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  • Stellenangebote für akademischen Abschluss Forschung, Entwicklung, Lehre, Management
  • Kriterien für den erfolgreichen Berufseinstieg guter Studienabschluss Berufsorientierung Zusatzkenntnisse Auslandserfahrung personale Kompetenzen genauer: Persönlichkeit, Kommunikation, Konzentration, Motivation, Kreativität, Organisation, soziale Kompetenz
  • Leistung im Unternehmen ist viel wichtiger als formale Bildungsabschlüsse Identifizierung mit den Unternehmenszielen Leistungsmotivation Kommunikationsfähigkeit
  • Förderung der Karriereentwicklung in Unternehmen Mitarbeitergespräche Zielvereinbarungen externe Weiterbildung Coaching
  • Arbeitsmarkt fachliche Qualifikation reicht nicht. Was ist noch gefragt (berufliche Relevanz)? Fachwissen Kommunikation Organisation
  • Berufliche Relevanz Fachliche Qualifikation EDV Selbstorganisation Berufsrelevante Werthaltung Arbeitsstile
  • Lernergebnisse Kenntnisse (knowledge; Faktenwissen, Kontextwissen) Fertigkeiten (skills) Kompetenzen (competences; Erkennen von Regeln, analyt. Komp.; strategische Komp.))
  • Bologna-Prozess Als Bologna-Prozess wird eine auf europaweite Harmonisierung von Studiengängen und -abschlüssen sowie auf internationale Mobilität der Studierenden zielende transnationale Hochschulreform bezeichnet, die auf die Schaffung eines einheitlichen Europäischen Hochschulraums gerichtet ist.
  • Chancen für den europ. Bildungsraum international vergleichbare Studiengänge Betonung regionaler Spezifität größere Einheiten mit individuellen Wahlmöglichkeiten Subsidiarität in der Verwaltung
  • Transferable Skills/Soft Skills Motivation Selbstständigkeit Teamfähigkeit Freundlichkeit Höflichkeit Disziplin ...
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  • Selbst-Kompetenz beruht auf Leistungsbereitschaft (extrinsich, intrinsisch) Motive (Leistungs-, Macht-, Anschluss-Motiv) Motivation
  • Motiv und Motivation (Def.im Sinne von Leistungsbereitschaft) Motiv = Grund für die Leistung (genet.; Umwelt, soziale, ökonomische, ...) Motiv/Bedürfnis: relativ stabile Persönlichkeits-Eigenschaft, die sich durch Präferenz für bestimmte Ziel-Arten äußert Motivation = Bereitschaft zur Leistung (Umlegung äußerer Anreize auf innere Ziele; Kongruenz äußere und innere Ziele)
  • Soziale Kompetenz (was gehört dazu) Empathie Menschenkenntnis Kritikfähigkeit Wahrnehmung Toleranz Selbstdiziplin
  • Personale Kompetenzen (was gehört dazu) Selbstkompetenz soziale Kompetenz Methodenkompetenz Führungskompetenz
  • Emotionale Inteligenz (Soziale Kompetenz (Goleman, Salovey, Mayer)) Emotionale Intelligenz (Goleman) Selbstbewusstsein Selbstmotivation Selbststeuerung soziale Kompetenz Empathie Emotionale Intelligenz (Salovey, Mayer) Wahrnehmung von Emotionen Verwendung von E. Verstehen von E. Umgang mit E.
  • Nenne Kriterien von Führungsqualität Verantwortung Flexibilität Konsequenz Vertrauen Vorbildfunktion
  • Methoden-Kompetenz (was gehört dazu) Analysefähigkeit Kreativität Lernbereitschaft Denken in Zusammenhängen Abstraktion, Vernetzung Rhetorik
  • Wie sollte eine Bewerbung geschrieben sein kurz AIDA Attention Interest Desire Action
  • Bewerbung (Zentrale Elemente) Bewerbungsmappe Telefon-Interview Bewerbungsgespräch
  • Nenne Karrierekiller Dauerfrust Überheblichkeit Offenheit Beratungsresistenz falsche Bescheidenheit Geschwätzigkeit Undank
  • Telefon-Interview (die fünf Todsünden) Situation ist unpassend Unwissen wer anruft was er will Fragen ich wozu warum unterbrechen
  • Perönlichkeit (Definition) Bezeichnung für die Beschreibung und Erklärung eines einzigartigen und individuellen Musters von Eigenschaften eines Menschen, die relativ überdauernd dessen Verhalten bestimmen. genetische Faktoren Persönlichkeitsmerkmale (Intelligenz, Temperament) Persönlichkeitsentfaltung (Arbeit, Wertschätzung, Eigen- und Umwelterleben)
  • Lebenslauf (wie sollte er sein) übersichtlich keine zeitlichen Lücken keine Standards kurz und knapp
  • Was steht in einem Arbeitszeugnis Fleiß Sorgfalt Verhalten Auftreten Kommunikation Zusammenarbeit Fachkenntnisse ...
