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BWL (Fach) / Betrieblicher Leistungsprozess (Lektion)

In dieser Lektion befinden sich 31 Karteikarten

Beschaffung, Produktion, Absatz

Diese Lektion wurde von esel erstellt.

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  • Beschreibe die drei Produktionsfaktoren! Arbeitsleistung: Alle Tätigkeiten von Menschen in Unternehmen. Unterschieden werden hierbei leitende und ausführende Stellen. Betriebsmittel: Alle Güter, die nicht Bestandteil des Outputs werden.. ...
  • Was wird in der Produktionsplanung festgelegt? Die Produktionsplanung steuert die betriebliche Leistungserstellung. Planung des Produktionsprogramms: Welche Arten von Produkten in welchen Mengen hergestellt werden sollen. Planung des Materialbedarfs: ...
  • Was versteht man unter Produktionsprogramm? Welches ... Als Produktionsprogramm bezeichnet man die durch Produktbreite und -tiefe festgelegte Menge aller Produkteinheiten. Die Programmbreite beschreibt dabei welche Produktarten produziert werden (VW: Polo, ...
  • Beschreibe den Einproduktbetrieb und die zwei verschiedenen ... Um saisonale oder konjunkturelle Schwankungen besser abzufangen ist im Einprodukbetrieb die Produktions- und Absatzmenge genau aufeinander abzustimmen. Wenn die Absatzmenge konstant ist, ist die Anpassung ...
  • Was versteht man unter dem Deckungsbeitrag? Den Verkaufserlös pro Stück, abzüglich variable Kosten pro Stück. p-kvar = Preis - variable Kosten
  • Nenne Merkmale der Produktion in einem Mehrproduktbetrieb! ... -> unterschiedliche Produkte -> unterschiedliche Stückgewinne -> Nutzung der unterschiedlichen Produktionsanlagen von fast allen Produkten in unterschiedlicher Weise.
  • Welches ist das beste Verfahren in einem Mehrproduktbetrieb ... möglichst große Stückzahl des Produkts herstellen, das möglichst wenige Anlagen für möglichst kurze Zeit beansprucht und einen hohen Deckungsbeitrag aufweist.
  • Die Berechnung der optimalen Produktionsmenge G = DeckungsbeitragP1 × X1 + DeckungsbeitragP2 × X2 → maximale Kapazität Bsp. 4€×X1 + 8€×X2 ≤ 80 x1 und x2 ausrechnen und einsetzen. x: die Produkanzahl
  • Erläutere die Begriffe Primär- und Sekundärbedarf. ... Primär-: Art und Menge der zu produzierenden Produkte Sekundär: Die für die Produktion der Produkte notwendigen Materialien die von Dritten bezogen oder selbst hergestellt werden müssen, werden ermittelt ...
  • Beschreibe die XYZ-Analyse Die XYZ-Analyse erfolgt zur Kategorisierung der benötigten Materialarten. X-Teile: Güter die regelmäßig mit hoher Vorhersehbarkeit benötigt werden. Da das planbar ist, ist es möglich die X-Teile ...
  • Planung des Produktionsablaufs. Beschreibe die Fließbbandfertigung! ... Räumliche Anordnung der Maschinen nach dem Produktionsablauf. Bsp: Drehen, Bohren, Fräsen Vorteile:geringe Durchlaufzeit, hohe Qualität durch Erfahrungskurveneffekte, Produktionsprozess gut kontrollierbar ...
  • Beschreibe die Werkstattfertigung! Räumliche Anordnung der Produktionsstätten nach Art der Tätigkeit. Vorteile: gut anpassbar an Mengen- und Produktionsänderungen, Vielseitige Tätigkeiten Nachteile: Reihenfolgenprobleme, lange Transportwege ...
  • Fertigungstyp. Einzelfertigung. Typische Form der Auftragsfertigung Produkt wird speziell auf Kundenwünsche zugeschnitten (Yacht, Anzug, Möbel) Vorraussetzung: Maschinen und Personal müssen vielseitug einsetzbar sein, da es kein ...
  • Fertigungstyp Massenfertigung. Herstellung eines Produkts in unbegrenter Stückzahll. Bsp. Schrauben, Nahrungsmittel, Taschentücher... Fließfertigung empfehlenswert.
  • Fertigungstyp Variantenfertigung Die Herstellung verschiedener Produkte in begrenzten Stückzahlen. Die unterschiedlichen Vorstellungen der Kunden sollen berücksichtigt werden. zB Automobilindustrie. zentrales Problem: nach wie vielen ...
