Handelsfachwirt (Fach) / Handelsfachwirt (Lektion)

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Fragen und Antworten für Handelsfachwirte

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  • Was ist die AIDA-Formel? • Attention (Aufmerksamkeit) • Interest (Interesse) • Desire (Wunsch) • Action (Aktion) Die AIDA-Formel wurde 1898 von E. St. Elmo Lewis zur Gliederung von Verkaufsgesprächen entwickelt.
  • Marktfeldstrategien (4) Marktdurchdringungsstrategie Marktentwicklungsstrategie Produktentwicklungsstrategie Diversifikationsstrategie
  • Marktstimulierungsstrategien (2) Präferenzstrategie Preis-Mengen-Strategie
  • Marktparzellierungsstrategien (2) Massenmarktstrategie (totale und partiale) Segmentierungsstrategie (totale und partiale)
  • Marktarealstrategien (7) Lokale Strategie Regionale Strategie Überregionale Strategie Nationale Strategie Multinationale Strategie Internationale Strategie Weltmarktstrategie
  • Was sind die GoB? Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) sind teils geschriebene, teils ungeschriebene Regeln zur Buchführung und Bilanzierung. Grundsatz der... ...Bilanzwahrheit,...Volständigkeit,...Klarheit,...Verrechnungsverbot, ...Vorsicht,...Bilanzkontinuität
  • Was sind meritorische Güter? Güter, die Menschen unabhängig von seiner Leistung zur Verfügung stehen soz. Wohnungsbau Krankenpflege Alters- und Pflegeheime Schulen
  • Managementaufgaben bzw. -funktionen (5) Zielsetzung Planung Entscheidung Umsetzung Kontrolle
  • Ziele des Sozialstaates (3) Schutz vor Risiken Hilfe für die Armen Sozialer Ausgleich
  • Bestandteile der Fibu (4) Grundbuch Bilanz GuV Kapitalflussrechnung
  • Marktparzellierungsstrategien (4) undifferenziertes Marketing (Glühlampen) konzentriertes Marketing (Standardglühlampen) differenziertes Marketing (modische Glühlampen) selektiv-differenziertes Marketing (nur Stromsparlampen)
  • Was ist Relationship-Marketing? Beziehungsmarketing mit der Ausrichtung auf Kundenbindung
  • Was ist ein Buying-Center? Die Gesamtheit der an einem Kaufentscheidungsprozess beteiligten Personen. Dabei gibt es folgende Rollen: Benutzer (user): sind die Mitglieder einer Organisation, welche die Produkte und Service verwenden. Einflussnehmer (influencer): wie technisches Personal und Ingenieure, welche Informationen bereitstellen und dadurch Entscheidungen beeinflussen. Einkäufer (buyer): sind diejenigen mit formaler Verantwortung und Autorität, insbesondere bei Lieferantenfragen. Entscheidungsträger (decider): sind das Management und die Einkäufer Informant (gatekeeper): sind Einkäufer und Sekretärin. Kontrollieren den internen Informationsfluss und den Zustrom von neuen Informationen.
  • Was ist die Kalkulation? Kostenträgerstückrechnung
  • Teilbereiche der KLR (3) Kostenartenrechnung Kostenstellenrechnung Kostenträger(zeit)rechnung
  • Aufgaben und Zwecke der Kosten- und Leistungsrechnung Ermittlungsfunktion Prognosefunktion Vorgabefunktion Kontrollfunktion
  • Was ist eine Unternehmens- bzw. Ressourcenanalyse? Grundlage für weitreichende Entscheidungen Erstellung eines Ressourcenprofils Bestimmung der eigenen Stärken und Schwächen (SWOT) Kompetenzen identifizieren
  • Was ist die SWOT-Analyse? Werkzeug des strategischen Managements. Strengths (Stärken) Weaknesses (Schwächen) Opportunities (Chancen) Threats (Bedrohungen)
  • Was ist ein Choice Set? Produkte, die von einem Konsumenten in die engere Wahl gezogen werden.
  • Spezialbereiche des Rewe (4) Planungsrechnung Finanzierung Investitionsrechnung Betriebsstatistik
  • Was ist ökoskopische Mafo? Untersucht den Markt, die Marktstruktur und die Produkte. Dieser Zweig der Marktforschung ist also sach- bzw. objektbezogen und geht von den tatsächlichen Erfahrungen und Verhältnissen aus.
