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Psy (Fach) / Entwicklung (Lektion)

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  • Erikson baut auf Freud auf Entwciklung ein lebenslanger Prozess 8 psychosoziale Krisen lösen Persönlichkeiut ergibt sich aus art der bewältigung im Jugendalter entwicklung am bedeutesten Ich-Entwicklung
  • neue Konzeptionen (PA) entwicklung nicht mehr als Triebwandel betrachtet Ich und Persönlochkeit im Vordergrung Objektbeziehung
  • lerntheoretische Konzeptionen Entwicklung exogen gesteuert gegensatz zu psychobiologischem Ansatz klassische K. und operante K. beobachtungslernen
  • klassiche K basiert auf vorhandener Reiz- Reaktionsverbindung (US/ UR) neutraler Reiz wird mit US gekoppelt (wiederholt) und löst dann Reaktion  (UR--> CR) aus Generalisierung= Reaktion erfolgt auch bei ähnlichen Reizen Diskriminationslernen = Reaktion erfolgt nur bei spezifischen Reizen
  • operante Konditionierung ohne vorhandene Vebrindung zufälliges Verhalten wird Umfeldreaktionen verstärkt --> rtitt mit größerer Wahrscheinlichkeit auf Extinktion= verhalten wird wieder gelöscht, wenn über längere Zeit keine Verstärkung stattfindet Modell arbeitet mit Verstärkern
  • verstärker kontinuierliche/ diskontinuierliche (intermetierende) primäre /sekundäre (z.B. Coins, Geld) externe (durch Umfeld) /interne (SElbstverstärkung) direkte (bei sich) /indirekte (Beobachtung) positive (es folgt pos. KOnsequenz) /neg. (neg. Konsequenz fällt weg)
  • Bestrafung verringern Auftretenswahrscheinlichkeit = setzen einer neg. K oder wegnahme einer Posi. K
  • Token System sekundäre Verstäkung von gewünschtem Verhalten Token sind einlösbar in Belohnung je nach Kind eigene Regeln nutzen (fair)
  • Beobachtungslernen Bandura gelernt wird aus den Erfahrungen anderer (müssen nicht Lernerfahrung selber machen!) bedinungen sind: Aufmerksamkeit, behalten (beide zur Aneignung), motorische Reprouktionskompetenz und Motivation (beide Ausführung) Motivation durch Anreize, Belohnungen anderer, etc. zwischen Aneignen und Ausfürhen unterscheiden, da Verhalten zwar erlernt und mental repräsentiert wird, auch wenn das verhalten nicht gezeigt wird. Ob das verhalten ausgefürht wird, hängt von der Anreizbedingung ab (Experiment, aggression)
  • Anforderungs-bewältigungs-Theorie (havighurst) Vorreiter nimmt Konfrontation mit Entwicklungsaufgaben an bei Bewältigung werdn Bewältigungmechanismen aufgebaut und zukünftige B. erleichtert Aufgaben nicht universell (je nach Kultur, etc.) und ohne feste Reihenfolge es kann auf Probleme vorbereitet werden er unterscheidet: kurze alltägliche Aufgaben (Streit) A. mit mittlerer Erstreckung (Schwangerschaft) A. über die gesamte Lebensspanne ( Gesundheit)  
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  • Anforderungs-B- Theorie (Lazarus) Misslingen einer A. kann belastung sein wan wird eine A. zur belastung?--> individuelle bewertung Prozess hat 3 Schritte : (1) Bewerung der Situation, (2) B. der Bewältigungspotenziale und (3) Neubewerung (evtl) Ablauf: potenzieller Stressor primäre Bewertung dessen (irreleavnt, pos./ neg.) sekundäre B. des Potenzials, wie Personale und soziale Ressurcen (ausreichend/ nicht ausreichend--> Stressor) tertiäre B. nach Bewältigung--> evlt. Stressor nun nicht mehr Stressor
  • Wann entsteht Stress ( Belastung) neg. bewertete Situation + unzureichende Ressourcen je breiter das Bewältigungspotenzial (vielfältiger) umso leichter wird A. gemeistert
  • Bewältigungarten direkt= problemorientiert; Situation wird verändert indirekt= emotionsorientiert; veränderung des Umganges mit Stressor (z.B. Entspannung, etc)
  • Entwicklung nach A-B-Theorie = fortlaufende Konfrontation mit großen/kleinen Entwicklungsaufgaben unterschiedelicher Dauer.
