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Sozialpsychologie (Fach) / Sozialpsychologie (Lektion)
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- Welche zwei Routen der Informationsverarbeitung werden im Modell der Elaborationswahrscheinlichkeit (ELM) von Petty & Cacioppo, 1986 unterschieden? Wodurch sind sie jeweils gekennzeichnet? zentrale Route der Informationsverarbeitung Verarbeitung der Argumente bei hoher Verarbeitungsmotivation und Verarbeitungsfähigkeit periphere Route der Informationsverarbeitung Einstellungsänderung ohne Verarbeitung der Argumente bei niedriger Verarbeitungsmotivation und/oder -fähigkeit
- Was meint "Involviertheit" (engl. involvement) im Kontext des Alternative-Wege-Modells von Batra & Ray, 1985? Involviertheit = Motivation, Fähigkeit und Gelegenheit auf die Merkmale einer Werbeanzeige zu reagieren bzw. Engagement, mit dem sich Konsumenten einem Angebot zuwenden
- Womit beschäftigt sich das "Alternative-Wege-Modell" von Batra & Ray, 1985? Welche Verarbeitungsrouten werden unterschieden? Wovon hängt die Verarbeitung ab? beschäftigt sich mit: Verarbeitung von Werbebotschaften unterscheidet: Verarbeitung auf zentraler oder peripherer Route Verarbeitung hängt ab von: Involviertheit (Involvement) der Konsumenten
- Welchem Modell ähnelt das "Alternative-Wege-Modell" von Batra & Ray, 1985? ähnelt dem Modell der Elaborationswahrscheinlichkeit von Petty & Cacioppo
- Nenne exemplarisch Sanktionen bzw. Anreize, die Verhalten wirksam beeinflussen können! Was passiert wenn diese Sanktionen fallengelassen werden? Rauchverbot in öffentlichen Gebäude Hohe Besteuerung von Alkohol Einführung der Gurtpflicht in Autos ohne Sanktionen: wahrscheinlich wird wieder Einstellungskonformes Verhalten gezeigt
- Was sind die Annahmen von Festingers "Theorie der kognitiven Dissonanz", 1957? Theorie der kognitiven Dissonanz Einstellungskonträres Verhalten erzeugt kognitive Dissonanz Dissonanz ist ein aversiver Zustand, den Menschen reduzieren möchten (durch Verhaltens- oder Einstellungsänderungen) Nach Entscheidungen gibt es Gründe für: die gewählte Option (= konsonante Kognitionen) die Alternative (= dissonante Kognitionen) Dissonanzreduktion⇒ über Aufwertung der gewählten und Abwertung der nicht gewählten Alternative
- Worüber erfolgt Dissonanzreduktion nach Festingers Theorie der kognitiven Dissonanz? Dissonanzreduktion erfolgt über: Aufwertung der gewählten Alternative Abwertung der nicht gewählten Alternative
- Wie war der Versuchsaufbau in Brehms Experiment zur Änderung von Präferenzen nach Entscheidungen, 1956? Was waren die Ergebnisse? Brehms Experiment zur Änderung von Präferenzen nach Entscheidungen Bewertung von 8 Haushaltsprodukten Auswahl eines von zwei vorgegebenen Produkten N = 225 weibliche Versuchspersonen AV: Bewertung vor und nach der Auswahl⇒ gewählte Alternative wurde nach der der Auswahl auf- die ausgeschlossene Alternative abgewertet (s. Abb.)
- Was sind Voraussetzungen für Dissonanz aufgrund einstellungskonträren Verhaltens? Voraussetzungen für Dissonanz aufgrund einstellungskonträren Verhaltens Entscheidungsfreiheit Negative Konsequenzen
- Was ist eine soziale Gruppe nach der Definition von Tajfer & Turner, 1979? Auf welche Gruppen ist diese Definition exemplarisch anwendbar? (soziale) Gruppe = existiert, wenn zwei oder mehr Individuen sich als Mitglieder einer Gruppe verstehen Anwendbar auf: Nationale Gruppen Interessengruppen Organisatorische Gruppen ...
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- Was sind Merkmale von Tajfel & Turners Definition einer Gruppe, 1979? subjektives Kriterium Betonung gemeinsamer Identität Abgrenzung von anderen Gruppen
- Was ist "Entiativität" im Kontext der Prototypizität von Gruppen? Entiativität = Ausmaß, in dem eine Anzahl von Personen als kohärente, miteinander verbundene Einheit wahrgenommen wird
- Was sind nach Lickel et al., 2000, unterschiedliche Arten von Gruppen? unterschiedliche Arten von Gruppen Gruppen mit emotionaler Nähe (bspw. Familie) Aufgabenbezogene Gruppen (bspw. Sportteam) Soziale Kategorien (bspw Frauen) Lockere Verbindungen (bspw. Kinopublikum)⇒ manche prototypischer als andere
- Aus welchen Gründen schließen sich Menschen Gruppen an? Gründe aus denen sich Menschen Gruppen anschließen Evolutionsgeschichtlich: ein überlebenswichtiger Vorteil Bedürfnis nach Zugehörigeit und sozialer Unterstützung Gruppen helfen und bei der Definition von uns selbst⇒ positive soziale Identität Um Dinge zu erreichen, die sie alleine nicht erreichen können ...
