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PRE (Fach) / Klausur 121222/130629 (Lektion)

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  • Ein moderner Ansatz der Produkt- und Prozessentwicklung ist die integrierte Produkterstellung. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 1.1 Erläutern Sie ausführlich den Leitgedanken der integrierten Produkterstellung. 1.1  Leitgedanke der integrierten Produkterstellung: Der Leitgedanke der integrierten Produkterstellung ist, dass alle an der Produkterstellung Beteiligten eng und unmittelbar zusammenarbeiten, was sich positiv auf Qualität, Zeitbe- darf und Kosten der Produkterstellung auswirkt. 
  • Ein moderner Ansatz der Produkt- und Prozessentwicklung ist die integrierte Produkterstellung. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 1.2 Um mit Hilfe der integrierten Produkterstellung ein marktfähiges Produkt entwickeln zu können, kommt dem Informationsrückfluss bzw. dem Feedback eine besondere Rolle zu. Überlegen und beschreiben Sie eine Möglichkeit, wie innerhalb der integrierten Produkter- stellung ein Feedback erhalten werden kann. 1.2  Möglichkeiten, um Feedback zu erhalten:   Systematische Auswertung der Erfahrungen mit Vorläuferprodukten.   In ständigem Kontakt mit der Fertigung und seinen Kunden stehen und so stets eineunmittelbare Reaktion erhalten.  Frühzeitig einen Informationsrückfluss aus der Produktion organisieren, um produkti- onsgerecht konstruieren zu können und letztlich ein kostengünstiges Produkt herzu- stellen. 
  • Ein moderner Ansatz der Produkt- und Prozessentwicklung ist die integrierte Produkterstellung. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 1.3 Eine Arbeitsweise der integrierten Produkterstellung ist das Simultaneous Engineering (SE). Nennen Sie drei wesentliche Merkmale, die das Simultaneous Engineering kennzeichnen. 1.3  Merkmale des Simultaneous Engineering:   Betrachtung des gesamten Produktlebenszyklusses,   teilparalleles Arbeiten,   explizite Überlappungsdefinition,   Nutzung unsicherer und unvollständiger Informationen,   Teamorientierung,   Einbeziehung der Kundenwünsche,   Parallelisierung von Entwicklungsaufgaben,   auf reduzierte Produktentwicklungszeit (Time-to-Market) angelegte Arbeitsweise. 
  • Ein moderner Ansatz der Produkt- und Prozessentwicklung ist die integrierte Produkterstellung. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 1.4 Der Vorteil des Simultaneous Engineering wächst mit der Länge der Prozesskette. In welchen 2 Bereichen wird das Simultaneous Engineering daher bevorzugt eingesetzt? 1.4  Bevorzugte Einsatzbereiche des Simultaneous Engineering: Das Simultaneous Engineering wird bevorzugt in besonders kapitalintensiven Bereichen mit großem Entwicklungsaufwand eingesetzt. 
  • Die nachfolgende Abbildung zeigt das erweiterte Beschaffungsphasenmodell nach RICHTER. Neben dem eigentlichen Beschaffungsprozess führt dieses Modell auch Investitionspausen auf. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) Seite 2/4. 2.1 Beschreiben Sie die Bedeu- tung der Investitionspausen in dem Modell. Gehen Sie dabei sowohl auf den Nachfrager als auch auf den Anbieter ein. 2.1 Bedeutung der Investitionspausen: In Investitionspausen, als scheinbare Ruhephasen, entwickeln sich die investitionswirksa- men Probleme der Nachfrageorganisation (2). Je früher der Anbieter von diesen Kenntnis erhält, desto eher kann er eine Lösung entwickeln. Gezielte Maßnahmen können dann aus Anbietersicht einen Wettbewerbsvorsprung bewirken (2). 
  • Die nachfolgende Abbildung zeigt das erweiterte Beschaffungsphasenmodell nach RICHTER. Neben dem eigentlichen Beschaffungsprozess führt dieses Modell auch Investitionspausen auf. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) Seite 2/4. 2.2 Welche zwei wichtigen Dokumente werden in der Konzep- tionsphase erstellt? 2.2 Dokumente, die in der Konzeptionsphase erstellt werden:  Lastenheft,  Pflichtenheft. 
  • Die nachfolgende Abbildung zeigt das erweiterte Beschaffungsphasenmodell nach RICHTER. Neben dem eigentlichen Beschaffungsprozess führt dieses Modell auch Investitionspausen auf. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) Seite 2/4. 2.3 Nennen und erläutern Sie zwei Risiken, die für den Nachfrager bzw. das Buying Center während der Informationsphase bei einem Investitionsgütergeschäft bestehen. 2.3 Risiken für den Nachfrager (Buying Center) während der Informationsphase:   Qualitätsrisiko: Ungewissheit, ob das Produkt den Erwartungen und Anforderungen bezüglich der technischen Problemlösung entspricht.   Herstellerrisiko: Unsicherheit hinsichtlich der fachlichen Qualifikation und Zuverläs- sigkeit des Herstellers.  Preisrisiko: Befürchtung, einen unangemessen hohen Preis zu bezahlen.   Informationsrisiko: Ungewissheit des Nachfragers über das erforderliche Optimum an Informationen zur Bewertung angebotener Fertigungslösungen zu verfügen.   Allgemeines soziales Risiko: Unsicherheit, wie andere Unternehmensangehörige über die Entscheidung urteilen. 
