Pflegetheorien (Fach) / Pflegemodelle (Lektion)
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Pflegemodelle, Konzepte,
Diese Lektion wurde von jokasia79 erstellt.
- Definition das Pflegemodell. Pflegemodelle sind vereinfachte und reduzierte Wirklichkeit von dem, was Pflege ist oder sein soll. Sie sollen dennen, die damit arbeiten zu einen besseren Verständnisihres Tuns verhelfen. Pflegemodelle können sowohl vor als auch nach der Theoriebildung entstehen.
- Definition der Pflegetheorie Eine Pflegetheorie ist eine kreative und prezise Strukturierung von Ideen, die eine vorläufinge, zielgerechte und systematische Betrachtungsweisen von Phänomenen ermöglich. In einer Pflegetheorie solten Aussagen zu folgenden Punkten gemacht werden: über dem Mensch, die Pflege zuteil wird über die Umgebung,in der ein Mensch lebt. über der Stand des Menschen in Gesundheit und Krankheitskontinuum. wie die Pflegeperson das relative Wohlbofinden des Kranken wieder herstellen kann.
- Definition von Konzept Konzepte sind kleinste Bestandteile eine Theorie. Sie sind sprachliche Begriffe für dierekte und indierekte wahrgenommene Dinge, Ereignisse oder Verhaltensweisen(Phänomene) und fassen in Worte, was für die nähere Betrachtung als wichtig erwartet wird. Konzepten: die Lebensaktivitäten die lebensspanne das Abhängikeit- und Unabhängikeitkontinuum die Faktoren, welche die LA beeinflussen
- Erklären das Bedürfnismodelle, zB: Dorothea Orem Bedürfnismodelle⇒beschreiben den Mensch als ein Wesen, dass seine Bedürfnisse selbstständig befriedigen kann. In spezifischen Situationen kann es erfordelich werden, das er der Unterstützung bedarf.
- Arten der Pflegemodelle Bedurfnismodelle:Orem Interaktionsmodelle: Peplau Pflegeergebnismodelle:Roy
- Definition Interaktionsmodell Interaktionsmodelle⇒versuchen zu beschreiben, wie die Pflegekräfte arbeiten. Sie beschäftigen sich in erster Linie mit der Interaktion zwischen Pflegeperson und Patient.Oft wird auf den Pflegeprozess eingegangen.
- Definition Pflegeergebnismodelle Pflegeergebnismodelle⇒liegt das Ziel im Endergebnis der Pflege.Das Model beschreibt warum die Pflege stattfindet und den Mensch als Empänger dieser Pflege.
- Definition von globale Theorie/ Theorien mit großer Reichweite Globale Theorien beschreiben das Wesentliche und Spezifische der Pflege und tragen somit dazu bei, die Pflege begrifflich von der Medizin und anderen Berufsgruppen zu unterscheiden.
- Definition von Theorie mittlere Rechtweite Solche Theorien umfassen wenige Konzepten. Oft wird ein Phänomen oder eine Bestimmte Pflegesituation in solchen Theorien behandelt. z:B: die Theorie der Selbstpflege von Orem, Basale Stimulation, Das Model familieorientierte Pflege"
- Definition von Theorie geringer Reichweite\ praxisnahe Theorie Theorie geringer Reichweite beschreiben kleine Bereiche aus der Pflege, diese aber sehr detaliert und ausführlich. Davon entstehen Standards, die anschließlich in der Pflege umgesetzt werden. Bobath Konzept, Dekubitusprophylaxe, Pneumonieprophylaxe
