiven Sektor- keine Berücksichtigung von Gesundheit unabhängig von Krankheiten bzw. gesundheitlichen Schutzfaktoren
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- Vorteile von Risikofaktoren-Modellen - neben physischen Faktoren werden psychische, soziale und ökologische Faktoren für die Erklärung von Erkrankungen mit einbezogen - Bewegungsmangel konnte als ein zentraler Risikofaktor identifiziert werden, der insbesondere in einem engen Zusammenhang mit anderen Risikofaktoren (des metabolischen Syndroms) zu sehen ist
- Nachteile von Risikofaktoren-Modellen - ist auf einzelne Krankheit und deren Entstehung zentriert, nicht auf Gesundheit und deren Entstehung - verengte Sicht auf Gesundheit: das Vermeiden von Krankheiten durch die Verminderung und Vermeidung von Risikofaktoren - insbesondere im Verhaltensbereich ist es häufig schwierig, Risikofaktoren eindeutig abzugrenzen (vgl Fußballspielen oder Skifahren, wegen der Verletzungsgefahr sind dies Risikofaktoren, wegen der Bewegung beugen die Aktivitäten dem Risikofaktor Bewegungsmangel evtl vor) - Vermeidung ist nur dann ein Anreiz zu einem spezifischen Verhalten bzw. zu einer Verhaltensänderung, wenn gesundheitliche Probleme bereits vorhanden sind
- Schutzfaktoren • Lebensstil und Lebensführung• Ausreichende Bewegung• Stressbewältigung• Selbstvertrauen• Optimismus• Regenerationsfähigkeit• Widerstandsfähigkeit
- Systemisches Anforderungs-Ressourcen-Modell (SAR) Das SAR-Modell steht in der Tradition des Salutogenese-Modells,n integriert jedoch die Persönlichkeitstheorie von Becker (1995) sowie systemtheoretische Grundannahmen. Gesundheit und Krankheit (bzw. die Position auf dem Gesundheits-Krankheits-Kontinuum) werden als Resultat von Anpassungs- und Regulationsprozessen zwischen Individuum und Umwelt konzipiert. Umwelt und Individuum werden als komplexe hierarchisch strukturierte Systeme (mit verschiedenen Subsystemen / Systemelementen) aufgefasst, die in Interaktion stehen und sich wechselseitig beeinflussen.
- Leistungsabfall unter Druck (Choking under pressure) Choking bedeutet, dass im Vergleich zum zu erwartenden Leistungsniveau eine Leistungsminderung eintritt, die darauf beruht, dass sich unter wahrgenommenem Druck die psychischen Leistungsvoraussetzungen ändern, z. B. Aktiviertheit steigt.
- Kognitive Ursachen für Choking - Selbstaufmerksamkeit: Erhöhte Aufgeregtheit erhöht Selbstaufmerksamkeit; dadurch bewusstes Achten auf Bewegungsausführung – Automatisierung gelingt nicht mehr - Ablenkung der Aufmerksamkeit vor allem durch äußere Einflüsse, z. B. Zuschauer aber auch durch innere Gedanken (z. B. Besorgtheitsgedanken)
- Physiologische Ursachen von Choking - Durch erhöhte Aktivierung werden Muskeltonus und Koordination vermindertDurch erhöhte Aktivierung wird Entscheidungsfähigkeit vermindert - Bei hoch koordinativen Sportarten wie Eiskunstlauf führt Wettkampfdruck besonders häufig zu Versagen – Mögliche Ursachen: Aktivierung, Selbstaufmerksamkeit, Aufmerksamkeitsablenkung- Choking kommt bei koordinativen Sportarten häufiger vor als bei konditionellen Sportarten
- Was kann man gegen Choking tun? Aufgeregtheit verringern – Entspannung Vorhandlungsroutinen lernen – muss automatisiert sein (Gedankenroutine oder motorische Routine), evtl. MT Unter Drucksituationen trainieren (große Halle/Stadion; Zuschauerunruhe einspielen; Wettkampfkleidung; Wettkampfregeln …) Gedankenkontrolle – keine negativen Gedanken, keine ablenkenden Gedanken, sondern positive Gedanken Positive Selbstinstruktionen lernen in kritischen Situationen – wichtig: im Training lernen, nicht erst im Wettkampf
