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Modul 4 (Fach) / MODUL 4 (Lektion)
MODUL 4
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- Wie lautet die Definition von Gruppendenken nach Janis? Das Streben nach Konsensus führt in hoch-kohäsiven Gruppen zur Vernachlässigung relevanterinkonsistenter Informationen und Verdrängung möglicher Alternativen.
- Welchem Begriff kann man diese Aussage zuordnen? „Forschungsarbeiten zum Wissensaustausch in Gruppen zeigen, dass sozial geteilte Informationen typischerweise häufiger diskutiert werden als Informationen, über die nur ein Mitglied verfügt. Diese Tendenz kann aber nach Stasser & Stewart 1992 dazu führen, dass entscheidungsrelevante Informationen systematisch vernachlässigt werden. Dadurch erfährt die Mehrheitsposition weitere Bestätigung.“ Gruppendenken
- Was sind förderliche Bedingung für Gruppendenken nach Janis? • Extrem hohe Gruppenkohäsion• Abschottung der Gruppe von externen Informationsquellen• Mangel an verbindlichen Prozeduren oder Normen, die eine systematische Berücksichtigungrelevanter Fakten fördern• Direktive Führung, die den Druck zur Konformität erhöht. (Mitglieder, die eine andere Meinung vertreten,passen sich aus Angst vor Sanktionierung der vorherrschenden Meinung an.)• Hoher Stress (z.B. Zeitdruck, äußere Bedrohung)
- Wie lautet die Definition für Gruppenpotenzial? Die Leistung, die aufgetreten wäre, wenn die Gruppenmitglieder unabhängig voneinander und nicht als Gruppe an der Aufgabe gearbeitet hätten.
- Bei welchem Aufgabentyp erfolgt die Definition des Gruppenpotenzials durch die beste individuelle Leistung? disjunktive Aufgaben
- Wann wird das Gruppenpotenzial durch die schlechteste individuelle Leistung definiert? konjunktive Aufgaben
- Wann wird das Gruppenpotenzial durch die optimale Nutzung der individuellen Fähigkeiten definiert? diskretionäre Aufgaben
- Gruppenleistung: Wann sind welche Gruppen im Vorteil? Disjunktive Aufgaben: heterogene GruppenKonjunktive Aufgaben: homogene GruppenDiskretionäre Aufgaben: heterogene Gruppen (aber nur wenn die individuellen Fähigkeiten bekannt sind&sich im Rahmen der Gruppe entfalten können)
- Welche Aussage zur Gruppenleistung ist korrekt? Unter Gruppenpotenzial versteht man die Leistung, die aufgetreten wäre, wenn die GM unabhängigvoneinander an der Aufgabe gearbeitet hätten• Bei disjunkten Aufgaben wird das Gruppenpotenzial durch die individuelle Leistung des stärkstenMitglieds definiert.• Bei konjunktiven Aufgaben wird das Gruppenpotenzial durch die individuelle Leistung desschwächsten Mitglieds definiert.• Die tatsächliche Gruppenleistung: Gruppenpotential – Prozessverlsute + Prozessgewinne
- Welches der folgenden Konstrukte bezeichnet Motivationsverluste, die in Gruppenarbeit auftreten können? • Soziales Trittbrettfahren• Soziales Faulenzen• Trotteleffekt
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- Welches der folgenden Konstrukte bezeichnet Motivationsgewinne, die in Gruppenarbeit auftreten können? Sozialer Wettbewerb• Soziale Kompensation• Köhler-Effekt
- Was waren die Ergebnis der Studie von Simon & Stürmer (2003) zum respektvollen Umgang? • respektvolle Behandlung im Vergleich zu disrespektvoller Behandlung zu einer Steigerung der sozialen Identität und zu einer gesteigerten Kooperationsbereitschaft führte, unabhhängig von der expliziten Bewertung der eigenen Leistung• Wahrgenommener intragruppaler Respekt führt dazu, dass Gruppenmitglieder sich stärker für die Ziele der Gruppe einsetzen, da es zu einer gesteigerten sozialen Identifikation mit der Gruppe kommt und dadurch eine höhere Kooperationsbereitschaft gegeben ist.• Die respektvolle Behandlung führte im Vergleich zur disrespektvollen Behandlung zu einer Steigerung der sozialen Identifikation mit der Gruppe und zu einer gesteigertenKooperationsbereitschaft (unabhängig von der Bewertung der eigenen Leistung)• Ein respektvoller Umgang der Gruppenmitglieder untereinander steigert ihre soziale Identifikation und ihre Bereitschaft, sich zugunsten der Gruppe zu engagieren.