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Prüfung_2014 (Fach) / Alles was ich noch nicht weiß (Lektion)

Noch zu lernen

Diese Lektion wurde von rowei001 erstellt.

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  • Wendung gegen das Selbst (PA) Impulse die nicht ausgelebt werden kšnnen, bspw. Schlagen einer anderen Person, werden gegen das Selbst gerichtet.
  • Selbst-Objekt-Differenzierung (Ich-Psychologie) Eigene BedŸrfnisse und WŸnsche von WŸnschen und BedŸrfnissen andere zu unterscheiden.
  • Wahrnehmungskonstanz Ein Objekt wird gleichbleibend wahrgneommen, auch wenn sich die Šu§eren UmstŠnde Šndern.
  • IdentitŠts-Integration Mšglichkeit seine eigene Person differenziert zu beschreiben.
  • Objektkonstanz (Ich-Psychologie) Borderline: FŠhigkeit andere Menschen in ihrer KomplexitŠt wahrzunehmen, die widerspruchsfrei ist.
  • Parasomnie VerhaltensauffŠlligkeiten wŠhrend des Schlaf (F51, nichtorganische Schlafstšrungen).
  • Hypochondrie F45.2.
  • Artikulationsstšrungen Gegenstand der LogopŠdie.
  • elektiver Mutismus Kind spricht nur in bestimmten Situationen nicht, sonst gut, F94
  • expressive Sprachstšrungen F80.1 (rezeptiv .2), Abzugrenzen von Taubheit oder Behinderung. Dyspareunie
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  • Dyspareunie F52.6 Schmerzen beim Geschlechtsakt.
  • Sensate Focus Sexual-Therapie nach Master-Johnson.
  • MR Indikationen Spannungskopfschmerz, Schlafstšrungen und Hypertonie.
  • Amniozentese PrŠnataldiagnostik.
  • Sonographie Ultraschall.
  • Alkalische Phosphatase Enzyme ph Wert.
  • Kreatinkinase Herz und Skelettmuskelerkrankgunen
  • Neurotransmitter Acth (MuskulŠre Weiterleitung
  • Sinusknoten und Erregungsleitung am Herzen PrimŠrer Taktgeber, selundŠr und tertiŠr: Av-Knoten und HIS-BŸndel.
  • Neurasthenie Erschšpfung und Energielosigkeit (Abgrenzung Depression und Burn Out Z73)
  • reziproke Hemmung Wolpe: Entspannung wird der Angst entgegengesetz als inkompatible Reaktion.
  • Ich-Spaltung (PA) im Therapeutischen: Erlebender und Beobachtender Teil.
  • Kennzeichen tiefenpsychologischer Therapie Bezogen auf aktuelle Konflikte, auf aktuelle Probleme, jedoch mit Analyse mšglicher frŸher Grundkonflikte, die die aktuelle Stšrung prŠgen. Konfrontation, KlŠrung, Deutung, aber nicht Regression, Widerstandsanalyse und †bertragungsdeutung. Ziel ist L…sung des Problems nicht persšnliche VerŠnderung Kennzeichen tiefenpsychologischer Gruppentherapie
  • Gießen Test Eigen und Fremdbeurteilung
  • MMPI Inventory 567 Items Persšnlichkeitsinventar.
  • Benton Test visuell-rŠumliche MerkfŠhigkeit.
  • PeriodenprŠvalenz PrŠvalenz in einem spezifischen Zeitraum.
  • Entwicklungsaufgaben Kindheitsphasen Nach Kernberg:Urvertrauen - Urmisstrauen: orale Phase. Autonomie Ð Scham/Zweifel: anale Phase Initiative - SchuldgefŸhl: phallische Phase Flei§ - Minderwertigkeit: Latenz IdentitŠt - Rollenkonfusion: Adoleszent IntimitŠt vs Isolation: frŸhes Erwachsenenalter GenerativitŠt Ð Stagnation: mittleres Erwachsenenalter Ich-IntegritŠt Ð Verzweiflung: Šltere Menschen.
