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Unternehmensführung/ -steuerung (Fach) / Unternehmensführung/ -steuerung (Lektion)

Unternehmensführung/ -steuerung

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  • Managementkreis 1. Zielsetzung 2. Planung 3. Organisation 4. Durchführung 5. Kontrolle
  • Stellen Stellen sind die kleinste organisatorische Einheit im Betrieb.
  • Instanzen Instanzen sind Stellen mit Weisungsbefugnissen.
  • Organigramm Die in einem Betrieb vorhandenen Stellen, ihre Beziehung untereinander und ihre Zusammenfassung zu Bereichen wird bildlich in Form eines Organisationsdiagramm dargestellt.
  • Strategische Planung Strategische Planung umfasst alle langfristigen Planungen mit denen globale Ziele erreicht werden sollen. Dazu zählen neue Geschäftsfelder, wichtige Produkte, Strukturveränderungen oder Unternehmensstandorte. Strategische Planung ist an den grundsätzlichen Unternehmenszielen ausgerichtet und muss den langfristigen Erfolg des Unternehmens sicherstellen. Planungsebenen:- Festlegung der Geschäftsfelder-Langfristige Produktprogramme-Ermittlung der Unternehmenspotenziale-Unternehmensaufbau
  • Welche Phasen hat der Produktlebenszyklus? Entwicklungsphase:Das Unternehmen steckt Geld und Arbeit in die Entwicklung des Produkts. Es wird noch kein Umsatz erzielt. Einführungsphase: Das Unternehmen steckt Geld und Arbeit in das Marketing und beginnt mit dem Verkauf. Die Umsätze steigen an und langsam wird der Break-Even-Punkt erreicht, an dem zum ersten mal Gewinn erzielt wird. Wachstumsphase: Nach dem Break-Even wächst der Marktanteil und das Produkt wird immer erfolgreicher. Am Wendepunkt der Umsatzkurve endet die Wachstumsphase Reifephase: In dieser Phase steigt der Umsatz noch leicht bis zum Maximum an. Am Ende der Reifephase ist die Sättigung erreicht. Sättigungsphase: Hier fällt der Umsatz bis zu einem Punkt, an den mit dem Produkt kein Gewinn mehr gemacht werden kann. Degenerationsphase: Das Produkt läuft aus, es muss durch ein innovatives Produkt ersetzt werden. Es wird am Ende dieser Phase aus dem Programm genommen. Eventuell müssen während einer Nachlaufphase noch Leistungen erbracht werden.
  • Was versteht man unter einem Produktlebenszyklus? Der Produktlebenszyklus beschreibt den Prozess zwischen der Markteinführung bzw. Fertigstellung eines marktfähigen Gutes und seine Herausnahme aus dem Markt.  Dabei wird die Lebensdauer eines Produktes in mehrere Phasen unterteilt, die die Hauptaufgabe der aktiven Produktpolitik im Rahmen des Lebenszyklus-Managments darstellen. Der Produktlebenszyklus stellt die Veränderung des Umsatzes und des Gewinns eines Produktes in Abhängigkeit von der Zeit dar. Es werden folgende Phasen unterschieden: Einführungsphase Wachstumsphase Reifephase Sättigungsphase Degenerationsphase (Rückgang)
  • Operative Planung Operative Planung ist die Festlegung der kurzfristigen Pläne in den einzelnen Funktionsbereichen und die Umsetzung der stragischen Planung in Aktionen. Die orientiert sich an der kurzfristigen Erfolgsrealisierung.Kurzfristig, ablauforientierte Planung max 1 Jahr. Planungsebenen:-Festlegung der kurzfristigen Pläne in den einzelnen Funktionsbereichen (Ablauforganisation)-Umsetzung der strategischen Planung in Einzelaktionen.
