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Allgemeine Psychologie MLU (Fach) / VL Allgemein (Lektion)

Vorlesung Wolfradt MLU

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  • Motive sind... Inhaltsklassen von Wertungen (z.B. Machtmotiv) _Motivation
  • Volition als Prozesse, die... ...eine Intention zur Realität werden lassen. _Motivation
  • Merkmale motivierten Verhaltens sind... ...das Wahlverhalten-man muss sich für eine Handlungen entscheiden ...Latenz-eine Handlung kann zu verschiedenen Zeitpunkten und Gelegenheiten begonnen werden ...Intensität-Eine Handlung kann mit unterschiedlicher Energie verfolgt werden ...Persistenz-Eine Hnadlung wird mit einem Ziel für eine gewissen Zeit verfolgt _Motivation
  • Kennzeichen des psychohydraulischen Modell nach Lorenz sind.. ...es besteht für jede Handlung eine spezifische Antriebsenergie (Trieb), die sich in einem gesonderten Reservoir ansammelt ...über einen spezifischen Auslösereiz oder durch Überfüllung des Reservoirs wird ein Verhalten ausgelöst ...es erfolgt eine konsumatorische Endhandlung _Motivation
  • Der Hypothalamus ist das Belohnungszentrum des Gehirns... ...und spielt für die Motivation eine große Rolle -auch Hormone spielen für die Motivation eine große Rolle (Insulin steuert den Glukosespiegel, Orexin löst über den Hypothalamus Hungergefühle aus) _Motivation
  • Bei intrinsischer Motivation werden... ...Lernhandlungen über ihrer selbst Willen ausgeführt (z.B. Spaß und Interesse) _Motivation
  • Bei extrinsischer Motivation werden... Lernhandlungen ausgeführt um ein lohnendes Ziel zu erreichen (z.B. gute Noten, Lob) _Motivation
  • Eine Folge externe Verstärker ist... ...die Abnahme intrinsischer Motivation -Kinder sahen sich nicht mehr selber als Verursacher ihrer Handelns, sondern es wurde externen Ursachen zugeschrieben. _Motivation
  • Motivationskonzepte: Stufen der Motivation aufgrund der internalisierung von Zielen nach Ryan und Deci... 1. Externale Kontrolle-Motivation aufgrund von Belohnung und Bestrafung 2. Introjektion-M. aufgrund der Vermeidung von Angst- und Schuldgefühlen 3. Identifikation-M. aufgrund der Selbstverpflichtung externe Ziele zu erfüllen 4. Integration-M. aufgrund der Übernahme externer Ziele als eigene persönliche Ziele _Motivation
  • Bedürfnishierarchie nach Abraham Maslow... Als erstes müssen die physiologischen Bedürfnisse erfüllt sein, bevor auf einer höheren Stufe das Bedürfniss nach Sicherheit und danach die psychologischen Bedürfnisse aktuell werden. 1. Physiologische Bedürfnisse (z.B. Nahrung)2. Bedürfnis nach Sicherheit3. Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Liebe4. Bedürfnis nach Selbstwert5. Bedürfnis nach Selbstaktualisierung _Motivation
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  • Die Triebreduktionstheorie vertritt die Annahme, dass... ...ein physiologisches Bedürfnis eine erregte Spannung erzeugt (Trieb), der den Organismus motiviert, das Bedürfnis zu befriedigen. -ein physiologischen Ziel der Triebreduktion ist die Homöostase als Erhaltung eines stabilen inneren Zustands. Verhalten wird durch Anreize motiviert. _Motivation
  • Die Feldtheorie von Kurt Lewin nimmt na, dass... ...Verhalten durch das zu einem bestimmten Zeitpunkt existierende Feld bestimmt wird -Der Lebensraum (psychologische Realität) ist die Gesamtheit der Faktoren, die zu einem bestimmten Zeitpunkt das Verhalten bestimmen. _Motivation
  • Valenz in der Feldtheorie beschreibt... ..den Spannungszustand zwischen Bedürfnis und Ziel (Bedürfnisbefriedigung) bei dem ein zur Bedürfnisbefriedigung als geeignet angesehenes Objekt positive anziehende oder negative abweisende Eigenschaften hat._Motivation
  • Feld der Gerichtetheit des Verhaltens (Taxonomie) nach Richtung des Verhaltens und Anzahl der Bereiche... ein Breich 1. Konsummatorisches Verhalten-Ein Versuchstier bleibt in einem bestimmten Teil des Labyrinths weil es erwartet dort Futter zu erhalten2. Fluchtverhalten-Ein Versuchstier verlässt einen bestimmten Bereich des Labyrinths zwei Breiche 3. Instrumentelles Annäherungsverhalten-Ein Verbrecher raubt eine Bank aus und begibt sich zu diesem Zweck von seiner Wohnung zur Bank4. Vermeidungsverhalten-Ein Verbrecher hat eine Bank ausgeraubt und begibt sich an einen anderen Ort _Motivation
