wiss meth (Fach) / wiss meth (Lektion)

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wissentschaftliche methoden

Diese Lektion wurde von junipa12345 erstellt.

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  • 1.1 Aus welchen drei Aspekten besteht die studentische Ausbildung?   (Wissenschaft, Forschung und Lehre)    
  • definieren sie den begriff bildung   (Der moderne, dynamische, ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen ….)    
  • 1.3 Wer waren die Gebrüder von Humboldt? (Alexander: Naturforscher und Weltreisender, Wilhelm: Philosoph, Sprachforscher, Staatsmann)      
  • 1.4 Wie lautete das Lebensmotto von A. v. Humboldt?   („Habe Mut Dich Deines Verstandes zu benutzen!“)
  • 1.5 Wie lautet die Grundlage von W.v. Humboldts Ausbildungsreform?   (Die These vom „Lernen als Lebensprozess“)  
  • 2.1 Welche Aufgaben hat das menschliche Gehirn?   (Steuer- und Regelzentrale, Sitz der Persönlichkeit, Verarbeitung von Sinneseindrücken, Denkzentrale, …)  
  • 2.2 Welches ist die wichtigste Aufgabe des Gehirns? das überleben sichern  
  • 2.3 Unter welchen Hirnfunktionen wird unterschieden?   (Bewusste, gesteuerte Funktionen und unbewusste, vegetative Funktionen)  
  • 2.4 In welche Bereiche lässt sich das Gehirn grob unterteilen?   (Grosshirn, Kleinhirn, Zwischenhirn, Stammhirn, das limbische System, Hirnstamm)  
  • 2.5 Nennen Sie die wichtigsten Aufgaben des Stammhirns (Vegetative Funktionen, lebenserhaltende Prozese, instinkthafte Reaktionen, Atmung, Herzfrequenz, Blutdruck …)  
  • 2.6 Warum ist das Stammhirn für „Kopfarbeiter“ wichtig?    (Das Stammhirn ist leicht in Stress zu versetzen und in diesem Fall werden die „höheren“ Denkfunktionen stark behindert)  
  • 2.7 Welche Aufgaben hat das Kleinhirn?    (Kontrolle der Körperbewegungen (z.B. Körpergleichge-wicht), Verarbeitung der Signale von den Sinnesorganen, …)
  • 2.8 Welche Aufgaben hat das limbische System?    (Steuerung von Emotionen und Gefühlen,…)  
  • 2.9 Welche Aufgaben hat das Großhirn?   (Logisches Denken, Sprache, Planen, Entscheiden, Kreativität, Gedächtnis, …)  
  • 2.10 Wie ist das Großhirn aufgebaut?   (Zwei Hirnhälften, stark aufgefaltete Hirnrinde …)  
  • 2.11 Welche Rindenfelder gibt es im Großhirn? (Sensorische Felder, motorische Felder, Gedanken und Antriebsfelder, …)  
  • 2.12 Welche Schwerpunkte werden der linken Gehirnhälfte zugeordnet?  (analytische, rationale, logische Aufgaben, Sprache, …)  
  • 2.13 Welche Schwerpunkte werden der rechten Gehirnhälfte zugeordnet?  (räumliches, kreatives, gefühlsmäßiges Erfassen, Vermögen sich auszudrücken)  
  • 2.16 Warum müssen einmal erlernte Vorgänge im Gehirn immer wieder trainiert (geübt!) werden?    (Beim Erlernen von Fähigkeiten bilden sich Verbindungen zwischen Gehirnzellen aus, die bei Nicht- gebrauch wieder abgebaut werden)  
  • 2.17 Welche Fähigkeit wird als Gedächtnis bezeichnet?  (Aufgenommene Informationen behalten, ordnen und wieder abzurufen)  
  • 2.18 Erläutern Sie den Begriff „Assoziationen“.  ( A. ist die bewusste oder unbewusste Verknüpfung von Gedanken)  
  • 2.19 Erläutern Sie den Zusammenhang von Assoziationen und Gedächtnis.  (Behalten heißt, einen Eindruck durch A. zu speichern)  
  • 2.20 In welche Sektionen teilt sich das Gedächtnis auf?    (Ultrakurzzeit-, Kurzzeit- und Langzeit-G.)  
  • 2.21 Wie lange Speichern wir Informationen in den unterschiedlichen Gedächtnis-Sektionen?    (UKZ = wenige Sekunden, KZ = bis ca. einer halben Minute, LZ = von Minuten bis lebenslänglich)  
  • 2.22 Wie/wodurch gelangen Informationen in das Langzeitgedächtnis? (Durch bewusstes Arbeiten mit den Informationen und Verknüpfung mit anderen Informationen => Assoziationen)  
  • 2.23 Wie funktioniert „Erinnern“ im Gehirn? (Das Gehirn setzt verschiedene gespeicherte Informa-tionen (die durch Assoziationen verknüpft wurden) jedes Mal wieder neu zu einer Erinnerung zusammen.)  