  • Zu den verschiedenen Unternehmensstrategien gehört u.a. die Kostenführerschaftsstrategie. Um Kosten- führer zu werden, bedarf es im Normalfall großer Stückzahlen, da nur diese den so genannten Erfahrungs- kurveneffekt nutzbar machen.(WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 3.1 Beschreiben Sie, was der Erfahrungskurveneffekt besagt. 3.1 Beschreibung des Erfahrungskurveneffektes: Der Erfahrungskurveneffekt besagt, dass mit jeder Verdoppelung der Stückzahl die Stück- kosten um ca. 20 ... 30 % gesenkt werden können. 
  • Zu den verschiedenen Unternehmensstrategien gehört u.a. die Kostenführerschaftsstrategie. Um Kosten- führer zu werden, bedarf es im Normalfall großer Stückzahlen, da nur diese den so genannten Erfahrungs- kurveneffekt nutzbar machen.(WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 3.2 Auf welchen Faktoren (mindestens zwei) beruht der Erfahrungskurveneffekt? 3.2  Faktoren, auf denen der Erfahrungskurveneffekt beruht:   Fixkostendegression („economies of scale“ = Größenvorteile),   Lerneffekte in Fertigung und Vertrieb,   Synergieeffekte durch größenbedingte Verbundeffekte (Kooperationen, Allianzen),   Machteffekte (Markt- und Einkaufsmacht). 
  • Zu den verschiedenen Unternehmensstrategien gehört u.a. die Kostenführerschaftsstrategie. Um Kosten- führer zu werden, bedarf es im Normalfall großer Stückzahlen, da nur diese den so genannten Erfahrungs- kurveneffekt nutzbar machen.(WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 3.3 Charakterisieren Sie die Kostenführerschaftsstrategie bezüglich der erforderlichen Fähigkei- ten und Mittel. Nennen Sie hierfür mindestens drei typische Merkmale. 3.3 Erforderliche Fähigkeiten und Mittel der Kostenführerschaftsstrategie: hohe Investitionen (Zugang zu Kapital notwendig), Verfahrensinnovationen, intensives Kostenbewusstsein, starkes Controlling, Produkte mit einfachem Herstellungsprozess, kostengünstiges Vertriebssystem.
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  • Die Produktpositionierung ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Markteinfüh- rung und -behauptung. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 4.1 Geben Sie an, wozu die Methode der Produktpositionierung dient bzw. was mit ihr grundsätzlich herausgefunden werden soll. 4.1  Aufgabe der Produktpositionierung bzw. wozu diese dient: Die Methode der Produktpositionierung dient dazu, herauszufinden,   welche Kriterien in den Augen der Nachfrager kaufentscheidend sind und   wie die Nachfrager das Unternehmen und die Konkurrenten im Hinblick auf diese Kriterien beurteilen. 
  • Die Produktpositionierung ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Markteinfüh- rung und -behauptung. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 4.2 Erörtern Sie, welche Hinweise die Produktpositionierung für die Ausgestaltung der folgenden Elemente des Marketingmix liefert: 1. Produktpolitik, 2. Kommunikationspolitik, 3. Preispolitik, 4. Distributionspolitik. 4.2  Hinweise der Produktpositionierung für die Elemente des Marketingmix:  Produktpolitik: Hinweis, dass das Unternehmen das bestehende Leistungsangebot verändern muss.  Kommunikationspolitik: Hinweis, wie das Unternehmen seine Leistungen kommuni- kativ positionieren muss.  Preispolitik: Hinweis, dass das Unternehmen preispolitische Spielräume aufweist.  Distributionspolitik: Hinweis, dass das Unternehmen über kein ausreichendes Ver- triebsnetz verfügt. 
  • Die Produktpositionierung ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Markteinfüh- rung und -behauptung. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 4.3 Ein Unternehmen hat die Position eines seiner Produkte festgestellt. Welche strategische Variante der Positionierung sollte das Unternehmen anwenden, wenn: I) das Produkt die Bedürfnisse der Zielgruppe erfüllt, II) eineZielgruppenverlagerung/-erweiterungangestrebtwird? 4.3 Strategische Variante der Positionierung: I) Beibehalten der Positionierung. II) Umpositionierung. 