  • Erläutere das Just-In-Time-Prinzip. Alle zur Produktion benötigten Teile sollen erst genau zum Verwendungszeitpunkt am Einsatzort sein. Verfahren hierbei: (1) Bring-Verfahren: Den Produktionsstufen und Zulieferern wird genau mitgeteilt, ...
  • Beschreibe die Hintergründe der heutigen Absatzwirtschaft! ... Situation: Die Absatzmärkte sind gesättigt. Das Angebot ist größer als die Nachfrage: Käufermarkt. -> hohe Wettbewerbsintensität ("Kampf um den Kunden") Konzept: eine marktorientierte Unternehmensführung: ...
  • Beschreibe den Komparativen Konkurrenzvorteil! 1) bessere Problemlösung/ Bedürfnisbefriedigung (als der Konkurrent) 2) der Vorteil muss für den Kunden klar erkennbar sein 3) der Vorteil muss dauerhaft und einzigartig sein KKV =^ besseres bzw. bestes ...
  • Wofür steht der STP-Ansatz? Segmenting, Targeting, Positioning. Segmentierung, Zielgruppenauswahl, Positionierung Ein Unternehmen muss sich darauf festlegen auf welchem Markt er präsent sein möchte. Innerhalb eines Marktes gibt ...
  • Segmenting. Beschreibe. Der Gesamtmarkt wird in Teilmärkte die intern homogen, untereinander jedoch unterschiedlich sind, aufgeteilt. Hauptzweck: Das Produktangebot an die jeweilgen besonderen Bedürfnisse (Ansprüche und Erwartungen) ...
  • Targetin. Beschreibe. Die atraktivsten Marktsegmente müssen an Hand der Unternehmensressourcen und -fähigkeiten ausgewählt und anschließend segmentspezifisch mit den Marketing-Instrumenten bearbeitet werden. 5 Möglichkeiten ...
  • Positioning, müsste beschrieben werden! Die Positionierung erfolgt durch den Einsatz der Marketing-Instrumente. Ziel ist es das Produk durch einen KKV von Konkurrenzangeboten abzuheben. Möglich sind eine Qualitäts- oder Kostenführerschaft. ...
  • Wofür stehen die vier P`s? 1) Product 2) Promotion 3) Price 4) Placement 1) Produkt- und Programmpolitik 2) Kommunikationspolitik 3) Kontrahierungspolitik 4) Distributionspolitik
  • Erzähle was zu den 3 Punkten der Produktpolitik. Produktpolitik. Produktinnovation/Produktvariation/Produktelimination 1) Produktinnovation: strukturierte Vorgehensweise zur Entwicklung neuer Produkte. 1. Neue Ideen, Brainstorming, Methode 635. 2.Vorauswahl ...
  • Programm-/Sortimentpolitik Programmbreite und Programmtiefe werden festgelegt. Sortiment: Anzahl der geführten Produkte zB. eines Supermarktes. Sortimentbreite: Anzahl der geführten Artikel, Sortimenttiefe: Varianten der verschiedenen ...
  • Promotion/ Kommunikationspolitik. sach an!! Zweck der Kommunikationspolitik ist es den Markt und das Umfeld des Unternehmens über ein bestimmtes Produkt zu informieren. Bestandteile dessen sind: Werbung (Angebote in werbeträger setzen), Verkaufsförderung ...
  • Nenne Gestaltungsmerkmal einer Werbebotschaft! Argumentation: Einseitig: Nur Argumente für das Produkt werden genannt. Geeignet für Zielgruppen mit niedrigerem Bildungsniveau und bei positiver Einstellung dem Produk gegenüber. Zweiseitig: Pro und ...
  • Price. Beschreibe die Kontrahierungspolitik!! Zum Aktionsfeld der Kontrahierungspolitik gehören all jene Vereinbarungen, die insgesamt die (finanzielle) Gegenleistung des Kunden für das von ihm gekauften Produkt ausmachen. Preispolitische- und ...
  • Welche Arten der Preisdifferenzierung kennst du? Eine Preisdifferenziernug liegt vor, wenn ein Produkt mit unterschiedlcihen Preisen am Markt abgesetzt wird. 1) Horizontale Preisdifferenzierung: Ein Produkt wird für unterschiedliche Kundengruppen zu ...
  • Erörtere die beiden Preisstrategien!! Skimming-Pricing: Das neue Produkt wird zunächst mit hohen Preisen den Kundengruppen angeboten auf die ein hoher Preis nicht abschreckende sondern exklusiv wirkt. ( i-Pad). Nach erfolgreicher Markteinführung ...
  • Place. Distributionspolitik. Sämtliche Maßnahmen die getroffen werden, um die Produkte zum Kunden zu bringen. 1) direktes Vertriebssystem durch Unternehmereigenen Vertrieb (Nierderlassungen, Filialen, Werksverkäufe). Vorteile: ...