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Medizin_Gehirn (Fach) / Gehirn_Elektroenzefalokrqapien drei (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Voluptas erstellt.

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  • exogene Post-Stimulus Potentiale -- Mismatch Negativity (MMN): sichtbar für: verschiedene Arten von Abweichungen: Lautstärke, Tonhöhe, Phoneme (z.B. „ba“, „pa“), Auslassungen
  • exogene Post-Stimulus Potentiale -- (MMN) -- Vergleich eines ... ... mit ...... ..... Vergleich eines eingehenden Stimulus mit einer sensorischen Gedächtnisspur
  • exogene Post-Stimulus Potentiale -- (MMN) -- unklar, ob es „top-down“ (endogene) Einflüsse gibt
  • exogene Post-Stimulus Potentiale -- Visuelle P1 und N1 : P1: Beginn: meist zwischen ... ..... / Peak: .... /am stärksten ausgeprägt.... Beginn meist zwischen 60 und 90 ms nach visuellem Reiz Peak zwischen 100 und 130 ms am stärksten lateral okzipital
  • exogene Post-Stimulus Potentiale -- Visuelle P1 und N1 : P1: sensitiv für.... / Auch beeinflusst durch.... sensitiv für eine Reihe physikalischer Stimulus-Parameter Auch beeinflusst durch räumliche Aufmerksamkeit und Aktivierungs-Level der Versuchsperson
  • exogene Post-Stimulus Potentiale -- Visuelle P1 und N1 ---- N1: später als .... später als auditorische N1
  • exogene Post-Stimulus Potentiale -- Visuelle P1 und N1 ---- N1: frühe ....... Subkomponente: Peak nach...... frühe anteriore subkomponente Peak nach 150 – 200 ms
  • exogene Post-Stimulus Potentiale -- Visuelle P1 und N1 --- N1: zwei spätere Subkomponenten: (wann u wo) zwei spätere Subkomponenten (150 – 200 ms) mit Quellen im Parietal- bzw. Okzipitalkortex
  • exogene Post-Stimulus Potentiale -- Visuelle P1 und N1 --- N1: Einflüsse von ... ... auf ... ... ... Einflüsse von räumlicher Aufmerksamkeit auf alle drei Komponenten
  • endogene Post-Stimulus Potentiale -- Die P300 (auch P3): Positivierung, beginnend nach ca. 300 ms
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  • endogene Post-Stimulus Potentiale -- Die P300 (auch P3): Eigenschaften: unabhängig von der Reizmodalität Variable Skalpverteilung
  • P3 ist eine endogene Komponente
  • endogene Post-Stimulus Potentiale Die P300 (auch P3): Repräsentiert: Erwartungsverletzung – je größer die Abweichung, desto größer die Amplitude und desto länger hält die Komponente an
  • endogene Post-Stimulus Potentiale Die P300 (auch P3): je größer die .... desto .. und desto ... je größer die Abweichung, desto größer die Amplitude und desto länger hält die Komponente an
  • endogene Post-Stimulus Potentiale: Die P300 (auch P3): typisches Pradigma: „Oddball“ – häufiger und seltener Reiz, z.B. X X X O X X X X X O X...
  • endogene Post-Stimulus Potentiale: Die P300 (auch P3): typisches Paradigma: „Oddball“ – häufiger und seltener Reiz: *wichtig*: Reize müssen: Reize müssen aufgabenrelevant sein – seltenen Reiz zählen lassen
  • endogene Post-Stimulus Potentiale: P3a vs. P3b (Squires, Squires und Hillyard, 1975): „P3“ entspricht normalerweise der.... P3b
  • endogene Post-Stimulus Potentiale: P3b nur bei aufgabenrelevanten Reizen
  • endogene Post-Stimulus Potentiale: P3a wo ? / wann ? wodurch? P3a – frontal ausgeprägt auch bei aufgabenirrelevanten Reizen Verschiebung der Aufmerksamkeit?