  • Konflikte innerhalb der Feldtheorie sind... (3) ...Annäherungs-Annäherungs-Konfliktzwei positive Kraftfelder (z.B. zwei gute Filme) ...Vermeidungs-Vermeidungs-Konfliktzwei negative Kraftfelder (z.B. Kind soll entweder Rasen mähen oder HA machen) ...Annäherungs-Vermeidungs-KonfliktPositives und negatives Kraftfeld (z.B. ins Kino gehen und nicht so viel Geld ausgeben) _Motivation
  • Unter dem Leistungsmotiv von Henry Murray versteht man... ...das Bestreben Hindernisse zu überwinden um einen hohen Leistungsstandard zu erreichen...über sich selbst hinauszuwachsen...etc. _TAT zur Messung des Leistungsmotivs _Motivation
  • McClelland entwicklete eine Motivationstheorie auf Basis von... ...drei dominierenden Bedürfnissen LeistungsmotivMachtmotivAnschlussmotiv -Die subjektive Bedeutung ist zwischen P. verschieden und hängt vom sozialen und kulturellen Hintergrund ab _Motivation
  • Das Konzept des Erwartungs-Mal-Wert-Ansatzes von John Atkinson besagt, dass... ...der Wert (die Valenz) eines Ziels und die Wahrscheinlichkeit zur Erreichung des Ziels die Wahl der Handlungsalternativen bestimmt. _Motivation
  • Leistungsmotivation von John Atkinson als resultierende Tendenz eines... ...emotionalen Konflikts zwischen Hoffnung auf Erfolg unn der Furcht vor Misserfolg -ein Ergebniss der Motivationsforschung (Ringewerfen): Leistungshandeln ist mit dem Bedürfnis verbunden etwas über sich zu erfahren. Erfolgsmotivierte P. wählen mittelschwere Aufgaben um etwas über die eigenen Fähigkeiten zu erfahren.  -Misserfolgsorientierte P. sind eher daran interessiert etwas über die Merkmale (Schwierigkeit) der Aufgabe zu erfahren. _Motivation
  • Erkenntnis der Theoretiker zur Motivation geordnet nach Person - Umwelt - Lernen... AtkinsonP: Motiv x U: Anreiz des Erfolgs x L: Erfolgswahrscheinlichkeit HullP: Trieb x U:Anreizwert x L: Habit LewinP:Spannung x Valenz x Psychologische Distanz _Motivation
  • Motivation als Kausalattribution: Das Handlungsergebnis hängt nach Haider ab von... ...der Effektiven Kraft der Person und der Effektiven Kraft der Umgebung -Effektive Kraft der Person=Motivation (Intention und Anstrengung)  -Effektive Kraft der Umgebung=Macht (Fähigkeiten) - Schwierigkeiten oder Zufall _Motivation
  • Anstrengung ist eine Funktion von... Aufgabenschwierigkeit und eigenen wahrgenommenen Fähigkeiten. _Motivation
  • Zu den vier möglichen Attributionsrichtungen nach Haider gehören... ..Fähigkeit: Ich bin einfach gut, Dazu bin ich einfach zu blöd-internal und zeitlich stabil...Anstrengung: Ich habe auch viel dafür getan, Ich war schlecht drauf-internal und zeitlich variabel Außerhalb der Person (external)...Aufgabenschwierigkeit: Wir haben eine tolle Lehrerin, Die Aufgaben waren zu schwer-external und zeitlich stabil...Glück: Glück gehabt, Wegen des Lärms konnte ich nicht arbeiten-external und zeitlich variabel _Motivation
  • Zu den Vorbedingungen der Motivationsförderung gehören, dass die P. fähig sein muss... (3) ...die Ergebnisse der eigenen Tätigkeit zuzuordnen ...Erfolg und Misserfolg auf die eigene P. zu beziehen (ab dem 3. Lebensjahr) ...Fähigkeiten und Anstrengungen zu unterscheiden (ab dem 10/11. Lebensjahr) _Motivation
  • Einfluss der Familie auf die Motivation... ...Familie mit hohem Ansspruchsniveau und emotionaler Wärme fördert die Leistungsmotivation der Kinder ...Erstgeborene sind leistungsorientierter als jüngere Geschwister ...Kinder aus kleineren Familien der Mittelschicht sind leistungsmotivierter _Motivation
  • Programme der Motivationsförderung... ...Direkte Verhaltensmodifikation-Belohnung und positive Verstärkung für die Anstrengungsbereitschaft und nicht die Leistungsergebnisse ...Veränderung des Wahrnehmens und Denkens-Misserfolgsorientierte Schüler sollen lernen sich realistische Ziele zu setzen und die Beziehung zwischen Lernsanstrengung und Lernerfolg deutlicher erkennen-dem SchülerIn sollen Erfolgserlebnisse vermittelt werden _Motivation
