380
Prüfung_2014 (Fach) / Alles was ich noch nicht weiß (Lektion)
Noch zu lernen
Diese Lektion wurde von rowei001 erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
Anzeige
- Paarbeziehung (Willi)/Kollusion Zusammenpassen von Partnern (SchlŸssel(Schloss) aufgrund wechselseitiger neurotischer Dispositionen.
- epidemiologische Beobachtungsstudien Querschnitt, Kohorten und Fallkontrollstudien
- Reframing Umdeutung einer Situation/Interpretation etc.
- Kriterien Lese-Rechtschreibstšrung F81.0 Ausschluss von Entwicklungsverzšgerung, IQ-SchwŠche und anderen problemen wir visusschwŠche.
- Deutung (PA) Der Analytiker hšrt mit gleichschwebender Aufmerksamkeit zu und teilt seine Erkenntnisse mit, wann immer er es fŸr sinnvoll erachtet.
- Klarifizierung (PA) Herausarbeitung wesentlicher Details in Deutungen.
- Durcharbeiten (PA) Einmalige Deutung reicht nicht aus, sondern die gleichen Themen mŸssen im Laufe der Therapie wiederholt behandelt werden.
- Regression (PA) Abwehrmechanismus zur Trieb_Impuls-Abwehr, bei der es einen RŸckschritt auf eine frŸhere primitive Stufe der Entwicklung gibt, die durch eher niedrigen Anspruch und Niveau gekennzeichnet ist. Ziel ist die Abwehr von Angstm meist aufgrund von Schmerz etc. Es ist auch Regression auf eine frŸhere Stufe der Fixierung mšglich. Fixierung
- Hilfs-Ich-Funktion (PA) Bei Patienten mit einer labeln Ich-Struktur Ÿbernimmt der Therapeut die aufgabe, neurotische Muster zu Durchbrechen und (Šhnlich RealitŠtsprŸfung KVT) neue Perspektiven aufzuzeigen. Durch Identifizierung mit dem Therapeuten gelingt es dem Patienten so selbst diese Teile zu verinnerlichen.
- Widerstand (PA) Alle KrŠfte, die sich gegen die Behandlung und Fortschritte stellen. Kann sich auf unterschiedlichste Art und Weise ausdrŸcken und bewusst, vor- oder unbewusst sein. Widerstand verteidigt die Neurose.
- Anzeige
- Isolierung (PA) Abspaltung eines Gedanken/Triebs zur Vermeidung sich mit diesen auseinandersetzen zu mŸssen. --> fŸhrt meist zur Besessenheit mit diesem, da er nicht ausgelebt wird und begŸnstigt damit ZwŠnge und Angsterkrankgunen: Ein Richter, der die HŠrte des Gesetz anwendet, weil er sich selbst nicht eingesteht, dass er neidisch ist nicht selbst ab und zu aus ZwŠngen auszubrechen.
- Ungeschehenmachen (PA) SŸhne/reinigung: Erst klauen, dann einem Bettlert 10 Euro geben.
- Verleugnung (PA) GŠnzliche VerdrŠngung bestimmter Triebe/BedŸrfnisse, zB bei depressiven Opfern die Weigerung anzuerkennen, dass man selbst auch bšse ist.
- Verschiebung (PA) Konflikte innerhalb einer Interessensgruppe werden auf andere Objekte Ÿbertragen.
- Rationalisierung (PA) Verhindert Konflikte, indem eher theoretische Aspekte als emotionale Sachverhalte beachtet werden (Ich Šrger mich nicht sondern denke mir Frauen sind so).
- Subliminierung (PA) Reifster Abwehrmechanismus: Triebenergie wird zum Erreichen von hšherwertigen Ziele genutzt.
- PrŠvalenzen SuizidalitŠt ca. 12 auf 100000 Einwohner, MŠnner mehr, Bei Erwachsenen 1,2% der Todesursachen, bei KJP, zwischen 8 und 16% der Ursachen.
- €tiologie Schulphobie Oft anderer Stšrung zugeschrieben als ein Symptom (bspw. Trennungsangst).
- Salvador Minuchin Familientherapie Das System Famiilie wird durch Grenzen und Strukturen geprŠgt, die eingehalten werden mŸssen. Oft gibt es einen identifizierten Patienen ohne den die gesamte Konfliktstruktur aufbrechen wŸrde.
- Rekationsumkehr Vor allem zur Behanldung von Tics oder Verhaltensstšrungen. Ein bestimmtes Verhalten wird identifiziert und eine inkompatible Reaktion stattdessen eingelernt.
- Time-out Ziel ist es, durch Ausschluss jeglicher VerstŠrkerreize eine Lšschung des Verhaltens zu erzielen.
- negative therapeutische Reaktion kurzzeitige Verschlechterung der Therapie nach eigentlich gutem Ergebnis. ErklŠrung Freud: Schuld gegenŸber dem Tehrapeuten noch nicht alles gesagt zu haben.
- Metamorphosie qualitative Wahrnehmungsstšrung.
- SpiegelphŠnomen †bertragungen werden aus Sicht des Patienten in der Supervision auf den Supervisor Ÿbertragen. Umgekehrtes SpiegelphŸnomen, wenn dies auf Grundlagde der †bertragung des Therapeuten auf den Supervisor geschieht.
