Biodiversität der Pflanzen (Fach) / Fachbegriffe zum Lernen (Lektion)

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übergreifend von Pilze bis höhere Pflanzen

Diese Lektion wurde von susey_26 erstellt.

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  • Schote Aus 4 verwachsenen Fruchtblättern, zweifächrig, durch falsche Scheidewand
  • Fruchtwand =Perikarp, Fruchtknotenwände (+manchmal Achsengewebe) werden in der reifen Frucht zum sogenannten Perikarp -dieses ist oft dreischichtig: Exo-, Meso- & Endokarp
  • Nußfrüchte Alle Perikarpschichten sind Hartgewebe 
  • Steinfrüchte Nur Endokarp ist Hartgewebe 
  • Beerenfrüchte Alle Perikarpschichten sind Weichgewebe Sobderfall Panzerbeere: hartes Exokarp, Mesokarp und Endokarp
  • Zerfallfrüchte Zur Samenreife wird der Fruchtknoten (Ovar) (unter einschluss der Fruchtwand) in mehrere separate Ausbreitungseinheiten zerlegt
  • Fruchtstand Zur Samenreife wird der gesamte Blütenstand zur Ausbreitungseinheit
  • autogamie Selbstbestäubung, Pollen derselben Pflanze (Geitonogamie) / Blüte gelangt auf die Narbe
  • Reproductive Assurance Samenbildung auch ohne andere Individuen dieser Art Belohnung für Bestäuber gespart samenbildung auch in Abwesenheit von Bestäubern
  • Allogamie Fremdbestäubung, Pollen einer Blüte einer anderen Pflanze gelangt auf die Narbe
  • Mechanismen zur Vermeidung von Selbstbestäubung Dichogamie zeitl Trennung Heteromorphie Ausbildung unterschiedlicher Blütenmorphe Diözie/ Monözie individuelle Blüte hat nur ein Geschlecht SelbstinkompTibilität
  • Anemophilie Windbestäubung
  • Tierbestäubung Zoophilie
  • Monophylum geschlossene Abstammungsgemeinschaft, die Stammart & alle abstammenden Arten einschließt → wird durch mindestens eine Synapomorphie gebildet 
  • Polyphylum gehen auf 2 oder mehr Stammarten zurück, eine polyphyletische Gruppe ist durch mindestens eine Homoplasie gekennzeichnet
  • Apothecium Fruchtkörper der Ascomyceten oder Flechten
  • Hymenium Schicht der Fruchtkörper von Pilzen, die aus Asci bei Ascomyceten und Basidien bei Basidiomyceten bestehen
  • Ascus Sporenschlauch bzw kugeliges Sporangium
  • Ascomycota Schlauchpilze
  • Basidiomycota Ständerpilze
  • Mycobionta echte Pilze
  • Ektomykorrhiza Pilzhyphen dringen nur bis in Interzellulare & in Zellwandraum der Wurzelrinde des äußersten Gewebes der Wurzel vor
  • vesikuläre-arbuskuläre Mykorrhiza Hyphen der Pilze dringen in Rindenzellen ein → bilden bäumchenartige Hyphenstrukturen
  • Soredium/ Isidium der vegetativen Vermehrung dienende, von Hyphen umsponnene Algenzeile der Flechte/ Auswüchse an Thallus Oberfläche, der veg. Vermehrung dienend
  • Basidie Meiosporangium von dem 4 haploide Meiosporen abgeschnürt werden
  • Doliporus Tüpfel der Hyphenwände bei Basidiomyceten
  • Phaecoplasten braungefärbte Plastiden der Braunalgen
  • Centrales rundliche Diatomeen  (Kieselalgen) vegetative Zellen unbeweglich sexuelle Fortpflanzung: Oogamie ( Spermatozoide mit einer Flimmergeißel)
  • Pennales langgestreckte/ schiffchenförmige Diatomeen ( Kieselalgen) im Süßwasserbenthos  häufig mit Spalt entlang der Apikalachse (Raphe) 2 seitliche Chloroplasten kriechend beweglich (Bewegung des Plasmalemmas & Schleimabsonderung entlang der Raphe) Sexuelle Fortpflanzung: Isogamie (begeißelte Gameten fehlen)
  • Centrales rundliche Diatomeen  (Kieselalgen) marine Plankter
  • Cytologie der Diatomeen coccale Einzelzeller, teilweise durch Gallertecoenobien Zellwand überweigend aus Kieselsäure in Form einer Schachtel (Hypotheka unterteilt in Hypopleura und Hypovolva) mit passendem Deckel (Epitheka unterteilt in Epivalva und Epipleura) Seitenflächen= Gürtel (Pleuren) Überlappungsbereich der Pleuren = Gürtelband
  • Pyrenoide dienen Ablagerung von Reservestoffen bei Algen
  • Embryo multizellulärer Keim, der sich aus der Zygote entwickelt & zunächst von der mutter ernährt wird. Während er in den frühen Entwicklungslinien kontinuierlich gebildet wird, erreicht er bei den Samenpflanzen im Samen eine Ruhephase und ist unabhängig von Mutter
  • Wurzelsprosse Sprosse die aus Wurzeln entstehen
  • Verzweigungen des Sprosses erfolgen durch Seitenknospen an der Achsel von Blättern
  • Seitenwurzel Seitenwurzelbildung erfolgt aus dem Perizykel, sie durchbrechen die Rinde
  • Keimblätter erste Blätter der Samenpflanzen die bereits innerhalb der Samenschale ausgebildet werden
  • Lamina Blattspreite
  • Stamina Staubblätter
  • Wurzelknollen Wurzel die Stoffspeicherung als Hauptfunktion hat
  • Hypokotylknollen Verdickungen des Hypokotylls mit Speicherfunktion
  • Sprossknollen als Speicherorgan ausgebildeter auffällig verdickter Sprossteil
  • Rübe Verdickung von Primärwurzel und Hypokotyl die ein Speicherorgan bilden
  • Dornen Stechendes Gebilde, das die Funktion eines Organs (Spross, Blatt, Nebenblatt) einnimt (nicht leicht abzunehmen) Blattdorn: Blatt das zu Dorn umgewandelt wurde Sprossdorn: Dornartig umgeformtes Ende einer Sprossachse
  • Stacheln Emergenz nur durch Rindengewebe gebildet
  • Alternanzregel Glieder aufeinander folgender Blatt Wirtel stehen auf Lücke zueinander
  • Äquidistanzregel die Winkel zwischen den Blattansatzstellen an einem Knoten sind stets gleich
  • Komplexbindung Verbindung aus Zentralteilchen und Liganden lassen sich anhand  [ ] erkennen, innerhalb können nur Komplex- & kovalente Bindung auftreten steht außen an den [ ]  noch ein weiterer Stoff ist dieser ionisch gebunden
  • Chemisches Gleichgewicht in dynamischem Glechgewicht erfolgen Hin- & Rückreaktion mit gleicher Geschwindigkeit und glecihzeitig ( heißt nicht dass auf beiden Seiten gleiche Mengen vorliegen!)
  • Massenwirkungsgesetz Das Produkt der Konzentrationen der Produkte einer Reaktion im Gleichgewicht, geteilt durch das Produkt der Konzentrationen der Edukte ergibt eine Konstante.