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Biologie (Fach) / PB III Praktikum (Lektion)

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Labor

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  • Bärentraubenblätter lat. Drogenbezeichnung: Uvae ursi folium Stammpflanze: Arctostaphylos uva-ursi Fam.: Ericaceae Anwendung: entzündliche Erkrankungen der ableitenden Harnwege Inhaltsstoffe: 10-20% Gerbstoffe 6-15% Phenolglykoside ...
  • Quantitative photometrische Gehaltsbestimmung von ... 0,400 g pulv. Droge in 50 mL Wasser 30 min. lang unter Rückfluss zum Sieden erhitzen abkühlen lassen in einen 250,0 mL Messkolben überführen und mit Wasser auf 250,0 mL auffüllen Teilchen absetzen ...
  • Emerson-Reaktion als Grundlage des Nachweises für ... Basenzusatz zur Abspaltung der Protonen der phenolischen Hydroxy-Gruppen Ox. m. Kaliumhexacyanoferrat führt zur Bildung des Chinons Zusatz von Aminopyrazolon führt letzlich zur Bildung eines Chinonimins ...
  • Fehlerquellen bei der Gehaltsbestimmung von Arbutin ... Wägefehler Reaktionszeit über- oder unterschritten ungenaue Verdünnung Rechenfehler, z.B. feherhafte Berücksichtigung der Verdünnungsschritte
  • Erdrauchkraut allg. Fumaria officinales Fam.: Fumariaceae Droge: Fumariae herba Anwendung als Spasmolytikum bei Krämpfen im oberen Verdauungstrakt, bes. Gallenwege Volksmedizinisch als Laxans sowie schulmedizinische Nutzung ...
  • Erdrauchkraut Inhaltsstoffe Benzylisochinolinalkaloide wie Scoulerin, Protropin und Fumaricin
  • Erdrauchkraut Quantifizierung nach Verfahren A Überführung der Alkaloide in die freien Basen mittels Ammoniak Freisetzung der Basen durch 4-stündige Mazeration anschließend wird mit Ether perkoliert zur Extraktion der Alkaloide ...
  • Benutzung Dragendorff beim Versuch Erdrauchkraut zur Überprüfung der vollständigen Extraktion der Alkaloide Alkaloide zeigen charakteristische gelb/orange Färbung (Fällungsreaktion Zusammensetzung Bismutoxidnitrat, Weinsäure und Kaliumiodid → ...
  • Berechnung des Alkaloidegehalts in Erdrauchkraut Zugabe von 20,0 mL 0,01 M Schwefelsäure Rücktitration des nicht mit Protropin reagierenden Säurerestes mit 0,02 M NaOH Bsp. Verbrauch NaOH 16,6 mL Rücktitration: 20,0 mL-16,6 mL=3,4 mL → Menge ...
  • Fehlerquellen Erdrauchkraut ungenügendes Volumen an Mazerationsflüssigkeit, Droge muss bedeckt sein! Anzahl der Ausschüttelungen mit Ether zu gering bzw. nicht ausreichend durchgeführt falscher pH nach Alkalisieren, nicht alle ...
  • Ginkgo Inhaltsstoffe Flavonoide (mind. 0,5% nach Ph. Eur.) Flavonolmono- und diglykoside basierend auf Kämpferol und Quercetin Biflavone, z.B. Bilobetin und Ginkgetin Diterpenlactone Ginkgolide A, B, C, J (0,02-0,2%) ...
  • Ginkgo Wirkungen Wirkungen durchblutungsfördernd durch: PAF-Antagonismus durch Ginkgolid B Verbesserung der rheologischen Eigenschaften des Blutes neuroprotektiv (Bilobalid und Ginkgolide A und B) antioxidativ (Flavonoide) ...
  • Ginkgo Indikationen primäre degenerative und vaskulär bedingte Demenz (TD: 120-240 mg) Unterstützung physikalisch-therapeutischer Maßnahmen Behandlung von Schwindelzuständen und Tinnitus (TD: 120-160 mg)
  • Ginkgo Durchführung Gehaltsbestimmung Droge mit 60%iger Acetonlösung unter Rückflusskühlung erhitzen und extrahieren Lösung in 2 verschiedenen Kolben am Rotationsverdampfer eindampfen Rückstand des 1. Kolbens in MeOH (HPLC) lösen, mit ...
  • Gehaltsbestimmung Ginkgo Flavonoidglykoside [%]=2*(F1*m1*2,514*p)/(F2*m2) F1=Summe aller berücksichtigten Peakflächen der Untersuchungslösung (bei 370 nm) F2=Peakfläche, die dem Quercetin der Referenzlösung entspricht (bei ...
