Physiologie Atmung (Fach) / Teil 2 (Lektion)
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Teil 2
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- Resistance ist das Maß für die viskösen Atemwegswiderstände
- Bei normaler Ruheatmung durch den Mund beträgt die Résistance? 0,2 kPa/(l*s)
- Atemwegswiderstand proportional zu? Gefässradius und umkehert proportional zur Länge, Viskosität
- Atemwegswiderstand in Bronchen nach distal geringer, weil der Gesamquerschnitt durch Verzweigung zunimmt
- Verschiedene Faktoren beeinflussen den Radius der Luftwege und somit den Atemwegswiderstand, welche sind es und welcher ist der wichtigste? wichtigste ist: Lungenfüllungsvolumen - je größer LFV , desto kleiner ist Widerstand dabei wirken sich Änderungen der Lungenfüllung bei hohen LFV wenig aus, dafür aber umsotärker bei der forcierten Expiration steigt der Atemwegswiderstand umsotärker an Grund: Radius nimmt ab in Bronchiolen, wenn Alveolen mit wenig Luft gefüllt sind und Widertsnad nimmt zu weitere Faktoren: ACh, Histamin, Konstriktion Adrenalin besonders über Beta 2, Noradrenalin, dilatation = Senkung des Atemwegswiderstand
- Asthma bronchiale Atemwegswiderstand stark erhöht Ursache der Konstriktion sind Entzündungsreaktionen in der Bronchialschleimhaut, durch die Mediatoren freigesetzt werden, die die Bronchien verengen, wie Histamin und Leukotriene oder Prostaglandin. Atropin kann als Antagonist ACHrezeptoren Bronchien erweitern oder Beta 2 Agonisten aktivieren Beta 2 und senken durch dilatation den Atemwegswiderstand
- Messverfahren zur Bestimmung der Résistance eigentlich misst man die Druckdifferenz zwischen Mundraum und Alveolen, diese kann direkt gemessen werden und gibt Auskunft über Atemwegswiderstände = Ganzkörperplethysmographie
- Atemgrenzwert Atemzeitvolume , das ein Proband maximal willkürlich erreichen kann. Messung: am Spirometer die Atem olumina über 10-15 Sek und berechnet das Bewegte Gasvolumen auf eine Minute hoch. normal: Atemgrenzwert 120-170 l/min unter Belastung auf das 10 Fache ansteigen werte unter 120l/min sprechen für eine Resitance
- Atomstoß/Peakflow maximale Atemstromstärke bei forcierter Expiration bestimmung über Pneumotachografen Gesund: Atemstoß von 10l/s
- Einsekundenkapazität Tiffenau Test genannt, Verfahren sitzt der Proband auf einem Spirometer wird aufgefordert so tief wie möglich einzuatmen und dann schnell und so tief wie möglich auszuatmen aus dem Spirogram bestimmt man das Max in einer Sekunde ausgeatmete Volumen FEV1 gibt man in Prozent an eine FeV unter 70-80% spricht für eine erhöhte Resitance
- Verringerte FEV1 ist was erhöht? Resistance
- Atemwegswiderstand wann am Größten ? am Ende der forcierten Expiration höher als am Anfang
- Obstruktive Ventilationsstörungen erhöhte Resitance Ursache : Schleim, muskuläre Engstellung der Bronchien, Tomorstenosen asthma bronchiale zählt man dazu, Verengung der Atemwege erniedrigt: rFeV, Atemstoß, Atemgrenzwert, vitalkapazität erhöht: Residualvolumen, Resistance normal: Cpmpliance
- Restriktive Ventilationsstörungen beruht auf einer verminderten Compliance der Lunge oder Thorax Thoraxdeformation, Lungenfibrose erniedrigt: Vitalkapazität, Residualvolumen, Compliance, ///Atemstoß, Atemgrenzwert(normal bis erniedrigt) normal: Resistance, rFEV1
- Vitalkapazität atemzugvolumen residualvolumen Compliance Atemfrequenz Relative FEV1 Vitalkapazität etwa 5,5 l Atemzugvolumen 500 ml Residualvolumen: 1,5 L Compliance: 1 l/kPa Atemfrequenz: 14/ min relative FEV1: 80% der Vitalkapazität
