Physik für Pharmazeuten/Physikalische Chemie (Fach) / Physik 2. Semester (Lektion)
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Physik Praktika/Altklausuren/Übungen
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- Löst man 0,1 mol NaCl in 1 l Wasser, so enthält die Lösung insgesamt etwa die folgende Zahl von Ionen: A) 1,2*1023 B) 1,2*1022 C) 0,6*1022 D) 3*1022 E) 0,16*1019 Avogadro-Konstane: 6*1023, Ionen: 0,1 mol Na+, 0,1 mol Cl-
- An einer Elektrolysezelle messen wir die Stromstärke 1 mA (entspricht 0,001 C (Coulomb)). Wie viele einwertige Ionen kommen etwa je Sekunde an der Kathode an? A) 6*1022 B) 6*1015 C) 1,6*10-19 D) 1,6*1016 E) 1,6*1019
- 1 l HCl der Konzentration 10(hoch-2) mol/l wird gemischt mit 1 l HCl der Konzentration 10(hoch -6) mol/l. In welchem Intervall erwarten Sie den pH-Wert der Mischung? A) 3-4 B) >2 C) >5 D) 4-5 E) 2-3
- Eine pH-Sonde ist kalibriert (Asymmetriepotential 0 bei pH 7; Steilheit S=58 mV/pH). In einer Lösung zeigt die Sonde den Wert U=-116 mV an. Wie hoch ist die Konzentration der H3O+-Ionen in mol/l? A) 2*10-7 B) 0,5*10-7 C) 10-2 D) 10-9 E) 10-5 -116entspricht pH 7-2=5
- Bei der Wechselwirkung einer Lichtquelle mit der Materie wird die Energie nur in Energiepaketen (Quanten) abgegeben. Der experimentelle Beweis wird durch das folgende Phänomen geliefert: A) Photoeffekt B) Beugung des Lichts C) Dispersion des Lichts D) Interferenz des Lichts E) Wärmeerzeugung durch Bestrahlung mit Licht
- Die Intensität einer praktisch punktförmigen Strahlunsquelle in 1 m Abstand sei I1. Dann beträgt (bei vernachlässigbarer Absorption) die in 4 m Abstand gemessene Strahlungsintensität etwa A) I1/16 B) I1/8 C) I1/4 D) I1/3 E) I1
- Welche Aussage trifft nicht zu? Spektren mit diskreten Linien A) sind charakteristisch für die emittierende Substanz B) ermöglichen Analysen mit geringen Substanzmengen C) findet man in der Röntgenstrahlung D) werden von leuchtendem Gas emittiert E) kann man nur in Absorption erhalten
- Bei laminaren Strömungen gleiten benachbarte Flüssigkeitsschichten ohne Verwirbelung aneinander vorbei, weil bei laminaren Strömungen keine Reibungskräfte entstehen. Bei laminaren Strömungen gleiten benachbarte Flüssigkeitsschichten ohne Verwirbelung aneinander vorbei RICHTIG weil bei laminaren Strömungen keine Reibungskräfte entstehen. FALSCH Keine Verknüpfung
- Die Viskosität des Wassers bei zunehmender Temperatur nimmt ab
- UV-Strahlung ist photochemisch wirksamer als IR-Strahlung, weil die Quantenenergie von UV-Strahlung - im Gegensatz zur IR-Strahlung - für die Aktivierung der meisten photochemischen Prozesse groß genug ist. UV-Strahlung ist photochemisch wirksamer als IR-Strahlung RICHTIG weil die Quantenenergie von UV-Strahlung - im Gegensatz zur IR-Strahlung - für die Aktivierung der meisten photochemischen Prozesse groß genug ist. RICHTIG Verknüpfung stimmt
- Die mit einem Gitterspektrometer erzeugten Spektrallinien sind linear polarisiert, weil die Spalten des Gitters nur eine Schwingungsrichtung des Lichts durchlassen. Die mit einem Gitterspektrometer erzeugten Spektrallinien sind linear polarisiert FALSCH weil die Spalten des Gitters nur eine Schwingungsrichtung des Lichts durchlassen. RICHTIG Keine Verknüpfung