  • Innerhalb der Organisation der Forschung und Entwicklung (F&E) wird zwischen induzierten und autonomen Führungsteilsystemen unterschieden. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 5.1 Nach welchen zwei Prinzipien erfolgt bei induzierten Führungsteilsystemen die Arbeitsteilung auf der Ausführungsebene? 5.1 Prinzipien der Arbeitsteilung bei induzierten Führungsteilsystemen:  Objektprinzip,  verrichtungsorientiertes Prinzip. 
  • Innerhalb der Organisation der Forschung und Entwicklung (F&E) wird zwischen induzierten und autonomen Führungsteilsystemen unterschieden. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 5.2 Welche autonomen Teilsysteme sind im Bereich der Produktentstehung erforderlich? Nennen Sie mindestens drei. 5.2  Autonome Teilsysteme im Bereich der Produktentstehung:  Planungssystem,  Kontrollsystem,  Organisationssystem,  Informationssystem,  Personalführungssystem. 
  • Innerhalb der Organisation der Forschung und Entwicklung (F&E) wird zwischen induzierten und autonomen Führungsteilsystemen unterschieden. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 5.3 Geben Sie kurz an, woraus die Vorteile der Führungsteilsysteme resultieren. 5.3  Woraus die Vorteile der Führungsteilsysteme resultieren: Die Vorteile von Führungsteilsystemen resultieren aus der Spezialisierung. 
  • Innerhalb der Organisation der Forschung und Entwicklung (F&E) wird zwischen induzierten und autonomen Führungsteilsystemen unterschieden. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 5.4 Ein wesentliches Grundprinzip der Bildung von Führungsteilsystemen ist das Subsidiaritätsprinzip. Erläutern Sie, was das Subsidiaritätsprinzip besagt und welche positiven Effekte sich daraus ergeben. 5.4  Subsidiaritätsprinzip und sich daraus ergebende positive Effekte:  Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass in hierarchischen Organisationen Entscheidungen immer auf niedrigstmöglicher Entscheidungsebene gefällt werden sollen . So werden Entscheidungen dort getroffen, wo die größte Sachkompetenz vorhanden ist die übergeordnete Führungsstelle wird entlastet (1). 
  • Aufgabe 6: Wichtige Werkzeuge und Methoden des F&E-Controllings sind:  die Kostenrechnung und  die dynamische Investitionsrechnung. Stellen Sie anhand von vier Kriterien bzw. Merkmalen die wesentlichen Unterschiede zwischen der Kostenrechnung und der dynamischen Investitionsrechnung dar. Kriterien für die Unterscheidung können dabei die jeweiligen Strömungsgrößen, die zeitlichen Unterschiede und der jeweilige Zweck der Rechnungen sein. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) Unterschiede zwischen der Kosten- und der dynamischen Investitionsrechnung: Die Kostenrechnung verwendet die Strömungsgrößen Leistungen / Kosten, die dynamische Investitionsrechnung Einnahmen / Ausgaben (2).  Die Kostenrechnung erfolgt periodisch, die Investitionsrechnung dagegen fallweise (2).  Die Kostenrechnung erfolgt bezogen auf eine vorgegebene Planungsperiode, die Investiti-onsrechnung dagegen meist auf die Gesamtlebensdauer des Investitionsobjekts (2). Der Zweck der Berechnungen ist ebenfalls unterschiedlich:  Die Kostenrechnung widmet sich der Ermittlung des Betriebserfolgs, der Kalkulation sowie der Bereitstellung von Zahlenmaterial für Entscheidungen im Betriebsablauf und für die Bewertung in der Handelsbilanz (2).  Die Investitionsrechnung kümmert sich dagegen um die absolute und relative Vorteilhaftig-keit sowie die optimale Nutzungsdauer und den optimalen Ersatzzeitpunkt für Investitions- objekte (2). Hinweis: Andere richtige Antworten sind zu bewerten. 
  • Für den modernen Produktentstehungsprozess ist ein leistungsfähiges Datenmanagement unerlässlich. Werkzeuge des Datenmanagements sind die Dokumentenverwaltung, das Engineering Data Management / Product Data Management (EDM / PDM) sowie das Enterprise Resource Planning (ERP). (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 7.1 Nennen Sie drei Funktionen der Dokumentenverwaltung. 7.1  Funktionen der Dokumentenverwaltung:   zentrale Datenhaltung auf einem Server,   Führung einer Dokumentenhistorie (Versionierung),   schnelle Volltextsuche durch Indexierung,   Vergabe und Zuordnung von Schlagworten,   Workflow-Management (z. B. durch Wiedervorlagefunktion),   Dokumentenverteilung an Benutzer und   Vergabe von Zugriffsrechten. 