  • Denken ist nach Roth... eine Aktivität die zur symbolischen Repräsentation unserer Welt und unseres Selbst sowie dem darauf gegründeten Verhalten führt _Denken und Sprache
  • Problemlösen ist... ...die Überführung des Ausgangszustands in den Zielzustand durch Überwindung von Hindernissen _Denken und Sprache
  • Zu den Problemtypen gehören... (7) ...Gut definierte Probleme-Ausgangszustand und Endzustand sind klar definiert (z.B. von einem Ufer an das andere kommen) ...Schlecht definierte Probleme-Ausgangszustand und Endzustand sind unklar (z.B. die Wohnung verschönern) Trandsformationsprobleme-Überführung des Ausgangszustands in den Zielszustand durch eine passende Abfolge mehrerer Zwischenschritte (z.B. Turm von Hanoi) Neuordnungsprobleme-Problemlösung durch Reorganisation der Elemente einer Ausgangssituation (z.B. Anagramme, ISTHC) Induktionsprobleme-Auffinden einer allgemeinen Struktur aus Beispielen (z.B. Analogie bilden) Semantisch reiche Probleme-es besteht beim Problemlöser Vorwissen, das nicht aus der aktuellen Problemsituation selbst stammt (z.B. Planung einer Bahnreise) Semantisch arme Probleme-es besteht kein Vorwissen beim Problemlöser (z.B. Knobelaufgaben) _Denken und Sprache
  • Komplexe Probleme unterscheiden sich von einfachen statischen Problemen durch... (5) ...Komplexität...Vernetztheit...Intransparenz...Dynamik...Polytelie -Gute Problemlöser sind: Gezielte Exploration, Erinnerung an frühere Systemeingriffe, Bereitschaft zur Revidierung bisheriger Annahmen _Denken und Sprache
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  • Problemlösen bzw. Lernen ist nach den Behavioristen... ...die Verstärkung zielführender Verhaltensweisen nach Versuch und Irrtum oder Reproduktion von erfolgreichen Lösungen _Denken und Sprache
  • Die Gestaltpsychologie nach Wolfgang Köhler besagt, dass Problemlösen... ...sich nicht allmählich vollzieht (durch Versuch, Irrtum, Bekräftigung) sondern durch gedankliche Umstrukturierung der Problemsituation -Die Umstrukturierung führt zu einer plötzlichen Einsicht verbunden mit einem Aha-Erleben _Denken und Sprache
  • Nach Karl Dunker verhindert der gewohnte Gebrauch von Objekten... ...ihre Verwendung in einer anderen Funktion _Denken und Sprache
  • Scherer sieht in der Fixierung ein Problem, dass... ...darauf basiert das der Zielzustand zu eng definiert ist -Fixierung: Unfähigkeit ein Problem aus einem neuen Blickwinkel zu sehen -Mentales Set: Tendenz ein Problem auf eine bestimmte Weise anzupacken, die in der Vergangenheit hilfreich war, aber nicht mehr hilfreich sein muss _Denken und Sprache
  • Der Problemraum (z.B. Turm von Hanoi) stellt alle möglichen Zustände des Problems dar... ...die bei der Bearbeitung des Problems auftreten _Denken und Sprache
  • Unter Heuristik versteht man... ...eine einfache Denkstrategie für effizentere Urteile und Problemlösungen. -H. machen im Allgemeinen das Finden von Lösungen wahrscheinlicher, führen aber nicht zwangläufig zum Ziel _Denken und Sprache
  • Unter einem Algorithmus versteht man... ...eine sytematische und logische Regel die garantiert zur Lösung des Problems führt _Denken und Sprache
  • Regeln des Entscheidens: Repräsentationsheuristik und Verfügbarkeitsheuristik ...Repräsentationsheuristik: Beurteilung der Wahrscheinlichkeit je nachdem, wie genau sie bestimmte Prototypen darstellen (z.B. Person X ist schlank und klein und liest gerne Gedichte...) ...Verfügbarkeitsheuristik: Beurteilung der Wahrscheinlichkeit von Ereignissen je nach ihrer Verfügbarkeit in der Erinnerung (z.B. wenn uns schnell etwas einfällt, weil es spektakulär ist) _Denken und Sprache