- Bei der Polarisation einer Lichtwelle wird aus einer Transversalschwingung Longitudinalschwingung, weil nur longitudinal schwingende Lichtwellen Materie durchdringen können. Bei der Polarisation einer Lichtwelle wird aus einer Transversalschwingung FALSCH weil nur longitudinal schwingende Lichtwellen Materie durchdringen können. FALSCH Keine Verknüpfung
- Für die Stoffmenge gilt: 1. Ihre Einheit ist 1 Gramm 2. Ihre Einehit ist 1 Mol/Gramm 3. Ihre Einehit ist 1 Mol 4. Sie ist eine Basisgröße des SI-Systems
- Notwendige Voraussetzungen für die Gültigkeit des Gesetzes von Hagen und Poisseuille sind u.a., dass 1. sich die Viskosität der Flüssigkeit nur wenig von der Viskosität des Wassers unterscheidet 2. die Strömung laminar ist 3. der Rohrquerschnitt kreisförmig ist 4. die Strömungsgeschwindigkeit an allen Punkten des Rohrquerschnitts den gleichen Wert hat
- Man muss einem Körper Energie zuführen beim 1. Erstarren 2. Verdampfen 3. Kondensieren 4. Sublimieren
- Welche Aussagen zur Diffusion sind richtig? 1. Die Diffusion von Molekülen ist eine Folge ihrer thermischen Bewegung und steigt mit zunehmender Temperatur 2. Die Diffusionsgeschwindigkeit ist unabhängig von der Konzentration der Moleküle 3. Die Diffusionsgeschwindigkeit sinkt mit zunehmender Masse der Moleküle
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- Ein Raum ist gegenüber der Umgebung adiabatisch abgeschlossen, wenn 1. der Raum die gleiche Temperatur besitzt wie die Umgebung 2. zwischen Raum und Umgebung keine Temperatur ausgetauscht wird 3. zwischen Raum und Umgebung keine Wärme ausgetauscht wird
- Die Siedetemperatur einer gegebenen Flüssigkeit hängt ab von 1. Außendruck 2. Art und Menge gelöster Substanz 3. der Energiezufuhr 4. der Verdampfungswärme
- Die Stromstärke durch stark verdünnte wässrige Elektrolyte steigt bei vorgegebener Spannung mit 1. zunehmender Konzentration 2. zunehmender Temperatur 3. abnehmender Konzentration 4. abnehmender Temperatur
- Die Kraft F mit der eine Flüssigkeit auf den Gefäßboden drückt, ist unabhängig von der A) Form des Gefäßes B) Dichte der Flüssigkeit C) Fläche des Gefäßbodens D) Höhe der Flüssigkeitssäule E) Fallbeschleunigung
- In einer Probenflüssigkeit schwimmt ein Aräometer. Seine Masse beträgt 6 g. Sie lesen eine Flüssigkeitsdichte von 1,2g/cm³ ab. Das verdrängte Flüssigkeitsvolumen beträgt: 5 cm³
- In einem Isoliergefäß mit vernachlässigbarer Wärmekapazität befinden sich 300 g Wasser mit einer Temperatur von 15°C. Welche Zeit wird ungefähr benötigt, um bei einer Heizleistung von 300 W die Wassertemperatur auf 75°C zu erhöhen? (spez. Wärmekapazi A) 2 min B) 4 min C) 6 min D) 80 s E) 3 min 60(°Erhöhung)*300 g*4J/(g*K)
- In einem Liter Wasser werden 0,2 mol NaCl gelöst. Etwa wie viele Ionen enthält die Lösung insgesamt? 2,4*1023
- Die Ladung eines Elektrons A) ist 1/12 der Kernladung des Kohlenstoffisotops 12C B) ergibt sich betragsmäßig aus dem Quotienten von Faraday-Konstante und Avogadro-Konstante C) ist gleich der doppelten Ladung eines α-Teilchens D) beträgt 1 Coulomb E) wird durch keine der vorherigen Aussagen beschrieben
