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BWL (Fach) / BWL U (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Unibob erstellt.

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  • Priciples of Scientifis Management Trenung von Plannung und Ausführung Kontrolle der Ausführung durch das Management funktionale GLiederung der Organisation Leistungsorientiert Lohndifferenzierung
  • Was ist das ökonomisches Prinzip? was fordert es ... Es fordert, entweder: -mit einem minimalen Aufwandan Input einen bestimmten Outputzu erzielen (Minimumprinzip) oder -mit einem gegebenen Aufwand (Input) ein Maximum an Outputzuerreichen (Maximumprinzip). ...
  • Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität. Effizienz: „doing the things right“ (= Rationalitätsprinzip; Wirtschaftlichkeit ) Effektivität : „doing the right things“ (= Erfolg; Wirksamkeit)
  • Klärung der Beriff Management als Institution und ... Management als Institution = eine Person oder Gruppe von Personen, die mit Anweisungs-befugnissen betraut ist Management als Funktion = ein Komplex von Tätigkeiten und Aufgaben zur zielgerichtetenFührung ...
  • Wer war Adam Smith ? Adam Smith(1723-1790): schottischer Moralphilosoph und Ökonom
  • Mit welchem Grundthema hat sich Taylor bechäftigt ... Grundthema: Wie kann die Produktivität menschlicher Arbeit gesteigert werden, ohne die Belastung für den einzelnen Arbeiter zu erhöhen? Arbeitsteilung und Spezialisierung (→ A. Smith!)   Empirische ...
  • Managementfunktionen nach KOONTZ/WEIHRICH(1988) ? •Planung •Organisation •Personaleinsatz •Führung •Kontrolle  
  • POSDCORB-Klassifikation (GULICK,1937)? Planning:Bestimmung dessen, was zu tun ist und wie es zu tun ist Organizing:Errichtung einer formalen Autoritätsstruktur, dieArbeitseinheiten bildet und gesamtzielgerichtet koordiniert Staffing:Anwerbung ...
  • Erklärung der Führungsfähigkeiten Conceptual Skills: Fähigkeit zur Entwicklung einer konzeptionellenGesamtsicht („Strategiekompetenz“) Human Skills: Fähigkeit zur Führung von Mitarbeitern undexternen Stakeholdern („Sozialkompetenz“) ...
  • Empirische Studien über die „wirklichen“ Tätigkeiten ... Ergebnis: •Extrem zerstückelter Arbeitstag •sehr viel mündliche Kommunikation (50-75%) •Fragen und Zuhören statt Anweisungen • offene Bearbeitungszyklen •Mehrdeutigkeit und späte Rückkopplung ...
  • Rollen des Managers? Interpersonelle Rollen: Galionsfigut Vorgesetzter Vernetzer Informationsrollen: Radarschirm Sendner Sprecher Entscheidungsrollen: Innovator Problemlöser Ressourcenzuteiler Verhandlungsführer
  • Dilemmata des Managers:? •Handeln müssen, ohne die Folgen überschauen zu können! •Ergebnisse nur gemeinsam mit anderen erzielen können, diese aber kaum kontrollieren oder beeinflussen können! •Verantwortung für Resultate ...
  • Hauptfunktion der Planung ? Welche funktionen ergeben ... Oberstes Ziel jeder Planung ist die Reduktion von Komplexität   • Sicherungs-bzw. Kontrollfunktion • Optimierungsfunktion davon abgeleitet:Koordinationsfunktion Flexibilitätsfunktion Innovationsfunktion ...
  • Zielkonkurrenz?Falls ja: Konfliktmanagement! Erläutern ... Zielgewichtung (z.B. Unterscheidung in Haupt-und Nebenziele) Umformulierung von Zielen (z.B. Modifikation der Nebenbedingungen) Anspruchsanpassung (z.B. Satisficing statt Maximizing) Sequentielle ...
  • Anforderungen an ein effektives Zielsystem ? Widerspruchsfreiheit Aktualität Beeinflussbarkeit Praktische Durchsetzbarkeit Überprüfbarkeit (Operationalität).
  • Morphologischer Kasten ablauf ? Ablauf 1. Schritt:Zergliederung eines Problems in seine Bestandteile 2. Schritt:Auflistung und graphische Darstellung sämtlichermöglicher Kombinationen 3. Schritt:Bewertung der Kombinationen im Hinblick ...