  • endogene Post-Stimulus Potentiale P3b: bisher kein .... Konsens hinsichtlich des kognitiven Prozesses, den die P3 widerspiegelt
  • endogene Post-Stimulus-Potentiale: P3b: Donchin 1981, Korrelat von „Kontext-Updating“ : Aktualisierung der Umwelt-Repräsentation
  • endogene Post-Stimulus-Potentiale P3b: Amplitude als ... Funktion der (lokalen) Stimuluswahrscheinlichkeit
  • endogene post-stimulus potentiale P3b: größere Amplitude bei ... stärkerer Anstrengung – Maß für Ressourceneinsatz
  • endogene Post-Stimulus-Potentiale: P3b: geringere Amplitude bei... größerer Unsicherheit
  • endogene Post stimulus potentiale: P3b: Latenz spigelt was wider? Latenz der P3b spiegelt die Dauer der Stimulus-Evaluation wider.
  • endogene Post stimulus Komponenten: P3b: Latenz erhöht bei: gesundem Altern, neurodegenerativen Erkrankungen und bei Alkoholismus
  • endogene Post-Stimulus Potentiale -- Die N400 Negativierung 400 ms nach Reizdarbietung
  • endogene post stimulus potentiale -- N400 -- wo? / wofür spezifisch? / wann bzw wodurch verursacht ? centroparietal mit leichter Dominanz rechtshemisphärisch spezifisch für Sprachreize semantische Erwartungsverletzungen "als ich meine Heimatstadt besuchte, traf ich mich mit mehreren alten Sofas“ "als ich meine Heimatstadt besuchte traf ich mich mit mehreren alten Freunden“
  • N400 als Negativierung in der ..... zwischen .... und .... Satzende. Auch bei ... . Auch andere Reize mit einer .... können eine N400 auslösen. Differenzkurve unerwartetem erwartetem Satzpaaren (Cat - dog / sun - dog) Bedeutung
  • FRN: Feedback related negativity . endogenes post stimulus potential
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  • Was verursacht eine FRN? Verhaltensrückmeldungen verursachen eine FRN
  • FRN: stärker ausgeprägt für... stärker ausgeprägt für negatives Feedback FRN-Effekt manifestiert sich in Differenzkurve
  • FRN-Effekt: FRN stärker ausgeprägt für negatives Feedback manifestiert sich in Differenzkurve
  • FRN reflektiert ..... ...... . FRN signalisiert ..... ... ....... . Alternative Ansicht: FRN reflektiert .... .... . Die FRN für ... .... ist nur größer, weil .... .... .... ist. FRN reflektiert negativen „Vorhersagefehler“ FRN signalisiert Notwendigkeit der Verhaltensanpassung alternative Ansicht FRN reflektiert generell Erwartungsverletzungen FRN für negatives Feedback ist nur größer, weil negatives Feedback seltener ist
  • FRN und Erwartungen - Studie - Zeitschätzaufgabe : Ziel : .... / Ergebnis:.... Ziel: positives und negatives Feedback gleich selten und somit gleich überraschend Ergebnis: ähnliche FRN für positives und negatives Feedback – gemessen „peak-to-peak“
  • ERN: endogene post stimulus komponente reaktionsbezogene Komponente
  • ERN - Studie: Untersuchung bewusster vs unbewusster Fehler
  • Antisakkade Augenbewegung vom Hinweisreiz (Cue) weg.
  • ERN hängt nicht... von bewußter Fehlerentdeckung ab
  • ERN - Studie : Aufbau Antisakkade – Augenbewegung vom Hinweisreiz (Cue) weg, danach Reaktionsevaluation
  • ERN und FRN - Anwendungsbeispiel Unterscheidung zwischen „positiven“ und „negativen Lernern“ – Personen, die eher aus positivem oder negativem Feedback lernen Größere FRN für negative Lerner – ähnliches Ergebnis für ERN Persönlichkeitseigenschaft geht mit veränderter Verarbeitung einher