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Biologie (Fach) / Zellbiologie (Lektion)
Tierische und pflanzliche Biologie der Zellen und Gewebe
Diese Lektion wurde von susey_26 erstellt.
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- Integrales Protein Membranprotein, das in die Lipiddoppelschicht hineinragt oder sie ganz durchspannt
- Intermediärfilamente Widerstandsfähige Seilartige Cytoskelettfasern mit einem Durchmesser von circa 10nm, bestehen je nach Zelltyp aus verschiedenartigen Proteinuntereinheiten, die sich zu ähnlichen Filamenten zusammenlagern. IFs verleihen den Zellen mechanische Stabilität und erfüllen spezialisierte gewebespezifische Funktionen
- Interphase Dr gesamte Zellzyklus mit Ausnahme der Zellteilung
- Introns DNA Abschnitte die zwischen den codierenden Teilen eines Gens liegen und in dr zugehörigen mRNA fehlen
- Inversion Chromosomenaberration, entsteht wenn ein Chromosom an zwei Stellen bricht und der entstandene mittlere Abschnitt umgekehrt wieder eingebaut wird
- Ion Atom oder Molekül das durch eine chemische Reaktion Elektronen aufgenommen oder abgegeben hat und deßhalb eine negative oder positive Gesamtladung hat
- Ionenbindung Chemische Bindung zwischen entgegengesetzt geladenen Ionen
- Ionenkanal Membrandurchspannende Struktur die für ganz bestimmte Ionen durchlässig ist
- Isoformen Unterschiedliche Formen eines Proteins. Isoformen sind entweder in getrennten, sehr ähnlichen Genen codiert oder entstehen als Varianten durch alternatives Spleißen der Produkte eines einzigen Gens
- Karyotyp Schema in dem die homologen Chromosomen paarweise angeordnet sind
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- Karyotyp Schema in dem diehomologen Chromosomen paarweise nach ihrer Größe angeordnet sind
- Karyotyp Schema in dem diehomologen Chromosomen paarweise nach ihrer Größe angeordnet sind
- Karyotyp Schema in dem diehomologen Chromosomen paarweise nach ihrer Größe angeordnet sind
- Karyotyp Schema in dem die homologen Chromosomen paarweise nach ihrer Größe angeordnet sind
- Karyotyp Schema in dem die homologen Chromosomen paarweise nach ihrer Größe angeordnet sind
- kataboler Stoffwechselweg Stoffwechselweg in dessen Verlauf relativ komplexe Moleküle zu einfachen Produkten abgebaut werden
- Keimzellen Zellen wie Spermatogonien, Oogonien Spermatocyten und Oozyten aus denen Gameten hervorgehen können
- Kernäquivalent Unscharf abgegrenzter Bereich der in prokaryotenzellen das genetische Material enthält
- Kernhülle Komplexe Doppelmembranstruktur die den eukaryotischen Zellkern vom Cytoplasma trennt
- Kernhüllenabbau Der Zerfall der Kernhülle am Ende der Prophase
- Kernmatrix Unlösliches Geflecht aus Faserproteinen das sich kreuz und quer durch Zellkern zieht
- Kernlamina dichtes Geflecht aus Intermediärfilamenten das die Innenfläche der Kernhülle auskleidet
- Kernporenkomplex Kompliziert gebauter körbchenförmiger Apparat der die Kernporen wie ein Pfropfen ausfüllt und sowohl in Zellkern als auch in Cytoplasma hineinragt
- Kinesin Geoßen Motorprotein das membranumhüllte Vesikel und andere Organellen durch das Cytoplasma entlang der Mikrotubuli in Richtung von deren Plus Ende zieht. Kinesin gehört zur Familie der Kinesin ähnlichen Proteine
- Kinetische Energie Energie die durch die Bewegung der Atome oder Moleküle aus einer Substanz freigesetzt wird
- Kinetochor Plattenförmiges Gebulde auf der Außenseite des Centromers dient als Anheftungsstelle für die Spindel Mikrotubuli
- Kleine Kern RNAs Kleine RNA Moleküle aus 90 bis 300 Nucleotiden die im Zellkern wirken und für die Weiterverarbeitung der mRNA verantwortlich sind
- Kleine Ribonucleoproteine im Zellkern Ribonucleoproteinpartikel die in Spleißosomen vorkommen, der Name besagt dass sie aus snRNA und daran gebundenen spezifischen Proteinen bestehen
- Kohlenhydrate Gruppe organischer Verbindungen, zu der sowohl einfache Zucker als auch Saccharidpolymere gehören, dienen in den Zellen vor allem als Energiespeicher und Strukturelemente
- Kohlenwasserstoffe Die einfachste Gruppe organischer Moleküle bestehen ausschließlich aus Kohlenstoff und Wasserstoff
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- Kollagene Familie faserförmiger Glycoproteib mit hoher Zugfestigkeit dienen ausschließlich als Bestandteile der extrazellulären Matrix