  • Für den modernen Produktentstehungsprozess ist ein leistungsfähiges Datenmanagement unerlässlich. Werkzeuge des Datenmanagements sind die Dokumentenverwaltung, das Engineering Data Management / Product Data Management (EDM / PDM) sowie das Enterprise Resource Planning (ERP). (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 7.2 Ein PDM-System besteht u. a. aus den Teilsystemen Workflow-Management und Stücklisten-Management. Erläutern Sie die jeweiligen Basisfunktionen der genannten Teilsysteme. 7.2  Basisfunktionen der Teilsysteme Workflow- und Stücklisten-Management:  Im Workflow-Management wird der Freigabeprozess von Konstruktionsdokumenten abgebildet, sowie das Einstellen und das Entnehmen von Zeichnungen in bzw. aus der Datenbasis.  Das Stücklisten-Management gestattet die Ableitung einer Stückliste aus einem Kon- struktionsdokument. Zudem erlaubt es die CAD-unabhängige (Weiter-) Bearbeitung einer solchen Liste. 
  • Für den modernen Produktentstehungsprozess ist ein leistungsfähiges Datenmanagement unerlässlich. Werkzeuge des Datenmanagements sind die Dokumentenverwaltung, das Engineering Data Management / Product Data Management (EDM / PDM) sowie das Enterprise Resource Planning (ERP). (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 7.3 Welche drei Anwendungsbereiche umfasst eine ERP-Software? 7.3 Anwendungsbereiche einer ERP-Software:  Rechnungswesen,  Logistik,  Personalwirtschaft. 
  • Am Anfang der Rapid Prototyping (RP) Prozesskette steht die RP gerechte Konstruktion und die Konver- tierung der erzeugten CAD-Daten in das sog. STL-Format. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 8.1 Beschreiben Sie, wie das STL-Format die Bauteiloberfläche eines CAD-Bauteils annähert. Gehen Sie dabei auch auf die Netzdichte ein. 8.1 STL-Format und Netzdichte:  Das STL-Format nähert die Oberfläche eines CAD-Bauteils an, indem die Oberfläche mit Dreiecken überzogen wird. Dieses Vorgehen stellt in jedem Fall eine Ungenauigkeit dar, die umso größer ist, je geringer die Anzahl der Dreiecke gewählt wird. Aus diesem Grund muss die Netzdichte, d.h. die Anzahl der Dreiecke, möglichst hoch eingestellt werden, ohne dabei die Rechenkapazität der verwendeten Hardware zu überfordern. 
  • Am Anfang der Rapid Prototyping (RP) Prozesskette steht die RP gerechte Konstruktion und die Konver- tierung der erzeugten CAD-Daten in das sog. STL-Format. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 8.2 Bei der RP gerechten Konstruktion werden an die herzustellenden Bauteile häufig Radien und Materialaussparungen (z.B. Durchbrüche) angebracht. Begründen Sie, wozu dieser konstruktive Mehraufwand dient. 8.2  Grund für Radien und Aussparungen an RP-Bauteilen: Die Radien und Materialaussparungen dienen der Volumenreduktion, wodurch sich die Bauzeit verkürzt und die Fertigungskosten sinken (Zeit- und Geldeinsparung). 
  • Am Anfang der Rapid Prototyping (RP) Prozesskette steht die RP gerechte Konstruktion und die Konver- tierung der erzeugten CAD-Daten in das sog. STL-Format. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 8.3 Während der RP gerechten Konstruktion müssen evtl. erforderliche Supportstrukturen berücksichtigt werden. Welche Aufgaben (mind. drei) erfüllen die Supportstrukturen beim RP? 8.3  Aufgaben von Supportstrukturen beim RP: Supportstrukturen   verhindern die Verformung von Überhängen durch deren Eigengewicht,   wirken dem Verzug von Überhängen durch Materialschrumpfung entgegen,   fixieren freischwebende Bauteilelemente,   vermeiden Vertropfungen und   ermöglichen das Trennen der RP-Bauteile von den Bauplattformen. 
  • Unter Erzeugnisgliederung wird eine Aufteilung eines Erzeugnisses in kleinere Einheiten verstanden. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 9.1 Nennen Sie drei Ziele, die mit einer Erzeugnisgliederung verfolgt werden. 9.1  Ziele einer Erzeugnisgliederung:   Auftragsabwicklung vereinfachen,   Angebotskalkulation erleichtern,   Normung fördern,   Wiederholteil-Baugruppen erkennen,   Materialdisposition beschleunigen,   Fertigung, Montage und Terminsteuerung verbessern,   Zeichnungs- und Stücklistenaufbau einheitlich für alle Produkte. 