  • Sympathikus/Parasympathikus Sympathikus: steigert: HerztŠtikgiet, Blutdruck, Durchblutung, Stoffwechsel und Glykolyse, Erweiterung der Bronchen, Inkontinent, Ejakulation, Pupillenerweiterung und Schwei§drŸsensekretion
  • Rekonstruktion (PA) Subjekt spricht Ÿber Vergangenes.
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  • Angst (PA) Angst in der Regel Produkt traumatischer Hilflosigkeit des Kindes
  • Selbst-Objekt-ReprŠsentanzen (PA) Beziehungsvorstellung zwischen Selbst (-reprŠsentanz, also wer bin ich) und Objekt (-reprŠsentanz, d.h. welches Bild habe ich von anderen).
  • primŠrprozesshaftes Denken (PA) Denken, dass in TrŠumen vorkommt und kreativ aber auch beŠngstigend sein kann und bei psychischen Erkrankungen auch am Tag vorkommt, GegenŸbergestellt zum logischen sekundŠrprozesshaften Denken.
  • Yalom Gruppenthrapie Wirkfaktoren interpseonaler GT: Hoffnung auf Heilung UniversalitŠt des Leidens, Mitteilung von Informationen, Altruismus, Die korrigierende Rekapitulation der PrimŠrfamilie, Techniken des mitmenschlichen Umganges, Nachahmendes Verhalten, Interpersonales Lernen, Die GruppenkohŠsion, Katharsis, Die existentiellen Erfahrungen. Selbsthilfegruppen
  • Dissoziative Amnesie UnfŠhigkeit persšnliche Information zu erinnern, bei Auschluss medizinischer Ursachen.
  • Epidemiologische Maße Punktprävalenz, Periodenprävalenz, Inzidenz
  • Neutralisieren/Gegengedanken (KVT) bei Zwang, Gedanken den Zwangsgedanken ggŸstellen.
  • OPD Achsen Achse 1: Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen, Achse 2: Beziehung (Patient erlebt sich und andere, andere erleben sich bei Patient und Patient), Achse 3 Konflikt: Individuation versus AbhŠngigkeit, Unterwerfung versus Kontrolle, Versorgung, versus Autarkie, Selbstwertkonflikt, Schuldkonflikt, …dipaler Konflikt, IdentitŠtskonflikt Achse 4: Struktur: (Selbstwahrnehmung, Selbststeuerung, Abwehr, Objektwahrnehmung, Kommunikatio und Bindung), Achse 5: Psychische und psychosomatische Stšrungen.
  • OPD-Strukturniveaus gering: projektive Identifikation, Verleugnung, Spaltung, Projektion, mЧig: Entwertung oder Idealisierung, Reaktionsbildung, Regression, Verschiebung, Introjektion, Konversion, gut: Intellektualisierung, VerdrŠngung, Rationalisierung, Subliminierung.
  • Konsiliar vs. LiŠson Gutachten vs. Mitbetreuung.
  • ObjektreprŠsentanzen affektiv besetztes Bilder von anderen.
  • psychoanalytische Kindertherapie Leid als Folge verdrŠngter oder ungelšster Konflikte
  • Konditionierung hšherer Ordnung konditionieren des konditionierten Reizes negative VerstŠrkung
  • Abwehr (PA) Teil der Ich-Funktionen, gegen das Es gerichtet.
  • Asperger Autismus keine Entwicklungsverzšgerung, keine Sprachstšrungen, jedoch gestšrtes Interaktionsverhalten und stereotype Verhaltensweisen oder Interessen 84.5.
  • Kanner Autismus 84.0 frŸhkindlich, meist dem 3. LJ, zusŠtzlich Sprachstšrungen und Entwicklungsverzšgerungen.
  • Vaginismus Verkrampfung des Beckenbodesn (primŠr vs. SekundŠr).
  • Narkolepsie TagesschlŠfrigkeit, Erschlaffung der Muskulatur, hypnagoge Halluzinationen.
  • Schlafapnoe Atemstillstand wŠhrend des Schlafs.
  • Griffith Skala SŠuglingsdiagnostik bis 2. LJ, zu Motorik, Sprache, Hšren, Greifen, Sehen, fŸr Entwicklungsverzšgerungen.