- Mit einem Aräometer kann man nur Dichten von Flüssigkeiten messen, die geringer sind als die mittlere Dichte des Aräometers, weil das Aräometer in dichteren Flüssigkeiten auf den Gefäßboden sinkt. Mit einem Aräometer kann man nur Dichten von Flüssigkeiten messen, die geringer sind als die mittlere Dichte des Aräometers FALSCH weil das Aräometer in dichteren Flüssigkeiten auf den Gefäßboden sinkt. FALSCH Keine Verbindung
- Bei laminaren Strömungen treten keine Reibungskräfte auf, weil bei laminaren Strömungen benachbarte Flüssigkeitsschichten ohne Verwirbelungen aneinander vorbeigleiten. Bei laminaren Strömungen treten keine Reibungskräfte auf FALSCH weil bei laminaren Strömungen benachbarte Flüssigkeitsschichten ohne Verwirbelungen aneinander vorbeigleiten. RICHTIG Keine Verknüpfung
- Beim Verdampfen einer Flüssigkeit ist die zugeführte Wärme null, weil sich beim Sieden die Temperatur nicht ändert. Beim Verdampfen einer Flüssigkeit ist die zugeführte Wärme null FALSCH weil sich beim Sieden die Temperatur nicht ändert. RICHTIG Keine Verknüpfung
- Die Dampfphase einer reinen Flüssigkeit kann vorübergehend "übersättigt" sein, weil Kondensation aus der reinen Dampfphase nur an festen Kondensationskeimen möglich ist. Die Dampfphase einer reinen Flüssigkeit kann vorübergehend "übersättigt" sein RICHTIG weil Kondensation aus der reinen Dampfphase nur an festen Kondensationskeimen möglich ist. FALSCH Keine Verknüpfung
- Nahe am Schmelzpunkt ist bei Wasser im festen Aggregatzustand der mittlere Abstand der Wassermoleküle kleiner als im flüssigen Zustand, weil beim (isobaren) Schmelzen des Eises die Dichte abnimmt. Nahe am Schmelzpunkt ist bei Wasser im festen Aggregatzustand der mittlere Abstand der Wassermoleküle kleiner als im flüssigen Zustand FALSCH weil beim (isobaren) Schmelzen des Eises die Dichte abnimmt. FALSCH Keine Verknüpfung
- Die Dichte einer Lösung 1. ist eine Basisgröße 2. ist abhängig von der Temperatur 3. wächst stetig mit der Konzentration der gelösten Substanz
- Die Viskosität einer Newtonschen Flüssigkeit 1. nimmt im allgemeinen mit steigender Temperatur ab 2. ist in engen Rohren unabhängig von der Volumenstromstärke 3. nimmt bei Durchströmung eines Rohres von innen nach außen ab
- Die Energie 1eV ist gleich 1. der kinetischen Energie der Ionen in einer Elektrolysezelle, an der die Spannung 1 V liegt 2. der Energieänderung eines Elektrons, das im Vakuum die Spannung 1 V durchläuft 3. der Energieänderung eines Protons, das im Vakuum die Spannung 1 V durchläuft
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- Durch die Ladung von 96000 C werden bei der Elektrolyse etwa abgeschieden 1. 1 mol Ag aus AgNO3-Lösung 2. 1 mol Cu aus CuSO4-Lösung 3. 22,4 l H2 (bei Normalbedingungen) aus angesäuertem Wasser
- Verschiedene Metalle tauchen in entsprechende Salzlösungen der Aktivität 1 ein (Halbelemente). Bei welcher der folgenden Kombinationen von Halbelementen, die über eine Strombrücke verbunden werden, bildet das erste Element die Anode? 1. Ag-Zn, 2. Pb 1. Ag-Zn 2. Pb-Zn 3. Zn-Cu 4. Cu-Fe
- Welche Stoffmengen an Sauerstoff plus Stickstoff sind etwa insgesamt in 3 m³ Luft unter Normbedingungen enthalten? A) 45 mol B) 22,4 mol C) 270 mol D) 90 mol E) 135 mol
