Physiologie Atmung (Fach) / Atmung (Lektion)

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Atmung

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  • Subarmosphärischer Druck im Pleuraspalt ist wie hoch und wie kommt er zustande? -0,5 kDa Grund: Lunge hat eine gewisse Eigenelastizität und hat das Bestreben sich zusammenzuziehen dich die Fixierung  an der Innenfläche des Thorax entsteht ein negativer Druck
  • Atemruhelage Posirion einer entspannten Mittelstellung von Lumbe und Thorax, die ohne Kraftaufwand aufrecht erhalten werden kann
  • Atemruhelage wie hoch ist der Druck? Bei tiefer Inspiration und Max Expiration? Pleuradruck bei Atemruhelage: -0,5 kDa Inspiration: noch negativer -0,7 kDa Max. Expiration: weniger negativ, nie positiv!
  • Intrapulmonale Druck bei Inspiration und Expiration Intrapulmonale Druck entspricht in Ruhelage dem Druck der äußeren Luft. bei Thoraxbewegung während insp/expir. Weicht der intrapulomnale Druck aufgrund von Volumenverschiebungen von der Nullliene ab. Inspiration: intrapulomnale Druck negativer gegenüber äußeren Luftdruck= Luft strömt ein Expiration: positiver gegenüber dem äußeren Luftdruck
  • Wann sind die Druckverhältnisse zwischen intrapulmonalen und intrapleuralen Druck am geringsten? bei max. Ausatmung am geringsten
  • Maschinelle Beatmung? Drücke, Folgen und Auswirkungen physiologische Bedingungen sind hier umgekehrt Luft wird nicht mehr per Unterdruck eingesaugt, sondern per Überdruck reingepumpt = positiver intrathorakaler Druck Auswirkungen: Kleinere Pulmonalastarterien werden komprimiert= Widerstand im Lungenkreilauf erhöht Venöse Rückstrom zum Herzen behindert = HZV nimmt ab = Nierendurchblutung nimmt ab = verminderte Harnbildung Venöse Rückstrom aus dem Gehirn reduziert = Hirndruck Anstieg 
  • AtmemVolumina abhängig von? Alter, Körpergröße, Körperbau, Geschlecht, Trainingszustand  Bei Frauen im Schnitt 25% geringer 
  • Atemzugvolumen das Volumen das in Ruhelage Inspireirt und Expiriert wird Ca 0,5 l davom gelangen 0,35 l in Alveolen überzogen 0,15 bleiben im anatomischen Totraum
  • Inspiratorisches Reservevolumen das Volumen das über den normalen Atemzug hinaus eingeatmet werden kann Ca 2,5 l
  • Expiratorisches Reservevolumendas? das Volumen das über den normalen Atemzug hinaus ausgeatmet werden kann (Vitalkapazität- Onspirationskapazität) Ca. 1,5 l am Ende dieser Verstärkten Ausatumg nur noch Luft aus dem Alveolarraum ausgeatmet wird, entspricht deren CO2 Partialdruck dem des alveolären Partialdruck 
  • Residualvolumen das Volumen das noch maximaler Ausatmung in der Lunge verbleibt  funktionelle Residualkapazität - expiratorisches Reservevolumen Ca 1,5 l erfassung ist eine indirekte Methode notwendig : Helium Einwasch Methode 
  • Vitalkapazität Summe aus  Atemzugvolume  inspiratorischem und expiratorischem Reservevolumen Zur Ermittlung ist eine Tabelle mit Körpergröße, Alter, Gesxhlecht, Trainingszustand Ca 5-6 Liter
  • Wann ist die Vitalkapazität vermindert? bei restriktiven Ventilationsstörrungen
  • Wann ist die Vitalkapazität vermindert? bei restriktiven Ventilationsstörrungen (verminderte Ausdehnungsfähigkeit)
  • Funktionelle Reaidualkapazität FCR das Volumen das sich i Atemruhelage in der Lunge befindet expiratorisches Reservevolumen+Residualvolumen ca3 Liter
  • Totalkapazität Vitalkapazität + Residualvolumen über 6,5 l
  • Totalkapazität, Vitalkapazität im Alter Totalkapazität unverändert Vitalkapazität nimmt ab = Residualvolumen zu Grund: elastizität nimmt im Alter ab
  • Totalkapazität, Vitalkapazität im Alter Totalkapazität unverändert Vitalkapazität nimmt ab = Residualvolumen zu Grund: elastizität nimmt im Alter von Lunge und Thorax ab
  • Mobilisierbare und nichtmobilisierbare Volumina und Messung spirometer : mobilisierbaren nichtmobilisierbar: Helium-Einwaschmethode
  • Helium-Einwaschmethode und weitere Methoden zur Bestimmung der FRC bzw Residualvolumen benutzt man ein Spirometer, das Luft Helium Gasgemisch einer definierten Heliumfraktion enthält (Helium tritt nur geringfügig ins Blut über) Fraktion nach durchmischung wird niedriger sein als vorher (Atemruhelage eingeatmet und es verteilt sich) weitere Methode : Stickstoff Auswaschmethode, Ganzkörperplethysmographie (Messung von Drücken in einer Kabine)