- Was sind mögliche Gemeinsame Gruppenziele? mögliche Gemeinsame Gruppenziele Zielerreichung Leistung
- Was meint Interdependenz im Kontext gemeinsamer Gruppenziele? Interdependenz = Ziele sind alleine nicht zu erreichen
- Ist Zuneigung zu den Gruppenmitgliedern ein primäres Ziel der Gruppenbildung? nein, aber eine wichtige Begleiterscheinung
- Was war der Versuchsaufbau in Deutschs Experiment zur Attraktion von Gruppenmitgliedern, 1949? Was waren seine Ergebnisse? Deutschs Experiment zur Attraktion von Gruppenmitgliedern, 1949 Annahme: Attraktion von Gruppenmitgliedern basiert auf dem Erreichen gemeinsamer Ziele 10 Gruppen zu je 5 Versuchspersonen 6 Gruppentreffen, Bearbeitung von Aufgaben (bspw. Rechnen) zwei Bedingungen: Kooperation⇒ gemeinsames Ziel ⇒ Belohnung für alle Gruppenmitglieder bei bester Gruppenleistung Wettbewerb⇒ individuelles Ziel⇒ Belohnung für das Gruppenmitglied mit bester Leistung AV: gegenseitige Attraktion ("Expertenrating"/Selbstbeurteilung)Ergebnisse (s. Abb.): ⇒ Experten Schätzten die gegenseitige Attraktion in der Kooperationsbedingung deutlich höher ein als in der Kompetitionsbedingung⇒ Selbstbeurteilung variierte kaum zwischen den Bedingungen
- Welchen Zusammenhang gibt es zwischen aversiven Initiationsritualen und der Beurteilung der attraktivität der zugehörigen Gruppe? Was ist sind mögliche Erklärungen? Aversive Initiationsriten machen eine Gruppe für Mitglieder im Nachhinein attraktiver Erklärungen: Strenge Initiationsriten begrenzen den Zugang zu einer Gruppe, was sie für Mitglieder attraktiver macht Auch aufgrund des aversiven Initiationsritus selbst ⇒ Reduktion kognitiver Dissonanz
- Was war der Versuchsaufbau in Aronson & Miks Studie zu aversiven Initiationsriten, 1959? Was waren ihre Ergebnisse? Studie von Aronson & Mills zu aversiven Initiationsriten Hypothese: Personen,die eine aversive Initiation erlebt haben, bewerten eine Gruppe als attraktiver, als solche Personen, die dies nicht erlebt haben Teilnahme an Gruppendiskussion "Psychology of Sex" N = 63 Studentinnen UV: Aufnahme schwer (starke sexuelle Begriffe laut vorlesen)Aufnahme leicht (harmlose Begriffe)Kontrolle (direkte Aufnahme) (AV: Bewertung der Diskussion und der Teilnehmerinnen ⇒ ?)Ergebnisse: (s. Abb.)⇒ besonders strake Attraktion in der Gruppe mit der schweren Aufnahmebedingung
- Was ist eine Führungsperson per Definition? Führungsperson = dasjenige Mitglieder in einer Gruppe, dass zur Koordination, Leitung und Überwachung von aufgabenrelevanten oder beziehungsrelevanten Gruppenfunktionen von einer übergeordneten Instanz oder der Gruppe selbst eingesetzt ist
- Was ist "Führung" im Kontext sozialer Gruppen per Definition? Wodurch ist sie gekennzeichnet? Führung = der Versuch, Gruppenmitglieder zum Erreichen von Gruppenzielen zu motivieren gekennzeichnet durch soziale Macht⇒ nur ein Teilaspekt guter Führung
- Was ist "soziale Macht" im Kontext von Gruppenhierarchien und Führung, nach Fiskes Definition, 1993? Soziale Macht = Asymetrische Kontrolle über wertvolle Ressourcen in sozialen Beziehungen (kennzeichnet Führung, ist aber nur ein Teilaspekt)
- Was erhöht "Macht", nach Galinski et. al, 2003? Macht erhöht: Kontrollwahrnehmung Zielfokussierung Selbstorientierung Risikobereitschaft (⇒ Fokus auf Gewinne) Unabhängigkeit (⇒ reduzierter Bedarf an Unterstützung oder Bewertung durch Andere) Instrumentelle Aufmerksamkeit (⇒ andere als Mittel zum Zweck ⇒ Effizienz)
- Was reduziert "Macht", nach Galinski et. al, 2006? Macht reduziert: Stresserleben Empathie Perspektivenübernahme
- Aus welcher Perspektive malen mächtigere Personen sich eher ein E auf die Stirn? Aus ihrer Perspektive ⇒ so dass sie es selbst lesen können?