• Dieser Effekt war unabhängig von der expliziten Bewertung. Tatsächlich förderte eine respektvolle Behandlung die soziale Identifikation und die Kooperationsbereitschaft auch unter der Bedingung,dass die Vorschläge von den Anderen negativ bewertet worden waren.• Respektvolle Behandlung förderte die Identifikation auch bei negativer Beurteilung.• Respekt führt zu Identifikation mit der Gruppe und zur Internalisierung von Gruppenzielen und damitzu mehr Engagement.• Eine respektvolle Behandlung ist z. T. wichtiger als objektive Bewertungen für die Identifikation mit und die Kooperationsbereitschaft innerhalb einer Gruppe. NICHT: Respektvolle Behandlung im Gegensatz zu disrespektvoller Behandlung zu einer Minderung der Identifikation mit der Gruppe führte und zu einer gesteigertenKooperationsbereitschaft, unabhängig von der Bewertung der eigenen Leistung.NICHT: Durch eine respektvolle Behandlung steigt die Identifikation mit der Gruppe und dadurch wiederum die Kooperationsbereitschaft und das Selbstwertgefühl. (sondern Gruppenidentifikation!!)
- Was versteht man unter einem Vorurteil? Die positive oder negative Bewertung einer sozialen Gruppe und ihrer Mitglieder aufgrund der ihr zugeschriebenen Merkmale, der mit der Gruppe assoziierten Affekte und verhaltensbezogener Informationen.
- Die positive oder negative Bewertung einer sozialen Gruppe aufgrund ihrer zugeschriebenen Merkmale ist eine Definition für? Vorurteil• NICHT: Stereotypisierung
- Welches Konstrukt wird mit folgender Definition beschrieben? „Ein negativ bewertetes Attribut, durch welches der Träger von normativen Erwartungen abweicht und welches ihn in den Augen anderer derartig diskrediert, dass er seinen Anspruch auf gesellschaftliche Gleichberechtigung verliert“. Stigma
- Welche Aspekte sind für die Akzeptanz der Deutungen und Interpretationen der Repräsentationen von Krankheiten besonders relevant? Verankerung• Vergegenständlichung
- Das Stereotype-Content-Modell von Fiske et. al. macht spezifische Vorhersagen darüber, welche Merkmale Fremdgruppenmitglieder in Abhängigkeit von spezifischen Charakteristika der Intergruppenbeziehung zugeschrieben werden. Welche sind die vier inhaltlich distinkten Typen von Stereotypen aus diesem Model? Paternalistische Stereotype (Wärme hoch, Kompetenz niedrig)• Bewundernde Stereotype (Wärme hoch, Kompetenz hoch)• Verächtliche Stereotype (Wärme niedrig, Kompetenz niedrig)• Neidvolle Stereotype (Wärme niedrig,Kompetenz hoch)
- Von wem stammt das Duale Prozessmodell zur Aktivierung von Stereotypen bzw. zur automatischen und kontrollierten Infoverarbeitung zur Kontrolle von Stereotypen und Vorurteilen (5.3.1)? Patricia Devine
- In einem Experiment zur automatischen und kontrollierten Reaktion gegenüber stigmatisierten Personen fanden Pryor und Kollegen (2004), dass …? • stigmatisierte Personen zunächst eine spontane Vermeidungsreaktion hervorriefen, die im Anschluss korrigiert wurde, wobei die nachträgliche Annäherung gegenüber Stigmatisierten umso stärker ausgeprägt war, je stärker die Motivation der Vpn war, ihre Vorurteile zu kontrollieren.• Stigma löste bei den Vpn zunächst eine spontane Vermeidungsreaktion aus, sie wurde aber dann korrigiert, wenn Motivation vorhanden ist.• Zunächst wurden vermehrt Vermeidungsreaktionen gegenüber den stigmatisierten Personen (hier HIV-Infizierte) festgestellt. Mit zunehmender Dauer wurde diese Reaktion jedoch geringer. Ein wichtiger Einfluss ist hierbei die Motivation zur Verhaltenskontrolle, die eine zunehmend positive Richtungsänderung• Vpn verringern sukzessive die ursprünglich gewählte Distanz des Cursors, je mehr sie willens waren Stereotype zu kontrollieren.