  • Helium-Einwaschmethode und weitere Methoden zur Bestimmung der FRC bzw Residualvolumen benutzt man ein Spirometer, das Luft Helium Gasgemisch einer definierten Heliumfraktion enthält (Helium tritt nur geringfügig ins Blut über) Fraktion nach durchmischung wird niedriger sein als vorher (Atemruhelage eingeatmet und es verteilt sich) weitere Methode : Stickstoff Auswaschmethode, Ganzkörperplethysmographie (Messung von Drücken in einer Kabine)
  • Indikatorgas zur Bestimmung des Residualvolumens? Helium
  • Atemruhelage beträgt die Compliance der Lunge, Gesamtenatemapparat? Atemruhelage = 1l/kPa bedeutet 1kPa reicht aus um die Lunge um 1l Luft zu dehnen
  • Dehnungswiderstände von Lunge und Thorax bwzogen auf das Gesamtsystem? tragen gleich viel zum Dehnungswiderstand des Gesamtsystems bei
  • Dehnungswiderstände von Lunge und Thorax bwzogen auf das Gesamtsystem? tragen gleich viel zum Dehnungswiderstand des Gesamtsystems bei bedeutet bei normaler Compliance 0,5 l/kPa für die Dehnung der Lunge und 0,5 kPa für die Dehnung des Thorax Jede Komponente hat somit eine Compliance von 2 l/Pa
  • Worauf beruht die statische Compliance/Volumendehnbarkeit? beruht auf die Eigenelastizität der Lunge je größer die Compliance, desto geringer sind die elastischen Rückstellkräfte der Lunge, die der Dehnung entgegenwirken. Rückstellkräfte sind mitverantwortlich für den Unterdruck im Pleuraspalt = bei erhöhter Compliance weniger negativ
  • Ausatmen das Austreiben von Luft wird unterstützt von? Eigenelastizität
  • Ausatmen das Austreiben von Luft wird unterstützt von? Beim Einatmen? Eigenelastizität beim einatmen, muss gegen die Tendenz, sich zusammenzuziehen, Arbeit durch die Atemmuskulatut verrichtet werden
  • Eigenelastizität aus zwei Komponenten ? 1. 1/3 Rückstellkräfte = Verkleinerung der Lunge beim ausatmen bewirken beruht auf elastische Fasern 2. 2/3 Oberflächenspannung der Alveolen. Diese neigen zum zusammenziehen und die Dehnung wird erschwert - Surfactant -Faktor setzt die Oberflächenspannung herab
  • Surfactant Bausteine und Synthese Vermindert was an der Atmung? 90% Phospholipiden und aus Peoteinen und minimalen Kohlenhydrateanteil alveolarepithelzellen Typ 2  vermindert die inspiratorische Atemarbeit
  • Mangel an Sufactant Was kann passieren? Grund: Alveolarepithelzellen Typ 2 bilden weniger compliance der Lunge nimmt ab = Neigung der Alveolen sich zusammenzuziehen ist stärker = intrapleurale Druck stärker negativ  Teile der Lunge werden schlechter belüftet und können kollabieren = Rechts Links Shunt
  • Wie wird ein Recht Links Shunt vermieden? euler Lilienstrang Effekt  hypoxische Vasokonstriktion, damit schlecht belüftete Bereiche nicht unnötig durchblutet werden = Vermeidung Kollabieren und  Recht Links Shunt
  • Surfactant Mangel bei Neugeborenen Erkrankung? fruchtwasserbestimmung? bildung von Surfactant ist ein Reifezeichen der Lunge unreife Frühgeborene können kein Surfactant bilden (<28. Schwangerschaftswoche) und leiden an Atemnot bzw.  Infant-respiratory-distresst-Syndrom /IRDS Lungenreife lässt sich anhand des Quotienten aus der Lecithin und der Sphingomyelin Konz. im Fruchtwasser bestimmen Lässt sich die Frühgeburt nicht vermeiden, 24-72 Stunden Wehenhemmung und Gäbe von Kortikoiden an Schwangere, Fetus beschleunigt die Synthese = Förderung von Lungenreifung 
  • Ruhedehnungskurve in Atemruhelage kurve verläuft am steilsten und die Compliance ist am höchsten = Kraft zur Überwindung der der elastischen Widerstände am kleinsten sowohl bei der Inspiration und Expiration wird die Compliance geringer 
  • Ruhedehnumgskurve und Einzelkomponenten Thorax Compliance mit zunehmenden Volumen zu und die der Lunge mit zunehmenden Volumen ab
  • Bei gleichmäßigem Einatmen steigt...? intrapulmonale Druckgradient Pa-PPleu immer weiter an
  • Pneumothorax im Pleuraspalt herrscht ein Unterdruck, der die Lunge entfaltet hält wenn Luft in den Pleuraspalt kommt, je nach Aussmass = Atemnot, Kollabieren der Lunge, arterielle PO2 fällt gefährlich wird ein Spannumgspneumothorax, hierbei wird bei jedem Atemzug mehr Luft in den Pleuraspalt eingesaugt= Organe verschieben sich zur gesunden Seite und Gefäße Knicken ab. Funktion muss gemacht werden
  • Je geringer die Eigenelastizität, desto? grösser die Compliance 
  • Druck im Pleuraspalt wird weniger negativ, wenn... compliance der Lunge sich erhöht