  • Unter Erzeugnisgliederung wird eine Aufteilung eines Erzeugnisses in kleinere Einheiten verstanden. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 9.2 Erläutern Sie, wie eine funktionsorientierte Erzeugnisgliederung und wie eine fertigungs- und montageorientierte Erzeugnisgliederung entsteht. 9.2  Entstehung von Erzeugnisgliederungen:   Eine funktionsorientierte Erzeugnisgliederung entsteht, wenn beim Entwerfen - aus- gehend von ihrer Funktion - die Wirkflächen, Lösungselemente und Maschinenele- mente als Funktionsgruppen entwickelt werden.  Eine fertigungs- und montageorientierte Erzeugnisgliederung entsteht durch die An- ordnung von Rohteilen, Einzelteilen, Normteilen, Vormontagegruppen und Baugrup- pen bis zum Erzeugnis, entsprechend den Überlegungen für die Fertigung und Monta- ge eines Erzeugnisses. 
  • Unter Erzeugnisgliederung wird eine Aufteilung eines Erzeugnisses in kleinere Einheiten verstanden. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 9.3 Module sind Gestaltungsabschnitte, die gleich bleiben sollen, weil diese sich als zweckmä- ßige Gestaltungszonen bewährt haben. Beschreiben Sie die Entwicklung solcher Module. 9.3 Entwicklung von Modulen: Die Entwicklung von Modulen geschieht durch das Zusammenfassen von Bauteilen zu funktionsfähigen technischen Gebilden, die durch festgelegte Anschluss- und Schnittstellen austauschbar sind. 
  • Die Konstruktionsmethodik unterscheidet zwischen dem intuitiven und dem diskursiven Denken. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 10.1 Legen Sie dar, wie bei den genannten Denkweisen jeweils die Lösung einer Aufgabe entsteht. 10.1  Lösungsentstehung beim intuitiven und diskursiven Denken:   Beim intuitiven Denken entsteht die Lösung einer Aufgabe durch Nachdenken und einfallsbetontes Erkennen.   Beim diskursiven Denken entsteht die Lösung in Teilschritten und ist nachvollziehbar, da die Gedankeninhalte nacheinander dargestellt werden. 
  • Die Konstruktionsmethodik unterscheidet zwischen dem intuitiven und dem diskursiven Denken. (WB/TB/HB-PRE-P11-121222) 10.2 Charakterisieren Sie die folgenden allgemeinen Methoden des Konstruierens:  Methode des Rückwärtsschreitens.  Methode der Negation und Neukonzeption.  Methode des Systematisierens. 10.2  Allgemeine Methoden des Konstruierens:   Methode des Rückwärtsschreitens: Ausgehend von einer Zielsituation wird versucht, rückwärtsschreitend möglichst viele Lösungen zu ermitteln.   Methode der Negation und Neukonzeption: Bewusste Umkehrung vorhandener Lösungen oder von Lösungselementen, um neue Möglichkeiten zu finden.   Methode des Systematisierens: Systematisches Ändern von Lösungselementen, um durch Variation zu mehr Lösungen zu gelangen. 
  • Innovation im Industriegüterbereich findet vor allem auf der Grundlage von Forschung & Entwicklung (F&E) statt. Dabei sind drei Felder der F&E zu unterscheiden:  Grundlagenforschung,  Angewandte Forschung,  Entwicklung. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 1.1 Erläutern Sie, was unter den aufgeführten Feldern der F&E jeweils verstanden wird. Gehen Sie dabei auch auf die zugehörigen Ziele ein. 1.1 Felder und Ziele der Forschung & Entwicklung:   Grundlagenforschung ist ausschließlich auf die Gewinnung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse ausgerichtet, ohne überwiegend an dem Ziel einer praktischen Anwend- barkeit orientiert zu sein.   Angewandte Forschung ist ausschließlich auf die Gewinnung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse ausgerichtet. Sie bezieht sich vornehmlich auf eine spezifisch praktische Zielsetzung oder Anwendung.   Unter Entwicklung wird die Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse verstanden, um zu neuen oder wesentlich verbesserten Materialien, Geräten, Produkten, Verfahren, Systemen oder Dienstleistungen zu gelangen. 
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  • Innovation im Industriegüterbereich findet vor allem auf der Grundlage von Forschung & Entwicklung (F&E) statt. Dabei sind drei Felder der F&E zu unterscheiden:  Grundlagenforschung,  Angewandte Forschung,  Entwicklung. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 1.2 Je nach Ausrichtung liegt der Schwerpunkt von Unternehmen oder Einrichtungen in den unterschiedlichen Feldern der F&E. Ordnen Sie den drei nachstehenden Unternehmen bzw. Einrichtungen die für sie jeweils typischen F&E-Felder zu: I) Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg (MAN). II) Max-Planck-Gesellschaft. III) Bayer HealthCare Pharmaceuticals. 1.2 Zuordnung von Unternehmen bzw. Einrichtungen zu den F&E-Feldern: I) MAN => Entwicklung II) Max-Planck-Gesellschaft=>Grundlagenforschung III) Bayer HealthCare Pharmaceuticals => Angewandte Forschung 
  • Innovation im Industriegüterbereich findet vor allem auf der Grundlage von Forschung & Entwicklung (F&E) statt. Dabei sind drei Felder der F&E zu unterscheiden:  Grundlagenforschung,  Angewandte Forschung,  Entwicklung. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 1.3 Nennen Sie eine Möglichkeit zur Finanzierung der Grundlagenforschung. 1.3 Finanzierung der Grundlagenforschung:   Fördermittel der öffentlichen Hand,   Finanzierung durch Privatunternehmen bzw. -firmen,   privat finanzierte Hochschulen,   Stiftungslehrstühle,   Studiengebühren. 
