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PRE (Fach) / Klausur 121222/130629 (Lektion)
Allgemein
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- Rapid Prototyping (RP) ist ein Sammelbegriff für alle generativen Fertigungsverfahren, bei denen Bauteile schichtweise gefertigt werden.(WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 8.1 Beschreiben Sie ausführlich den grundsätzlichen Ablauf der Rapid Prototyping-Prozesskette. 8.1 Ablauf der Rapid Prototyping-Prozesskette: Die RP-Prozesskette beginnt mit der Konstruktion des zu generierenden Bauteils (1). Nach Beendigung dieser Phase wird das CAD-Modell in das STL-Format konvertiert und zur Datenaufbereitung an eine spezielle RP-Software übertragen (1,5). Zum Abschluss der Datenaufbereitung werden die bauprozessspezifischen Schichtinformationen erzeugt und an die entsprechende RP-Anlage gesendet, auf der dann der Bauprozess abläuft (1,5). Nach Beendigung des Bauprozesses erfolgt eine Nachbearbeitung der gefertigten Teile (1).
- Rapid Prototyping (RP) ist ein Sammelbegriff für alle generativen Fertigungsverfahren, bei denen Bauteile schichtweise gefertigt werden.(WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 8.2 An die RP-Prozesskette können sich die Folgeverfahren „Abformen“ und „Abgießen“ anschließen. Geben Sie kurz die prinzipielle Verwendung von RP-Modellen bei den genannten Folgeverfahren an. 8.2 Verwendung von RP-Modellen beim Abformen und Abgießen: Beim Abformen wird mit Hilfe eines RP-Urmodells eine Gussform hergestellt (1). Beim Abgießen wird das RP-Modell als verlorenes Modell für einen Gussprozess verwendet (1).
- Rapid Prototyping (RP) ist ein Sammelbegriff für alle generativen Fertigungsverfahren, bei denen Bauteile schichtweise gefertigt werden.(WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 8.3 Überlegen und nennen Sie drei z. T. noch unzureichende Eigenschaften von RP-Bauteilen im Vergleich zu konventionell gefertigten Bauteilen. 8.3 Im Vergleich noch z.T. unzureichende Eigenschaften von RP-Bauteilen: geringere mechanische Festigkeiten, porösere Strukturen, rauere Oberflächen, begrenzte Werkstoffvielfalt. „stufige“ Schrägen und Krümmungen,
- Konstruktionsprozesse werden, entsprechend den umfangreichen Tätigkeiten und Aufgaben beim methodischen Konstruieren, in vier Konstruktionsphasen aufgeteilt. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 9.1 Nennen Sie diese Konstruktionsphasen und geben Sie an, welche generellen Festlegungen in den einzelnen Phasen jeweils getroffen werden. 9.1 Konstruktionsphasen und jeweilige Festlegungen: Planen => informative Festlegungen Konzipieren => prinzipielle Festlegungen Entwerfen => gestalterische Festlegungen Ausarbeiten => herstellungstechnische Festlegungen
- Konstruktionsprozesse werden, entsprechend den umfangreichen Tätigkeiten und Aufgaben beim methodischen Konstruieren, in vier Konstruktionsphasen aufgeteilt. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 9.2 Welche Konstruktionsphasen sind bei der Variantenkonstruktion i. Allg. nicht erforderlich? 9.2 Konstruktionsphasen, die bei der Variantenkonstruktion nicht erforderlich sind: Bei der Variantenkonstruktion sind die Konstruktionsphasen Planen (1) und Konzipieren (1) nicht erforderlich.
- Bewertungsverfahren werden in allen Konstruktionsphasen eingesetzt, um die Vielzahl an Prinziplösungen auf eine sinnvolle Lösungsanzahl zu reduzieren. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 10.1 Charakterisieren Sie kurz, was unter den folgenden Bewertungsmethoden verstanden wird: I) Vorteil-Nachteil-Vergleich. II) Dominanzmatrix. III) Paarweiser Vergleich. 10.1 Charakteristik verschiedener Bewertungsmethoden: I) Beim Vorteil-Nachteil-Vergleich wird eine Lösungsalternative durch den Vergleich von Vor- und Nachteilen bewertet. II) Bei der Dominanzmatrix wird überlegt, ob eine Variante im Vergleich zu einer anderen besser (1) oder schlechter (0) ist. III) Beim paarweisen Vergleich wird die relative Wichtigkeit von Anforderungen ermit- telt.
- Bewertungsverfahren werden in allen Konstruktionsphasen eingesetzt, um die Vielzahl an Prinziplösungen auf eine sinnvolle Lösungsanzahl zu reduzieren. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 10.2 Bewertungskriterien zur Beurteilung von Lösungsvarianten leiten sich unmittelbar aus den ermittelten Zielen ab. Beschreiben Sie zwei Grundsätze, die beim Aufstellen bzw. Formulieren der Ziele berücksichtigt werden müssen. 10.2 Grundsätze beim Aufstellen der Ziele für die Ableitung der Bewertungskriterien: Anforderungen und Bedingungen sind möglichst vollständig zu erfassen, damit keine wesentlichen Gesichtspunkte unberücksichtigt bleiben. Ziele müssen unabhängig voneinander sein und dürfen andere Ziele nicht beeinflussen. Eigenschaften sind bei vertretbarem Aufwand der Informationsbeschaffung möglichst quantitativ, zumindest aber qualitativ mit Worten konkret zu erfassen.
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