  • Massenspektrometrie Ginkgo M(Flavonoid) 609,4g/mol+1H+=610,4 g/mol Rutin M=610,5 g/mol M (1. Zucker) 609,4 g/mol - 463,3 + 17 g/mol +1H+=164,1g/mol Rhamnose M=164,2 g/mol M (2. Zucker) = 463,3 g/mol + 17 g/mol + 1H+ - 300,4 ...
  • Ginkgo - mögliche Fehlerquellen unzureichende Extraktion (zu heiß, zu kalt, nicht lange genug) falsches Volumen in Kolben übertragen unvollständige Hydrolyse der Glykoside nach HCl-Zugabe falsche HCl-Konzentration Apparaturfehler
  • Belladonnablätter Droge deutsch: Belladonnablätter Droge latein: Belladonnae folium Stammpflanze: Atropa belladonna (Tollkirsche) Fam.: Solanaceae (Nachtschattengewächse)
  • Stramoniumblätter Droge: Stramonii folium (Stramoniumblätter) Stammpflanze: Dature stramonium (weißer Stechapfel) Fam.: Solanaceae (Nachtschattengewächse)
  • Inhaltsstoffe Stramonium- und Belladonnablätter Tropanalkaloide: S-(-)-Hyoscyamin Scopolamin Apoatropin Tropin pharm. relevant: Atropin (R/S)-Hyoscyamin (Racemat) und Scopolamin (in Pflastern gegen Reiseübelk.)
  • Pharmakologie des Atropins Parasympatholytikum kompetitiver Antagonismus an muskarinergen ACh-Rezeptoren es kommt zu anticholinergen Effekten
  • Bestimmung des Gesamtalkaloidgehaltes von Belladonnablätter ... Alkaloidanreicherungsverfahren nach Verfahren A: Extraktion mittels ammonialkalischer Lösung Alkaloide liegen deprotoniert vor und sind löslich in lipophilem LM mehrmaliges Ausschütteln mit Ether/DCM-Gemisch ...
  • Stramonium- und Belladonnablätter quantitative Bestimmung ... Zusatz eines definierten Vol. 0,02 N Schwefelsäure Titration des Überschusses Schwefelsäure mit 0,02 N NaOH-Maßlösung Ind. Methylrot-Mischindikator H2SO4 + 2 NaOH → Na2SO4 + 2 H2O
  • Methylrot-Mischindikator Indikator aus 2 Farbstoffen Kontrastindikator Bildung einer grauen Mischfarbe im Bereich des Äquivalenzpunktes besser zu erkennen als bei Umschlag von rot nach gelb (Methylrot) Umschlagspunkt ...
  • Stramonium- und Belladonnablätter mögliche Fehler ... DCM nicht ausreichend entfernt nicht ausreichend angesäuert bzw. alkalisiert und damit unvollständiges Ausschütteln der Alkaloidbasen unvollständiges Entfernen des Ammoniaks (Verwendung zum Alkalisieren) ...
  • Schöllkraut allgemein Chelidonii herba Stammpflanze: Chelidonium majus Familie: Papaveraceae perennierende (ausdauernde), bis 50 cm hohe Ruderalpflanze gelb gefärbter Milchsaft Frucht ohne Schote heimisch im europäischen/asiatischen ...
  • Schöllkraut Inhaltsstoffe Alkaloidgehalt 0,1-1% über 20 Alkaloide bekannt wichtig: Coptisin, Chelidonin, Chelerythrin und Sanguinarin Alkaloide: nicht basisch, daher nicht wie üblich über Säure-Base-Titration bestimmbar
  • Schöllkraut Indikationsgebiet innere Anwendung bei krampfartigen Beschwerden der Gallenwege und des GIT → obsolet (Leberschädigung) Bestandteil von Iberogast Volksmedizin: Einsatz bei z.B. Warzen (cytostatisch aktive Alkaloide ...
  • Schöllkraut Versuchsdurchführung Ziel: Bestimmung des Gesamtgehaltes an Alkaloiden, die Acetalgruppen tragen Extraktion der Alkaloide mit Essigsäure Alkalisierung mit NaOH Ausschütteln der Alkaloide als Basen mit DCM Entfernen des ...
  • Chinin aus Chinchonae cortex Stammpflanze: Cinchona pubescens Familie: Rubiaceae Indikation: Droge: als Bittermittel Chinin bei Wadenkrämpfen und Malaria
  • Chinarinde Praktikumsversuch mit Calciumhydroxid mischen und trocknen: Alkaloid als freie Base freisetzen Extraktion mit DCM in der Soxhlet-Apparatur für 6 Stunden ausschütteln in 15%iger Schwefelsäure: Alkaloidsalz geht in's ...