- Wilks Lamda Ma§ im Rahmen der Multivariaten Testung, d.h. ob sich Gruppen bspw. Bei gleichzeitiger Beachtung mehrerer Merkmale unterscheiden.
- relatives Risiko Gibt das Risiko in einer Gruppe im VerhŠltnis zum Risiko einer anderen Gruppe an, also bspw. Das Risiko zu Sterben in der Gruppe der Raucher im VerhŠltnis der Gruppe der Nichtraucher.
- €quivalenzprinzip (KK) Gibt den Prozentualen Anteil fŸr ein Ereignis an, der auf ein Risikofaktor zugefŸhrt werden kann, wenn man berŸcksichtig, dass das Ereignis auch bei NichtmerkmalstrŠgern auftritt.
- FŸrsorgeprinzip (KK) Letztes soziales Netz des Sozialstaats bezogen auf Personen, die keinerlei Unterhalt oder Versorgung mehr haben.
- SolidaritŠtsprinzip (KK) Nicht jeder ist fŸr sich selbst verantwortlich, sondern die Mitglieder einer Gruppe kŸmmern sich gegenseitig um sich.
- SubsidiaritŠtsprinzip (KK) Im Sozialstaat sollen wenn mšglich kleinere Organisationseinheiten vor dem Eingriff durch grš§ere AutoriŠten geschŸtzt werden.
- Anzeige
- Versorgungsprnizip (KK) Versorgung von Menschen in einer Solidargemeinschaft (zB Kriegsopfer) aus Steuergeldern, bei denen die Betreffenden nicht nach dem Versicherungsprinzip Leistungen erbracht haben.
- Versicherungsprinzip (KK) Risikoausgleich. Jeder zahlt in der Gemeinschaft so viel, wie er die Gesellschaft potentiell belastet. Symptome Hyperthyreose und Differentialdiagnose
- Symptome Hyperthyreose und Differentialdiagnose Symptome aus starker Schwei§produktion, beschleunigtem Herzschlag, Gewichtsverlust, NervositŠt und Zittern, Auch negative Calcium bilanz auf thyreotische Krise mšglich. Hypo: reduzierter Stoffwechsel: KŠlteempfindlichkeit, MŸdigkeit, Antriebslosigkeit, depressive Verstimmungen, Gewichtszunahme und erhšhte Blutfettwerte sind mšgliche Symptome. Tics
- Tics Echolalie Paralalie Echopraxie und Koprolalie.
- psychogenetische Deutung (PA) Deutung Ÿber die Entstehung eines Symptoms und dessen Manifestation bei einer Person zB im Widerstand.
- Prozesse Analyse Abstinenz, NeutralitŠt, gleichschwebende Aufmerksamkeit, Dutung von Widerstand und GegenŸbertragungsphŠnomenen. Wirkfaktoren Psychoanalyse
- Wirkfaktoren Psychoanalyse 1) hilfreiche Beziehung, 2) Einsicht wird gefšrdert, 3)Konflikte nehmen ab, 4) Therapeut ist fŠhig zu verstehen und zu antworten, 5)Internalisierung des Behandlungsgewinns, 6) Toleranz fŸr eigene GefŸhle und Gedanken, 7)€nderungsmotivation, 8) Therapeut bietet wirksame Therapie an. Camperwell Family Interview
- Double-bind Hypothese €tiologie der Schizophrenie: paradoxe Kommunikation, mit Scheinalternativen und dobbelbšdigen Handlungsanweisungen, da Kommunikation auf unterschiedlichen Ebenen unterschiedliche Signale sendet.
- €tiologie Schizophrenie Perinatale SchŠdigungen, DA-Hypothese, fehlende …strogene, Expressed Emotions, Double-Bind, schizophrenogene Mutter, Omega-3, ToxizitŠt von THC.
- Ganser-Syndrom Pseudodemenz, bspw. Vorbeireden, dissoziative Stšrungen F44.8.
- Nebenwirkungen Diazepam und ander Substanzen Aufmerksamekitsdeifizite, MŸdigkeit, SchlŠfrigkeit, Unruhe, Vorsicht vor Beikonsum mit Alkohol.
- Schlaf Schlafstadien: 3 und 4, Tiefschlaf, 5, REM, 1 und 2 Einschlafen. Reaktionsbildung (PA)
- Reaktionsbildung (PA) Verhalten wird entgegen dem Impuls gezeigt.
- Spaltung (PA) Trennung von Pbjekten in gute und bšse und mangelnde Integration, fŸhrt zu PassivitŠt, da Anstrenungen zum Erreichen hšherer Ziele nicht in Kauf genommen werden.
- projektive Identifizierung (PA) Eigene BedŸrfnisse die befriedigt werden sollen werden auf andere Personen projiziert. Wenn diese die BedŸrfnisse nicht erfŸllen werden wir wŸtend oder enttŠuscht.
- Koprolalie FŠkalsprache.
- tourette vokale und multiple motorische Tics (F95.2).
- hyperkinetische Stšrung ADHS, zusŠtzlich mit Stšrung des Sozialverhaltens. Ohne Aufmekrsamkeitsstšrung und nur HyperaktivitŠt: F98.8.
- Diskriminationstraining Wahrnehmungs- und Verhaltensdifferenzierung, entgegen ungerechtfertigter Generalisierung.
- Reaktionsverhinderung Verhinderung von Zwangsritualen.