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Diese Lektion wurde von lacrima93 erstellt.

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  • Self Science Curriculum (Goleman) Selbstwahrnehmung Selbstakzeptanz Einsicht Selbstsicherheit Umgang mit Gefühlen Kommunikation
  • Was bedeutet soziale Kompetenz? Was gehört dazu? Im Umgang mit anderen: Einfühlungs-Vermögen (Empathie) Menschenkenntnis Kritikfähigkeit Wahrnehmung Selbstdisziplin Toleranz Sprach-Kompetenz Interkulturelle Kompetenz Team-Fähigkeit Kooperation Motivation Konflikt-Fähigkeit Kommunikations-Fähigkeit Emotionale Intelligenz
  • Worin unterscheiden sich die zwei EQ-Definitionen? – Emotionale Intelligenz (Goleman)• Selbst-Bewusstheit (Self-Awareness)• Selbst-Motivation• Selbst-Steuerung• Soziale Kompetenz• Empathie – Emotionale Intelligenz (Salovey, Mayer)• Wahrnehmung von Emotionen• Verwendung von Emotionen• Verstehen von Emotionen• Umgang mit Emotionen
  • Was zählt als Führungsqualität? - Verantwortung- Flexibilität- Konsequenz- Vertrauen- Vorbildfunktion allgemeine Kometenzen im Sinne von sozialer Kompetenz: EQ und Engagement
  • Was gehört zur Methoden-Kompetenz? Analyse – FähigkeitKreativitätLernbereitschaftDenken in ZusammenhängenAbstraktion, VernetzungRhetorik
  • SQ3R-Methode (F. Robinson) SurveyQuestionsReadReciteReview Die SQ3R-Methode bezeichnet eine von Francis P. Robinson entwickelte Methode zum effektiven, aktiven oder verstehenden Lesen (Lesestrategie bzw. Textverstehen). Die Buchstabenfolge SQ3R steht für die Abfolge, in der der Leser ein (wissenschaftliches) Buch zur Kenntnis nehmen sollte. Es geht dabei nicht um das Erhöhen der Lesegeschwindigkeit, sondern das Verstehen und Behalten von Inhalten.
  • Techniken bei Methoden-Kompetenz SQ3R-Methode Informations-Mapping-Technik
  • Prinzipien des Information-Mapping - Gliederung- Relevanz- Betitelung- Einheitlichkeit- Gleichwertigkeit der Info-Träger- Verfügbarkeit von Einzelheiten- Systematische Gliederung und Betitelung
  • Informationseinheiten – Anleitung– Prozesse– Strukturen– Begriffe– Prinzipien– Fakten– Klassifizierung– Block– Map
  • Aufgaben Gehirn-Hemisphären Linke HemisphäreTheorieSpracheAnalyseDetailsRatioIntelligenz Rechte HemisphärePraxisBilderGanzheitlichKomplexitätGefühlKreativität
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  • Persönlichkeitstypen (grün, rot, blau) Grün:KontaktKooperation, Team,Kompromiss, VertrauenErfahrung, Empathie Rot:Dynamik, RisikoNat. AutoritätEmotionPragmatik, HartnäckigGroßzügig, SelbstsicherSpontan, Impulsiv Blau:Planung, AlternativenOrdnen, SystematikAnalyse, SachbezugLogik, AbstraktionFach-Akzeptanz
  • Das Enneargramm neun Persönlichkeitstypen: 1. Vollkommenheit2. Hilfsbereitschaft3. Erfolg4. Sehnsucht5. Privatsphäre6. Loyalität7. Optimismus8. Direktheit9. Harmonie Ebenen: Sich selbst besser verstehenAndere besser verstehenDen Lebenssinn finden
  • Vorraussetzungen der Meyers-Briggs-Typenindikatortheorie Menschliches Verhalten ist Nicht zufällig (Muster) Klassifizierbar, vorhersagbar Unterschiedlich (Neigungen und Präferenzen) "Anderssein„ - Grund für Kommunikation, Konflikte, Abneigung, Verständnis, Effizienz
  • DISG-Persönlichkeitsprofil Dominant Initiativ Stetig Gewissenhaft aufgabenorientiert, menschenorientiert, offensiv/extrovertiert, defensiv/introvertiert Schimmel-Schloo
  • Die vier LIFO-Grundstile Die LIFO-Methode unterscheidet vier Grundstile mit unterschiedlichen Bedürfnissen, Stärken und Schwächen (aus Trainerhandbuch LPC). Bei den Begriffspaaren drückt der erste Begriff (z. B. unterstützend) den produktiven Einsatz aus, der zweite Begriff (z. B. hergebend) die Übertreibung. Unterstützend/Hergebend (U/H) Bestimmend/Übernehmend (B/Ü) Bewahrend/Festhaltend (B/F) Anpassend/Harmonisierend (A/H)
  • Das Big-Five-Modell Extraversion Verträglichkeit Gewissenhaftigkeit Emotionale Stabilität Offen für (neue) Erfahrungen
  • NEO-PI-R Den Big 5 Persönlchkeitsmerkmale werden 6 Facettenzugeschrieben, welche im Test durch 8 Aussagen (Items)niedergeschrieben sind.Folglich umfasst der NEO-PI-R 240 Aussagen.Der Proband soll die Aussagen auf einer fünffach Skala von„starke Ablehnung“ bis hin zu „starke Zustimmung“ bewerten. Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrungen, Gewissenhaftigkeit und Verträglichkeit.