  • Flavonoide verwendete Drogen Betulae folium: Förderung der Harnbildung Gehalt Ph.Eur. 1,5% Hyperosid Crataegi folium cum flore: Cardio/Vaso-protektiv 1,5% Hyperosid Passiflorae herba: Sedativum, Anxiolytikum 1,5% Vitexin Rutae herba: ...
  • Flavonoide allgemeine Wirkungen protektiv gegen Venenerkrankungen → Weißdornblätter mit Blüten protektiv gegen Erkrankungen des Leberparenchyms → Mariendistelfrüchte sedativ und anxiolytisch → Passionsblumenkraut spasmolytische ...
  • Flavonoide quantitative Bestimmung im Praktikum Prinzip: Flavonoid-Glykoside + HCl → Aglyka und Zuckerkomponente Extraktion mit Ethylacetat → isolierte Aglyka + AlCl3 → Chelatkomplexe photometrische Bestimmung der Absorption willkürlicher Bezug ...
  • Flavonoide Versuch praktische Durchführung Pulverisierung der Droge Zusatz von 1 mL Methenamin-Lösung (Urotropin) Verhinderun einer Anthocyanidinbildung von Catechinderivaten aufgrund des Säurezusatzes wird Methenamin als Reduktionsmittel ...
  • Flavonoidversuch mögliche Fehlerquellen falsches LM vor dem Filtern abkühlen lassen nicht richtig ausgeschüttelt Aluminiumchlorid-Reagenz R fehlerhaft hergestellt
  • Arnikablüten Arnicae flos aus Arnica montana, Asteraceae, echte Arnika (auch Bergwohlverleih) Arnica chamissonis ssp. foliosa
  • Arnikablüten Inhaltsstoffe Sesquiterpenlactone ätherische Öle Flavonoide Cumarinderivate Phenolcarbonsäuren (Zimtsäure und Derivate) Polyine
  • Arnikablüten als Antiphlogistikum nur topisch, außer in homöopathischer Dosis bei Prellungen, Verstauchungen und rheumatischen Beschwerden Wirkung durch Hemmung von NF-κB und NF-AT, dadurch wird Aktivierung der Entzündungskaskade ...
  • Arnikablüten Quantifizierung HPLC (Ph.Eur.) GC (Praktikumsversuch Extraktion mit MeOH 50% (V/V) Zugabe des internen Standards (Santonin) Abtrennung von Begleitsubstanzen und Vorbereitung zur GC durch Ausschütteln in Ethylacetat ...
  • Arnikablüten Quantifizierung GC Rechnung Die Flächen der relevanten Peaks werden addiert und der Gehalt unter Verwendung des internen Standards (skf) für Helenalin-tiglat (?) bestimmt skf=(m(Probe)*A(interner Standard))/(m(interner Standard)*A(Probe)) ...
  • Penicillium chrysogenum Schimmelpilz aus der Gattung der Pinselschimmel wichtiger Produzent von Beta-Lactam-AB heute industriell in Bioreaktoren gewonnen
  • Isolierung von Benzylpenicillin aus einer Fermentation ... saurer Ethylacetat-Extrakt aus einer Fermentation von Penicillium chrysogenum gelöst in 90%igem MeOH Benzylpenicillin liegt protoniert und damit unpolar vor dreimaliges Ausschütteln mit n-Hexan ...
  • Größenausschlusschromatographie Sephadex-Säule: separation Pharmacia dextran α-1,6-α-1,4-verknüpfte zyklische Zucker (polar) Auftrennungsprinzip: nach Größe Bildung von Poren kleine Analyten werden besser zurückgehalten als ...
  • Javanische Gelbwurz Droge: Curcumae xanthorrhizae rhizoma in Scheiben geschnittener und getrockneter Wurzelstock Stammpflanze: Curcuma xanthorrhiza /javanische Gelbwurz) Familie: Zingiberaceae
  • javanische Gelbwurz Inhaltsstoffe ätherisches Öl Curcuminoide (1-2% Dicinnamoylmethanderivate), Polyketid
  • javanische Gelbwurz Anwendung Choleretikum Gewürz- und Lebensmittelfarbstoff
  • Quantitative Bestimmung der Dicinnamoylmethanderivate ... erhitzen der pulverisierten Droge mit Essigsäure 98% R für 30 min bei 90°C Zugabe von Borsäure und Oxalsäure erwärmen des Ansatzes bei 90°C nach Abkühlen mit Essigsäure 98% R zu 100,0 mL auffüllen ...
  • Mariendistelfrüchte Inhaltsstoffe Gemisch aus Flavonolderivaten (3%) Silybin Silydianin Silchristin
  • Mariendistelfrüchte Indikation bei Lebererkrankungen Antidot bei Knollenblätterpilzvergiftung

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