  • Bei Investitionsgütergeschäften kommt dem Erklärungs- und Informationsbedarf eine besondere Rolle zu. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 2.1 Charakterisieren Sie kurz die folgenden Beschaffungsklassen hinsichtlich des jeweiligen Informationsbedarfs und der Betrachtung von Alternativen:  Neukauf,  modifizierter Wiederholkauf,  identischer Wiederholkauf. 2.1 Informationsbedarf und Betrachtung von Alternativen in den Beschaffungsklassen:  Neukauf: der Informationsbedarf ist maximal, Alternativen werden umfassend geprüft.   Modifizierter Wiederholkauf: der Informationsbedarf ist gering, die Betrachtung von Alternativen erfolgt nur begrenzt.  Identischer Wiederholkauf: es gibt praktisch keinen Informationsbedarf, die Betrach- tung von Alternativen unterbleibt. 
  • Bei Investitionsgütergeschäften kommt dem Erklärungs- und Informationsbedarf eine besondere Rolle zu. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 2.2 Mit steigender Produktkomplexität nehmen in der Regel der Informationsbedarf und damit die Bedeutung des persönlichen Verkaufs zu. Überlegen und geben Sie drei Vorteile des persönlichen Verkaufs an. 2.2 Vorteile des persönlichen Verkaufs:   wechselseitige Kommunikation,   direktes Feedback,   Konzentration des Verkäufers auf den Käufer und seine Probleme,   Möglichkeit der Beteiligung am Entscheidungsprozess des Käufers,   aktive Problemlösung mit und für den Käufer. 
  • Bei Investitionsgütergeschäften kommt dem Erklärungs- und Informationsbedarf eine besondere Rolle zu. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 2.3 Beschreiben Sie die Entwicklung der Informationsasymmetrie zwischen Anbieter und Nachfrager im Verlauf eines Investitionsgütergeschäftes. 2.3 Entwicklung der Informationsasymmetrie bei einem Investitionsgütergeschäft: Zunächst verfügt der Anbieter aufgrund der ihm vom Nachfrager übermittelten Daten und der darauf aufbauenden Lösungskonzeption über einen Informationsvorsprung. Dieser besteht allerdings nur, bis er das Angebot übergibt. (1) Allmählich baut der Nachfrager einen Informationsvorsprung auf, der sich aus den Ange- boten der Wettbewerber des Anbieters speist. (1)Im Moment der Auftragserteilung herrscht Informationssymmetrie, da nun Auftraggeber und -nehmer miteinander verknüpft sind. (1)Von da an hat aber der Anbieter wieder die Oberhand, da nur er weiß, ob er den Vertrag wirklich vernünftig erfüllen kann. (1) 
  • Das erweiterte Produktlebenszyklusmodell beschreibt über das gesamte Produktleben den Absatz eines Produktes und den Cash Flow, d. h., die mit dem Produkt verbundenen Zahlungsvorgänge. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 3.1 Erläutern Sie, wie die Einführungs-, Wachstums-, Reife- und Schrumpfungsphase des Produktlebenszyklusses jeweils die Produktpolitik bzw. das Marketing beeinflussen. 3.1 Einfluss der Produktlebenszyklusphasen auf Produktpolitik / Marketing:   In der Einführungsphase zählen Durchhaltevermögen und Festigkeit. Das einmal unter Berücksichtigung der Marktsituation geschaffene Produkt darf nicht vorschnell verän- dert werden (Produktstrategie nicht verändern).   In der Wachstumsphase muss unter Umständen die sich verändernde Marktsituation durch Handlungen der Konkurrenz in die Überlegungen einbezogen werden. Das kann dazu führen, dass das Produkt verändert werden muss (ggf. Umpositionierung).   In der Reifephase wird mitunter versucht, die Absatzzahlen wieder zu steigern. Dazu muss das Produkt meist gründlich überarbeitet und an gewandelte Käufererwartungen angepasst werden (Umpositionierung, Relaunch).   In der Schrumpfungsphase wird das Produkt im Regelfall aus dem Angebot genom- men (Elimination oder Resegmentierung). 