- Was war der "Versuchsaufbau" der Studie von Sherman et al. zu Führung und Stresserleben, 2013? Studie von Sherman et al. zu Führung und Stresserleben, 2013 Personen mit Führungsverantwortung gekennzeichnet durch: hohe Stressbelastung viele Kontrollmöglichkeiten Hypothese: Kontrolle kann Stresserleben reduzieren, so dass Führungspersonen mit zunehmender Verantwortung und Kontrolle wenig Stress erleben N = 79 Führungspersonen (Management, Militär, Anwälte) UV: Führungsverantwortung AV: Sense of Control, Anxiety, CortisolErgebnisse (s. Abb.!):⇒ u. a. Führungsverantwort ist positiv mit Kontrollwahrnehmung, und diese negativ mit gemessenem Kortisol ("Stresshormon") korelliert
- Was sind tendenziell gemessene Testosteron und Cortisolwerte von mächtigen Personen? Testosteron (bspw. Dominanz) hoch Cortisol (Stress) niedrig
- Was versteht man unter "Power Posing"? Einnehmen "machtvoller" Körperhaltungen welches sich auf Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung und Hormonhaushalt auswirkt
- Können Mimik und Gestik die Selbstwahrnehmung beeinflussen? ja, ⇒ lächeln (Strack et al., 1988)⇒ Power Posing (Carney et al. 2010)
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- Was war der Versuchsaufbau von Carney et al., 2010 zur Untersuchung der Wirkung von "Power Posing" auf den Hormonhaushalt? Was waren Ergebnisse? Untersuchung der Wirkung von "Power Posing" auf den Hormonhaushalt, Carney et al., 2010 N = 42 UV: Körperhaltung (power high / power low) für 2 min AV: Testosteron / Cortisol Selbsteinschätzung Macht Risikoverhalten Ergebnisse (siehe Abb.):high power Pose ⇒ viel Testosteron, wenig Cortisollow power Pose ⇒ wenig Testosteron, viel Cortisol
- Was war der Versuchsaufbau von Cuddy et al., 2015 zu Power Posing zur Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche? Power Posing als Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche, Cuddy et al., 2015 Annahme: Power Posing führt zu verbesserter Selbstpräsentation in einem stressigen Vorstellungsgespräch, vermittelt über "machtvolle" nonverbale Präsenz N = 66 Studierende UV: Power Pose (high /low) für 6 Minuten AV: Ratings durch unabhängige Beobachter Ergebnisse: Hypothese bestätigt! (s. Abb.!)
- Was ist "Sozialer Einfluss" nach Definition von deMontollin, 1977? Sozialer Einfluss = Veränderung in Urteilen, Meinungen und Einstellungen eines Individuums, als Ergebnis der Konfrontation mit Urteilen, Meinungen und Einstellungen anderer Individuen
- Was sind "Soziale Normen" per Definition? Soziale Normen = Regeln und Standards für Einstellungen und Verhalten in Gruppenoder anders: Überzeugungssysteme, wie man sich verhalten bzw. nicht verhalten soll, die Verhalten einer Gruppe steuern, in der die Normen akzeptiert sind⇒ reduzieren Unsicherheiten und koordinieren Verhalten
- Was ist Konformität per Definition? Konformität = Änderung von Einstellungen und Verhalten durch Positionen anderer Personen
- In Form welcher Effekte tritt Konformität beispielsweise in Erscheinung? z.B. in Form von: Gruppendruck oder Majoritäteneinfluss
- Was ist beiläufiger sozialer Einfluss? Leistungsbeeinflussung, durch bloße Anwesenheit anderer Personen
- Welche Wirkung hat beiläufiger sozialer Einfluss auf Leistungen in subjektiv einfachen, welche auf Leistungen in subjektiv schwieriger Aufgaben? Sozialer Einfluss auf ... ... einfache Aufgaben soziale Erleichterung ⇒ bessere Leistungen ... schwierige Aufgaben soziale Hemmung ⇒ schlechtere Leistungen
- Was sind Zajoncs Drive Theorie (Triebtheorie), 1965 zufolge die Ursachen für soziale Hemmung bzw. soziale Erleichterung bei beiläufigem sozialem Einfluss? angeborene Zunahme an Erregung bei Anwesenheit Anderer erhöhte Bereitschaft auf Andere zu reagieren
