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Medizin (Fach) / Neuroradiologie (Lektion)
Neuroradiologie
Diese Lektion wurde von jau2000 erstellt.
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- pleomorphes Xanthoastrozytom temporal kortikal (Mark/Rindnegrenze) häufig zystische Komponente Kortikal, sieht aus wie Gangliogliom
- Leitlinien intrakranielle Aneurysmen Für asymptomatische („kleine") intrakranielle Aneurysmen der vorderen Zirkulation < 7 mm Maximaldurchmesser ohne stattgehabte Subarachnoidalblutung aus einem anderen Aneurysma kann keine generelle Behandlungsempfehlung gegeben werden. Asymptomatische intrakranielle Aneurysmen ≥ 7 mm Maximaldurchmesser rechtfertigen eine Behandlung, bei der das Alter, der neurologische Zustand und der Allgemeinzustand des Patienten sowie die Risiken der Therapieverfahren berücksichtigt werden müssen. Asymptomatische intrakranielle Aneurysmen der hinteren Zirkulation einschließlich der A. communicans posterior rechtfertigen eine Behandlung, bei der das Alter, der neurologische Zustand und der Allgemeinzustand des Patienten sowie die Risiken der Therapieverfahren berücksichtigt werden müssen. Asymptomatische intrakranielle („additionale") Aneurysmen nach stattgehabter Subarachnoidalblutung aus einem anderen, bereits versorgten Aneurysma rechtfertigen eine Behandlung, bei der das Alter, der neurologische Zustand und der Allgemeinzustand des Patienten sowie die Risiken der Therapieverfahren berücksichtigt werden müssen. Die Behandlung kleiner asymptomatischer intrakavernöser Karotisaneurysmen wird nicht empfohlen. Über die Behandlung großer symptomatischer intrakavernöser Karotisaneurysmen sollte individuell unter Berücksichtigung des Alters des Patienten, der Schwere und Progression der Symptomatik entschieden werden. Die Behandlung sollte primär endovaskulär und gefäßerhaltend erfolgen. Bei unrupturierten, aber kompressiv symptomatischen intraduralen Aneurysmen jeder Größe sollte eine Behandlung empfohlen werden. Hierbei bedürfen große oder Riesenaneurysmen aufgrund des höheren chirurgischen Risikos einer besonders sorgfältigen Analyse. Eine Empfehlung zur Beobachtung eines Aneurysmas beinhaltet die Durchführung von Kontrolluntersuchungen, wenn möglich mittels MR-Angiografie unter Berücksichtigung der notwendigen Qualitätsanforderungen. Änderungen von Aneurysmagröße oder -konfiguration sollten zur erneuten Prüfung einer Behandlungsindikation führen. Eine Modifikation der Risikofaktoren Rauchen, arterielle Hypertonie und Alkoholmissbrauch ist zu empfehlen. Ein Screening asymptomatischer Angehöriger eines Patienten mit einer nicht familiären aneurysmalen Subarachnoidalblutung ist derzeit nicht zu empfehlen. Bei familiärer Aneurysmaanamnese (≥ 2 erstgradige Angehörige mit Subarachnoidalblutung oder Aneurysma), autosomal-dominanter polyzystischer Nierenkrankheit oder monozygoten Kozwillingen Betroffener kann ein Screening mittels MR-Angiografie erwogen werden (Rinkel 2005).
- Fogging Effekt 2. und 3. Woche im CT Infarkt u.U. nicht demarkiert. Ursache Hyperämie bei Vasodilatation, petechiale Blutungen, zahlreiche FEttkörnerzellen
- Woran auch immer denken? Sinusthrombose Lymphom
- Cholesteringranulome zystische Läsionen der Pyramidenspitze oder des Mittelohres in T1 hell! Keine KM-Aufnahme!
- spinale Tumoren intramedullär: Astrozytome, Ependymome seltern Hämangioblatome (Hippel-Lindau) extramedulläre-intradurale Tumore: Neurinome, Menigeome, Abtropfmetastasen (Medulloblastome, Ependymome) extradurale Tumore: Metastasen, Lymphome, Neurinome, Neurofibrome, Menigeome
- epidurale Lipomatose Häufig Folge chronischer Steroideinnahme.
- metachromatische Leukodystrophie Die metachromatische Leukodystrophie gehört zur Gruppe der Lipidspeicherkrankheiten (Sphingolipidosen). Sie führt zu einer Degeneration der weißen Substanz oder einer Demyelinisation.