  • Wie unterscheiden sich strategische und operative Planung? Die strategische Planung kann von der operativen über Kriterien wie -Fristigkeit - Abstraktionsniveau und - Vollständigkeit der Planung abgegrenzt werden. Strategische Planung betrachtet globale Ziele wie Standortwahl, Organisationsstruktur, Produktprogramme. Es geht darum, so früh wie möglich so gut wie möglich die Voraussetzungen für den zukünftigen Unternehmenserfolg zu schaffen. Operativen Planung: Festlegung der Pläne in den einzelnen Funktionsbereichen. Die operative Planung orientiert sich an der kurzfristigen Erfolgsrealisierung mit den zentralen Steuerungsgrößen Liquidität und Erfolg. Muss präzise wie möglich festgelegt sein Ziel, was, wie, wann, von wem, unter welchen Bedieungen, Operative Planung besteht aus einem Netz von Teilplänen.
  • Hierarchie Hierarchie ist die Struktur der Leitungsebenen.
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  • Welche Planungsebenen unterscheidet man? Strategische Planung: Festlegung von Geschäftsfeldern von langfristigen Produktprogrammen; Ermittlung der Unternehmenspotenziale. Operative Planung: Festlegung der kurzfristigen Pläne in den einzelnen Funktionsbereichen (z.B. Personalplanung) und Umsetzung der strategischen Planung in Aktionen.
  • Integrierte Managementsysteme: (IMS) Integrierte Managementsysteme (IMS) fasst die Tätigkeiten der Planung, Steuerung und Kontrolle einer Organisation hinsichtlich der Anforderungen aus den Bereichen Qualität, Umwelt- und Arbeitsschutz usw. zusammen. Der Aufbau eines „alle Prozesse umfassenden Führungssystems“ wird deshalb auch als „Prozessintegriertes Managementsystem“ bezeichnet. (einfach gesagt: führt verschiedene Managementsysteme zusammen)
  • Managementsystem Managementsystem ist ein System von Strukturen, Politiken und Zielen zur Realisierung der Unternehmensziele. Der Kern ist die Aufbau- und Ablauforganisation sowie das Bündeln strategischer/operativer Ziele und Maßnahmen/Methoden.
  • Morpholgischer Kasten 1. Schritt Zerlegung eines Problems in die Bestandteile 2. Schritt Aufteilung und graphische Darstellung sämtlicher möglicher kombinationen 3. Schritt Bewertung der kombinationen im Hinblick auf Ziererfolg
  • Formelle Gruppen Als formelle Gruppen werden soziale Gruppen bezeichnet, deren Ziele, Normen und Rollen sowie Satzung (устав), Verordnungen (назначения) und Richtlinien (директивы) ausdrücklich vorgegeben sind, bzw. von der Gruppe selbst festgelegt wurden. Formelle Gruppen sind in der Regel fest organisiert, zweckbewusst aufgebaut und werden planmäßig geleitet. Die Mitgliedschaft in so einer Gemeinschaft beginnt und endet meist mit einem formalen Akt. Merkmalle formelle Gruppen Rational organisiert Bewusst geplant und eingesetzt Verhaltesweisen normiert und extern vorgegeben Über längere Zeit oder befriestet Effizienz (эффективность) steht im Vordegrund Beispiele: Unternehmen, Abteilungen, Stäbe, Projektgruppen.
  • Informelle Gruppe Als informelle Gruppen werden soziale Gruppen bezeichnet, die sich mehr oder weniger spontan gebildet haben, und weder über formale Strukturen noch über festgelegte Ziele verfügen. Die Abwesenheit von formellen Strukturen heißt aber nicht, dass in solchen Gruppen keine klare Rollenverteilung existiert beziehungsweise dass jeder einfach der Gruppe beitreten kann. Merkmallen informelle Gruppen: Relativ spontane, ungeplante Beziehungen Innerhalb oder neben fotrmellen Gruppen Ziele, Normen und Rollen weichen meist von denen der formellen Gruppe ab Gruppenbildung geht auf Bedürfnisse der Mietglieder zurück Beispiele: Fahrgenmeinschaften Betriebssportgruppen Relativ regelmäßige Treffen zum Gang in die Kantine Cliquen bzw. Freundeskreise
  • Enterprise-Resource-Planning (ERP) Enterprise-Resource-Planning (ERP) bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, die für den Unternehmenszweck benötigten und vorhandenen Ressourcen, wie (Kapital, Personal, Betriebsmittel, Material, Informations- und Kommunikationstechnik, IT-Systeme usw.) rechtzeitig und möglichst bedarfsgerecht zu planen und zu steuern, um dadurch einen effizienten betrieblichen Wertschöpfungsprozess zu gewährleisten und die Steuerung der unternehmerischen und betrieblichen Abläufe zu optimieren.
