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Allgemeine Wirtschaftslehre (Fach) / KGQ.I.05 Kaufmannseigenschaft und Unternehmensformen (Lektion)

Kaufmann für Spedition- und Logistikdienstleistung

Diese Lektion wurde von Charly04 erstellt.

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  • Aufgabe 3.3.13 Eine Kommanditgesellschaft nimmt einen neuen Kommanditisten auf. Was hat das in wirtschaftlicher Hinsicht zur Folge? Für die KG bedeutet das eine Erweiterung ihrer Kapitalbasis. Das Eigenkapital erhöht sich um den Betrag der neuen Kapitaleinlage. Das erweitert den ökonomischen Handlungsspielraum und die Kreditwürdigkeit gegenüber den Banken.
  • Aufgabe 4.1.1 Die junge Auszubildende Luisa Locker-Flockig hat im Berufsschulunterricht das Thema Unternehmensformen. Sie hat diese knifflige Aufgabe zur GmbH erhalten und fragt Sie um Rat. Welche Antwort schlagen Sie ihr als richtige Lösung vor? A. Eine GmbH entsteht als juristische Person durch die notarielle Beglaubigung des Gesellschaftsvertrags. B. Jeder Gesellschafter der GmbH muss eine Stammeinlage von mindestens 1,00 € leisten. C. Das Stammkapital der GmbH muss mindestens 50.000,00 € betragen. D. Der Gesellschafter mit der höchsten Einlage zum Stammkapital wird immer der Geschäftsführer der GmbH. E. Sämtliche Gesellschafter der GmbH müssen auch mit ihrem Privatvermögen haften. Die junge Auszubildende Luisa Locker-Flockig hat im Berufsschulunterricht das Thema Unternehmensformen. Sie hat diese knifflige Aufgabe zur GmbH erhalten und fragt Sie um Rat. Welche Antwort schlagen Sie ihr als richtige Lösung vor? B. Jeder Gesellschafter der GmbH muss eine Stammeinlage von mindestens 1,00 € leisten.
  • Aufgabe 4.1.4 Sind bei der GmbH die Gesellschafter zur Mitarbeit und/oder Geschäftsführung verpflichtet?   Die Gesellschafter sind zu keiner Mitarbeit verpflichtet. Die Geschäftsführung wird von der Gesellschafterversammlung bestimmt.
  • Aufgabe 4.1.5 Welche zwei Unterschiede bestehen in Bezug auf die Geschäftsführung/Vertretungsmacht einer Personengesellschaft und die Geschäftsführung/Vertretungsmacht einer Kapitalgesellschaft??? Personengesellschaften Die Gesellschafter bzw. einer der Gesellschafter muss die Führung der Geschäfte übernehmen (§ 114 HGB). Mehrere Gesellschafter haben Einzelgeschäftsführungsbefugnis/ Einzelvertretungsbefugnis. Kapitalgesellschaften Die Geschäftsführungsbefugnis/Vertretungs-macht kann auf „Nicht-Gesellschafter" übertragen werden. Bei mehreren Geschäftsführern besteht eine Gesamtvertretungsmacht, d. h., Entscheidungen der Geschäftsführer müssen einstimmig beschlossen sein.
  • Aufgabe 4.1.6 Nennen Sie – neben der Geschäftsführung – vier weitere Unterschiede zwischen einer KG und der GmbH. KG Zur Gründung sind mindestens zwei Gesellschafter erforderlich. Kein Mindestkapital Komplementär haftet mit Privatvermögen Gesellschaft hat keine eigene Rechtspersönlichkeit. GmbH Zur Gründung ist nur eine Person erforderlich. Mindestkapital 25.000 €.. Nur das Gesellschaftsvermögen haftet. Juristische Person.  
  • Aufgabe 4.1.8 Die Rechtsanwälte Herr Para und Herr Graph gründen zwecks gemeinsamer Berufsausübung eine GmbH. Sie statten diese mit einem Stammkapital in Höhe von 25.000 € aus. Davon tragen Herr Para und Herr Graph jeweils die Hälfte. Um diese Einlageverpflichtung zu erfüllen, überschreiben beide ihren Privat-Pkw auf die GmbH. Ist damit ihre Einlageverpflichtung erfüllt? Ja, bei einer Sachgründung einer „echten GmbH" erfolgt die Zuführung von Kapital im Wege der Einbringung/Übertragung von Sachwerten auf die GmbH – z. B. Pkw, Maschinen, Grundbesitz. Wird eine Unternehmensgesellschaft gegründet, muss allerdings eine Bargründung erfolgen. Theoretisch genügt 1 €.