  • Was ist demoskopische Mafo? Untersucht Verhaltensweisen und Einstellungen der Kunden und die Wirkung absatzpolitischer Maßnahmen ( z. B. Preiserhöhung, Produktveränderung ) auf die Nachfrager. Dieser Zweig der Marktforschung ist subjektbezogen, d. h. auf die Person des Nachfragers gerichtet und wendet soziologische und psychologische Methoden an. Dabei geht es z. B. um die Untersuchung.
  • Ursprüngliche Aufgabe des Rechnungswesens Guthaben und Forderungen überwachen klassische Buchführung
  • externes Rechnungswesen Finanzbuchhaltung
  • internes Rechnungswesen Kosten- und Leistungsrechnung
  • Aufgaben der Finanzbuchhaltung Über Ein- und Ausgaben sowie über Aufwand und Ertrag Buch führen.
  • Tätigkeit des Rechnungswesens bedient alle Bereich mit Informationen arbeitet bereichsübergreifend
  • Aufgaben des Rechnungswesens Erfassung aller Geld- und Gütertransaktionen und betrieblicher Abläufe und Wertflüsse Aufbereitung des gewonnenen Datenmaterials
  • Funktionen des Rechnungswesens Dokumentations- und Führungsinstrument
  • Beschreibung der Dokumentationsfunktion des Rechnungswesens alle buchungsrelevanten Geschäftsvorfälle systematisch zu erfassen (kurz Journal)
  • Einblicke des Rechnungswesens Übersicht über Forderungs- und Schuldverhältnisse Stand von Vermögen und Kapital Höhe des Erfolgs (Gewinn und Erfolg)
  • Weitere Aufgaben des Rechnungswesen (nach Extern) Rechenschaftslegung nach außen Ausweis der Kreditwürdigkeit Sicherheit für die Gläubiger Beweismittel bei Meinungsverschiedenheiten Grundlage der Besteuerung aktive Öffentlichkeitsarbeit
  • Aufgaben des Rechnungswesens (heute) Planungs-, Entscheidungs- und Kontrollinstrument (kurz Führungsinstrument)
  • Arbeitsbereiche des Rechnungswesens (Haupt- und Spezialbereiche) Hauptbereiche: Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung Spezialbereiche: Planungsrechnu ng, Finanzierung, Investitionsrechnung, Betriebsstatistik
  • Bestandteile der Finanzbuchhaltung Grundbuch (Journal) Bilanz (Vermögen und Schulden) Gewinn- und Verlustrechnung Kapitalflussrechnungen (Herkunft und Verwendung der Finanzmittel)
  • Aufgabe der Kosten- und Leistungsrechnung betriebliche Abläufe und Zusammenhänge in Geldwerten erkennbar machen Optimierung aller Betrieblichen Abläufe nach ökonomischen Gesichtspunkten
  • Teilbereiche der Kosten- und Leistungsrechnung Kostenartenrechnung Kostenstellenrechnung Kostenträger(zeit)rechnung
  • Kostenartenrechnung Erfassung aller angefallenen Kosten
  • Kostenstellenrechnung Zuordnung der Kosten den verursachenden Abteilungen
  • Kostenträger(zeit)rechnung Kosten den einzelnen Produkten zuordnen
  • Kostenträger(stück)rechnung Kostenrechnung für Einzelleistung oder Bestellung
  • Plankostenrechnung Gewinnung von Daten für Planung / Kontrolle in den Kostenstellen
  • Maßgeblichkeitsprinzip Die Handelsbilanz ist auch maßgeblich für die Steuerbilanz
  • Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung GoB Buchführung vermittelt sachverständigen Dritten Überblick über Geschäftsvorfälle und Geschäftslage
  • GoB im HGB Grundsatz der Bilanzwahrheit Grundsatz der Vollständigkeit Grundsatz der Klarheit Grundsatz des Verrechnungsverbots Grundsatz der Vorsicht
  • Imparitätsprinzip nicht realisierte Verluste müssen ausgewiesen werden
  • Realisationsprinzip nicht realisierte Gewinne dürfen nicht ausgewiesen werden
  • Grundfunktionen des Rechnungswesen Dokumentation und Führungsinstrument
  • Bestandteile des Vorsichtsprinzip Realisationsprinzip und Imparitätsprinzip
  • Grundsätze der Bilanzkontinuität Grundsatz der Bilanzidentität Grundsatz der formalen Bilanzkontinuität Grundsatz der materiellen Bilanzkontinuität / Bewertungsstetigkeit