- Was waren die Ergebnisse des Experiments von Keller und Dauenheimer zur Untersuchung der Effekte geschlechtsrollenspezifischer Stereotype bzgl. mathematischer Fähigkeiten? • Unter der Bedingung der Aktivierung des Stereotyps („Mädchen seien in Mathe weniger begabt alsJungen“) und der dadurch erlebten negativen Emotionen schnitten die Schülerinnen schlechter abals die Jungen.• Mädchen schnitten bei Matheaufgaben schlechter ab, wenn sie glaubten, die Aufgaben seien beivorherigen Untersuchungen von Jungen besser gelöst worden als von Mädchen.• Mädchen schnitten schlechter ab, wenn ihnen vorher gesagt wurde, dass Jungen dieMatheaufgaben in dem selben Test vorher besser lösen konnten als Mädchen
- Woraus resultiert fraternale Deprivation? • Durch intergruppale Vergleiche, die auf eine Benachteiligung hinsichtlich derRessourcenverteilungen zwischen den Gruppen hinweisen.• Aus dem Vergleich der Eigengruppe mit einer relevanten Fremdgruppe
- Egoistische relative Deprivation und fraternaler relative Deprivation Die Befunde von Walker & Mann (1987) belegen: Differenzielle Effekte von egoistischer relativer und fraternaler relativer Deprivation auf individuelle und kollektive Verhaltensweisen.
- Minimale Gruppen. Die Gruppen werden als minimal bezeichnet, da zentrale Bedingungen, die üblicherweise in Gruppensituationen vorherrschen, durch das experimentelle Paradigma gezielt ausgeschlossen wurden. Welche Bedingungen gehören nicht dazu? keine Face-to-Face Interaktion zwischen Gruppenmitgliedern (weder innerhalb noch zwischen den Gruppen)• die Vpn wussten nicht, wer in der Eigen- und wer in der Fremdgruppe war• es bestanden keine rationale oder instrumentelle Verbindung zwischen der Gruppeneinteilung undder Art der Aufgabe• die Zuteilung brachte keinen persönlichen Vorteil (dh die GM sind nicht interdependent!)• gruppenstiftend ist allein die Kategorisierungsinformation• NICHT: die Vpn teilten Geld häufig so auf, dass die Mitglieder der eigenen Gruppe denkleinstmöglichen Vorteil daraus zogen(denn: es wurde trotz des Minimalgruppenparadigmas eine systematische Bevorzugung der EG-Mitglieder beobachtet)
- Der Theorie der sozialen Identität zufolge stehen Menschen eine Reihe von Strategien zur Verfügung um Bedürfnis nach einer positiven sozialen Identität aufrecht zu erhalten. Welche zählen dazu? Soziale Mobilität• Soziale Kreativität• Sozialer Wettbewerb
- Unter welchen Bedingungen wird die soziale Mobilität als Strategie zur Bewältigung negativer sozialer Identität gewählt? durchlässige Gruppengrenzen, negative soziale Identität, niedrige Identifikation mit der EG• Durchlässigkeit der Gruppengrenzen, um Aufstieg in statushöhere Gruppe zu ermöglichen.• Wenn die Grenzen zwischen Eigen- und Fremdgruppe relativ durchlässig sind