- Planung Aufgabe:• geeignete Maßnahmen ermitteln um angestrebten Zustand zu erreichen ->Entscheidungsproblem lösen bzw. Problemlücke schließen Merkmale:• Zielorientiert• Gestaltungsorientiert• Zukunftsorientiert• Rationaler Prozess (mehr oder weniger)• Informationsverarbeitender Prozess• Subjektiver Prozess
- Organisation Merkmale:1. Mehrzahl von Personen und ihre Handlungen betrachtet 2. Die Personen und ihre Handlungen verbindet die Ausrichtung aufein gemeinsames Ziel; dadurch hat innerhalb des Systems dasHandeln einer Person potenziell Einfluss auf das Handeln andererPersonen.-> reibungslosen Ablauf sicherstellen (siehe Projektorganisation)
- Zeitmanagement „Richtig planen“ ALPEN-Methode:• Aufgaben, Aktivitäten, Termine aufschreiben– Zeitplanbuch, elektronische Planungshilfe, eigenes Formular à täglich neu anlegen• Langfristige und kurzfristige Aufgaben mit Prioritäten und Terminen• Länge schätzen/festlegen– Realistisch schätzen, Limits setzen• Pufferzeiten einplanen– Max. 60 der Zeit verplanen• Entscheidungen treffen– Prioritäten festlegen• Nachkontrollieren– Erledigungsstand kontrollieren
- Metabolisches Syndrom Diabetes mellitus Adipositas (BMI > 28) Hypertonie (Bluthochdruck) Fettstoffwechselstörung
- Typ 2 Diabetes von vorwiegender Insulinresistenz mit relativem Insulinmangel bis vorwiegend sekretorischem Defekt mit Insulinresistenz > 45 Jahre < 45 Jahre wenn: BMI > 27 familiäre Belastung Entbindung makrosomer Kinder oder Gestationsdiabetes Hypertonie - Dyslipoproteinämie etwa 90 Prozent aller Diabeteserkrankungen Ursache: zu geringe Insulinwirkung an den Körperzellen es kann nicht genug Zucker aus dem Blut ins Gewebe gelangen – die Zuckerkonzentration im Blut steigt an Die Zellen des Körpers sind beim Typ-2-Diabetiker zudem oft „resistent“ gegen Insulin: Das Hormon kann nicht mehr genug Wirkung entfalten, um den Zucker aus dem Blut in die Zellen zu transportieren, weil die Anzahl an Insulinbindungsstellen (Rezeptoren) an den Zellmembranen abnimmt.
- Diabetische Folgeschäden Polyneuropathie (Erkrankungen des peripheren Nervensystems) Lebenserwartung um 50% reduziert ursächlich an 30% aller kardialer Todesfälle beteiligt Apoplex-Risiko verdoppelt sich (Durchblutungsstörung) verantwortlich für 30% aller Neuerblindungen und 40% aller Neudialysen
- Nennen Sie Einteilungsformen von Ausdauer aerobe/anaerobe lokale/globale statische/dynamische
- Welche Sportarten sollten durchgeführt werden, um im Sinne der Prävention die Gesundheit zu fördern? Nennen Sie Beispiele Sportarten mit dynamischem Charakter, bei denen große Muskelgruppen im Fokus stehen Laufen, Radfahren, Skilanglauf, Schwimmen
- Erläutern Sie den Unterschied zwischen aerober und anaerober Ausdauer. In welchem dieser Bereiche sollte möglichst trainiert werden? (Begründen Sie Ihre Aussage.) Bei der aeroben Ausdauer besteht ein Gleichgewicht zwischen Sauerstoffbedarf und –angebot (es wird Zucker mittels Sauerstoff verbrannt und so Energie gewonnen) Bei der anaeroben Ausdauer ist der Sauerstoffbedarf größer als das zur Verfügung stehende Sauerstoffangebot Bei schnelleren Läufen und Krafttraining wird der Muskel stark beansprucht. Da reicht die aerobe Energiegewinnung nicht mehr aus. Die Kohlenhydrate werden nun ohne Sauerstoff durch Milchsäuregärung in Energie umgewandelt. Die anaerobe Energieausbeute ist dabei weitaus geringer – ein Leistungsabfall bei länger andauernder Belastung ist die Folge. Anaerobes Training nutzt die weißen Muskelfasern, die ihr Volumen erhöhen können (= Muskelaufbau).
