BWL-Prüfung (Fach) / Aufgabe 11 (Lektion)

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Betriebswirtschaftliche Produktionsverfahren (I)

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  • Das sog. Stufenwertzahlverfahren ist ein analytisches Verfahren, bei dem vom Quantifizierungsprinzip der Reihung Gebraucht gemacht wird. Falsch.
  • Die Teilzeitarbeit setzt an der chronologischen Dimension der Arbeitszeitflexibilisierung an. Falsch.
  • Die Betriebsmittelnutzungszeit ist bei einem kontinuierlichen Schichtbetrieb höher als beim Zweischichtbetrieb mit Pausendurchlauf. Richtig. 
  • Nach Gutenberg kombiniert der dispositive Faktor die sog. Elementarfaktoren. Zu den Elementarfaktoren gehören auch die ausführende Arbeit und die Werkstoffe. Richtig.
  • Flexible Arbeitszeiten können mit versch. Entgeltsystemen gekoppelt werden. So können Prämien auch für einen kapazitätsorientierten Arbeitszeiteinsatz bezahlt werden, wenn dadurch u.a. Leerzeiten vermieden werden können. Richtig.
  • Die tarifliche Arbeitszeit kann u.a. hinsichtlich ihrer chronologischen Dimension in Betriebsvereinbarungen flexibel gestaltet werden. Der kapazitätsorientierte Jahresarbeitsvertrag setzt u.a. an der chronologischen Dimension der Arbeitszeit ab. Richtig.
  • Intensitätsmäßige Anpassung an schwankende Beschäftigung liegt z. B. bei Überstunden vor. Falsch.