  • Üverforderung (ABTheorie) alltägliche Aufagben können bei Kumulierung von A. bereits Stress auslösen sonst ehrer keine Überforderung
  • Kognitive Theorien Piaget zentraler Gegenstand ist kognitive Entwicklung beschreibt diskontinuierliche E. es erfolgt eine Veränderung von Denkstrukturen und eine reorganisation 4 Stufen werden unterschiedlich schnell /früh/ spät durchlaufen ohen eine zu überspringen, da sie auseinadern hervorgehen
  • Bewätigungsressourcen personale= eigenes Potenzial soziale= könnnen mobilisiert wérden möglichst breites Potenzial situationserecht einsetzen
  • zentrale Begriffe (Piaget) Schema= kognitive Denkeinheit zur Verarbeitung von Infos; dient der Einordnung neuer Infos und ihrer verbindung; sind hierarchische organisiert und beruhen au´f Erfahrung Assimilation= Sachverhalte werden in Schemate eingeordnten und so erkannt, etc. Akkomodation= Schemate werden bei Diskrepanzen angepasst Disäquilibrium= Diskrepanz zwischen Einzurodnenem und Schema (Schema/ Umwelt) --> Akk. Äquilibrium= Gleichgewicht  
  • Ass. Akk. Prozess wenn bei Ass. Disäquilibrium entsteht stellt Entwicklungsschritt und komplexere Organisation dar es erfolgt hierdurch eine zunehmende Anpassung an die Umwelz (Rückmeldungen)
  • Stufen nach Piaget sensumotorische Phase =0-2 präoperationale Phase  = 2-6 konkret-operationale P.= 7-11 formal-operationale P. =ab 12
  • sensumotorische Phase 0-2 äußere Handlungen verinnerlicht, in dem kog. Schemata für Handlungen angelegt werden und diese immer merh unabhängig der Handlung werden es wird möglich mit Schemata zu agieren ohne tatsächlich zu handeln Schemata für Sensorik/ Motorik--> bessere Kontrolle und Orientierung Reflexe werden zu komplexen Handlungsmustern, die an sprachliche/ gestische Sym. geküpft werden Denken flexibler und effektiver Objektpermanenz
  • Objektpermanenz und Suchen = Fähigkeit durch kog. Schemata Objekte über längeren Zeitraum zu repräsentieren bis etwa 4 Monaten garkein Suchverhalten (objekt nicht repräsentiert) 4- Monate =erstes Suchverhalten, aber nicht von langer dauer und schwer bei teilverdeckten Ob. 8-12 M= Suchverhalten mit A-non-B-Fehler (= keine sys. Suche, sondern da gucken, wo Objekt zuvor vesteckt wurde) ab 12 M= sys. Suche
  • präoperationale Phase 2-6 sprachlich-symbolisches Denken, dass eg an die konkrete Umwelt und eigene Handlungen gebunden ist Kennzeichen sind: egozentrismus des Denkens, statisch-wenig prozesshaftes Denken und fehlende Beachtung mehrere Dimensionen stellt Übergang zu mehrdimensionalem Denken dar (erneut flexibleres Denken, entscheidener Schritt für Srufe 3) zentrales Problem ist die Beachtung nur einer Dimension (Perspektive, Situation, Zustand, merkmal, etc.)
  • Egozentrismus des Denkens Perspesktivübernahme fällt schwer 3-berge-versuch (aus sicht der Puppe beschreiben) kaum kog. Verständnsi für Intentionen /Wünsche anderer (Kinder reden oft aneinander vorbei) Aufgabenschwierigkeit von Bedeutung= teils schaffen Kinder auch hier schon die Übernahme!
