Entwicklungspsychologie 2 (Fach) / Epsy II Buch (Lektion)

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Kap 11-16

Diese Lektion wurde von jayjay1995 erstellt.

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  • Thelarche, Pubarche, Menarche, Spermarche Menarche: 1. Menstruation, Spemarch: 1 Ejakulation, Thelarche: Brustwachstum, Pubarche:Scharmhaarewachstum 
  • Wachstum in Pubertät, Mädchen VS Jungen, Faktoren Wachstumshormon: Somatotrophin (Testestoron & Östrogene auch) Bei Jungen Wachstumsphase & Wachstumsschub etwas später, bei Mädchen eher Fettanbau, bei Jungs Fettabbau  Wachstum individuell, Faktoren: Ernährung, Sport, Gesundheit, soz. Umfeld (höherer Status meist später), je dicker desto früher 
  • Gesundheitsprobleme in Jugend va ungesunde Ernährung Esstörung: Bulimie (2-4%): Schädigung an Zähnen / Hals / Magen, Magersucht (1%): durch Druck / Erwartungen (Anfälligkeit genetisch bedingt)
  • Jugend: Geschlechtskrankheiten & Schwangerschaften Geschlechtskrankheiten am häufigsten während Jugend, am schlimmsten: AIDS(Ansteckung meist in Jugend durch Drogenkonsum /homos. Jungs) Schwangerschaft: va bei sozial schwächeren, weniger Chance auf Schulabschluss, Lebensumstände & Persönlichkeit bedingen Bewältigung der Aufgabe, Komplikationen durch Drogen / schlechte Ernährung 
  • kogn. Entwicklung in Jugend (wissenschaftl. Denken) Verbesserung der Aufmerksamkeit, Hemmung, logisches Denken & Strategien, Metakognition, Selbststeuerung, Infoverarbeitungsgeschwindigkeit,Denkgeschwindigkeit WISSENSCHAFTLICHES DENKEN: Theorie & emp. Beweise auseinander halten & Zusammenhang logisch zu ermitteln (metakogn. & logisches Verständnis nötig  Folgen: Piaget imaginäres Publikum etc 
  • Emotionale Entwicklung in Jugend: Selbstverständnis & Selbskonzept & Selbstwert Selbstverständnis: Rolle des Selbst in sozialer Welt Selbskonzept: v.a. persönliche & moralische Werte  Selbstwert: verbessert sich in Jugend, bekommt neue Dimensionen (gefühlsbetonte Attraktivität,enge Freundschaften,..) -> bessere Leistung. Hilfe: akzeptierende Umwelt, autoritative Erziehung (liebevolle Responsivität, aber auch hohe Autorität) 
  • positive Faktoren für Identität kognitiver Stil: Wissensbegier, Offenheit, Warmherzigkeit, soziale Unterstützung
  • Körperliche Veränderungen frühes Erwachsenenalter Herz-Kreislauf (und Lunge, sind bei Belastung schwächer), Immunsystem (T-Zellen, B-Zellen in Thymusdrüse), Fortpflanzungsfähigkeit (Wechseljahre, Spermmien zäher) 
  • Exploration / Fortschritte in Identitätsfindung individuelle Unterschiede in Zeitablauf bis zur Übernahme erwachsener Verpflichtungen  komplexes Selbstkonzept entsteht durch Kontakt mit vielen Punkten, Explorieren in die Breite: versch. Möglichkeiten betrachten (meist nicht gut angepasst, Probleme), Explorieren in Tiefe: Dinge hinterfragen, meist akademiker.  Handlungsselbet (Glaueb an Selbst, Hindernisse überwinden, Verantwortung für Handeln übernehmen) korreliert mit Exploration in Tiefe 
  • soziale Uhr Zeiträume für verschiedene Erwartungen (Heirat, Kinder,...) Abweichungen können Selbstwertgefühl einschränken 
  • Frühes Erwachsenenalter: partnerschaftliche Beziehungen (soziale Lerntheorie, Dreiecktheorie) gleiche Bindungstypen gut, schlechte Bindungstypen generell negativ für Beziehung Einfluss Partnerwahl: v.a. ähnliche, teils aber auch komplementäre Eigenschaften. soziale Lerntheorie: Geschlechterrollen haben Einflus auf Partnerwahl  Dreickeck Theorie der Liebe : Intimität, Leidenschaft, Verpflichtung: Gleichgewicht ändert sich mit zeit. von leidenschaft eher zu kameradschaft, verpflichtung & kommunikation 
  • Körperliche Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter Sehverögen schlechter (Muskeln verdicken, mehr Nachtblindheit, Verlust von Stäbchen & Zäpfchen, Alterssichtigkeit: presbyopie)  Hören nimmt ab (erst hohe Frequenzen dann niedrige, korreliert mit anderen Dingen wie Bluthochdruck) Haut: Faltenbildung, da Elastizität zwischen 1.&2. Schicht nachlässt, bei Frauen schneller  Muskel/ Fettgewebe: Muskel & Knochenanteil nimmt ab, Fett nimmt zu (Kalorienbedarf anpassen), Knochen brüchiger -> Osteoporose  Fertilität: bei Frauen Menopause, bei Männern Errektion dauert länger & Spermien kleiner 
  • Krankheiten im mittleren Erwachsenenalter KREBSrisiko steigt (je mehr Zellteilung desto mehr Fehler, Faktoren: Vererbung, Alterung, Umwelteinflüsse), HERZKREISLAUFprobleme (häufigste Todesursache, Symptome: hohes Cholesterin, hoher Blutdruck, Herzprobleme), Osteoporose (va bei Frauen, durch Rückgang der Östrogene, auch durch Koffein / Nikotin/ Alkohol). Sex als Schutzfaktor, Feindseligkeit / Wut als Risikofaktor (Stress, Bluthochdruck, Herzkrankheiten, allerdings unterdrückte Wut auch schlecht) 
  • Anpassung an körperliche Herausforderungen im mittleren Erwachsenenalter (Stressmanagement, Zweierlei Maß) STRESSMANAGEMENT: Entstressen durch Entspannung, gelassener reagieren, Sport, Glaube an sich, optimistisches Denken, Ernährung, sozialer Halt, Robustheit ZWEIERLEI MAß: neg. Stereotypen über beide Geschlechter, aber v.a. über Frauen, mittlerweile weniger 
  • kognitive Entwicklung im Erwachsenenalter (+ Shaiels Seattle Longitudinal Study, Infoverarbeitung) krist. Intelligenz (anges. Wissen) nimmt zu, fluide Intelligenz (zB Gedächtnis, abh. davon wie oft genutzt) nimmt ab. Querschnittstudien: IQ Peak mit 35, Längsschnittstudien: später noch weitere Steigerung. Wieso? Kohorteneffekt -> Generationsunterschiede  Infoverarbeitung: Geschwindigkeit nimmt ab (Neuronale Netzwerk Hypothese: Neurone werden weniger, Gehirn nimmt Umwege), Aufmerksamkeitsaufgaben (zB Wechsel) werden schlechter, Gedächtnis nimmt ab, Problemlösen eher besser ( mehr Fachwisen, gezieltere Kreativität)
  • Mittleres Erwachsenenalter: Veränderung in Selbstkonzept & Persönlichkeit Selbstakkzeptanz & Autonomier nehmen zu, Selbstkonzept wird bescheidener mit Zeit -> schützender Effekt, Geschlechtsidentität wird androgyner Big Five. Neurotizismus: nimmt ab, Extravision & Offenheit für neue Erfahrungen: stabil, Vetrauen & Gewissenhaftigkeit: steigt