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Tierpfleger (Fach) / Allgemeines (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Lissy1994 erstellt.

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  • Definition Sporozodie = Fähigkeit eines FM Schädigungen hervorzurufen, die zum irreversiblen Zelltod ruhender Bakteriensporen führen  -> DM muss in geeigneter Konzentration angewendet werden-> DM muss mit bestimmter Einwirkungszeit verwendet werden
  • Definition Sporostase = Fähigkeit eines DM das Auskeimen ruhender bakterieller Sporen zu verhindern -> DM muss in geeigneter Konzentration angewendet werden
  • Definition Viruzidie = Fähigkeit eines DM Viren irreversibel so zu schädigen, dass sie ihre Infektiösität für empfängliche Zellen verlieren -> DM muss in geeigneter Konzentration angewendet werden-> DM muss mit bestimmter Einwirkungszeit verwendet werden
  • Definition antiparasitär wirksam = es werden irreversible Schädigungen hervorgerufen, die zum Verlust der Entwicklungsfähigkeit bei parasitären Dauerstadien führen  -> DM muss in geeigneter Konzentration angewendet werden-> DM muss mit bestimmter Einwirkungszeit verwendet werden
  • Definition Konservierungsmittel/-stoffe = chemische Substanzen mit geringer Toxizität und guter Hautverträglichkeit, die in geringer Konzentration MO abtöten oder sie in ihrer Entwicklung hemmen
  • Ausbringung von DM - gasförmig: Gassterilisation: Sterilisationsgut wird in geeignetem Gerät durch Begasung sterilisiert  Gasdesinfektion: Flächen/Einrichtungen in abgedichtetem Raum werden durch Verdampfung eines DM desinfiziert -> schlecht zugängliche Bereiche können erreicht werden 
  • Ausbringung von DM - flüssig: Wisch- und Scheuerdesinfektion: DM wird flächig mit Lappen/Bürste ausgebracht Sprühdesinfektion: DM wird mittels gesichtetem Sprühstrahl ausgebracht Feinsprühdesinfektion: erfolgt m.H.v. Heiß- oder Kaltverneblern, Sprühfahne ist mehr oder weniger gerichtet-> Wirkung: teilweise über Gasphase Aerosoldesinfektion: Erzeugung sehr feiner Tröpfchen, welche völlig verdampfen (da sie sehr fein sind) -> Wirkung: über Gasphase 
  • Zeitpunkt um zu desinfizieren: bei bekannten Krankheiten/Krankheitserregern bei Tieren unbekannter Herkunft prophylaktisch, zur Vorbeugung
  • Anforderungen an ein DM 100 prozentige Abtötung der Krankheitserreger (viruzid, bakterozid, fungizid, sporozid, antiparasitär wirksam) Umweltverträglichkeit Oberflächenverträglichkeit Anwenderfreundlichkeit Preis-Leistung-Verhältnis
  • Entsorgung von DM Entsorgungsfachbetrieb in Kanistern etc. sammeln -> Sondermüll
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  • Gründe für die Kennzeichnung von Tieren zur Identifizierung eines Tieres zum Nachweis des Eigentums zum Nachweis der Abstammung
  • Kennzeichnung von Tieren - Nachteile der Tätowierung schmerzhaft (Betäubung notwendig) Nummern nicht einmalig (keine bindenden Vorschriften und Register) nicht fälschungssicher Kriminelle könnten Ohr abschneiden kann verblassen in pigmentierten Hautabschnitten nicht/schwer lesbar
  • Kennzeichnung von Tieren - implantierter Transponder (Chip): Vorteile weltweit einmalig keine Betäubung erforderlich fälschungssicher 
  • Kennzeichnung von Tieren - implantierter Transponder (Chip): Allgemeines üblicherweise 11,1-13,9mm 15-stellige Identifikationsnummer 
  • Kennzeichnung von Tieren - Ohrmarken: Zusammensetzung des Codes zweistelliges Kürzel des Mitgliedstaates in dem der Betrieb ansässig ist/bei dem das Tier gekenzeichnet wurde  maximal zwölfstelliger numerischer Code Name/Code/Symbol der zuständigen Behörde, die die Ohrmarke vergeben hat Strichcode (freiwillig)
  • Kennzeichnung von Tieren - Ohrmarken: Tiere Rinder Büffel Schafe Ziegen Schweine
  • Kennzeichnung von Tieren - Ohrmarken: verpflichtende Anforderungen an die Ohrmarke biegsamer Kunststoff fälschungssicher nicht wiederverwendbar Angaben: unauslöschbar, gut leserlich Anbringung: i.d.R. in den ersten Lebenstagen
  • Kennzeichnung von Tieren - Beringung: Tiere Vögel
  • Kennzeichnung von Tieren - Beringung: Gründe wildlebende Vögel: Verhalten kann verfolgt werden (Vogelzug, Lebensdauer, Sterblichkeit, Ernährung, Fortpflanzung) in der Vogelzucht: bei Arten, die unter Schutz stehen (Herkunftsnachweis)
  • Kennzeichnung von Tieren - Beringung: Bedeutung der unterschiedlichen Farben Geschlechtsmarkierung: bei nur gering ausgeprägtem Geschlechtsdimorphismus einer Srt Geburtsjahr bei Vögeln mit längerer Lebensdauer
  • Kennzeichnung von Tieren - Brandzeichen: Tiere Pferde Rinder
  • Kennzeichnung von Tieren - Brandzeichen markieren Zugehörigkeit zu einer Tierrasse oder einem Eigentümer
  • Kennzeichnung von Tieren - Brandzeichen: Argumente dagegen wochenlange Schmerzsymptome bei Fehlern: schlecht lesbar, lebenslänglich
  • Kennzeichnung von Tieren - Brandzeichen: Argumente dafür "Microchip wandert im Pferdekörper" "Chip wird lebenslänglich als störend empfunden"
  • Kennzeichnung von Tieren - Brandzeichen: Rechtslage nach dem Tierschutzgesetz zulässig ab 2019 nur noch mit lokaler Betäubung
  • Aufgabe Bänder -> stabilisieren Gelenk-> von Knochen zu Knochen
  • Aufgabe Sehne -> überträgt Bewegung-> Muskel zu Knochen
  • Aufgabe Schleimbeutel -> an Stellen, an denen Sehen über den Knochen liegen
  • Definition "Verdaulichkeit" = Anteil der mit dem Futter aufgenommenen Energie/NS, der nicht wieder mit dem Kot ausgeschieden wird -> hängt ab vom Tier (Alter, Art..), Futter (Rfa-Anteil...) und Futter-Bearbeitung (Zerkleinerung, Knochen...)
  • Definition "Resorption" = Aufnahme der zerlegten Nahrungsbestandteile aus dem Verdauungstrakt in die Blutbahn
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  • Was ist die "Weender-Analyse"? = Erfassung von Stoffgruppen, die hinsichtlich ihres ernährungspsychologischen Werts nicht einheitlich sind