  • Aufgabe 4.1.9 Die Schluckebier GmbH ist eine eingetragene Unternehmung. Allerdings ist das abgelaufene Geschäftsjahr dramatisch schlecht gewesen. Es droht die Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit). Wer muss mit welchem Vermögen für Verbindlichkeiten haften? (Privateinlage/Privatvermögen) a) Herr Meier - Geschäftsführer b) Herr Bleibtreu - Geschäftsführer c) Frau Meister - Kapitaleinlage d) Frau Surbier - Kapitaleinlage Alle 4 haften mit Ihren Privateinlagen.
  • Aufgabe 4.1.10 Wer trifft die Entscheidung über die Gewinnausschüttung bei der Schluckebier GmbH (bzw. „traf die Entscheidung“, die Gesellschaft steht ja kurz vor der Insolvenz)? Die Gesellschafterversammlung.
  • Aufgabe 4.1.11 Die Schluckebier GmbH benannte im Gesellschaftervertrag Herrn Meier und Herrn Bleibtreu in geschäftsführender Funktion. Was heißt in diesem Zusammenhang Gesamtvertretungsbefugnis? Die Gesamtvertretung ist eine besondere Form der Stellvertretung. Dabei sind mehrere Personen nur in Gemeinschaft zur Vertretung ermächtigt (vgl. § 125 Abs. 2 HGB; § 78 II AktG). Gibt mindestens eine dieser Personen die fragliche Willenserklärung nicht mit ab, fehlt es an der erforderlichen Vertretungsmacht und der Vertrag ist schwebend unwirksam, also von der Genehmigung des Vertretenen abhängig (§ 177 Abs. 1 BGB).
  • Aufgabe 4.1.13 Frau Dr. Eva Sachs, Geschäftsführerin der Hans & Sachs KG, hat Geschäftsbeziehungen zur Baumeister GmbH & Co. KG aufgenommen. a. Ist die Baumeister GmbH & Co. KG eine Personengesellschaft oder eine Kapitalgesellschaft? b. Wer haftet bei der GmbH & Co. KG im Insolvenzfall? zu a) Die GmbH & Co. KG ist eine Sonderform der Kommanditgesellschaft. Als solche ist sie eine Personengesellschaft. Lassen Sie sich von der GmbH im Namen nicht beeindrucken. zu b) In einer KG kann die Rolle des Komplementärs auch eine juristische Person ausfüllen, in dem Fall eine GmbH. Das hat zur Folge, dass die Haftung in einer KG immer auch auf die Kapitaleinlagen beschränkt bleibt: die Kommanditisten mit ihrer Kapitaleinlage, die GmbH in der Rolle des Komplementärs auch nur mit ihrem Gesellschaftsvermögen. Durch diesen „Kniff" entschlüpft der Komplementär der unmittelbaren, persönlichen Haftung. Diese ist nur auf natürliche Personen anwendbar. (Ist alles legal)
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  • Aufgabe 4.2.1 Wie viele Personen sind zur Gründung einer Aktiengesellschaft notwendig?   Mindestens eine Person
  • Aufgabe 4.2.2 Als juristische Person handelt die Aktiengesellschaft durch Organe. Nennen Sie die Organe der Aktiengesellschaft. Vorstand = Leitungsorgan Aufsichtsrat = Kontrollorgan Hauptversammlung = Beschlussorgan
  • Aufgabe 4.2.3 Was ist eine Aktie? Welche Arten von Aktien gibt es? Die Aktie stellt einen Anteil am Grundkapital der AG dar und beinhaltet das Mitgliedschaftsrecht in der AG. Nennbetragsaktie (Stammaktie), bestimmter Euro-Betrag, muss Mindestnennwert von 1 Euro aufweisen. Stückaktie:Anteilsstück an der Gesamtanzahl der ausgegebenen Aktien. Vorzugsaktie: Vorzugsaktien gewähren kein Stimmrecht, dafür aber einen höheren Anteil am Gewinn (Stammaktie oder Stückaktie).
  • Aufgabe 4.2.4 Wie können Anteile an Aktiengesellschaften erworben werden?   Aktien werden an der Aktienbörse frei gehandelt.
  • Aufgabe 4.2.5 In welcher Form werden Gewinne in einer AG verteilt und wer trifft die Entscheidung über die Verteilung des Jahresgewinns?   Über (teilweise) Ausschüttung eines Jahresgewinns an die Aktionäre oder (teilweisen) Verbleib des Kapitals im Unternehmen entscheidet die Hauptversammlung. Ausschüttung ist dann der Teil des Bilanzgewinns, der als Dividende auf jede Aktie den Aktionären ausgezahlt wird.
  • Aufgabe 4.2.7 Herr Stratmann ist Aktionär der Turm AG. Erläutern Sie, welchen Einfluss Herr Stratmann als Aktionär auf die Geschäftsführung hat. Vergleichen Sie die Stellung des Aktionärs als Anteilseigner mit der der Stellung eines Anteilseigners bei der GmbH! Stratmann hat keinen unmittelbaren Einfluss auf die Geschäftsführung. Lediglich über die Wahl des Aufsichtsrates, der wiederum den Vorstand bestellt, ist ein Einfluss auf die Geschäftsführung gegeben. Bei einer GmbH ist der Einfluss auf die Geschäftsführung größer: Hier kann die Gesellschafterversammlung den oder die Geschäftsführer unmittelbar bestimmen.