  • Instanzentiefe Instanzentiefe = ist die Anzahl der verschiedenen Rangebenen
  • Instanzenbreite Instanzenbreite = Anzahl der gleichrangigen Leitungsstellen pro Ebene
  • Leitungsspanne Leitungsspanne = direkt weisungsgebundenen Stellen
  • Top – Management Top – Management: Vorstand, Geschäftsleitung, Unternehmensinhaber
  • Middle-Management Middle-Management: mittlere Leitungsebene z.B. Bereichsleiter, Ressortleiter, Abteilungsleiter
  • Lower Management Lower Management  - Gruppenleiter, Meister
  • Aufgabensynthese Die Aufgabensynthese ist Zusammenfassung von Teilaufgaben in Organisationseinheiten. Den Organisationseinheiten werden dann Aufgabenträger zugeordnet. Hauptaufgabe > Teilaufgabe > Stellen > Abteilungen
  • Benchmarking-Prozess 1. Bestimmung des Gegenstandes 2. Leistungsbeurteilungsgrößen (Umsatzgrößen, Qualitätsgrößen)3. Vergleichsunternehmen festlegen (Gleiche Branche, gleiche Produkte)4. Informationsquellen bestimmen– Primärquellen (Fieldsearch, Selbst Daten erheben)– Sekundärquellen (Desksearch, Auf vorhandene Daten zurück greifen)5. Analyse des Datenmaterials (Auswertung)6. Bestimmung der Leistungslücken7. Ursache der Leistungslücken ermitteln8. Maßnahmen entwickeln9. Maßnahmen umsetzen10. Erfolg der Maßnahmen kontrollieren
  • Aufgaben des Managements • Planungsinstrumente im Wertschöpfungsprozess• Strategische und operative Planung– Interne und externe Einflussfaktoren auf strategische und operative Planung• Strategisches Denken• Strategieanalyse und Strategiesynthese
  • Planungsinstrumente im Wertschöpfungsprozess Benchmarking Früherkennungssysteme (anhand von Zahlen) Produktlebenszyklus Erfahrungskurve (Lernkurve 20% Kostenersparnis) Portfolio-Methode (BCG-Matrix)
  • Benchmarking-Formen Internes Benchmarking (Verglich innenbetribliche Prozesse innerhalb eigener Unternehmen) Externes/wettbewerbsorientiertes Benchmarking (Verglich internen Prozesse und Produkte das eigener Unternehmen mit einem Unternehmen des Konkurenten) Funktionales Benchmarking (Vergleich das eigener Unternehmen mit einem Spezialisten aus einem anderen Sektor)
  • Shareholder Shareholder ist derjenige der eine Aktie eines Unternehmens besitzt, also der Aktionär.