- Komplettier Hemmstoff Enzymhemmstoff der mit dem Substrat um den Zugang zum aktiven Zentrum konkurriert
- Komplementarität Die Beziehung zwischen den Basensequenzen in den beiden Strängen der DNA Doppelhelix. Die Struktur der Basenmoleküle erlaubt nur zwei Paarungen: Adenin mit Thymin und Guanin mit Cytosin
- Konjugierte Base Gepaarte Form, entsteht wenn eine Säure in einer Säure Base Reaktion ein Protein aufnimmt
- Konjugierte Säure Gepaarte Form, entsteht wenn eine Base in einer SäureBaseReaktion ein Proton aufnimmt
- konstitutiv Eigenschaft eines Vorganges der stabil abläuft und nicht reguliert wird. Manche derartigen Vorgänge sind normal (z.B. konstitutive Sekretion), andere entstehen durch Mutationen, die zum Versagen der regulation und damit zur ständigen Aktivität führen, beispielsweise zu konstitutiver Aktivierung eines Signalübertragungsweges
- Kontrollpunkte Mechanismen die den Zellzyklus anhalten, wenn die DNA in den Chromosomen beschädigt ist oder wenn entscheidende Vorgänge wie die DNA Replikation oder die Chromosomenanordnung in der Mitose noch nicht abgeschlossen ist
- Kopplung von Anregung und Kontraktion Schritte, die nach dem Eintreffen eines Nervenimpulses an der Plasmamembran eines Muskels für die Verkürzung der Sarkomere in der Muskelfaser sorgen
- kovalente Bindung chemische Bindung bei der sich zwei Atome ein Elektonenpaar teilen
- künstliche Hefechromosomen Klonierungsvektoren, künstlich hergestellt nach dem Vorbild natürlicher Hefechromosomen. Enthalten alle Elemente, die in einem Hefechromosom für die Replikation in der S-Phase und die Verteilung auf die Tochterzellen während der Mitose notwendig sind, ein zusätzliches Gen ermöglicht die Selektion von YAC- haltigen zellen gegenüber solchen, denen das Element und somit auch das zu klonierende DNA Fragment fehlt
- Lamellipodium die Vorderkante eines wandernden Fibroblasten, erstreckt sich als breiter, abgeflachter Fortsatz au der Zelle und gleitet über die Unterlage
- leichte Kette der kleinere der beiden Typen von Polypeptiden ine einem Antikörper
- kichtabhängige Reaktion die erste der beiden Reaktionsfolgen, die gemeinsam die Photosynthse bilden. Die Energie des Sonnenlichts wird absorbiert und in chemische Energie umgewandelt, die dann in ATP zbd NADPH gespeichert wird
- lichtunabhängige Reaktionen zweite der beiden Reaktionsfolgen, die zusammen die Photosynthese bilden. Mithilfe der Energie in den ATP und NADPH Molekülen, die in den Lichttraktionen entstanden sind, werden Koohlenhydrate aus Kohlendioxid aufgebaut
- Liposom künstliche Lipiddoppelschicht, die sich in einer wässrigen Umgebung zu kugelförmigen Vesikeln zusammenlagert
- Lumen ( Zisterneninnenraum) Bereiche des Cytoplasmas, der von den Membranen des endoplasmatischen Retikulums oder des Golgi Apparates umschlossen ist
- Massenspektrometrie Verfahren zum Nachweis von Proteinen und anderen Molekülen. Ein Protein wird in Molekülfragmente zerlegt, in gasförmige Ionen umgewandelt und durch das Rohr eines Massenspektrometers geleitet.Dabei trennen sich die Ionen je nach ihrem Verhältnis von masse udn Ladung. zur Identifizierung der Proteine vergleicht man die Ergebnisse mit eienr Computerdatenbank der Sequenzen von genomen, die in einem genom codiert sind.
- Meiose Form der Zellteilung, bei der die Chromosomenanzahl so reduziert wird, dass die neu entstehenden Zellen nur ein Exemplas aus jedem Paar homologer Chromosomen enthalten
- Metaphase Stadium der Mitose, in dem akke Chromosomen sich am Spindeläquator angeordnet haben. Die Schwesterchromatiden sind dabei jeweils mit entgegngesetzten Zellpolen verbunden.
- Methylguanosin Cap Modifikation am 5´ Ende eines m RNA vorläufer Moleküls: das endständige Guanosin ist verkehrt herum gebunden und in der Position der Guanosinbase methyliert, das Nucleotid an der Innenseite der triphosphatbrücke trägt in der 2´ Position der Ribose eine Methylgruppe. Die Cap-struktur verhindert, dass das 5´Ende der mRNA durch Nucleasen abgebaut wird, unterstützt den Transport der mRNA durch den Zellkern und wirkt an der Initiation der tRANSLATION MIT
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