- Epidermoidzyste dirty Flair, Diffusionsgestört, T2 hell
- atypischer teratoider/rhabdoider Tumor Als atypischer teratoider/rhabdoider Tumor, häufig auch als ATRT oder AT/RT abgekürzt, wird ein seltener Hirntumor aus der Gruppe der embryonalen Tumoren bezeichnet. Der äußerst bösartige Tumor wird nach der WHO-Klassifikation der Tumoren des zentralen Nervensystems als Grad IV eingeteilt und tritt ganz überwiegend bei Kleinkindern auf.
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- Neurosarkoidose MRT: Basal Verdickung der Meningen; Intraparenchymatöse bzw. perivaskuläre Läsionen mit oder ohne T2-Hyperintensität
- Sehbahngliom Sehverlust. Kinder/Jugendliche, junge Erwachsen
- Lymphom oft hell in CT, oft im Balken
- Arachnoiditis Kann Ursache für Einengung des Spinalkanals sein
- Septo-optische Dysplasie Die Septo-optische Dysplasie, kurz SOD, auch De-Morsier-Syndrom genannt nach dem Erstbeschreiber von 1956, dem Schweizer Neurologen Georges de Morsier ist eine seltene angeborene Erkrankung mit der Kombination von Sehnervenunterentwicklung (Hypoplasie), unnormale hormonelle Aktivität der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) sowie Mittelliniendefekten des Gehirnes.[1]
- Kleinhirnbrückenwinkeltumor Meist handelt es sich um ein Akustikusneurinom, seltener kann es sich auch um ein Meningeom, ein Epidermoid, ein Glomus-Jugulare-Tumor, ein Cholesteatom oder eine Hirnmetastase eines anderen Tumors handeln.
- Hypophyseninfarkt meist hämorrhagisch
- ventral abgeflachter Wirbelkörper ohne Frakture Histiozytose
- zystische Läsion mit nodulärer KM-Aufnahme Hämangioblastom Neurozysterzikose (hier eher ringförmige KM-Aufnahme)
- Vegetarier/Veganer VitB12 Mangel Myelon T2 Signalanghebungen
- Guillain-Barré-Syndrom nach den französischen Neurologen Jean-Alexandre Barré (1880-1967) und Georges Charles Guillain (1876-1961)Synonym: Idiopathische Polyradikuloneuritis, Landry-Guillain-Barré-Strohl-Syndrom, Akute inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie, Chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie
- A. trigemina primitiva carotido-basiläre Anastomose
- bevorzugt kortikale TU Oligodendrogliome DNET Gangliogliom pleomorphes Xanthoastrozytom
- Neuromyelitis optica Neuromyelitis optica (abgekürzt NMO, auch Devic-Syndrom) ist eine autoimmun bedingte entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems mit Abbau der isolierenden Nervenummantelungen (Demyelinisierung), bei der zumeist innerhalb weniger Monate (meist < 2 Jahre) nacheinander oder gleichzeitig sowohl eine Entzündung mindestens eines Sehnerven (Neuritis nervi optici) als auch eine Entzündung des Rückenmarkes (Myelitis) auftritt. Sehr häufig finden sich Antikörper gegen den Wasserkanal Aquaporin-4. Welche pathophysiologische Rolle diese Antikörper spielen, ist noch Gegenstand der derzeitigen Forschung.
- T2 bei Kolloidzysten kann erniedrigt sein durch Proteingehalt
- niedrig maligne TU die KM aufnehmen Gangliogliomas and pilocytic astrocytomas are the exceptions to this rule: they are low-grade tumors, but they enhance vividly.
- aspects inselrinde capsula interna nucleus caudatus nucleus lentiformis 6xmedia
- Plexus choroideus Zyste keine KM-Aufnahme Diff-gestört
- intraspinale Zysten dermoid cyst, neurenteric cyst, arachnoid cyst,
- Tolosa-Hunt-Syndrom Tolosa-Hunt-Syndrom (Orbitaspitzensyndrom, Ophthalmoplegia dolorosa) wird eine schmerzhafte Lähmung der Augenmuskeln bezeichnet, die von dem spanischen Neurochirurgen Eduardo Tolosa (1900–1981) und seinem US-amerikanischen Fachkollegen William Edward Hunt (1921–1999) erstmals beschrieben wurde.[1][2]