  • Stakeholder Anspruchsgruppen sind alle internen und externen Personengruppen die von den unternehmerischen Tätigkeiten jetzt oder in der Zukunft direkt und indirekt betroffen sind (Lieferanten, Mitarbeiter, Manager, Gesellschaft, Staat, Gläubiger, Kunden). Anspruchsgruppen:1. Eigentümer   2. Management3. Mitarbeiter4. Fremdkapitalgeber5. Lieferanten6. Kunden7. Konkurrenz8. Staat und Gesellschaft
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  • Umgang mit Unsicherheit Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP (QM) Simulationen
  • Organisation, Disposition, Improvisation Organisation: feste Regeln Disposition: feste Regeln mit Entscheidungsspielraum Improvisation: keine Regeln
  • Stellenbeschreibung Personenneutrale Beschreibung einer Stelle wichtigInhalt:1. Einordnung der Stelle in die Unternehmensorganisation2. Stellvertretung3. Tätigkeitsbeschreibung a. Zielsetzung (Hauptaufgabe) der Stelleb. Aufgaben (Führungsaufgaben, Fachaufgaben, besondere Aufgaben und personenbezogene Aufgaben)c. Kompetenzen und Pflichtend. Anforderungen an den Stelleninhabere. Zusammenarbeit mit anderen Stellen 4. Weiterbildungsmöglichkeiten5. Leistungskriterien / Messpunkte für Messung der erwarteten Leistungsstandards6. Sachlich-organisatorische Angaben (z. B. Verteiler, nächste Überprüfung, Unterschriften)
  • Bedürfnispyramide nach Maslow Stufe 1: physiologische Grundbedürfnisse (essen, trinken, schlafen usw.) Stufe 2: Sicherheitsbedürfnis (Geborgenheit, Sicherheit, Meinung) Stufe 3: Soziales Bedürfnis: (soziale Kontakte) Stufe 4: Ich-/Prestigebedürfnis: (Macht/ Anerkennung) Stufe 5: Bedürfnis nach Selbstverwirklichung (Selbstverwirklichung)
  • Balanced Score Card (BSC) Ausgewogenes Kennzahlensystem für Unternehmensplanung und -steuerung.
  • Stufen eines Strategieprozesses von den Anfängen bis zur Realisierung - strategische Analyse - strategischer Forecast - Entwicklung strategischer Alternativen - Evaluierung strategischer Alternativen - Implementierung
  • Planungszeiträume (kurz-, mittel- oder langfristig) kurz:               <1 Jahr mittelfristig:   >1 Jahr bis <4 Jahre langfristige:   >4 Jahre
  • Vor- und Nachteile der Stellenbeschreibung Vorteile: • Klar umrissener Handlungs- und Entscheidungsspielraum (Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten)• Vermeidung von Kompetenzkonflikten• präzisere Stellenausschreibung, Stellenbesetzung und Personalentwicklung• leichtere Einarbeitung neuer Mitarbeiter Nachteile:• Fixierung auf beschriebene Tätigkeiten – flexible Kooperationsformen werden behindert• hoher Zeit- und Organisationsaufwand• Kosten der Einführung, regelmäßigen Überarbeitung und Aktualisierung• Förderung von Überorganisation und Bereichsdenken
  • Folgen der informellen Gruppenbildung auf die formelle Gruppe Positive Folgen: • Informelle Gruppe schließt Lücken• Schnelle unbürokratische Kommunikation (Fayolsche Brücken)• Befriedigung von Bedürfnissen, die die formelle Gruppe nicht leistet Negative Folgen• Abweichende Ziele von denen der formellen Gruppe• Verbreitung von Gerüchten über informelle Kanäle• Isolierung unliebsamer Mitarbeiter
  • Darstellungsformen der Ablauforganisation 1. Raumorientierte Ablaufplanung 2. Verrichtungsorientierte Ablaufplanung Arbeitsablaufdiagramm Blockdiagramm Flussdiagramm 3. Zeitorientierte Ablaufplanung Balkendiagramm Meilensteindiagramm 4. Zeit- und funktionsorientierte Ablaufplanung Netzplantechnik