  • Das erweiterte Produktlebenszyklusmodell beschreibt über das gesamte Produktleben den Absatz eines Produktes und den Cash Flow, d. h., die mit dem Produkt verbundenen Zahlungsvorgänge. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 3.2 Ein verändertes Kundenverhalten aufgrund der Marktsituation, einschließlich des Konkurrenzverhaltens, kann eine Umpositionierung oder Elimination eines Produktes erforderlich machen. Nennen Sie zwei Hinweise, die für ein verändertes Kundenverhalten sprechen. 3.2 Hinweise auf ein verändertes Kundenverhalten:   sinkende Absätze, Marktanteile, Deckungsbeiträge,   negative Veränderung der Verbrauchereinstellung,   in den Markt eindringende Wettbewerbsprodukte,   Entwicklungen im Vertriebskanal oder der Verbraucherbedürfnisse. 
  • Ein bei der Konzeption und Produktplanung eingesetztes Instrument ist das das House of Quality (siehe nachfolgende Abbildung). In diesem Standardformular werden die bei der Produktentwicklung relevanten Aspekte in einem Matrixschema miteinander kombiniert.(WB/TB/HB-PRE-P11-130629) Abb Seite 3/4 4.1 Geben Sie die vier Aspekte an, die in einem House of Quality miteinander kombiniert werden. 4.1  Aspekte, die in einem House of Quality miteinander kombiniert werden:   Kundenanforderungen,   Wettbewerberleistungen,   Widersprüche und Konflikte,   angestrebte Zielwerte. 
  • Ein bei der Konzeption und Produktplanung eingesetztes Instrument ist das das House of Quality (siehe nachfolgende Abbildung). In diesem Standardformular werden die bei der Produktentwicklung relevanten Aspekte in einem Matrixschema miteinander kombiniert.(WB/TB/HB-PRE-P11-130629) Abb Seite 3/4 4.2 Beschreiben Sie den Aufbau eines House of Quality, in dem Sie die in der Abbildung mit 1 bis 4 gekenn- zeichneten Bereiche erläutern. 4.2  Aufbau eines House of Quality:  Die senkrechte Achsewird durch die Frage „Was (soll verwirklicht werden)?“ definiert (1). Die waagerechte Achsewird durch die Frage „Wie (kann die Anforderung umge- setzt werden)?“ bestimmt (1). Im Feldwird bewertet, wie gut die Anforderung (Was- Komponente) durch die vorgesehene Umsetzungsmöglichkeit (Wie-Komponente) erfüllt wird (1). Im Feldkönnen Zielkonflikte (Unverträglichkeiten) zwischen den einzelnen Wie-Komponenten gekennzeichnet werden (1). 
  • Ein bei der Konzeption und Produktplanung eingesetztes Instrument ist das das House of Quality (siehe nachfolgende Abbildung). In diesem Standardformular werden die bei der Produktentwicklung relevanten Aspekte in einem Matrixschema miteinander kombiniert.(WB/TB/HB-PRE-P11-130629) Abb Seite 3/4 4.3 Das Ausfüllen der Matrix erfolgt im Rahmen einer Gruppendiskussion. Durch wen werden die so genannten Wie-Komponenten zur technischen Umsetzung angegeben? 4.3 Angabe der Wie-Komponenten zur technischen Umsetzung: Die Wie-Komponenten zur technischen Umsetzung werden von der Entwicklung und der Produktion angegeben. 
  • Unter Controlling wird die Beherrschung, Lenkung, Steuerung und Regelung von Prozessen verstanden. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 5.1 Erörtern Sie kurz den Regelkreis des operativen F&E-Controllings. 5.1  Regelkreis des operativen F&E-Controllings: Das operative Controlling richtet in einem Regelkreis die Zielvorgaben des operativen F&E-Controllings gemäß den Sollwerten und dem aktuellen Output stets so aus, dass die strategischen Ziele der Unternehmung erreicht werden. 
  • Unter Controlling wird die Beherrschung, Lenkung, Steuerung und Regelung von Prozessen verstanden. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 5.2 Stellen Sie dar, wie das F&E-Controlling das Projekt- und Innovationsmanagement in der F&E unterstützt. Nennen Sie hierfür drei Tätigkeiten bzw. Schwerpunkte. 5.2  Unterstützung des Projekt- / Innovationsmanagements durch das F&E-Controlling:   Unterstützung bei der Planung des F&E-Programms, des Bereiches F&E und der Pro- jekte in diesem Bereich,   Konzeption, Einführung und ständige Weiterentwicklung des Planungs- und Kontroll- systems im F&E-Bereich,   Durchführung der Kontrolle in F&E,   Informationsversorgung der Entscheidungsträger,   Unterstützung bei der Integration aller betrieblichen Funktionen in den Innovations- prozess. 
  • Unter Controlling wird die Beherrschung, Lenkung, Steuerung und Regelung von Prozessen verstanden. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 5.3 Welche typischen Methoden und Instrumente des F&E-Controllings (mindestens zwei) sind Ihnen bekannt? 5.3 Typische Methoden und Instrumente des F&E-Controllings sind u. a.:   Projektauswahlverfahren,   Portfoliotechniken,   Kostenrechnungen,   Markt- und Umsatzvorhersagen,   Target Costing,   Kennzahlensysteme für Projekte und Bereiche,   Berichte zum F&E-Fortschritt. Hinweis: Die Nennung von konkreten Verfahren ist gleichrangig zu bewerten. 