- Wie sollte ein Training zur Fettverbrennung im Gesundheitssport gestaltet werden? Training im Bereich der aeroben Schwelle, da dieser eine optimale Belastungsintensität darstellt, bei der v.a. Fette als Energieträger genutzt und somit verbraucht werden Niedrige Intensitäten für Einsteiger und Personen mit Gelenkbeschwerden (Bsp. Übergewicht), da ein höherer relativer Prozentsatz des Fettstoffwechsels am Gesamtumsatz Höhere Intensitäten bei Trainierten, da diese einen höheren Gesamtenergieumsatz haben, wodurch insgesamt mehr Fette verbraucht werden als im niedrigen Bereich Dauer einer Ausdauertrainingseinheit: 30-60 min, da ab der 20. bis 30. Minute die Fette die Hauptenergielieferanten darstellen
- Was versteht man unter dem Begriff der Koordination und wie lassen sich die koordinativen Fähigkeiten differenzieren? ziel- und zweckgebundene Organisation/Ordnung vonBewegungen sowie psychophysischen Prozessen -> gezielte Abstimmung der sportlichen Bewegungshandlungen mit den Umweltbedingungen
- Koordinative Fähigkeiten Umstellungsfähigkeit (Anpassungsfähigkeit auf variierende Bedingungen) Differenzierungsfähigkeit (Fähigkeit Bewegungen auf Basis von Analysatoren ökonomisch durchzuführen) Reaktionsfähigkeit (Fähigkeit schnell und zweckentsprechend auf Signale reagieren zu können) Orientierungsfähigkeit (Fähigkeit den eigenen Körper im Raumwahrzunehmen und zu steuern) Gleichgewichtsfähigkeit (Fähigkeit das Körpergleichgewicht situationsbedingt zu halten bzw. wiederherzustellen) Rhythmisierungsfähigkeit (Fähigkeit der zeitlich-dynamischenWahrnehmung/Speicherung und Darstellung von Bewegungen) Kopplungsfähigkeit (Fähigkeit der räumlichen, zeitliche und dynamischen Organisation/Kombination von Teilkörperbewegungen)
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- Erläutern Sie kurz die Inhalte des Modells der Bewegungskoordinationsleistung. Bewegungskoordination als hierarchischer und rückgekoppelter Ablaufprozess auf Basis eines Handlungsziels Modell der Bewegungskoordinationsleistung: Aufnahme und Weiterverarbeitung von Informationen über afferente und reafferente Informationssysteme Anpassung der Bewegung mittels Steuermechanismen auf Basis der Informationen eines ständigen (zielbezogenen) Soll-Ist-Vergleichs
- Welche Vorteile ergeben sich aus gut ausgeprägten koordinativen Fähigkeiten? Erläutern Sie kurz die Schwierigkeiten der Messung dieser. Vorteile: o Verletzungsvermeidung in Alltag und Sporto Optimierung von Bewegungsausführungen/des Energieverbrauchso Bewältigung sportlicher sowie Alltagsanforderungen Messung: o Untergliederung der koordinativen Fähigkeiten in eine Vielzahl anTeilfähigkeiten -> Vielzahl an Systematisierungsversucheno Einschränkung der Vergleichbarkeit von Messungsergebnissen durch große Unterschiede in den koordinativen Teilfähigkeiteno Einfluss der qualitativen Bewertung koordinativer Testaufgaben auf die Gütekriterien (Objektivität/Reliabilität)
- Salutogenese-Modell Einflussfaktoren Chemisch durch Giftstoffe Biologisch durch Bakterien, Viren, Pilze, etc. Psychosozial durch Leistungsdruck, verminderte soziale Bindungen und Kontakte, etc. der menschliche Körper versuche mit seinen Ressourcen die gesundheitsgefährdeten Faktoren (Disstress) zu überwinden. Schaffe der Körper das nicht, würde der Mensch krank. Anders herum sei ein Mensch gesund, wenn er sich gegen die Stressoren wehren könne (Eustress).
- Salutogenese-Modell Fragen Verstehbarkeit (Fähigkeit die Situation auf ihre Ursachen hin zu analysieren) Handhabbarkeit (Wissen um die eigenen Ressourcen) Sinnhaftigkeit (Sinnhaftigkeit eines Bewältigungsversuches) "Wie und warum werden Menschen krank und wie bleiben sie trotz vieler potentiell gesundheitsgefährdender Einflüsse gesund?" "Wie entsteht Gesundheit und wie wird sie gewahrt?" "Was ist das Besondere an Menschen, die trotz extremer Belastung nicht krank werden?"