  • New Big 5 nach McAdams & Pals (1)Evolution und menschliche Natur(2)Eigenschaften(3)Charakteristische Adaption(4)Lebenserzählung(5)Kultur
  • Reiss-Profil 16-Lebensmotive wie Macht, Unabhängigkeit, Neugier, Ehre, Idealismus, ...
  • weiteres zum Reiss-Profil Handlungsanweisungen für den Alltag Nicht nur wie, sondern vor allemwarum eine Person etwas tut Erfasst die Ursache für das Wollen Können, dürfen, wollen
  • Was ist GPOP? Golden Profiler of Personality Leistungsoptimierung in Unternehmen Entwicklung und Coaching von Führungskräften Teamanalyse und -entwicklung Laufbahn- und Karriereberatung Steigerung von sozialer Kompetenz
  • Das INSIGHTS® Discovery Präferenz-Profil •Allgemeine Eigenschaften•Interaktion mit anderen•Treffen von Entscheidungen•Stärken und Schwächen•Teamorientierung ......
  • Konzentration (Definition) ist die willentliche Fokusierung der Aufmerksamkeit auf eine Tätigkeit, einen Reiz oder Ähnliches.
  • Wovon hängt die Konzentrations-Fähigkeit ab? von der Stimmung der Fitness der Umgebung dem Können der Sache
  • Kreativität (abhänig von) Potential Persönlichkeit Prozess muss immer zielgerichtet sein
  • Der kreative Prozess • Gedanken freien Lauf lassen• Keine Wertung der Gedanken• Betrachtung von Problemen auch von „unmöglichen“ Seiten Vorgehen: • Problemstellung• Inkubation• Einsicht• Bewertung --> logische Phase, intuitive Phase, ktitische Phase
  • Kreativitätstechniken Brainstrorming (Keine Kritik an Vorschlägen, Ideen aufgreifen und entwickeln, Quantität vor Qualität) Brainwriting (– 6 Teilnehmer, – 3 Lösungsvorschläge, – 5 mal Weitergeben der Liste) Kärtchen-Technik Morphologischer Kasten Synektische Methoden nach Gordon (Verfremden, Analogien, Problemdarstellung, Zurückführung) Semantische Intuition (Generierung neuer Ideen durch Kombination von Worten und Wortvorstellungen) Bionik (Ableitung von Modellen aus der Biologie)
  • Was ist ein Aktionsplan (Kreativität) Alternativen werden konkretisiert und vorbereitet Kontroll-Instrument Verdeutlicht Schwierigkeiten bei der Realisierung Wer, Was, Bis wann?
  • Innovation (Definition) Planung, Erzeugung und Durchsetzungneuer Produkte/Produktionsverfahren/Methoden in Organisation und Management
  • Innovationsformen Soziale Transfer-I. Strukturelle hochkreative ...
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  • Innovationsziele schneller besser kostengüstiger mehr Arbeitsplätze
  • Innovations-Prozess • Initiative zur Innovation• Problem-Definition und Ziel-Bildung (Zeit, Leitung, Kosten)• Alternativen („Plan B“) • Prozess– Entdeckung– Entwicklung– Einführung
  • Organische Gestaltung einer Organisation • Systemoffen• Transparenz• Prämien für Erfolg• Beteiligung der MA• Aus- u. Weiterbildung MA
  • Promotoren-Modell Promotoren sind Personen, die einen Innovationsprozess oder Änderungsprozess aktiv und intensiv unter Einsatz von besonderem Engagement, d. h. Einsatz von Arbeitsaufwand der über deren normalen Arbeitspensum liegt, fördern. Macht-, Fach-, Prozesspromotor
  • Rede-Struktur Fakten, Ursachen, Folgerungen oder: Ist-,Soll-Zustand, Wege zum Ziel oder: These, Antithese, Synthese
  • Steigerungsmöglichkeiten bei einer Rede Tonfall Wiederholung Lautstärke Zitat Verdeutlichung
  • Rhetorische Mittel bei einer Rede MetapherWortspiele (Stabreim, Symetrie)Umschreibung (Periphrase)Antithese
  • Umgang mit kritischen Kommentaren Kritik immer ernst nehmenVerständnis für die Sichtweise des TeilnehmersErst Konsens betonen, dann Stellungnahme zumEinwandPersönliche Angriffe übergehen, sachlich bleibenKörpersprache des Teilnehmers und die anderer lesen
  • Präsentationsstruktur Eröffnung– Anrede, Vorstellung, Eröffnungsschwank– Thema, Ziel des Vortrags– Kurzer Überblick– Zusammenfassung Key MessageHauptteil– Präsentation der Fakten– Auch Präsentation des KonzeptsAbschluss– Zusammenfassung, Resümee– Key Message– Outlook & Future Perspectives– DANKE
  • Strategien und Methoden zur Gewinn-bringenden Änderung des Verhaltens Selbsterkenntnis Selbststeuerung Persönlichkeitsentwicklung Innere Ausgewogenheit und Einstellung Harmonie und Kongruenz zwischen innen und außen Kongruenz im Denken und Handeln Dauerhafte Motivation aus innerer Kraft
  • Hauptfunktionen des Gehirns (Roth) Selbsterhaltung Steuerung der lebenswichtigen Organe Wahrnehmung Bewegungssteuerung Emotionale Bewertung und Verhaltenssteuerung Kognitive Bewertung Handlungs-Planung und -Vorbereitung
  • Das limbische System - Aufgaben Verbindung Großhirn – Zwischenhirn Vegetatives Koordinationszentrum Motivation Emotion Informationsverarbeitung