  • Worauf muss man bei einem Bewerbungsgespräch achten? Händedruck Augenkontakt Lächeln Freundlichkeit Smalltalk Körpersprache Zusatzqualifikationen
  • Didaktische Prinzipien (Gerstenmaier und Mandel) Authentizität und Situiertheit Koplexitätsgrad Multiple Perspektiven Sozialer Kontext Artikulation und Reflexion
  • Stufen zur Professionalität / Situiertes Lernen Information (Vernetzung) --> Wissen (Anwendung) --> Können (Wollen) --> Handeln (Angemessenheit) --> Kompetenz (Verantwortung) --> Professionalität
  • Kompetenz (WW) Fachkompetenz Allgemeine Kompetenzen Motivation, Teamfähigkeit, Verantwortung
  • Prozess (Definition) ein zielgerichteter Wertschöpfungsvorgang, der zwischen einem definierten Anfangs- und Endzustand abläuft Dabei wird Input zu Output verarbeitet
  • Persönlichkeitsmodelle (grundieren auf Motiven, Verhalten, Gewohnheiten, Werte, ...) Typenlehre Eigenschaftstherie Lerntheorie Dynamische Theorie Humanistische Theorien
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  • Typenlehre (Persönlichkeitsmodelle) Galen, Hippokrates: Sanguiniker, Phlegmatiker, Choleriker, Melancholiker Eysenck und Jung: Instabil, Stabil, Introvertiert, Extravertiert (Persönlichkeitszirkel) Spranger: Idealtypen: Theoretischer Mensch, Ökonomischer, Ästhetischer, Politischer, Sozialer, Religiöser Mensch
  • Beschreibe die Bedürfnispyramide nach Abraham Maslow Selbstverwirklichung Soziale Anerkennung Defizitbedürfnisse: Soziale Beziehungen Sicherheit Physische Bedürfnisse
  • Zwei-Faktoren-Theorie (Herzberger) Hygienefaktoren: Bezahlung, Sozialleistungen, Sicherheit des Arbeitsplatzes Motivatoren: Leistung und Erfolg, Anerkennung, Verantwortung, Persönlichkeitsentfaltung ist eine Inhaltstheorie zur Motivation, speziell der Arbeitsmotivation.[1] Zusammen mit der Bedürfnispyramide von Maslow gehört sie zu den bekanntesten Vertretern der Inhaltstheorien der Motivation, deren gemeinsames Merkmal darin besteht, dass sie eine Klassifikation der Motivziele anbieten.
  • Andorra Effekt (Frisch) besagt, dass sich Menschen oft an die Beurteilungen und Einschätzungen durch die Gesellschaft anpassen und dies unabhängig davon, ob diese ursprünglich korrekt gewesen sind oder nicht. Der Effekt beschreibt damit eine sich selbst erfüllende Vorhersage (engl. self-fulfilling prophecy, Selbsterfüllende Prophezeiung), da sich eine Person mit der Zeit genau so verhält, wie man es ihr die ganze Zeit vorausgesagt hat, dies ohne die Vorhersage aber nicht getan hätte.
  • VIE-Theorie (Vroom) Leistungsbereitschaft=V*I*E Valenz (persönlicher Nutzen eines angestrebten Ergebnisses) Instrumentalität (Aufwand zum Ziel) Erwartung (Whrscheinlichkeit zum Erfolg) Die Arbeitsmotivation der Mitarbeiter hängt von den Anreizen ab Prozess-Theorien-Motivation
  • Weg-Ziel-Modell (Porter & Lawler) Variablen: Anstrengung, Leistung, Belohnung, Zufriedenheit
  • Gesetze positiven Denkens Der Mensch ist was er denkt. Was der Mensch denkt strahlt er aus. Was der Mensch ausstrahlt zieht er an
  • Stresszyklus nach Affemann Überzogene Ziele Überforderung Entspannungsschwierigkeiten Psychosomatische Folgen Überkompensation
  • Personale Kompetenz Selbst-Kompetenz Selbst-Management Sozial-Kompetenz
  • Zeitmanagement-Regelkreis Zielsetzung Planung Entscheidung Umsetzung Kontrolle Information, Kommunikation
  • Zeitmanagement (ABC-Analyse) Geichtung: Wichtigkeit, Dringlichkeit genauer: sieh nach
  • ALPEN-Methode Aufgabe Länge Pufferzeit Entscheidungen Nachkontrolle
  • SMARTe Ziele setzen d
  • Was beinhaltet Emotionale INtelligenz (Salovey, 1997)? Eigene Emotionen Kennen Emotionen handhaben Emotionen in die Tat umsetzen Empathie Umgang mit Beziehungen
  • Achtsamkeit nach Goleman Menschen die achtsam sind, wissen mit ihren Emotionen umzugehen, indem sie ihre Stimmung korrekt wahrnehmen und diese andere Persönlichkeitsmerkmale stützen kann.
  • EQ-Formen personaler Intelligenz (sieben Bestandteile nach Gardner) Verbale Gewandtheit Mathematisch-logische Fähigkeiten Räumliche F. Kinästhetische F. Personale Intelligenz Interpersonale F. Intrapersonale F. Frames of Mind
  • Überwältigt nach Goleman Menschen dieses Typs fühlen sich oft von ihren Emotionen überwältigt. Da sie nicht gut genug auf ihre Gefühle achten, verlieren sie sich oft darin und behalten nicht die gewisse Übersicht.
  • Hinnehmend nach Goleman Gefühle werden korrekt wahrgenommen, aber Menschen dieses Typs geben sich ihren Emotionen hin, und versuchen auch nicht sie beispielsweise zu ändern.
  • Bestandteile der EQ nach Goleman Selbstregulierung Selbstwahrnehmung Motivation Soziale Fähigkeiten Empathie
  • Alexithymie (EQ) Unfähigkeit, die eigenen Gefühle zu benennen Mangel an Worten für Gefühle Fehlende Fähigkeit der Selbtwahrnehmung, eine unablässige Komponente der emotionalen Intelligenz