- Interaktionsmodell nach H. Peplau, Zwischenmenschliche Pflege, Interaktionsmodell Grundaufnahmen: Pflege ist therapeutischer, zwischenmenschlicher Prozess Pflege soll erzieherisch und fördend auf Patienten wirken. das Leben ist der Prozess ein Gleichgewicht zu erreichen. Gesundheit⇒Mensch ist in der lage zu einer kreativen, konstruktiven, produktiven, persönlichen und gemeinschaftlichen Lebensführung. Umwelt⇒kulturelle Umgebung, in der Mensch lebt und seine Lebensweise beeiflusst. 2. Patient-Pflege-Bezieung und Rolle der Pflege: Orientirungsphase: Fremde, Informationsquelle,Experte Identifikationsphase: Informaitionsquelle, Expert, leitende, Lehrer, Mutter bzw. Geschwister Nutzungsphase: Beraterin, Begleiterin Ablösungsphase:Informazionsquelle, Beraterin
- Selbstpflegedefizit- Modell nach Orem(Bedurfnissmodel) Grundaufnahme: Selbstpflege⇒Unter Selbstpflege versteht man alle bewustste und gezielten Handlungen bzw. Tätigkeiten, die slbs ausgeübt werden, um Leben, Gesundheit, Entwicklung und Wohlbefinden zu erlangen oder wiederzustellen. Selbstdefiziet⇒entsteht, wenn die Selbstpflegekompetenz(eigene Selbstpflege)geringer als der situative Selbstpflegebedarf ist. Selbstpflegekompetenz⇒der Mensch muss um eine Selbstpflegekompetenz zu besitzen, folgende Fähigkeiten: Einschätzen, Entscheiden, Durchfüren und Überprüfen. 2. Pflegesystem: Pflegrkompetenz⇒Fähigkeiten durch Aus-- und Weiterbildung Pflegesysteme volständig kompensatorische Pflegesysteme(der Patient ist nicht der Lage die Selbstpflege durchzuführen, die Pflege muss komplett übernommen werden) Teilweise kompensatorische Pflegesysteme(der Patient ist noch in der Lage teilweise die Pflege durchzuführen. Sie muss bei bestimmten Handlungen aktiv unterstützt werden wie bei einer Teilpflege) unterstützend erzieherischer Pflege(der Patient ist in der Lage die Köperpflege selbstständig durchzuführen, aber muss zB. bei Pat mit DM Insulin spritzen von Pflegeperson übernomen werden. Patient benötigt eine Anleitung bzw Insulin spritzen) 3. Helfende Methoden: für anderen Menschen handel und agieren anderen Menschen führen und anleiten anderen Menschen ein Umfeld errichten und persönliche Entwicklung fördern anderen Menschen unterrichten und schuhlen
- Modell des Lebens nach Roper, Logan, Tierney Die Lebensaktivitäten :1. für eine sichere umgebung sorgen, 2.komunizieren,Atmen,3. Essen und Trinken, 4.Ausscheiden, 5.sich sauberhalten und kleiden,6. die köpertemperatur regulieren, 7. sich bewegen,8. arbeiten und spielen, 9. sich als Mann und Frau fühlen,10. schlafen und 11. sterben. die einzelen Aktivitäten stehen in einer enden Wechselbeziehung zueinander.Problem bei einer Aktivität kann sich auf alle Aktivitäten auswirken. Probleme im zusammenhang mit LA vermeiden, lösen oder bäweltigen. Probleme in LA können aktuell oder potenziall sein. 2. Lebensspanne ist im Modell als eine Linie dargestellt und der Pfeil zeigt die Bewegungsrichtung von der Empfängnis bis zum Tod. 3. Abhängikeit- / Unabhängikeitskontinuum: der pfeil zeigt, dass eine Bewegung in beide Richtungen stattfinden kann, je nach den Umständen. 4. Faktoren, die die LA beéinflussen: körpeliche Faktoren: anatomische un physiologische Gegebenheiten psychologische Faktoren: intellektuelle und kognitive Faktoren, emotionale Inteligenz soziokulturelle Faktoren: religöse, ethische, kulturelle Aspekte, Umgebungsabhängige Faktoren: Klima, Geographie, Lebensraum politisch-ökonomische Faktoren: finanzielle Mittel, politische Lage 5. Individualität im Leben die individualität des Menschen bei der Ausübung der LA ist zT. durch den Stand in der Lebensspanne und den Grad von Abhängikeit/Unabhängikeit bestimmt. wird durch körperliche, psychologische, sozio-kulturelle, umgebungsabhängige und politisch-ökonomische Faktoren geförmt.