  • Externe Ursachen der Reorganisation • politischer Wandel, z.B. Wandel der osteuropäischen Staaten, europäische Einigung, deutsche Wiedervereinigung• technologische Veränderungen, z.B. Info- und Kommunikationstechnologie• gesellschaftlicher Wandel: erhöhtes Umweltbewusstsein z.B. zwingt zum Einsatz neuer Produktionsverfahren• gesetzliche Veränderungen, z.B. Wettbewerbs- und Steuerrecht• Umstrukturierungen innerhalb der Branche, z.B. Fusionen, Globalisierung der Märkte• Veränderungen bei Angebot oder Nachfrage von Marktpartnern• Verhaltensänderungen von Marktpartnern
  • Interne Ursachen der Reorganisation • Einführung computergesteuerter Systeme• Wandel der Unternehmenskultur• Neuerungen der Produktionsverfahren• Verkauf von Unternehmensteilen, um sich auf bestimmte Sparten zu konzentrieren• Erweiterung des Unternehmens durch Zukauf von Firmenteilen• veränderte Personalstruktur• veränderte finanzielle Lage
  • Vorgehen bei der Reorganisation 1. Projektplanung       a. Problemanalyse       b. Alternativensuche       c. Alternativenbeurteilung und –auswahlDabei wichtig: Wie flexibel und  innovationskräftig ist das System?2. Projektrealisation3. Projektkontrolle Unternehmensführung
  • Instrumente der Organisation • Organisationshandbuch wichtig• Betriebsordnung• Arbeitsanweisungen• Führungsanweisungen• QM-Handbuch• Wiki - Handbuch
  • Organisationshandbuch Definition: Organisationsstruktur, standardisierte Prozesse, Regeln und Vorschriften werden schriftlich niedergelegt und stehen Arbeitnehmern und Arbeitgebern zur Verfügung. Inhalt:– Aufbauorganisation:• Stellenplan, manchmal Stellenbesetzung• Kontaktverzeichnis• Organisationsrichtlinien• Übersicht über alle Betriebsstandorte des Unternehmens• Allgemeine Geschäftsbedingungen• Satzung – Ablauforganisation:• Arbeitsanweisungen• Arbeitsablaufbeschreibungen• EDV-Richtlinien, Datenschutzrichtlinien (und ähnliche Richtlinien) Diese Art der Organisationsdokumentation wird vor allem für Zertifizierungen gebraucht.
  • Betriebsordnung • Verhaltensregeln für das Zusammenleben der in einem Unternehmen beschäftigten Personen, soweit sie jeweils die gesamte Belegschaft des Betriebes betreffen.• Soll einen reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten• Ist mit dem Betriebsrat abzustimmen• Nach Einigung mit dem Betriebsrat erzielt, wird die Betriebsordnung Bestandteil des Arbeitsvertrages.Inhalt:• Rechte und Pflichten der Arbeitnehmer• Verhalten während der Arbeitszeit• Umfang und Anspruchsvoraussetzungen für soziale Leistungen• Sicherheit• Bestimmungen bei Verstößen gegen die betrieblichen Sicherheitsvorschriften
  • Arbeitsanweisungen Dokument, das festgelegte Vorgehensweisen enthält• Grafische Anweisungen• Ablaufdiagramme• Checklisten• BeschreibungenNutzen:• Fehlervermeidung -> Sicherheit für Arbeitgeber und Arbeitnehmer• Einarbeitung neuer Mitarbeiter
  • Führungsanweisungen Führungsanweisungen sind schriftlich festgelegte Führungsgrundsätze.Führungsanweisungen sollten Führungspersonen und zu führenden Personen bekannt sein.
  • Unterstützung betrieblicher Prozesse: DV-Instrumente und Kommunikationstechnik • Warenwirtschaftssysteme• Enterprise-Resource-Planning (ERP)• Planungssoftware (Outlook, Projekt)• Informationssoftware (Web 1.0, Web 2.0)• Kommunikationssoftware• Social Media
  • Was sind Arbeitsabläufe? Arbeitsanweisungen/- aufträge legen fest, wie die einzelnen Aufgaben zu erfüllen sind.Sie schreiben die Arbeitsdurchführung vor.