- Unter welchen Bedingungen wird die soziale Kreativität als Strategie zur Bewältigung negativer sozialer Identität gewählt? undurchlässigen Gruppengrenzen, negative sozialer Identität, hohe Identifikation mit der EG
- Kontakthypothese von Allport: Welche Bedingungen waren ursprünglich dabei? Gemeinsame Ziele und Interessen• Intergruppale Kooperation• Gleicher Status• Unterstützung durch Autoritäten, Normen und Gesetze• NICHT: Freundschaftspotential
- Kontakthypothese: Welche Bedingung wurde erst später von Pettigrew ergänzt? Freundschaftspotential
- In NRW waren im Schuljahr 2007/2008 22% aller Hauptschüler Ausländer aus unterschiedlichen ethnischen Gruppen. Der Prozentsatz der Ausländer in Nordrhein-Westfälischen Gymnasien betrug im Unterschied dazu 4,7% (Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung NRW, 2008). Berücksichtigen Sie bitte diese Zahlen sowie die Annahmen der Kontakthypothese von Allport und die Ergebnisse der Studie von Van Laar et al. (2005)! Welche psychologischen Ursachen und ethnische Vorurteilsmuster würden Sie in diesem Fall für Hauptschüler und Gymnasiasten in NRW prognostizieren? Da ethnische Heterogenität an Hauptschulen höher ist als an Gymnasien, sollte das Ausmaß an ethnischen Vorurteilen gegenüber Fremdgruppen bei Hauptschülern geringer sein als bei Gymnasiasten. Der positive Kontakteffekt an den Hauptschulen sollte insbesondere bei förderlichen Kontaktbedingungen (gemeinsame Ziele, Kooperation, gleicher Status und Unterstützung durch Autoritäten) zu erwarten sein.
- Was besagt die erweiterte Kontakthypothese von Wright, Aron, McLaughlin-Volpe, & Ropp, 1997? • Positiver Effekt auf die Einstellung zur Fremdgruppe, wenn man weiß, dass ein Bekannter mit einem Fremdgruppenmitglied befreundet ist• Dass es unter gewissen Umständen nicht einmal unbedingt notwendig ist, dass man selbst mit einem Fremdgruppenmitglied befreundet ist. Schon das Wissen darum, dass enge Freunde intergruppale Freundschaften pflegen, kann eine Verbesserung eigener Einstellungen gegenüber der Fremdgruppe bewirken.• Schon das Wissen darum, dass enge Freunde intergruppale Freundschaften pflegen, kann eine Verbesserung eigener Einstellungen gegenüber der Fremdgruppe bewirken.
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- Welche vermittelnden psychologischen Prozesse, die zur Veränderung der Einstellung gegenüber Fremdgruppenmitgliedern beitragen schlägt Pettigrew (1998) vor? • Wissenserwerb,• Verhaltensänderung,• Aufbau affektiver Bindungen• Neubewertung der Eigengruppe• NICHT: Neubewertung der Fremdgruppe• NICHT: Aufbau freundschaftlicher Bindungen
- Wie lautet die Definition von Gruppenangst? Scheinbar trivialer Kontakt mit Fremdgruppenmitgliedern kann durch Unsicherheit, Angst oder Nervosität belastet sein, was die Entstehung bzw. Aufrechterhaltung von Vorurteilen unterstützt.