- Welche Aussage trifft nicht zu? Das Hagen-Poisseuillesche Strömungsgesetz für die Strömung von Flüssigkeiten durch Rohre vom Radius r und der Länge l A) besagt, dass die Stromstärke konstant bleibt, wenn die Länge und der Querschnitt eines Rohres gleichzeitig verdoppelt werden B) gilt für laminare Strömung C) gestattet die Ermittlung der Temperaturabhängigkeit der dynamischen Viskosität aus derjenigen der Stromstärke D) gestattet die Berechnung eines Strömungswiderstandes E) besagt, dass die Stromstärke proportional zur Druckdifferenz an den Rohrenden ist
- Durch zwei Kapillaren wird Wasser gepumpt. Maße: 1. Länge=20 cm, Radius=2mm 2. Länge=5 cm, Radius=1mm Druckabfall ist identisch. In welchem Verhältnis stehen dV1/dt:dV2/dt? A) 4:1 B) 1:8 C) 16:1 D) 8:1 E) 1:4
- Bei einem Kalorimeterversuch erhält man als Ergebnis für die spezifische Wärmekapazität eines Metallkörpers c=0,23J/(g*K). Welches der Metalle kommt am ehesten in Frage? (molare Wärmekapazität c(M)=25J/(mol*K) A) Eisen (A=56 g/mol) B) Zink (A=65 g/mol) C) Silber (A=107 g/mol) D) Aluminium (A= 27 g/mol) E) Gold (A=196 g/mol)
- Aus einer Kupfersulfatlösung wird Kupfer (Molare Masse M)durch Elektrolyse abgeschieden. Wie groß ist die abgeschiedene Masse m, wenn der Strom I über eine Zeitdauer t fließt? (F=Faraday-Konstante) (I*t*M)/(2*F)
- Im ganzen Gültigkeitsbereich des Lambert-Beerschen-Gesetzes ist die durch die wässrige Lösung hindurchgehende Intensität A) proportional zum Logarithmus des Extinktionskoeffizienten B) umgekehrt proportional zur Länge des Lichtweges in der Lösung C) umgekehrt proportional zu Konzentration des gelösten Stoffes D) umgekehrt proportional exp. (-α*l) (α: Extinktionskoeffizient, l: Länge des Lichtweges in der Lösung) E) keine der Aussagen
- Bei adiabatischer Kompression eines Gases bleibt die Temperatur konstant, weil beim adiabatischen Prozess keine Wärme mit der Umgebung ausgetauscht wird. Bei adiabatischer Kompression eines Gases bleibt die Temperatur konstant FALSCH weil beim adiabatischen Prozess keine Wärme mit der Umgebung ausgetauscht wird. RICHTIG Keine Verknüpfung
- Das von glühenden Gasen emittierte Linienspektrum hängt mit dem Niveauschema der Gasatome zusammen, weil das Niveauschema eines Atoms alle möglichen Energiezustände eines Atoms angibt. Das von glühenden Gasen emittierte Linienspektrum hängt mit dem Niveauschema der Gasatome zusammen RICHTIG weil das Niveauschema eines Atoms alle möglichen Energiezustände eines Atoms angibt. RICHTIG Verknüpfung stimmt
- Welche Aussagen zum Ladungstransport in einem wässrigen Elektrolyten treffen zu? 1. Die positiv geladenen Ionen wandern zur Kathode 2. Die Leitfähigkeit der Flüssigkeit steigt mit zunehmender Temperatur 3. Die Stromstärke im Elektrolyten ist gleich der Stromstärke im äußeren Teil des Stromkreises
- Der Winkel, um den die Polarisationsebene einer elektromagnetischen Welle in einer Zuckerlösung gedreht wird, ist abhängig von der 1. chemischen Struktur der Zuckermoleküle 2. Konzentration der Zuckermoleküle in der Lösung 3. Länge des Lichtweges in der Röhre 4. Stellung des Polarisators 5. Temperatur der Zuckerlösung
- Welchen der folgenden Aussagen stimmen Sie zu? Durch eine Ladung von ca. 193 kC werden elektrolytisch abgeschieden 1. 1 mol Cu aus CuSO4-Lösung 2. 22,4 l H2 (bei Normbedingungen) aus angesäuertem Wasser 3. 22,4 l O2 (bei Normbedingungen) aus angesäuertem Wasser Erklärung: Faraday-Konstante: 98.500 C, 2xFaraday-Konstante=193 kC > es werden 2 Elektronen übertragen