  • Durch die Prozessorganisation und -visualisierung können im F&E-Bereich Abläufe kontrolliert und gesteuert werden. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 6.1 Bei der Prozessorganisation findet neben dem reinen Prozessmodell das Organisations- ebenenmodell Anwendung, das die Prozesse auf vier verschiedenen Unternehmensebenen hierarchisiert. Geben Sie an, um welche vier Prozesse es sich dabei handelt. 6.1  Prozesse des Organisationsebenenmodells: 1. Unternehmensprozesse. 2. Hauptprozesse. 3 Teilprozesse. 4. Arbeitssystemprozesse. 
  • Durch die Prozessorganisation und -visualisierung können im F&E-Bereich Abläufe kontrolliert und gesteuert werden. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 6.2 Welche beiden Kommunikationsformen zur Prozessaufnahme innerhalb der Prozessanalyse kennen Sie? 6.2  Kommunikationsformen zur Prozessaufnahme: Kommunikationsformen zur Prozessaufnahme sind Workshops (1) und Interviews (1). 
  • Durch die Prozessorganisation und -visualisierung können im F&E-Bereich Abläufe kontrolliert und gesteuert werden. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 6.3 Wie wird die gängige Darstellungsform zur Visualisierung von Prozessen genannt? 6.3  Darstellungsform zur Visualisierung von Prozessen:  Die gängige Form zur Visualisierung von Prozessen wird Swimlane-Darstellung genannt. 
  • Durch die Prozessorganisation und -visualisierung können im F&E-Bereich Abläufe kontrolliert und gesteuert werden. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 6.4 Verbesserungsmaßnahmen zur Prozessoptimierung zielen auf die Vermeidung typischer Fehler ab. Nennen Sie drei dieser Maßnahmen bzw. Möglichkeiten zur Fehlervermeidung. 6.4 Maßnahmen zur Fehlervermeidung im Rahmen der Prozessoptimierung:   Elimination unnötiger Prozessschritte (Weglassen),   Redundanzvermeidung,   Outsourcing bestimmter Prozessschritte (Auslagern),   Engpassbeseitigung, Zusammenfassen mehrerer Aktivitäten (Zusammenlegen),   Beseitigen von Fehlern, um mehrmaligen Schleifendurchlauf zu vermeiden,   Einrichten paralleler Abläufe anstelle sequenzieller Prozessschritte (Parallelisieren). 
  • Ein Werkzeug zur rechnergestützten Auslegung von Bauteilen und Baugruppen ist die Finite Elemente Analyse (FEA). Neben der Anwendung ausschließlicher FE-Programme werden FE-Berechnungen im strukturanalytischen Bereich immer häufiger direkt in die CAD-Umgebung integriert. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 7.1 Geben Sie kurz an, was unter einer FE-Strukturanalyse verstanden wird. 7.1 FE-Strukturanalyse:  Unter einer FE-Strukturanalyse wird die Simulation des Verformungs- und Spannungs- verhaltens eines Bauteils verstanden. 
  • Ein Werkzeug zur rechnergestützten Auslegung von Bauteilen und Baugruppen ist die Finite Elemente Analyse (FEA). Neben der Anwendung ausschließlicher FE-Programme werden FE-Berechnungen im strukturanalytischen Bereich immer häufiger direkt in die CAD-Umgebung integriert. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 7.2 Aus welchen sechs typischen Ablaufschritten setzt sich eine FE-Strukturanalyse zusammen? 7.2  Ablaufschritte einer FE-Strukturanalyse: Definition der Geometrie.  Definition des Materials.  Elementwahl (bzw. -definition) und Vernetzung.  Anbringung der Randbedingungen.  Lösungslauf (Solving).  Aufbereitung der Ergebnisse (Postprocessing). 
  • Ein Werkzeug zur rechnergestützten Auslegung von Bauteilen und Baugruppen ist die Finite Elemente Analyse (FEA). Neben der Anwendung ausschließlicher FE-Programme werden FE-Berechnungen im strukturanalytischen Bereich immer häufiger direkt in die CAD-Umgebung integriert. (WB/TB/HB-PRE-P11-130629) 7.3 Welcher Nachteil stellt sich ein, wenn für die FE-Strukturanalyse ein möglichst wirklichkeitsnah definiertes CAD-Modell verwendet wird? 7.3  Nachteil eines möglichst wirklichkeitsnah definierten CAD-Modells: Durch ein möglichst wirklichkeitsnah definiertes CAD-Modell vergrößert sich der Rechen- bzw. Zeitaufwand für die FE-Strukturanalyse.