- Wie nennt man den Prozess, welcher der unkritischen Bevorzugung der Eigengruppe entgegenwirkt? Deprovinzialisierung
- Wie heißt der Prozess, durch den Gruppenmitglieder, deren Eigenschaften und Verhaltensweisen dem Stereotyp nicht entsprechen, mental in einer Unterkategorie der sozialen Kategorie zusammengefasst werden (Maurer, Park, & Rothbart, 1995)? Subtypisierung
- Inkonsistente Personen werden wie kategorisiert? Substereotypisierung
- Was ist die optimale Kontaktsequenz auf der Grundlage der Theorie des Intergruppenkontakts von Pettigrew (1998)? Dekategorisierung,• wechselseitige Differenzierung• Rekategorisierung
- Welches ist nach Pettigrew die ideale Abfolge psychologischer Prozesse die zur Generalisierung führen? Initialer Kontakt• etablierter Kontakt• gemeinsame Gruppe
- Welches sind die 3 Prozesse, die der Generalisierung entgegenstehen? Wegerklären• Substereotypisierung• Kontrastierung
- Fielders Kontigenzansatz: Wann ist aufgabenorientierte Führung am effektivsten? wenn die Situationsmerkmale sehr günstig sind(einfache Aufgabe, gute Beziehung zw Führer&Geführten, Sanktionierungsmacht vorhanden)• wenn die Situationsmerkmale sehr ungünstig sind(komplexe Aufgabe, schlechte Beziehung zw Führer&Geführten, keine Sanktionierungsmacht)
- Wann ist beziehungsorientierte Führung am effektivsten Wenn die Situationsmerkmale mittelmäßig günstig sind(zB komplexe Aufgabe, gute Beziehung zw Führer&Geführten, Sanktionierungsmacht vorhanden)
- Bedürfnisorientiertes Modell der Versöhnung (Nadler&Shnabel): Welche Barrieren können durch integrative Aussöhnung überwunden werden? MisstrauenIdentitätsbedrohung
- Reicher, 2006: Über welche 3 Aspekte können politische Akteure andere Gruppenmitglieder mobilisieren? Instrumentelle Interessen (instrumentell motiviert)Normen & Interessen (instrumentell motiviert)(Re-)Definition der Gruppengrenzen (altruistisch motiviert)
- Van Leuwen, 2007: Hilfe bei bedrohter Gruppenidentität Die Bereitschaft zu helfen ist bei bedrohter nationaler Identität größer, wenn die positiveDinstinktheit der nationalen Identität betont wird
- Welche Faktoren begünstigen die Übernahme eines CAF oder einer politiserten sozialen Identität? • Familiärer Hintergrund• Sozio-ökonomischer Status &B Bildungsgrad• politische Selbstwirksamkeitserwartung
- Was entspricht dem Profil politisch aktiver Personen? linksliberale Orientierung innerhalb der Herkunftsfamilie, kommen aus privilegierten Verhältnissen,haben einen höheren Bilgungsgrad und haben eine hohe politische Selbstwirksamkeitserwartung
- Eine große Anzahl von Personen, die sich selbst als Gruppe definieren und von anderen so definiert werden. Ziel sozialer Bewegungen ist es, ein gemeinsames soziales oder politisches Problem zu lösen. Dabei setzen sie unterschiedliche Formen des politischen Protests ein. Wofür ist das eine Definition? • Soziale Bewegung
- Wie lauten die 4 Stufen zur sozialen Bewegungsbeteiligung nach Klandermans in der richtigen Reihenfolge? Teil des Mobilisierungspotentials werdenZiel von Mobilisierungsversuchen werdenTeilnahmemotivation entwickelnTeilnahmebarrieren überwindenNICHT: Teilnahmeemotionen entwickeln
- Welches sind die 3 Motive sozialer Bewegungsbeteiligung nach Klandermans? • Kollektive Motive• soziale bzw. normative Motive• Belohnungsmotive
- Was ist ein „Collective action frame“? System geteilter Meinungen und Überzeugungen, die zur Interpretation der sozialenProblemsituation herangezogen werden (und aus denen sich angemessene kollektive (Re-)Aktionen ableiten lassen)
- Was sind die drei Komponenten des Collective Action Frame von Gamson? bzw. Welche 3 Komponenten gehören zum Mobilisierungspotential? Ungerechtigkeitskomponente,Identitätskomponente,Handlungskomponente