  • Aufgabe 4.2.8 Herbert Stratmann hat insgesamt 6 Nennbetragsaktien im Nennwert von je 5 Euro von der Turm AG erworben. Er wird zur jährlichen Hauptversammlung der Aktionäre ins Intercity Hotel, Hamburg eingeladen. Die Geschäftsdaten sind gut. Die Aktie der Turm AG wird derzeit zu einem Kurswert von 43,17 Euro an der Börse gehandelt. Die Hauptversammlung der Turm AG beschließt eine Dividendenausschüttung von 8 %. Ermitteln Sie den Dividendenanspruch des Aktionärs Stratmann! Dividendenanspruch des Aktionärs Stratmann: 8 % von 5 EUR = 40 Cent 6 Aktien x 40 Cent = 2,40 EUR
  • Aufgabe 4.2.9 Welche Aussagen treffen auf die Aktiengesellschaft zu (2 Nennungen)? A. Sie ist eine juristische Person des privaten Rechts. B. Die Aktionäre sind mit ihren Aktien Kreditgeber, nicht aber Anteilseigner an der AG. C. Die Anteilseigner der AG haften mit dem Privatvermögen. D. Die AG muss nicht ins Handelsregister eingetragen werden. E. Dem Vorstand obliegt die Geschäftsführung. Er kann für maximal 5 Jahre gewählt werden.   A. Sie ist eine juristische Person des privaten Rechts. E. Dem Vorstand obliegt die Geschäftsführung. Er kann für maximal 5 Jahre gewählt werden.
  • Aufgabe 4.2.10 Ein stark expandierendes Unternehmen möchte eine Umwandlung der bestehenden GmbH in die Rechtsform einer AG vornehmen. Welche Organe muss das Unternehmen nun aufweisen, um diese Umwandlung vornehmen zu können? A. Geschäftsführung – Aufsichtsrat – Hauptversammlung B. Vorstand – Aufsichtsrat – Hauptversammlung C. Geschäftsleitung – Gesellschafterversammlung – Aufsichtsrat D. Vorstand – Betriebsrat – Gesellschafterversammlung E. Geschäftsführung – Aufsichtsrat – Gesellschafterversammlung Ein stark expandierendes Unternehmen möchte eine Umwandlung der bestehenden GmbH in die Rechtsform einer AG vornehmen. Welche Organe muss das Unternehmen nun aufweisen, um diese Umwandlung vornehmen zu können? B. Vorstand –Aufsichtsrat –Hauptversammlung
  • Aufgabe 4.2.11 Welches ist die Aufgabe der Hauptversammlung einer AG? A. Beschlussfassung über die auszuschüttende Dividende, also über die Gewinnverteilung B. Überwachung des Vorstandes in seiner Geschäftsführung C. Wahl des Vorstandsvorsitzenden D. Wahl des Vorstandes E. Klärung der Frage, wer das Buffet der Versammlung bezahlen muss.   A. Beschlussfassung über die auszuschüttende Dividende, also über die Gewinnverteilung
  • Aufgabe 4.2.12 Welches Organ der AG hat die u. a. die Aufgabe, die jährliche ordentliche Hauptversammlung einzuberufen? A. Oberbuchhalter B. Aufsichtsrat C. Der Aktionär mit den meisten Anteilen D. Vorstand E. Vorstand und Aufsichtsrat gemeinsam   D. Vorstand
  • Aufgabe 4.2.14 Die Montan GmbH möchte sich in eine AG umwandeln. Das erforderliche Grundkapital soll durch Ausgabe von Aktien zum Nennwert von 5 € erwirtschaftet werden. Wie viele Aktien zu einem Nennbetrag von 5 € muss die Montan GmbH ausgeben, um das erforderliche Mindestkapital zu erreichen? Mindestgrundkapital = 50.000 € 50.000 € / 5 € = 10.000 Aktien
  • Aufgabe 5.1.1 Können die Gesellschafter einer OHG oder KG eine Prokura erteilen? Begründen Sie Ihre Meinung.   Ja, um die Prokura zu erteilen, muss man laut HGB die Kaufmannseigenschaft besitzen. Ist- und Formkaufleute haben die Kaufmannseigenschaft. Auch Kann-Kaufleute, wenn sie sich freiwillig im Handelsregister angemeldet haben. Kleingewerbetreibende und Freiberufler verfügen demgegenüber nicht über die Kaufmannseigenschaft. Dieser Kreis der Selbstständigen kann also auch keinen Prokuristen ernennen.