  • statisch, wenige prozesshaftes Denken Denken bezieht sich auf aktuellen Zustand /Gegenstand prozesshaftes Denken kaum ausgeprägt Mengenverhalten-versuch (Knete, Wasser, Knopfreihen, etc) kein ireversibles Denken! ebenso keine Ursache- Wirkungs-Denken, wäre prozesshaft
  • fehlende Beachtung mehrere Dimensionen es wird nur auf eine Dimension geachtet unab. der Aufgabe zeigt sich bei Flächeneinschätzungsaufgaben, multiplen Klassifikationen (gegenstände nach zwei Punkten sorierten) multiplen Seriationen (Rangfolgen nach mehr Punkten bilden) Klasseninklusionsaufg= Teilmenge einer Klase erkennen; Strauß Blumen/ Tulpen
  • konkret-operationale Phase 7-11 denken nicht mehr an beobachtbares gebunden, aber immernoch an konkrete Handlungen/Wahrnehmungen--> kaum Abstraktionsfähigkeit perspektivübernahme möglich, aber nicht bei abstraktem wie z.B, Gesellschaft etc. Entwicklung von prozesshaftem Denken  (Mengenverhalten etc. gelöst) Fähigkeit zu logischem/ arithmetischen Operationen (aus Klassifikations/DSeriationsf.) Kompetenz zu Planung und Koordination (mit anderen) Fähigkiet zu Operationen in Zeit7Raum es könnnen mehrer Schemata gleichzeitig genutzt werden; DEnken wird felxibler/komplexer; mehrdimemsionales Denken
  • formal-operationale Phase ab 12 zunehmend abstraktes Denken zeigt sich in systematischem Denken nac fornal-logischen Regeln ( Pendelversuch; welcher Pendel (länge/ gewicht) schwingt wie doll) --> es werden KOmbinatioknen sys. durchgegangen um zu Lösung zu gelangen Umgang mit abstrakten Symbolen leichter Alternativen hypothetisch beachtet sowie Pro/ Kontra-Wahlen
  • Kiritk an Piaget Altergrenzen zu hoch Kinder unterschätzt bei einfachen Aufagben lösen sie auch jüngere Kinder Stufenabfolge nicht glatt
  • neuere kog. Theorien verbinden mit Informationsverarbeitungstheorie Entwicklung resulatat aus effizienter Nutzung der Kapazität (gehinr) durch Automatisierung (mehr schemata gleichzeitig nutzbar) neopiagenistisches Modell Case / miller
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  • Case/ Miller nach Piaget 4 Stufen sensumotorisches verarbeitungsstadium= Bewegungen mit ment. Repräsentationen verknüpft (mentales Schema+ motr. Hand) interrelationales Ver.= mentale R. ernthalten Realtionen zwsichen Objekten, Perosnen, Ereihnissen dimensionales V= dimensionen der Umgebung erkannt und extrahiert. Sys. Verbingen zwischen Dimensionen hergesztellt abstraktes V.= abstrakte Denksysteme erworben, logische Schlussfolgerungen nun möglich
  • Informationsverarbeitungstheorien beschreiben infoverarnbeitung und deren veränderung in der E.
  • Mehrspeichermodell gehen von einer sequenzielln Verarbeitzung aus und sind am bekanntesten die Verarbeitung läuft mittels Speicher ab (Ultrakurzzeitspeicher, Abeitsspeicher; Langzeitsoeicher)  
  • Ultrakurzzeitspeicher speichern, die über die Sinneorgane empfangenen Infos jeder Sinn hat eigenen sensorichen Register (auditiv, olfaktorisch, visuell, taktil, gustatorisch) Aufmerksamkeit ist hier nötig, um die Inhalte in den AG zu übertragen. Sonst verfallen sie
  • Arbeitsspeicher speichert inhalte für sekunden bis minuten (mit Strategie) nutzt Infos aus LG um Infos zu identifizierenn und bedeutung zu zuweisen vermitterl Infos an LG dient Ausfürhung und Planung von Verhalten Kapazität begrenzt auf 7+/- 2Einheiten--> Chunking /Rehearsal Teile sind: phonologische Schleife; visuell-räumlicher Speicher; episodischer Puffer; zentrale Exekutive
  • visuell-räumlicher Speicher visuelle Infos und Vorstellungen
  • phonoligische Schleife auditive verbale Infos
  • episodischer Puffer integriet infos zu ganzheitlichen Episoden unter Nutzung des Infos andere gedächtnissysteme
  • znetrale Exektutive kontrolliert/steuert Aufmerksamkeitsverteilung in den Subsystemen, Strategienutzung und deren Überwachung steuert im Grunde die Aufnahme von Infos aus Umwelt  
  • Langzeitspeicher Kapazität unbegrenzt, aber Abruf erschwertumfasst= episodisches Gedächtnis; semantisches Gedächtnis; prozedurales GedächtnisStrategien zur Dekodierung und Aufnahme von InfosChunking  /rehearsalorganisationsstrategien (Klassenbildung um Infos zu strukturieren)Elaborations-/ Anreicherungsstrategien ( mittels Assoziationen /bedeutung
  • episodisches G. = deklaratives/ explizites G. speichert autobiografisches (Erlebnisses/Erfahrungen) ist zeitlich organisiert
  • semantisches G. = deklarativ enthält Wissen einer Person und ist inhaltlich vernetzt semantisches Netzwerk enthält auch Skripte (z.B. Wie ereignisse normalerweise ablaufen)--Y> sie sind kulturabhängig hier auch Metag. umfasst (Wissen über eigens Wissen) --> sowohl non- als auch deklarativ beschreibt zusammen mit episodischem G. das deklarative G.
