Physiologie (Fach) / Interleukine (Lektion)

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Interleukine

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  • IL1 Produziert von: Makrophagen, B-Lymphozyten, Fibroblasten,Endothelzellen Wirkung: stimulation der meisten Leukozyten, v.a. Makrophagen und Neutrophilen Granulozyten, Endothelaktivierung, Fieber 
  • IL2 produziert von: aktivierte T-Zelle Wirkung: T-Zellproliferation
  • IL4 produziert von: T h Zellen Wiekung: Proliferation von B Zellen und Ausreifung zu Plasmazellen
  • IL6 prozuziert von: T und B Zellen, Makophagen, Endozhelzellen, Fibroblasten Wirkung: Proliferation und Ausreifung von T und B Zellen, Insuktion der Synthese von Akut Phase Proteinen in der Leber 
  • IL8 produziert von: Stromazellen, Fibroblasten Wirkung: Anlockung und Aktivierung von Neutrophilen und Makrophagen 
  • IL 10 Produziert von : T Zellen Wirkung: Hemmung der Makrophagenfunktion
  • Interferon gamma produziert von: aktivierte T Zelle Wirkung: Aktivierung von Makrophagen und natürlichen Killerzellen
  • T Effektorzellen lassen sich unterteilen in? zytotoxische T Zelle und T Helferzelle beide Bildern Gedächniszellen aus
  • Vor einer überschießenden Immunreaktion schützen? T Suppressorzellen, unterdrücken die Abwehreaktion
  • Zytotoxische T Helferzellen Hauptrolle bei der Bekämpfung von? Mechanismus? Virusinfektionen Mechanismus: Vorenbefallenen Zellen produzieren im inneren Voruspartikel, die von MHC1 gebunden und an der Oberfläche präsentiert werden
  • Zytotoxische T Zellen werden auch wie gennant? CD8 positive T Zellen haben CD8 auf ihrer Oberfläche 
  • Was setzen zytotoxische T Zellen frei? Perforin, zerstört die Zellmembran 
  • T Helferzellen unterteilen sich in und produzieren? TH1 - IFN Gamma und aktivieren so Makrophagen TH2 - sezernieren IL4 und IL10 stimulieren die Differenzierung von B Lympohozyten zu Plasmazellen
  • AIDS bindet an welchen Rezeptor? Dringen über CD4 Rezeptor ein zerstörung der T Helferzellen 
  • CD8 positive T Lympohozyten werden Antigene von MHC Klasse 1 Molekülen präsentiert 
  • B Lymphozyten exprimieren auf ihrer Oberfläche ? MHC Klasse 2 Moleküle
  • Hohe IgM Titer weisen worauf hin und weshalb? auf eine Akute Infektion
  • IgG Titer weist worauf hin? auf eine chronische oder zurückliegende Infektion
  • Was sind Immunglobuline? Glykoproteine
  • Bildung von Immunglobulinen? nach Kontakt des Organismus mit Antigen von B Lymphozyten bzw. konstituiver Sekretion von Plasmazeööen gebildet 
  • IgA Vorkommen und Ketten? Dimer, zwei schwere und zwei leichte Ketten Tränenflüssigkeit , Muttermilch
  • IgA Vorkommen und Ketten? Dimer, vier  schwere und vier leichte Ketten Tränenflüssigkeit , Muttermilch
  • IgD vorkommen und Ketten Monomer, zwei Leichte und zwei schwere Ketten Neben IgM auf der Oberfläche von b Zellen - Beeinflussung der Lymphozytenfunktion
  • IgE Vorkommen und Ketten Monomer, zwei leichte und zwei schwere Ketten  Schutz der extravaskulären Raumes vor Bakterien und Viren, Nestschutz Neugeborenes
  • IgM Vorkommen und Ketten Pentamer, 5 leichten und 5 schweren Ketten erste Abwehr gegen Mikroorganismen im Blut 
  • X Chromosomale Agammaglobulinämie angeborene Reifungsstörung der B Zellen mit Mangel an allen Immunglobulinklassen. Symptome beginnen, sobald die Immunglobuline in der Muttermilch abgebaut sind 3-6 Monat  Häufige bakterielle Infektionen Therapie: lebenslange Immunglobulinsubstitution
  • Grundlage der Anrikörpervielfalt somatische Rekombination H Kette- 3 Segmente (V,D,J) L-Kette - 2 Segmente (J,V) im Laufe der B Zellreifung werden zufällig rekombiniert und es entstehen eine zufällige Spezifität
  • Immunisierung Def das Ausbilden einer spezifischen Immunantwort auf bestimmte Antigenreize und die darauffolgenden Ausbildung eines immunologischen Gedächnisses 
  • Aktive und passive Immunisierung aktiv - gibt man abgeschwächte Antigene, auf die der Körper mit Antikörpern und Gedächnisszellen reagiert  passiv- werden spezifische Antikörper direkt zugeführt, ohne das der Körper sie selbst bilden muss
  • Hypersensitivitätsreaktion Typ 1 durch IgE vermittelt