  • 2.24 Was bedeutet „Vergessen“ im Langzeitgedächtnis?  (Überlagerung der Erinnerung von neuen Informationen, so dass ein Zugriff auf die vorher gespeicherten (und lange nicht benötigten) Informationen nicht zur Zeit  möglich ist)
  • 2.25 Wodurch wird die Übernahme von Informationen in das Langzeitgedächtnis erschwert? (Starke emotionale Erregung, Zeitnahes Lernen ähnlicher Zusammenhänge in unterschiedlichem Kontext, zuviele Informationen in zu kurzer Zeit)
  • 2.26 Wodurch wird die Übernahme von Informationen in das Langzeitgedächtnis gefördert?  (Körperliche und geistige Fitness, Gehirntraining, bewusste Verknüpfung der Informationen mit Assoziationen)
  • 2.28 Nennen Sie die vier Schritte einer gezielten Lösungsstrategie. (Inspektion, Inkubation, Inspiration, Verifikation)
  • 2.30 Erläutern Sie den Begriff „Klassisches Konditionieren“ in Stichworten. . (Verknüpfung von Reflexen zu Handlungen (Beispiel: Pawlowsche Hunde)
  • 2.31 Erläutern Sie den Begriff „instrumentelles Konditionieren“ in Stichworten  (Verknüpfung von Handlungen mit Konsequenzen (Belohnung oder Bestrafung)
  • 2.32 Erläutern Sie den Begriff „Lernen durch Einsicht“ in Stichworten. ( Lernen mit dem man die Aneignung oder Umstrukturierung von Wissen mit Hilfe von kognitiven Fähigkeiten)
  • 2.33 Aus welchem Grund wird im Fach „Wissenschaftliche Methoden“ eine Klausur geschrieben? (Lernen durch Einsicht?)
  • 2.34 Welche Lerntypen gibt es? (Auditive, Visuelle, Kommunikative, Motorische)
  • 2.35 Wie lässt sich das Einprägen von Informationen verbessern? (Nutzung von mehreren Sinnen)
  • wie ist der begriff wissenscaft zu definieren (stichworte)    (Umgang mit bekanntem Wissen und das Bemühen neues Wissen zu erlangen und weiterzugeben)  
  • 3.2 Nennen Sie 5 Institutionen in denen wissenschaftlich gearbeitet wird.   (Universitäten, Hochschulen, Akademien, Forschungsinstitute, Forschungsschiffe….)  
  • 3.3 Wo und wie werden wissenschaftliche Ergebnisse veröffentlicht und diskutiert?  (Fachbücher, Aufsätze in Fachzeitschriften, Vorträge auf Konferenzen usw., Lehre an Hochschulen)  
  • 3.4 Wie ist das Spektrum der unterschiedlichen wissenschaftlichen Fachgebiete aufgeteilt? ) (Formal-/Idealwissenschaften, Realwissenschaften mit Erfahrungsw., Geistesw. , Naturw., Sozialw., …)      
  • 3.5 In welchen Bereich würden Sie das Studienfach SRM einordnen? (Angewandte Wissenschaften)
  • 3.6 Nennen Sie die vier Kennzeichen, die eine Arbeit als wissenschaftlich kennzeichnet.    (Der Untersuchungsgegenstand ist klar umrissen, Es werden neue Dinge gesagt, Die Untersuchung muss für andere von Nutzen sein, die Aussagen müssen nachvollziehbar sein)  
  • 3.7 Nennen Sie die 7 Schritte zur Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit. (Planung, Vorarbeiten, Materialübersicht und Themenabgrenzung (Versuchsplanung, -aufbau, -theorie), Materialauswahl (bzw. Versuchsdurchführung),, Materialauswertung (Versuchsauswertung), Manuskripterstellung, Ergebnisgestaltung und Veröffentlichung
  • 3.8 Nennen Sie die wichtigsten akademischen Abschlussarbeiten.    (Bachelorthesis, Masterthesis, Dissertation, Habilitation)  
  • 3.9 Nennen Sie die wichtigsten Angaben auf einem Protokollkopf.  (Ersteller, Thema/Anlass, Ort und Zeit, Leiter der Veranstaltung, Teilnehmer, Verteiler, …)  
  • 3.10 Welche unterschiedlichen Protokollformen gibt es?  (Verlaufsprotokoll, Ergebnis-/Beschluss-protokoll)  
  • 3.11 Welche Fragen müssen im Vorfeld einer wissenschaftlichen Arbeit geklärt werden? (Themen-stellung, Termine/Zeitplanung, organisatorische Fragen wie Arbeitsplatz und Arbeitsmittel, …)
  • 3.12 Welche Quellen stehen zur Informationsgewinnung zur Verfügung?   (Bibliothek, Internet, Fachbücher, Fachzeitschriften, Lexika und Enzyklopädien,…)  
  • 3.13 Welchen besonderen Nutzen hat die Informationsgewinnung aus Fachzeitschriften?  (Fachzeitschriften geben den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Diskussion und Themen wieder)  
  • 3.14 Welche Formen der Ergebnisverwertung kann es aus dem Internet geben?  (Informationsrecherche, Informationsgewinnung, Informationsstrategien)