  • prozedurales G. enthält automatisierte Fertigjeiten, die ohne bewusste Steuerung möglich sind es ist implizit/nondeklarativ teilweise gehört hier auch Metawissen/ g. mit rein
  • Ablauf Inforverarbeitung Infos werden über Sinne wahrgenommen und gelangen in Ultrakurzzeits. wird von znetraler Exekutive Aufmerksamkeit hierrauf gelenkt werden Inhalte in AG übernommen hier  werden sie mittels Infos aus LG identifiziert und ggf. anschließend in LG ins semantische Netzwerk übernommen
  • Veränderunge in Infoverarbeitung durch E. 1)Einsatz effizienterer Gedächtnisstrategien= je älter, umso bessere Strategien genutzt. Jüngere zeigen Produktions- und Nutzungsdefizit, da sie die Kosten meist höher als den Nutzen sehen 2) effizientere Nutzung von Kapazität des AG= da semantische Netzwerk größer und Erfahrung der Kontrollporzesse3) Zunahme automatisierter Infoverarbeitung= Kapazität wird frei, da vieles in prozedurales G. übergeht4) Zunahem der Verarbeitungsgeschwi.= kulturunabhängiger Reifungsprozess durch Vernetzung der Neuronen ( effektive) und stärkere Myelinisierung5)Zunamhe an Inhalktswissen= erleichtert Erkennen und Einordnung (schneller/differenziertert) und das Netzwerk ist umfangreicher. Skripte vorhanden
  • Stratgien bei jüngeren Kosten senken / nutzen erhöhen steigert Verwendung Poduktionsdefizit= wenden gekonnte Str, nicht an Nutzungdefizit= können sie noch nicht hinreichend nutztn kommt auf Stimulation/ Training an
  • konnetionitische Theorien gehen von parallerler Infoverarbeitung aus Idee ist, dass viele mit einandern verschachtelte Neuronen beteiligt sind (neuronale Netzwerke) sie sind so verbundne, dass sie viele ienifache Einheiten bildn, die nebeneinander arbeiten könnnen
  • theorien domänenspezifischer Entwicklung -durch Spezialisierungen /Interesse/ Übung kann die Entwicklung in Bereichen unterschiedlich verlaufen-E. ist also nicht bereichsübergreifend gleichförmig-man unterscheidet priviligierte / nichtpriviligierte Wissensdomänen (Brawn, Cocking, etc.)-Entwicklung findet durch Anreicherung an vorhandendes Wissen oder als Umstruktturierungsabfolgen statt-Anreicherung ist quantitativ und Umstruktirerung kann auch qualitativ sein!-eng mit infoverarbeitungstheorie verbunden (betrachten prozess in Domäne und )
  • priviligerte (nicht- domänen priviligiert Wissensdomänen= es existiert schon von Beginn an ein intuitives kernwissen (ohne Erfahrunge!), was Wisseserwerb erleichtert (z.B: Physik, Biologie, Psychologie) nicht-priviligierte W.= keine Wissensbasis vorhanden; Erfahrung ist also erforderlich
  • Anreicherung/ Umstrukturierung Anreicherung= rein quantitativ und Wissensbasis wird ausdifferenziert Umstrukturierung= geht von einen Interpretationsrahmen (kohärentes System aus Überzeugungen )aus, dass gändert wird