ARSU (Fach) / Sozialmedizin (Lektion)

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  • SGB V § 12 Wirtschaftlichkeitsgebot als Hauptkriterium der medizinischen Versorgung!
  • Einteilung BMI <18 Untergewicht 18-25 Normalgewicht 25-30 Übergewicht / Präadipositas 30-35 Adipositas I 35-40 Adipositas II > 40 Adipostias II
  • Gewichtseinteilung Kinder und Jugendliche Anhand von Perzentilen.. Kronmeyer-Hauschild >90. Perzentile: Übergewicht >97. Perzentile: Adipositas WHO etwas drastischer..
  • Adipositas Prävalenz in Deutschland.. Übergewicht bei 66 bzw. 51% Männer/Frauen nimmt mit dem Alter zu (bis ca. 70)
  • Schuldbildung und Übergewicht Je geringer die Schulbildung desto höher Risiko für Übergewicht
  • Wie viel % der Kinder sind übergewichtig/adipositas ca. 15% in Deutschland Insbesondere schwere Kinder werden immer schwerer in den letzten Jahren Rückgang/Verlangsamung des Trens (weltweit steig es aber) Kinder mit nicht-deutsche Nationalität sind häufiger übergewichtig
  • AMNOG Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz gBA beauftragt IQWiQ für Kosten-Nutzenbewertung
  • HRQOL Heahl-related Quality of Life Gesundheitsbezogene Lebensqualität; alltägliche Beeinträchtigungen des Patienten die durch seinen Gesundheitszustand verursacht werden
  • QALY Quality adjusted life years = Bewertung x Dauer des Gesundheitszustandes
  • CUA Cost Utility Analyse Kosten in Geldeinheiten / Erträge in gewonnenen qualitätsbereinigten Lebensjahren Anwendung: Outcome-Maximierung und Interventionsvergleich; Zusatznutzen Nachteil: sehr komplex und aufwendig
  • CEA Costen Effectiveness Analyse Kosten in Geldeinheitne/erfolgreiche OPs Möglichkeit des Vergleichs des Erfolgs unterschiedlicher Institutionen
  • CBA Costen-Benefit-Analyse Kosten in Geldeit..nheiten / Nutzen in Geldheinheiten Lohnt sich die in Frage stehende Intervention? Absoluter Wert?
  • CAST Cardiac Arrest Trial Verwendung eines Surrogatparameters (HRST) 
  • 3 Äußere Einflussebenen des HIA Das Regenbogenmodell: Allgemeine Bedingungen der sozioökonomischen, kulturellennen und physischen Umwelt Lebens- und Arbeitsbedingungen Soziale und kommunale Netzwerke
  • HIA Definition Kombination von Prozeduren, mit denen sich die Auswirkungen von Strategien, Programmen oder Projeckent auf die Gesundheit einer Bevölkerung und deren Verteilung in der Bevölkerung abschätzen lassen
  • Phasen des HIA Screening (Abgrenzung) Scoping (Auswahl) Assessment (Hauptphase, Analyse d. geplanen vorhabens) Empfehlung/Bericht verfassen Beschlussfassung Evaluation
  • Was ist soziale Ungleichheit? Unterschiede in den Lebensbedingungen und Lebenschancen Vertikale Ungleichkeit: SES Horizontale Ungleichheit; Alter, Geschlecht, Nationalität, Familienstand
  • Zusammenhang gesundheitliche Ungleichheit? Gesundheitszustand und SES SES: Schulbildung, Stellung, Einkommen
  • Absolute Armut Existenzminimum
  • Relative Armut <60% Netooequivalenzeinkommen
  • Subjektive Armut Selbsteingeschätzte soziale Lage
  • Verdeckte Armut Nicht wahrgenommene Anspruchsberechtigung von sozialen Hilfen
  • Gini-Koeffizienz Maß für die Verteilung der Haushaltseinkommen
  • Besonders gefährdete Gruppen für gesundheitliche Einschränkungen Großfamilien Alleinerziehende Kinder und Jugendliche
  • Wo ist Rehabilitation und Teilhabe geregelt? SGB IX
  • Leistungsträger Rea: GKV medizinische Reha, Unterhalt
  • Behinderung nach SGB IX Köreperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit welichen mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als 6 Monat evon dem für das Lebensalter typischen Zustand ab
  • Schwerbehinderung GdB min. 50
  • Krankengeld bei med. Reha 70% des beitragsbestimmenden Arbeitsentgeldes und -einkommens
  • Wer stellt den GdB fest? Versorgungsämter Daraus folgt:  Kündigungsschutz Zusatzurlaub Steuervorteile Freifahrt ÖNPV Schwerbehindertenausweis
  • Wer trägt die AHB? GRV, bei Retnern GKV
  • Durchführung AHB? innerhalb von zwei Wochen nach OP Dauer 3 Wochen Zuzahlung: 10 € ori Tag, max. 280 €
  • Wann ist der Rat zu einem moderatem Alkoholkomsum vertretbar? nach einer KHK bei Personen im Alter von 55+ 
  • FTND? Fragström Test for Nicotin dependence fragt 6 Fragen zum Rauchverhalten
  • Biochemische Marker zur Erfassung der Rauchbelastung Nikotin-Plasma-Konzentration Cotinin-Spiegel CO-Gehalt der Atemluft (<5 ppm: Nichtraucher, 15-20 ppm: ca. 20 cig./d, >40 ppm: >25 cig/d)
  • 5-A-Strategie der Intervention Ansehen oder abfragen (assess or ask) Abrate (advise) Aufhörmotivation (Agree) Assistieren (assist) Arrangieren der Nachbetreuung (arragange)
  • 5-R-Strategie Relevanz aufzeigen (relevance) Risiken bennenen (risks) anreize und Vorteile benennen (rewards) Riegel (Hindernisse) klären (roadblocks) Repetiton (repetition)
  • Träger der Krankenversicherung SGB V
  • Träger der Unfallversicherung SGB VII
  • Träger der Rentenversicherung SGB VI
  • Träger der Arbeitslosenversicherung SBG II
  • Soziallhilfe (SGB..) XII
  • Pflegeversicherung (SGB..) XI
  • Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung, <__ h, arbeitsfähig, 50& der Altersrente Rente wegen voller Erwerbsminderung, <__h arbeitsfähig, wie Altersrente 6, 3
  • Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung, <__ h, arbeitsfähig, 50& der Altersrente Rente wegen voller Erwerbsminderung, <__h arbeitsfähig, wie Altersrente 6, 3
  • Lead time bias Lebensspanne nach der Diagnose nur scheinbar verlängert
  • Length time bias Überrepräsentation langsam fortschreitender Erkrankungen mit längeren asymptomatischen Phasen
  • Healthy screenee bias Selbstselektion (Menschen, die an Screening-Programmen teilnehmen sind in der Regel gesünder als solche, die das nicht tun)
  • Itai-Itai Cadium-Intoxikation (v.a. Frauen mit Knochenerkrankungen, Osteomalazie, Nierenerkrankungen) Zahl der Ekrankten: einige Hundert Krankheitsbild: Proteinurie
  • Yusho-Krankheit Polychlorierte Biphenyle (PCB), Dibenzofurane (PCDF)