- Wie erklärt sich Cottrell, 1972 anhand von "Bewertungsangst" soziale Erleichterung bzw. Hemmung bei Anwesenheit Anderer? Bewertungsangst,Cottrell, 1972) Erhöhte Erregung, als gelernte Reaktion auf Anwesenheit anderer (kein Trieb wie bei Zajonc) Bewertungsangst: Erregung durch die Erwartung einer Bewertung durch Andere Publikum löst aus Angst vor Fremdbewertung Unsicherheit aus⇒ negativer Affekt verschlechtert Leistung oder Publikum löst Erfolgserwartung aus⇒ positiver Affekt verbessert Leistung Leistung wird durch die subjektive Erwartung beeinflusst, ob man gut oder schlecht sein wird
- Was stützt Cottrels Annahme, dass Bewertungsangst Ursache der Effekte von beiläufigem sozialem Einfluss ist? Effekte sozialer Erleichterung bzw. Hemmung bleiben oft aus, wenn das Publikum nicht bewertend ist
- Welche drei Ansätze gibt es zur Erklärung der Effekte von beiläufigem sozialem Einfluss? Zajoncs, Triebtheorie 1965 Cottrells Modell der Bewertungsangst, 1972 Sanders' Modell zum Aufmerksamkeitskonflikt, 1981⇒ Alle drei Ansätze finden Bestätigung
- Wovor haben Menschen Borden, 1980 zufolge mehr Angst, als vor dem Tod? davor eine öffentliche Rede zu halten
- Welche zwei Möglichkeiten gibt es zur Bildung und Weitergabe sozialer Normen? direkte Belehrung schließen, aus dem Verhalten anderer
- Wie untersuchte Goldstein, 2008 den Einfuss sozialer Normen auf die Wiederbenutzung von Handtüchern in Hotels? Was waren seine Ergebnisse? Einfuss sozialer Normen auf die Wiederbenutzung von Handtüchern in Hotels UV: Hinweis im Hotelzimera) Hinweis auf Wichtigkeit von Umweltschutz ("Bitte machen Sie mit")b) "75%" der Hotelgäste machen mit, bitte machen auch Sie mit" AV: Handtuch Wiederverwendet / nicht wiederverwendet N = 1058 Zimmerkontrollen⇒ Hinweis auf soziale Norm führte dazu, dass Handtücher deutlich häufiger wiederverwendet wurden (s. Abb.)
- Was war der Versuchsaufbau in Aschs Linienexperiment, 1951 zum Einfluss von Gruppennormen auf objektiv eindeutige Urteile? Was war sein Ergebnis? Aschs Linienexperiment, 1951 Fragestellung: Lässt sich der Einfluss von Gruppennormen auch bei objektiv eindeutigen Urteilen nachweisen? Versuchspersonen sollten Linien mit einem Standardreiz (Linie) vergleichen und ihr Urteil über die Länge der Linien abgeben Gruppe von 7-9 Personen (Versuchsperson + Konföderierte) Versuchsperson musste als vorletzte antworten 18 Durchgänge, wobei 12 Linien durch die Gruppe falsch beurteilt wurden (6 zu lang, 6 zu kurz)Ergebnis: 76% von 123 Versuchspersonen gaben mindestens eine falsche Antwort 50% lagen mindestens 6 mal falsch durchschnittliche Fehlerzahl: 33% Kontrollgruppe: 0,7%
- Wie wurde die durchschnittliche Fehlerzahl in Aschs Linienexperiment, 1951, beeinflusst, wenn die Versuchsperson anonym Antworten konnte? private / anonyme Antwort⇒ durchschnittliche Fehlerrate sinkt auf 23% (Deutsch & Gerard, 1955)
- Wie wurde die durchschnittliche Fehlerzahl der Versuchsperson in Aschs Linienexperiment, 1951, durch Abweichler in der Majorität beeinflusst? Abweichler in Majorität⇒ Fehlerrate sinkt auf 5,5% (Asch, 1951)
- Gibt es Geschlechtsunterschiede in der Konformität? klassischer Befund: Frauen verhalten sich konformer als Männer Aber: Ergebnis hängt von der Geschlechtsstereotypikalität der Aufgabe ab
- Was war der Versuchsaufbau in Sistrunk & McDavids Experiment zu Geschlechtsunterschieden in der Konformität, 1971? Was waren ihre Ergebnisse? Sistrunkt & McDavid Experiment zu Geschlechtsunterschieden in der Konformität in Abhängigkeit von der Geschlechtsstereotypikalität der Aufgabe Konformität bei stereotyp "femininen" Aufgabenbspw. Erkennen von Strickmuster Konformität bei stereotyp "maskulinen" Aufgabenbspw. Benennung von technischen Werkzeugen Ergebnis:⇒ Es wird sich an dem Geschlecht orientiert, für das die jeweilige Aufgabe stereotyp ist (s. Abb)