  • Funktionen und Dysfunktionen von Budgets. Die Funktionen von Budgets ähneln denen der Planung allgemein: Koordination, Kontrolle, Motivation   Dysfunktionen von Budgets -Etatdenken (Verabsolutierung von Budgetvorgaben) -partikularistisches ...
  • Erkläre Zero Base Budgeting! Welche Ziele werden ... Ziel: Senkung der Gemeinkosten („Sparziel“) und wirtschaftlichererEinsatz der verfügbaren Ressourcen („Re-Allokationsziel“).   Verfahrensschritte des Zero Base Budgeting 1.Bildung sinnvoller ...
  • Nenne Zwei Ansätze der Entscheidungstheorie und erkläre ... Normative und empirische
  • Das Modell vollkommener Rationalität („Homo oeconomicus“) ... -Die Problemwahrnehmung ist objektiv und vollständig -Sämtliche Entscheidungsalternativen (inkl. deren Konsequenzen)sind bekannt und werden auch einbezogen -Die Alternativen werden allein sachlich, ...
  • Welche drei Fälle kennt die Formale Entscheidungstheorie ... ►Entscheidungen unter Sicherheit Jeder Handlungsalternative kann genau eine Handlungskonsequenz zugeordnet werden. Es gibt nur einen zukünftigen Ergebniszustand. ►Entscheidungen unter Risiko Es existieren ...
  • Klassische Entscheidungsregeln ? Bayes-Regel Maximiere den Erwartungswert der Zielgröße! Minimax-Regel Entscheide für jene Handlung, die bei der ungünstigsten Zukunftslage zum besten Ergebnis führt (= höchstes Zeilenminimum)! Maximax-Regel ...
  • Herbert Simon: „Bounded rationality“ erläutern ... -Intellektuelle Beschränkungen: „Allocation of Attention“ begrenzte Problemlösungskapazität und limitierte (Zeit-)Ressourcen -Politische Beschränkungen: Interessenkonflikte Konflikte zwischen ...
  • Die Prospect Theory erläutern Ergebnis: Die meisten Entscheider sind... -bei (möglichen) Gewinnen risikoscheu -bei (drohenden) Verlusten risikogeneigt -bewerten Verluste emotional stärker als Gewinne (z.B. Kursverluste) -würdigen ...
  • Was war beim Tanaland zu beobachten und was wurde ... Im einzelnen war zu beobachten: -Handeln ohne genaue Situationsanalyse(Entscheidungen nehmen zu, Informationssammlung ab) -Nichtberücksichtigung von Fern-und Nebenwirkungen -Trugschlüsse: keine Negativeffekte ...
  • Was wurde gelernt im Tanaland? Das Das komplexe (und dadurch oft undurchschaubare) Gesamtsystem wird als Anhäufung von Einzelsystemen behandelt. „Wir scheitern nicht, weil die linke Gehirnhälfte nicht funktioniert, sondern durch informationelle ...
  • Welche These ergibt sich daraus und welchen Hintergrund ... Ablauf und Ergebnis eines Entscheidungsprozessessind eher durch den Zufall bestimmt!   Hintergrund: In den meisten Betrieben... -sind die Präferenzen inkonsistent u./o. schlecht definiert -fehlt Wissen ...
  • Außerbetriebliche Personalbeschaffung Vorteil und ... PersonalbeschaffungVorteile (+) : a) Breite Auswahlmöglichkeitb) Neue Imoulse für den Betriebc) Der Externe bringt Kenntnis anderer Betriebe mit und wird leichter anerkanntd) Einstellung löst Personalbedarf ...
  • Typische Übungen des AC ? Postkorbübung Computer-Planspiel Stegreifrede Überzeugungsgespräch / Rollenspiel Gruppendiskussion (z.B. Astronautenspiel) Gruppenaufgabe (z.B Bau eines Lego-Turms)+ Intelligenz-und ...
  • Vor-und Nachteile eines Assessment-Centers Vorteile: Systematischer Ablauf Fokussierung auf direkt beobachtbare Verhaltensmerkmale des künftigen Arbeitsfeldes Mehrfache Erfassung desselben Fähigkeitsmerkmals im Methoden-verbund (höhere ...
  • Typische Wahrnehmungsfehler bei der Personalauswahl ... Hierarchieeffekt (Attributdominanz) Halo-Effekt Primacy-bzw. Recency-Effekt Kontrast-Effekt
  • Die wichtigsten MitbestG auf Unternehmensebene: ? 1. Montan-Mitbestimmungsgesetz (1951) 2. (allg.) Mitbestimmungsgesetz (1976) 3. Drittelparitätsgesetz (2004)