  • Regeln des Entscheidens: Systematische Selbstüberschätzung, Beharren auf Überzeugungen und Bestätigungstendenz ...Systematische Selbstüberschätzung: Tendenz mit großem Selbstvertrauen auf falschen Aussagen zu beharren ...Beharren auf Überzeugungen: Festhalten an der ursprünglichen Auffassung selbst nachdem ihr die Basis entzogen wurde (z.B. Todesstrafe) ...Bestätigungstendenz: Tendenz Informationen zu suchen, die eine vorgefasste Meinung bestätigen (z.B. Reihen die der Regel 2-4-6 folgen) _Denken und Sprache
  • Unter dem Framing-Effekt versteht man... die Auswirkung der Darstellungsweise eines Gegenstands oder Themas auf die Beurteilung und Entscheidung einer P. (z.B. Fett-Fleisch-Gehalt in Hackfleisch) -Positives vs. negatives Framing _Denken und Sprache
  • Zu den Schlussfolgerungstypen gehören... ...das Syllogistische Schlussfolgern-neues Wissen aus Klasseninklusionen (z.B. Alle Bernhardiner sind Hunde. Alle Hunde sind Tiere) ...das Propositionale Schlussfolgern-neues Wissen aus Kausalverknüpfungen (z.B. Wenn X für die Prüfung lernt, dann besteht er sie. X bereitet sich auf die Prüfung vor) ...das Probabilistische Schlussfolgern-neues Wissen aus Basiswahrscheinlichkeiten ...das Analoge Schlussfolgern-neues Wissen aus vergleichbaren Beziehungen (z.B. Hand verhält sich zu Fuss. Wie Finger zu Zeh.) _Denken und Sprache
  • Kennzeichen der Sprache des Menschen sind... ...die Signalübertragung durch Schall ...die Rückkopelung des Gesprochenen ...die Austauschbarkeit: Jeder Mensch kann alles erzeugen ...die Unabhängigkeit von Umweltsituationen ...die Überlieferung von Sprache ...die Bedeutung entsteht durch die Kombination von Einzelelementen _Denken und Sprache
  • Kennzeichen der Struktur der menschlichen Sprache sind... (5) ...das Phonem (Ton): kleinste Unterscheidbare Lauteinheit (z.B. sch-o-n) ...das Morphem (Gestalt): kleinster Bedeutung tragender Baustein. (z.B. un-e-rwünsch-t) ...die Grammatik: System von Regeln einer Sprache ...die Semantik: Gesamtheit aller Regeln  ...die Syntax (Anordnung): Regeln nach der Wörter sinnvoll zusammengesetzt werden _Denken und Sprache
  • Maxime der Sprachproduktion nach Grice sind... (4) ...Maxime der Quantität (Informationsgehalt)-Nötige Informationen? Vorwissen? ...M. der Qualität (Wahrheitsgehalt)-Aussagen belegen ...M. der Relation (Relevanz)-Wichtigkeit und Unwichtigkeit der Aussagen ...M. der Art und Weise (Klarheit)-klare und deutliche Sprache _Denken und Sprache
  • Stufen der Sprachentwicklung sind.. (4) ...Lallstadium: 3-4 Monate, Spontane Hervorbringung verschiedener Laute-Erwerb prosodisch-phonologischen-Wissens ...Einwortstadium: 1. Lebensjahr, Einzelne Wörter werden gesprochen, Bedeutung erkannt-Erwerb lexikalischen Wissens ...Zweiwortstadium: 2. Lebensjahr, zwei Wörter werden gesprochen-Erwerb grammatikalischen Wissens ...Bildung vollständiger Sätze: 3. Lebensjahr _Denken und Sprache
  • Erklärungen für den Spracherwerb sind... (3) ...Operantes Konditionieren nach Skinner: Spracherwerb über Lernen-Assoziation=Verbindung von Bild und Wortklang-Imitation=Nachahmen von Wörtern und Sätzen-Verstärkung=Anerkennung für richtig gesagtes ...Angeborene Universalgrammatik nach Chomsky: Sprache ist angeboren und es gibt eine Universalgrammatik, da alle Sprachen die gleichen Bausteine habe-Spracherwerb=Aufbau eines mentalen Lexikons-Übergeneralisierung grammatikalischer Regeln=Kinder machen Fehler ...Kognitive Neurowissenschaft nach Seidenberg: Sprache ist das Ergebnis eines netzwerkartigen Lernens-Sprachmechanismen sind genetisch vorgegeben und werden durch Erfahrung und daraus entstehenden Veränderungen im Gehirn aktiviert _Denken und Sprache
  • Unter sprachlicher Kompetenz versteht man... die Fähigkeit zur Beherrschung der Sprachregeln _Denken und Sprache
  • Performanz ist die Fähigkeit... zur Umsetzung der Sprachregeln in Sprechen und Schreiben _Denken und Sprache
  • William Sterns Formel zur Intelligenzbestimmung lautet... IQ=100 x Intelligenzalter/Alter Z.B. IQ=100 x 10/8=125 _Intelligenz und Kreativität
  • Anders als in Sterns Ansatz bestimmt sich der IQ nicht nach dem Testinhalt, sondern... ...nach der Verteilung der Intelligenz in der Population _Intelligenz und Kreativität