  • Aufgabe 5.1.2 Erläutern Sie den Unterschied zwischen Einzel-, Filial- und Gesamtprokura. Einzelprokura. Ein Prokurist ist allein vertretungsberechtigt. Das schließt nicht aus,dass die Firma insgesamt mehrere Prokuristen hat. Gesamtprokura.Mehrere Prokuristen dürfen die Firma nur gemeinsam vertreten. Filialprokura.Die Prokura beschränkt sich auf eine bestimmte Niederlassung der Unternehmung. Die Niederlassung muss aber im Handelsregister eingetragen sein.
  • Aufgabe 5.1.3 Wann beginnt die Prokura?   Mit dem Datum der ausdrücklichen Ernennung. Der spätere Eintrag im Handelsregister hat nur informative Außenwirkung.
  • Aufgabe 5.1.3 Wann beginnt die Prokura?   Mit dem Datum der ausdrücklichen Ernennung. Der spätere Eintrag im Handelsregister hat nur informative Außenwirkung.
  • Aufgabe 5.1.4 Wie kann die Prokura beendet werden?   Die Prokura muss ausdrücklich entzogen werden – wie bei der Ernennung. Der Geschäftsinhaber muss die Löschung aus dem Handelsregister beantragen. Im Außenverhältnis ist die Prokura allerdings noch solange gültig, wie sie noch nicht aus dem Handelsregister gelöscht ist.
  • Aufgabe 5.1.5 Dem Prokuristen wachsen vom HGB her erhebliche Vollmachten zu. Er (oder sie) soll ja den Geschäftsinhaber bei Rechtsgeschäften vertreten können. Welche der folgenden Handlung darf er ohne ausdrückliche Zustimmung des Geschäftsinhabers nicht ausführen? A. der Kauf von Grundstücken B. das Führen eines gerichtlichen Prozesses C. Aufnehmen von Darlehen D. den Verkauf von Grundstücken der Firma E. Entlassen von Mitarbeitern F. Abschluss von Kaufverträgen   Dem Prokuristen wachsen vom HGB her erhebliche Vollmachten zu. Er (oder sie) soll ja den Geschäftsinhaber bei Rechtsgeschäften vertreten können. Welche der folgenden Handlung darf er ohne ausdrückliche Zustimmung des Geschäftsinhabers nicht ausführen? D. den Verkauf von Grundstücken der Firma
  • Aufgabe 5.1.6 Im Folgenden finden Sie kaufmännische Rechtsgeschäfte im Zweierpack dargestellt. Welches Vorgangspaar darf ein Prokurist uneingeschränkt ausführen? A. Veräußerung eines Grundstücks – Vereinbarung eines Kontokorrentkredits B. Einleiten eines Insolvenzverfahrens – Abschluss eines Bestellauftrags über 100.000 Euro C. Abgabe von Steuererklärungen für das Unternehmen – Unterschreiben der Jahresbilanz D. Erteilung einer Prokura – Löschung seiner Prokura aus dem Handelsregister E. Kauf eines Grundstücks – Führen eines Arbeitsgerichtsprozesses bzgl. des Angestellten XY   Im Folgenden finden Sie kaufmännische Rechtsgeschäfte im Zweierpack dargestellt. Welches Vorgangspaar darf ein Prokurist uneingeschränkt ausführen? E. Kauf eines Grundstücks –Führen eines Arbeitsgerichtsprozesses bzgl. des Angestellten XY
  • Aufgabe 5.1.7 Nennen Sie noch mal je fünf Handlungen, die ein Prokurist lt. HGB ausführen bzw. nicht ausführen darf. Er darf: Führung des Geschäftsverkehrs Darlehenaufnahme und -vergabe Einstellung von Personal Entlassung von Personal Führen von Prozessen Zeichnen von Wechseln Handlungsvollmachten erteilen, die einen geringeren Umfang als die Procura haben (siehe Kapitel 5.2) Vergleiche schließen Er darf nicht: die Liquidation/Veräußerung des Unternehmens die Aufnahme von weiteren Gesellschaftern selbst Prokura erteilen Bilanzen und Steuererklärungen unterschreiben den Firmensitz verlegen, die Firmierung ändern sich selbst beim Handelsregister anmelden Eidfür den Geschäftsinhaber leisten Eintragungen im Handelsregister beantragen
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  • Aufgabe 5.1.8 Mit welchen Kürzeln kann ein Prokurist seine Geschäftsbriefe unterschreiben? Kreuzen Sie die beiden richtigen Möglichkeiten an: A. pps B. ppa C. pep D. ppt E. pp F. ppro Mit welchen Kürzeln kann ein Prokurist seine Geschäftsbriefe unterschreiben? Kreuzen Sie die beiden richtigen Möglichkeiten an: B. ppa E. pp